1.Zusammenfassung von Helmut Feilkes Text „Entwicklungsaspekte beim Schreiben“
2.Hospitationsanalyse
2.1Protokoll
2.2Analyse der Hospitationsstunde
2.3Material
3.Didaktische Reflexion des eigenen Unterrichts
4.Bibliographie
Inhaltsverzeichnis
1. Zusammenfassung von Helmut Feilkes Text „Entwicklungsaspekte beim Schreiben“
2. Hospitationsanalyse
2.1 Protokoll
2.2 Analyse der Hospitationsstunde
2.3 Material
3. Didaktische Reflexion des eigenen Unterrichts
4. Bibliographie
Zielsetzung & Themen
Der vorliegende Abschlussbericht dokumentiert die Erfahrungen und theoretischen Auseinandersetzungen während des Praxissemesters im Fach Deutsch. Ziel ist es, fachdidaktische Konzepte der Schreibentwicklung mit praktischen Hospitationserfahrungen zu verknüpfen und den eigenen Unterricht sowie die erworbenen pädagogischen Kompetenzen kritisch zu reflektieren.
- Theoretische Grundlagen der Schreibentwicklung nach Helmut Feilke
- Strukturelle Analyse und Protokollierung einer Hospitationsstunde
- Didaktische Vorbereitung und Durchführung von Unterrichtssequenzen
- Methodische Reflexion zur Vermittlung von Gedichtvorträgen
- Praktische Erprobung von Lehrerrollen in verschiedenen Klassenstufen
Auszug aus dem Buch
1. Zusammenfassung von Helmut Feilkes Text „Entwicklungsaspekte beim Schreiben“
Helmut Feilke unterscheidet in seinem Text „Entwicklungsaspekte beim Schreiben“ 3 Typen von Entwicklungsprozesse beim Schreiben lernen: die Sozialisation, die kognitive Entwicklung und den Spracherwerb. Dabei beschreibt er die Sozialisation als einen Entwicklungsprozess, der primär als eine Folge sozialer Einflüsse zu definieren ist, welche in Schule und Familie stattfinden.
Doch dieser soziale Rahmen ist nicht ausreichend für die Erklärung der Entwicklung der Schreibfähigkeit. Es bedarf an Konzepten zur kognitiven Problemlösung, die durch kognitive Entwicklung gebildet werden müssen. Diese ist durch entwicklungspsychologische Parameter gekennzeichnet. So verläuft die Entwicklung der Schreibfähigkeit, zum Beispiel, von einfachen zu komplexeren Strukturen, von lokalen zu globalen Aspekten der Problemstrukturierung, usw.. Das Schreibenlernen fordert ein hohes Bewusstsein gegenüber der Sprache. Weil es langsamer abläuft als Sprechen, verlangt es Planungsfähigkeit. Prozessbewusstheit und globale Orientierung werden nötig, wenn der geschriebene Text überarbeitet werden muss. Dies setzt die kognitive Entwicklung von Überarbeitungskonzepten und -kriterien voraus.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Zusammenfassung von Helmut Feilkes Text „Entwicklungsaspekte beim Schreiben“: In diesem Kapitel werden wesentliche theoretische Aspekte der Schreibentwicklung sowie verschiedene Stufenmodelle des Schreibens erläutert.
2. Hospitationsanalyse: Hier erfolgt eine detaillierte Dokumentation und methodische Auswertung einer hospitierten Deutschstunde zum Thema Verben.
2.1 Protokoll: Dieser Abschnitt enthält das tabellarische Verlaufs- und Beobachtungsprotokoll der Unterrichtsstunde.
2.2 Analyse der Hospitationsstunde: Das Kapitel bietet eine didaktische Einordnung der Stunde in den Lehrplan und reflektiert die Lernvoraussetzungen sowie den Stundenaufbau.
2.3 Material: Hier sind die in der hospitierten Stunde verwendeten Arbeitsblätter und Tafelbilder dokumentiert.
3. Didaktische Reflexion des eigenen Unterrichts: Die Autorin analysiert eine von ihr selbst durchgeführte Unterrichtssequenz zum Thema Gedichtvortrag und bewertet ihr eigenes pädagogisches Handeln.
4. Bibliographie: Das Verzeichnis listet die verwendeten Fachliteraturquellen auf.
Schlüsselwörter
Schreibentwicklung, Fachdidaktik Deutsch, Hospitation, Unterrichtsanalyse, Schreibkompetenz, kognitive Entwicklung, Spracherwerb, Gedichtvortrag, Sprachgebrauch, Lehrplan, Praxissemester, Unterrichtsreflexion, Wortarten, Didaktik, Schreibprozess
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in diesem Abschlussbericht?
Der Bericht dokumentiert die fachdidaktischen und praktischen Erfahrungen einer Lehramtsstudentin während ihres Praxissemesters im Fach Deutsch.
Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?
Die Arbeit fokussiert sich auf die theoretische Auseinandersetzung mit der Schreibentwicklung, die Analyse von Hospitationsstunden sowie die didaktische Reflexion des eigenen Unterrichts.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Ziel ist die Verknüpfung wissenschaftlicher Erkenntnisse mit der praktischen Unterrichtsgestaltung und die kritische Selbstreflexion der eigenen Rolle als Lehrkraft.
Welche wissenschaftlichen Perspektiven werden genutzt?
Die Arbeit stützt sich primär auf fachdidaktische Theorien, insbesondere die Modelle zur Schreibentwicklung von Helmut Feilke und Carl Bereiter.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil umfasst eine theoretische Zusammenfassung, die Auswertung einer Hospitationsstunde über Wortarten sowie die didaktische Aufarbeitung einer Unterrichtsreihe zum Thema Gedichtvortrag.
Was zeichnet die didaktische Reflexion aus?
Die Reflexion bewertet Methodenwahl, Schüleraktivierung und Zielerreichung im Kontext der Lehrplangaben und der Klassensituation.
Warum ist das Thema "Verben" für die Hospitation gewählt worden?
Das Thema stellt einen zentralen Bestandteil des Lehrplans für die 5. Klasse dar und bietet Gelegenheit zur Beobachtung von Wortartenvermittlung.
Wie bewertet die Autorin den eigenen Gedichtunterricht?
Sie stellt fest, dass durch die Einführung von Arbeitstechniken zur Betonung das Selbstbewusstsein der Schüler gestiegen ist, kritisiert jedoch die begrenzte Methodenvielfalt.
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- Katharina Ochsenfahrt (Author), 2010, Abschlussbericht zum Praxissemester, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168615