Orthographische Kompetenzen von Grundschülern

Eine Mikrostudie


Hausarbeit, 2009
43 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die Prinzipien der deutschen Orthographie
2.1 Überblick
2.2 Phonem-Graphem-Beziehungen
2.3 Silbisches Prinzip
2.4 Morphologisches Prinzip
2.5 Groß- und Kleinschreibung
2.6 Getrennt- und Zusammenschreibung

3. sammenfassung der Fehlerauswertung der Klasse
3.4.. DOrthographische Analyse eines Übungsdiktats
3.1 Untersuchungsgegenstand und Auswertungsverfahren
3.2. Die einzelnen Diktate mit Fehleranalyse
3.3. Zuiktatfehler und Migrationshintergrund

4. Fazit

Literaturverzeichnis:

1. Einführung

„Schreib, wie du sprichst!“ Diese Ansage hat wahrscheinlich jeder schon gehört. Sie steht für die verbreitete Vorstellung, geschriebene Sprache sei nichts anderes als die Abbildung gesprochener Sprache und man könne allein durch die direkte Umsetzung des akustisch Wahrgenommenen Phonems zu einer eindeutigen und lesbaren graphematischen Verschriftung gelangen, wenn man nur die den Lauten zugeordneten Buchstaben kennt. Das würde bedeuten, dass sich die korrekten Schreibungen ausschließlich aus den Phonem-Graphem-Beziehungen ergeben. Das dies nicht der Fall ist, hat schon der irische Dramatiker George Bernard Shaw erkannt, dem die folgende Verschriftung des englischen Wortes /fI∫/ zugeschrieben wird[1] :

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auch im Deutschen belegen die Schreibungen von Wörtern wie <vater> statt <fater> oder <hund> statt <hunt>, dass die richtige Schreibung noch weitere Prinzipien voraussetzt.

Diese Prinzipien oder Grundregeln der deutschen Rechtschreibung werden im folgenden Kapitel vorgestellt. Anschließend, sozusagen im praktischen Teil dieser Arbeit, werden diese Kriterien angewendet, um Rechtschreibfehler in Diktattexten einer vierten Grundschulklasse daraufhin zu analysieren, inwieweit sie von Kindern am Ende der Grundschulzeit beherrscht und angewendet werden. In einem zweiten Auswertungsschritt wird durch Vergleich der ermittelten Fehler der Frage nachgegangen, ob sich hierbei sichtbare Unterschiede zwischen Kindern mit Migrationshintergrund zu Kindern deutscher Herkunft feststellen lassen.

2. Die Prinzipien der deutschen Orthographie

2.1 Überblick

Das deutsche Schriftsystem lässt sich in seinem Kernbereich durch seine lautliche und seine grammatische Fundierung charakterisieren[2].

Für die Schreibung des Deutschen ist der phonemische Bezug grundlegend. Die Phonem-Graphem- Korrespondenzen , also die Laut-Buchstaben-Zuordnungen ergeben für einige Wörter bereits die endgültige Schreibweise[3]. Darüber lagert sich der silbische Bezug der Schreibungen, mit dem zusätzlich weitere phonetisch wahrnehmbare Aspekte wie Dehnung und Schärfung dargestellt werden[4].

Der nächste Schritt auf dem Weg von der Lautkette zur Buchstabenkette ist die Herstellung des morphologischen Bezugs , also das Prinzip der Konstantschreibung. Dieses Prinzip ordnet Weingarten[5] bereits der Ebene der grammatischen Fundierung der Schriftsprache zu, da es weder aus phonologischer (Beispiel: < äpfel > statt < epfel >) noch aus silbischer Sicht (Beispiel < drehst >) erkennbar ist. Es bildet somit eine erste Abstraktionsebene, die sich , im Gegensatz zur den lautlichen Fundierungen, nicht ohne weiteres aus der Kenntnis der Sprechsprache erschließt.

Die nächste Stufe bildet die Groß- und Kleinschreibung , bei der durch die Auszeichnung des Satzanfangs und der Wortart Nomen die Buchstabenketten grammatisch interpretiert werden[6]. Die Unterscheidung zwischen Wort und Wortgruppe wird durch die Getrennt- und Zusammenschreibung realisiert[7].

Im letzten Schritt wird durch die Interpunktion der satzgrammatische Bezug hergestellt. Da in der vierten Klasse die Satzzeichen noch mit diktiert werden, ist dieses Prinzip nur an dieser Stelle der Vollständigkeit halber erwähnt.

2.2 Phonem-Graphem-Beziehungen

In einem alphabetischen Schriftsystem wie dem deutschen bilden die Korrespondenzen zwischen Lauten und Buchstaben, also die Phonem-Graphem-Beziehungen das grundlegende Gerüst[8].

Um diese Beziehungen weiter untersuchen zu können, wird durch die Bildung von Minimalpaaren sowohl der Phonem- als auch der Graphembestand des Deutschen ermittelt und dann aufeinander bezogen. Für die konsonantischen Phonem-Graphem-Beziehungen gilt in der großen Mehrzahl, dass ein einfaches Phonem einem einfachen Graphem zugeordnet werden kann; so entspricht /m/ dem Graphem <m>. Anders verhält es sich beispielsweise bei /ʃ/. Diesem einfachen Phonem entspricht das komplexe Graphem <sch>[9].

Vokalische Phonem-Graphem-Beziehungen sind dadurch gekennzeichnet, dass Gespanntheit bzw. Ungespanntheit eines Vokals nicht durch zwei gesonderte Grapheme dargestellt wird. So wird sowohl das gespannte /É‘/ wie auch das ungespannte /a/ zu <a> verschriftet. Nur für /i/ gibt es mit <ie> eine gesonderte Schreibung[10], mit der die Vokallänge darstellt wird.

Die Anwendung dieses Prinzips ist bei einem Wort wie /∫øn/ bereits ausreichend, um auf die richtige Graphemkette <schön> zu kommen. Bei einem Wort wie /bløt/ ist dies jedoch nicht der Fall. Hier käme man bei der alleinigen Anwendung des lautlichen Prinzips lediglich zu der Schreibung <blöt>[11].

2.3 Silbisches Prinzip

Das Prinzip der silbische Schreibungen entspricht zwar der Lautstruktur, geht aber weiter als die reinen Phonem-Graphem-Beziehungen, indem auf dieser Ebene Dehnungen und Schärfungen umgesetzt werden. Diesem Prinzip sind u.a. S-Graphie, das silbeninitiale <h>, das Dehnungs-<h>, sowie die Verdopplung von Konsonanten und Vokalen zugeordnet.

Wie bereits oben angesprochen, gibt es bei Vokalgraphemen nur im Fall <i> und <ie> die Möglichkeit zur Darstellung von Gespanntheit bzw. Ungespanntheit durch eine gesonderte Schreibweise. Oft können Vokalgrapheme jedoch sowohl gespannt als auch ungespannt wiedergegeben werden. Hier bieten silbische Schreibungen mit Vokalverdoppelung bzw. Dehnungs-<h> die Möglichkeit des Längenausgleichs[12].

Während das Dehnungs-<h> in erster Linie bei Verben Verwendung findet (Beispiel <dehnst>), treten Doppelvokale überwiegend in Substantiven auf ( Beispiel <See>). Beide Dehnungsgraphien verdeutlichen die Gespanntheit des entsprechenden Vokals. Allerdings wird eine Dehnungsgraphie durch einen gespannten Vokal nicht bedingt. Die Gespanntheit wird nur dann silbisch betont, wenn eine ungespannte Lesart möglich bzw. zu erwarten wäre, wie beispielsweise bei morphologisch einfachen Wörtern mit einfachem Endrand[13].

Das silbeninitiale <h> „steht zwischen Vokalen, die beide einen Silbenkern bilden“[14]. Es ist mit dem Dehnungs-<h> insoweit vergleichbar, als es meist gespannten Vokalen folgt. Bei der Anwendung des silbeninitialen <h> ist die erste Silbe typischerweise offen und betont, bei der zweiten handelt es sich um eine unbetonbare Schwa-Silbe (Beispiel <nahe>). Es dient der Umgehung zweideutiger Graphemfolgen. So würde die Schreibung <nae> statt <nahe> die Lesung des <ae> als Umlaut <ä> nahelegen[15].

Durch Geminatenschreibung, also Konsonantenverdoppelung, wird der vorhergehende Vokal als ungespannt gekennzeichnet. Eine Geminate verdeutlicht, dass es sich bei dem Konsonanten um ein Silbengelenk handelt, dieser also zu beiden Silben gleichzeitig gehört (Beispiel <Roggen>)[16]. Allerdings finden sich Konsonantenverdoppelungen auch in einsilbigen Wörtern (Beispiel <Mann>), in denen die Geminate nicht als Silbengelenk erklärbar ist. Dieser Fall markiert den Übergang zum morphologischen Prinzip, auf das im Folgenden näher eingegangen wird.

2.4. Morphologisches Prinzip

Das morphologische Prinzip oder Konstantschreibungsprinzip besagt, dass Wörter oder Wortformen ähnlich oder gleich geschrieben werden, die in einer Beziehung stehen, sofern es einer phonographischen Schreibung nicht widerspricht[17]. Damit soll erreicht werden, dass die Graphie eines Morphems auch bei geringen Variationen der lautlichen Form visuell konstant bleibt, um dem Leser eine schnelle Zuordnung einer Wortform zu einem Lexem zu ermöglichen[18].

So kann das Phonem /ε/ sowohl durch das Graphem <e> wie auch durch <ä>realisiert werden. Der Umlaut wird dann genutzt, wenn es ein morphologisch verwandtes Wort mit dem Vokal <a> gibt. So rührt die Schreibung <Äpfel> aus der Verwandtschaft mit <Apfel>, eine phonographische Begründung dafür gibt es nicht. Die gespannte Variante des Umlauts kann phonologisch unterschiedlich realisiert werden, einerseits durch /æ/, andererseits durch /e/. Im ersten Fall ist die Phonem-Graphem-Beziehung eindeutig. Im zweiten Fall muss sie, wie bei der ungespannten Variante, morphologisch begründet werden. So schreibt man /Ê€etÉ™/ <Räte> aufgrund der Verwandtschaft mit <Rat>[19]

Bei silbischen Schreibungen zeigt sich dieses Prinzip darin, dass diese übernommen werden, obwohl sie an der betreffenden Stelle nicht notwendig wären. So wird das in <dehnst> notwendige Dehnungs--<h> beispielsweise auch im Infinitiv <dehnen> übernommen, obgleich die offene Struktur der ersten Silbe ohnehin eine gespannte Lesung des Vokals verlangen würde. Auch die Geminatenschreibung dort, wo es sich nicht um ein Silbengelenk handelt, wird durch die Morphemkonstanz begründet. So führt das Silbengelenk in einer Flexionsform wie <Männer> dazu, dass auch in der Form <Mann> der Doppelkonsonant auftaucht[20].

Im Deutschen gibt es die Regel, dass Obstruenten[21] im Silbenauslaut oder Silbenendrand stimmlos artikuliert werden, die sogenannte Auslautverhärtung. Wenn in morphologisch verwandten Formen dieser Obstruent vom Endrand in den Silbenanfangsrand der nächsten Silbe wandert und dabei stimmhaft wird, führt das morphologische Prinzip dazu, dass auch der stimmlose Konsonant des Endrandes durch das Graphem des stimmhaften Konsonanten wiedergegeben wird. /'li:pliç/ wird demnach als <lieblich> verschriftet aufgrund der Verwandtschaft mit /'li:bÉ™n/ <lieben>, und /hunt/ schreibt man <hund>, weil es im Plural /'hundÉ™/ heißt[22].

2.5 Groß- und Kleinschreibung

Satzanfänge Anredepronomen (außer <du>) und Substantive werden im Deutschen groß geschrieben.

Da Sätze durch die Interpunktion als solche gekennzeichnet sind, sind die Satzanfänge in der Regel unproblematisch. Schwierigkeiten bereitet dagegen häufig die wortartbezogene Großschreibung. Nach dem syntaxorientierten Ansatz von Röber-Siekmeyer ist ein Wort dann großzuschreiben, wenn es durch (flektierte) vorgestellte Attribute erweiterbar ist und außerdem das rechte Ende einer Nominalgruppe darstellt[23].

2.6 Getrennt- und Zusammenschreibung

Grundlegend gilt bei der Getrennt- und Zusammenschreibung, dass Wörter zusammen, Syntagmen getrennt geschrieben werden. Daneben geben das Wortbildungs- und das Relationsprinzip Aufschluss darüber, ob Wörter getrennt oder zusammengeschrieben werden. Im Kernbereich wird damit die Schreibung der deutschen Sprache eindeutig geregelt[24].

3. Orthographische Analyse eines Übungsdiktats

Zur Überprüfung, inwieweit Schüler die oben dargestellten Prinzipenkennen und anwenden, wurden von mir die Ergebnisse eines Übungsdiktats einer vierten Klasse einer Osnabrücker Grundschule im Innenstadtbereich, das im zweiten Schulhalbjahr 2008 geschrieben wurde, ausgewertet.

Die Behandlung orthographischer Schwerpunkte im Deutschunterricht vollzieht sich vornehmlich in den unteren Klassenstufen. In den höheren Jahrgängen wird Rechtschreibung gar nicht mehr oder nur noch unzureichend thematisiert, so dass Defizite, die in den unteren Klassen nicht überwunden wurden, häufig nicht mehr abgebaut werden können[25]. Daher ist vom Standpunkt der Orthographie gerade die vierte Klassenstufe besonders interessant. Denn nach den Richtlinien aller Bundesländer gilt als Ziel des Rechtschreibunterrichts in der Grundschule, dass die Schüler am Ende der 4. Klasse, also am Ende ihrer Grundschulzeit, die häufigsten Wortarten unterscheiden können (Substantiv, Verb, Adjektiv und Pronomen), sowie wissen, dass man neben den Dingen, die ‚man sehen und anfassen kann’ (wie es heute noch meist im Anfangsunterricht gelehrt wird), auch Abstrakta, substantivierte Verben und Adjektive groß schreibt. Die weiteren Grundregeln, wie etwa die der Morphemkonstanz, Dehnung und Schärfung, sollten die Kinder laut Lehrplan ebenfalls am Ende der Grundschulzeit beherrschen.

Allerdings ist, da die Kinder in dieser Klassenstufe gerade den Übergang zur Phase der entwickelten Rechtschreibfähigkeit[26] geschafft haben, nicht zu erwarten, dass sie bereits fehlerfrei schreiben können. Sie sind, auch wenn sie die Grundregeln schon kennengelernt haben, noch Schreibanfänger, denen die praktische Übung zur sicheren Beherrschung der Orthographie noch fehlt.

3.1 Untersuchungsgegenstand und Auswertungsverfahren

Die Klasse, deren Diktattexte mir zur Verfügung standen, bestand aus 20 Kindern, 11 Mädchen und 9 Jungen, im Alter zwischen acht und elf Jahren. Davon waren 12 Kinder ausländischer und 8 Kinder deutscher Herkunft. Der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund überwog somit mit 60% gegenüber 40% deutscher Kinder.

Das ausführlich vorbereitete Übungsdiktat bestand aus insgesamt 96 Wörtern und hatte folgenden Text:

Im Kunstmuseum

Die vierte Klasse macht einen Besuch im Kunstmuseum. Gemeinsam betrachten sie ein Bild von einem berühmten Künstler. Zunächst kam manchen Kindern das Bild sehr komisch vor. Einige waren hilflos und lachten darüber. Dann entdeckten sie Personen und Gebäude. Staunend suchten sie weiter. Die Lehrerin sagte: “ Jetzt habt ihr die Wörter des Bildes gelesen. Könnt ihr dazu auch eine Geschichte erfinden?“ Begeistert begannen alle zu schreiben. Es wurden ganz verschiedene Geschichten, aber alle hatten mit dem Bild zu tun. In der Schule hängten sie dann ihre Geschichten auf. Daneben hängten sie ein Foto des Bildes.

Die anonymisierten Texte der Schüler wurden zunächst transkribiert, wobei auch die von den Kindern eingesetzten Gliederungsmerkmale mit übernommen wurden. So kennzeichneten viele den Zeilenanfang, zumindest auf der ersten Seite, mit einem <X>[27]. Auch die jeweiligen individuellen Zeilenlängen wurden beibehalten. Das Ende einer Seite in den Texten wurde durch eine gestrichelte Linie verdeutlicht. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit wurden die Fehlverschriftungen in den Texten optisch hervorgehoben.

Die Auswertung der einzelnen Diktattexte erfolgte nach den im vorherigen Kapitel erläuterten orthographischen Kriterien. Ausgangspunkt war stets das Prinzip der Phonem-Graphem-Beziehungen. Wenn ein Fehler mit einer Verletzung dieses Prinzips nicht erklärbar war, erfolgte die Überprüfung, ob hier bei Anwendung des silbischen Prinzips der Fehler vermeidbar gewesen wäre usw.

Kenntnis und richtige Anwendung dieser orthographischen Grundprinzipien markieren sozusagen die wesentlichen Stationen auf dem Weg zur Beherrschung der deutschen Schriftsprache.

Daher sind Fehlschreibungen, die nicht ohne weiteres aus diesen Grundprinzipien ableitbar sind, wie beispielsweise die Schreibung der Vorsilbe < ver > mit < v > statt < f >, hier nicht als Fehler gewertet worden. Derartige, zumeist dem „aesthetischen Prinzip“ folgenden Schreibweisen, sind als „Sonderfälle“ gekennzeichnet. Ebenfalls als „Sonderfall“, der nicht in die Fehlerwertung aufgenommen wurde, ist die von sechs Schülern gewählte Verschriftung < begangen > anstelle des geforderten Wortes < begannen > gewertet worden, da dieses Wort, anders als Schreibungen wie < beganen > oder < begahnen > im Deutschen tatsächlich existiert. Auch die Auslassung ganzer Wörter wurde zwar vermerkt, aber nicht als Fehler aufgenommen, da eben gerade keine Verschriftung vorliegt.

[...]


[1] Quelle: Guido Nottbusch: Schriftsysteme und ihr Einfluss aus den Schriftspracherwerb. Download unter: http//:www.guido-nottbusch.de/Schriftsystem%20und%20Schriftspracherwerb.swf 12.08.2008.

[2] S. Rüdiger Weingarten: Schriftspracherwerb. 2003. Download unter http://www.ruediger-weingarten.de/Texte/Schriftspracherwerb.pdf 11.02.2008. S. 4.

[3] Vgl. Nanna Fuhrhop: Orthographie. Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2005. S. 5.

[4] Ebd.

[5] S. Weingarten: Schriftspracherwerb, S. 4.

[6] Fuhrhop, S. 5.

[7] S. Weingarten: Schriftspracherwerb, S. 4.

[8] Vgl. Fuhrhop, S. 19.

[9] S. ebd., S. 9.

[10] Ebd., S. 10.

[11] Ebd., S. 12.

[12] Fuhrhop, S. 14.

[13] Ebd., S. 14 ff.

[14] Ebd., S. 21.

[15] Ebd., S. 22.

[16] Ebd., S. 18 – 19.

[17] Fuhrhop, S. 25.

[18] Rüdiger Weingarten: Wortbildungsanalyse. O.J. Download unter http://www.ruediger-weingarten.de/Orthographie/Wortbilgung.html 18.08.2008. S. 1.

[19] Fuhrhop, S. 25 f.

[20] Ebd., S. 27.

[21] Dieser Begriff bezeichnet diejenige Klasse von Konsonanten, bei deren Artikulation deutlich eine Verengung oder ein Verschluss im Mund gebildet wird, wie Frikative, Plosive und Affrikate.

[22] Fuhrhop, S. 28.

[23] Christa Röber-Siekmeyer: Ein anderer Weg zur Groß- und Kleinschreibung. Leipzig u.a.: Klett-Grundschulverlag, 1999. S. 70.

[24] Fuhrhop, S. 55 ff.

[25] S. Pießnack, Christian; Schübel, Adelbert: Untersuchungen zur orthographischen Kompetenz von Abiturientinnen und Abiturienten im Land Brandenburg. 2005. Download unter: http:/www.opus.kobv.de/ubp/volltexte/20067833/pdf/llh20_Piessnack-Schuebel.pdf, 20.08.2008. S. 57.

[26] Vgl. dazu Gudrun Spitta: Schreibentwicklungstabelle. In: Die Grundschulzeitschrift, Bd. 12. 1988. S. 11.

[27] Kinder versuchen, sobald sie schreiben lernen, ihre Texte auf vielfältige Weise zu gliedern (Röber-Siekmeyer, S. 74 ff.).

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Orthographische Kompetenzen von Grundschülern
Untertitel
Eine Mikrostudie
Hochschule
Universität Osnabrück
Veranstaltung
Seminar: Sprache und Migration
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
43
Katalognummer
V168687
ISBN (eBook)
9783640867288
ISBN (Buch)
9783640867219
Dateigröße
769 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Phonem-Graphem-Beziehungen, Silbisches Prinzip, Morphologisches Prinzip, Großschreibung, Kleinschreibung, Getrenntschreibung, Zusammenschreibung, Schreibweise, Rechtschreibung, Orthographie, Sprache und Migration, Migrationshintergrund, Mehrsprachigkei
Arbeit zitieren
Susanne Weise (Autor), 2009, Orthographische Kompetenzen von Grundschülern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168687

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Orthographische Kompetenzen von Grundschülern


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden