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Die Folgen der Finanzmarktkrise für die Wettbewerbsfähigkeit von Baden-Württemberg am Beispiel der Automobilindustrie und des Maschinenbaus

Titre: Die Folgen der Finanzmarktkrise für die Wettbewerbsfähigkeit von Baden-Württemberg am Beispiel der Automobilindustrie und des Maschinenbaus

Mémoire (de fin d'études) , 2010 , 130 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Katharina Kellermann (Auteur)

Gestion d'entreprise - Généralités
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die im Jahr 2006 ausgelöste Finanzmarktkrise ist ein weltweites Phänomen nie gekannten Ausmaßes. Die Ursachen für die Entstehung der Finanzmarktkrise sind vielfältig und die Auswirkungen für die Weltwirtschaft gravierend. Die zentrale Fragestellung dieser Diplomarbeit ist daher, ob und inwieweit die Auswirkungen der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise die Wettbewerbsfähigkeit von Baden-Württemberg belasten. Diese Fragestellung wird am Beispiel der Automobilindustrie und des Maschinenbaus untersucht, denn diese Wirtschaftszweige sind die Leitbranchen in Baden-Württemberg und nehmen wirtschaftlich eine zentrale Stellung ein.

Die Diplomarbeit wurde in Zusammenarbeit mit der Abteilung „Volkswirtschaftliche und wirtschaftspolitische Analyse“ der Robert Bosch GmbH geschrieben. Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Stuttgart.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 DIE WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG VON 1990 BIS 2009

2.1 Die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland

2.2 Die Entwicklung der Automobilindustrie und des Maschinenbaus in der Bundesrepublik Deutschland

2.3 Die Entwicklung der Automobilindustrie und des Maschinenbaus in Baden-Württemberg

2.4 Merkmale der Wettbewerbsposition Baden-Württembergs und seine wichtigsten Industrien

3 DIE ENTSTEHUNG UND ENTWICKLUNG DER FINANZMARKTKRISE

3.1 Die wichtigsten Ursachen

3.2 Weltweite Bedeutung und Auswirkungen

4 MAKROÖKONOMISCHE UND AUßENWIRTSCHAFTLICHE ANSÄTZE

4.1 Exogene Schocks als Auslöser von Konjunkturschwankungen

4.2 Konjunktur und Wachstum

4.3 Die Reaktion der Leistungsbilanz auf Wechselkursschwankungen

4.3.1 Die Leistungsbilanz der Bundesrepublik Deutschland

4.3.2 Die Entwicklung des Wechselkurses

4.3.3 Die Auswirkungen von Wechselkursschwankungen auf die Leistungsbilanz

5 DIE AUSWIRKUNGEN FÜR DIE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT VON BADEN-WÜRTTEMBERG

5.1 Die Auswirkungen für die Automobilindustrie und den Maschinenbau

5.2 Die Auswirkungen für die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie

5.2.1 Preisliche Wettbewerbsfähigkeit

5.2.2 Technologische Wettbewerbsfähigkeit

5.2.3 Strukturelle Wettbewerbsfähigkeit

5.3 Die Auswirkungen für die Wettbewerbsfähigkeit des Maschinenbaus

5.3.1 Preisliche Wettbewerbsfähigkeit

5.3.2 Technologische Wettbewerbsfähigkeit

5.3.3 Strukturelle Wettbewerbsfähigkeit

6 LÖSUNGSANSÄTZE ZUR ÜBERWINDUNG DER FINANZMARKTKRISE UND IHRER AUSWIRKUNGEN

6.1 Schwerpunkte wirtschaftspolitischer Stabilisierungsmaßnahmen

6.2 Spezifische Herausforderungen der Automobilindustrie und des Maschinenbaus

6.2.1 Automobilindustrie: veränderte Mobilitätsanforderungen und weltweiter Wettbewerb

6.2.2 Maschinenbau: mit Innovationen auf nächsten Investitionszyklus vorbereiten

7 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, inwieweit die globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg belastet, wobei der Fokus gezielt auf die Leitbranchen Automobilindustrie und Maschinenbau gelegt wird.

  • Analyse der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands seit 1990
  • Untersuchung der Entstehungsursachen und weltweiten Auswirkungen der Finanzmarktkrise
  • Evaluierung der preislichen, technologischen und strukturellen Wettbewerbsfähigkeit der baden-württembergischen Kernindustrien
  • Diskussion von wirtschaftspolitischen Stabilisierungsmaßnahmen und deren Wirksamkeit

Auszug aus dem Buch

3.1 Die wichtigsten Ursachen

Die internationalen Finanzmärkte sind seit dem Sommer 2007 gewaltig in Turbulenzen geraten. Ein scheinbar lokales Problem auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt ist weltweit auf die Finanzsysteme übergesprungen. Die durch die Finanzmarktkrise ausgelösten globalen Schockwellen haben die Realwirtschaft derart negativ beeinflusst, dass die Weltwirtschaft im Winterhalbjahr 2008/09 in eine tiefe Rezession geriet. Die Finanzmarktkrise wurde nicht durch eine einzige Ursache ausgelöst, sondern ist auf ein ganzes Bündel von Ursachen zurückzuführen. Neben der expansiven Geldpolitik und institutionellen Fehlanreizen sind auch das undurchsichtige, nicht immer nachvollziehbare Verhalten der Banken sowie die geringe Eigenkapitalunterlegung der Investmentbanken ursächlich für die Entstehung der Finanzmarktkrise.

Aus der makroökonomischen Perspektive betrachtet sind die Hauptursachen der Finanzmarktkrise zum einen auf die expansive Geldpolitik („Politik des billigen Geldes“) vor allem der US-amerikanischen Notenbank Fed zurückzuführen. Zum anderen waren die institutionellen Fehlanreize für Investitionen auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt eine bedeutende Ursache der Finanzmarktkrise. Die Fed senkte Mitte des Jahres 2003 die Leitzinsen drastisch - auf bis zu 1,0 %.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Definiert die zentrale Fragestellung der Untersuchung im Hinblick auf die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die baden-württembergische Wettbewerbsfähigkeit unter besonderer Berücksichtigung der Leitbranchen.

2 DIE WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG VON 1990 BIS 2009: Bietet einen Überblick über die makroökonomischen Rahmenbedingungen und die branchenspezifische Entwicklung von Automobilindustrie und Maschinenbau.

3 DIE ENTSTEHUNG UND ENTWICKLUNG DER FINANZMARKTKRISE: Analysiert die ursächlichen Faktoren wie expansive Geldpolitik und komplexe Finanzprodukte sowie die weltweite Eskalation der Krise.

4 MAKROÖKONOMISCHE UND AUßENWIRTSCHAFTLICHE ANSÄTZE: Untersucht theoretische Erklärungsmodelle für Konjunkturschwankungen und analysiert die Reaktion der Leistungsbilanz auf Wechselkursänderungen.

5 DIE AUSWIRKUNGEN FÜR DIE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT VON BADEN-WÜRTTEMBERG: Den Schwerpunkt bildend, analysiert dieses Kapitel die preisliche, technologische und strukturelle Wettbewerbsfähigkeit der beiden Schlüsselsektoren.

6 LÖSUNGSANSÄTZE ZUR ÜBERWINDUNG DER FINANZMARKTKRISE UND IHRER AUSWIRKUNGEN: Erläutert wirtschaftspolitische Maßnahmen und erörtert spezifische Herausforderungen sowie Anpassungsstrategien für die Unternehmen.

7 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Fasst die Kernergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Anforderungen an den Wirtschaftsstandort.

Schlüsselwörter

Finanzmarktkrise, Wirtschaftskrise, Wettbewerbsfähigkeit, Baden-Württemberg, Automobilindustrie, Maschinenbau, Exportorientierung, Leistungsbilanz, Wechselkurse, Geldpolitik, Innovationskraft, Lohnstückkosten, Strukturwandel, Konjunktur, Beschäftigungssicherung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit primär?

Die Arbeit analysiert die Auswirkungen der globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise auf die Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs, wobei der Fokus auf den beiden Schlüsselbranchen Automobilindustrie und Maschinenbau liegt.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Deutschlands, die Ursachen der Finanzkrise, die ökonomische Theorie zur Außenwirtschaft sowie die spezifischen technologischen und strukturellen Herausforderungen der baden-württembergischen Industrie.

Was ist die primäre Forschungsfrage der Arbeit?

Die Untersuchung geht der Frage nach, ob und inwieweit die Auswirkungen der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise die Wettbewerbsfähigkeit von Baden-Württemberg belasten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit stützt sich auf eine Kombination aus deskriptiver Analyse wirtschaftlicher Daten, theoretischen makroökonomischen Ansätzen (wie der Marshall-Lerner-Bedingung) und einer ergänzenden empirischen Befragung von Branchenvertretern.

Was bildet den Hauptteil der Untersuchung?

Im Hauptteil werden neben den makroökonomischen Zusammenhängen detailliert die preisliche, technologische und strukturelle Wettbewerbsfähigkeit der baden-württembergischen Automobil- und Maschinenbaubranche bewertet.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Zu den Kernbegriffen zählen Finanzmarktkrise, Wettbewerbsfähigkeit, Exportorientierung, Industriestandort Baden-Württemberg und technologische Innovationskraft.

Warum spielt die Elektromobilität eine zentrale Rolle im Kapitel zur technologischen Wettbewerbsfähigkeit?

Sie gilt als entscheidende Zukunftstechnologie zur Einhaltung strengerer CO2-Grenzwerte und als notwendiger Bestandteil der langfristigen Entwicklungsstrategie, um im globalen Technologiewettbewerb zu bestehen.

Welche Bedeutung haben die sogenannten „Basar-Ökonomie“-Überlegungen für die Argumentation?

Sie dienen dazu, die Auswirkungen von sinkender Fertigungstiefe und zunehmendem Outsourcing auf die Wettbewerbsposition der deutschen Automobilindustrie kritisch zu reflektieren.

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Résumé des informations

Titre
Die Folgen der Finanzmarktkrise für die Wettbewerbsfähigkeit von Baden-Württemberg am Beispiel der Automobilindustrie und des Maschinenbaus
Université
University of Hohenheim  (Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie)
Cours
Wirtschaftswissenschaften
Note
1,7
Auteur
Katharina Kellermann (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
130
N° de catalogue
V168851
ISBN (ebook)
9783640869206
ISBN (Livre)
9783640869695
Langue
allemand
mots-clé
Finanzmarktkrise Wirtschaftskrise Robert Bosch GmbH Bosch Hohenheim Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württemberg Maschinenbau Automobilindustrie Kellermann
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Katharina Kellermann (Auteur), 2010, Die Folgen der Finanzmarktkrise für die Wettbewerbsfähigkeit von Baden-Württemberg am Beispiel der Automobilindustrie und des Maschinenbaus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168851
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Extrait de  130  pages
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