Ziele und Entwicklungslinien des DDR-Bildungssystems

Unter Berücksichtigung der Polytechnik


Hausarbeit, 2009
24 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. Begriffserklärung
1.1 Marxistisch-Leninistische Grundlagen
1.2 Marxistische Bewegungen
2. Ziele und Entwicklungslinien seit Gründung der DDR
2.1 Die antifaschistisch-demokratische Schulreform (1945-1949)
2.2 Der Aufbau der sozialistischen Schule (1949-1961/62)
2.3 Die Gestaltung des entwickelten sozialistischen Bildungssystems ab 1961/
3. Polytechnische Bildung im Zusammenhang mit Entwicklungen im Berufsbildungssystem
3.1 Idee und Neuorientierung der polytechnischen Bildung
3.2 Berufsvorbereitung als Aufgabe der allgemein bildenden Schule
3.3 Entwicklungen im Berufsbildungssystem
4. Einflüsse der Reformpädagogik

III. Schlussteil

IV. Literaturverzeichnis

V. Anhang

Verwendete Abkürzungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

I. Einleitung

„Die DDR war mit dem ausdrücklichen Ziel angetreten, die beiden zentralen Aufgaben eines jeden Ausbildungssystems – Heranbildung des politischen Bewusstseins und der Ausbildung marktfähiger Qualifikationen – in einer neuen Ausbildungsstruktur zu ordnen und sich somit von dem traditionsgeleiteten Dualen System deutlich abzusetzen.“[1]

Dieses Zitat von Horst Biermann, aus seinem nach der Wende veröffentlichten Werk, bringt einige wesentliche Merkmale der Zielvorstellungen von Bildung und Erziehung in der ehemaligen DDR auf den Punkt. Es taucht jedoch ebenfalls in ein Themengebiet ein, welches aufgrund des immer größer werdenden Abstands zum Mauerfall, sowie eines nunmehr schon vorhandenen generationsspezifischen Informationsgefälles, dem Leser große Informationslücken offenbart. Obwohl die DDR zwar längst der Vergangenheit angehört, wird man im Alltag immer wieder an die Teilung des einstigen Deutschen Reiches erinnert. Ob bei vergleichenden Arbeitslosenraten, demografischen Entwicklungen oder gar der Wettervorhersage wird stets in Ost- und Westdeutschland unterschieden und zeugt von dem einstigen Bruch.

Das Ziel dieser Arbeit soll sein, dem Leser Einblicke zu geben, welche Bildungsziele der Staatsapparat unter Führung der SED zu erreichen versuchte, ihren Verwirklichungen nachzugehen und die begleitenden und vollzogenen institutionellen Veränderungen aufzuzeigen, sowie der Analyse des in der DDR grundlegend anders aufgefassten Begriffes von Bildung und Erziehung.

Um den Gesamtkomplex nachhaltig verstehen zu können ist es zudem unerlässlich, den politisch – ideologischen Unterbau des beschriebenen Systems kennenzulernen, der untrennbar mit den jeweils getroffenen Entscheidungen zusammenhing und die Grundlage für jegliches Agieren darstellte.

Anschließend soll das Augenmerk auf das Wesensmerkmal der sozialistischen Bildung gelegt werden, der polytechnischen Bildung. In diesem Teil wird auf die immer wieder aufgeworfene Frage der frühen Berufsorientierung und – beratung eingegangen, sowie das Augenmerk auf die Justierung des Berufsbildungssystems auf die Erfordernisse der wissenschaftlich- technischen Revolution gelenkt. Neben einem abschließenden Fazit soll, um die Verknüpfung zu einem weiteren Modul 2 Seminar herzustellen, auf die Versuche der Reformpädagogik eingegangen werden, das in den Augen der DDR-Machthaber als stimmig angesehene Bildungskonzept zu beeinflussen und zu modifizieren.

II. Hauptteil

1. Begriffserklärung

1.1 Marxistisch-Leninistische Grundlagen

Auch ein noch so kurzer Abriss des ehemaligen DDR-Bildungssystems kommt nicht ohne eine Einführung in die von Marx und Engels propagierten Grundthesen aus und würde lediglich eine monografische Sicht darstellen, ohne die politisch-ideologischen und weltpolitischen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, auch hinsichtlich des Hintergrundes, dass sich die Pädagogik der DDR bis zum 1. Dezember 1989 als marxistisch-leninistisch definierte und viele ihrer Postulate aus Schriften marxistischer Klassiker abgeleitet hat.[2] Die Werke stellten jedoch weniger konkrete Konzepte für die praktische Gestaltung eines Bildungssystems dar, sondern waren vielmehr Ausgangspunkt für politische Handlungsanweisungen, auf denen das zukünftige System gründen sollte.

Viele der marxistischen Thesen wurden in der vor der Weimarer Republik[3] herrschenden Phase der Monarchie von der KPD im Konzept der kommunistischen Machtergreifung 1848 (Manifest der Kommunistischen Partei) umformuliert und in ihr Programm aufgenommen. Besonders prägend sind hierbei Aussagen über die öffentliche und unentgeltliche Volkserziehung, sowie die Vereinigung der Erziehung mit der materiellen Produktion, an der laut Marx jedes Kind ab dem 9.Lebensjahr teilnehmen sollte. Dieser definierte die ‚Erziehung der Zukunft’ über die produktive Arbeit nicht nur als Methode zur Steigerung der gesellschaftlichen Produktion, sondern als die einzige Methode zur Erziehung vollseitig entwickelter Menschen.“[4] Diese polytechnische Ausbildung schloss sich mit der geistigen und körperlichen[5] Erziehung zu Marx’ umfassenden Erziehungsbegriff zusammen.

Ebenso propagierte er die Bedeutung der Frau als produktive Kraft, denn die Volkswirtschaft verlangte alle verfügbaren Arbeitskräfte zur schnellen Erreichung des vollkommenen Kommunismus, um eine wirtschaftlich ausreichend stabile Grundlage zu schaffen. Nach dem Übergang der Produktionsmittel ins Gemeineigentum sollte auch die Einzelfamilie zu existieren aufhören und die Pflege und Erziehung der Kinder zu einer öffentlichen Angelegenheit werden; dies war für Marx geradezu ein Maßstab für gesellschaftliche Höherentwicklung.[6] Viele für die DDR charakteristischen Bildungselemente waren daher von den Begründern des Marxismus übernommen: öffentliche und staatliche Erziehung aller Kinder, Trennung von Schule und Kirche, Verbindung von Erziehung und materieller Produktion zu polytechnischer Bildung und Teilhabe der Frau an der Produktion und Vergesellschaftung frühkindlicher Erziehung. Hinzukommend waren Marx und Engels von einem pädagogischen Optimismus überzeugt, nämlich der Vervollkommnungsfähigkeit der Menschen in einer künftigen gerechten und humanen Gesellschaftsordnung. An dieser anknüpfend sahen sie die Arbeitsteilung als unnatürlichen Prozess an, welche einen unnötigen Abgrund zwischen den Menschen auftat, den es zu beseitigen galt. „Ursprünglich unterscheidet sich ein Lastträger weniger von einem Philosophen als ein Kettenhund von einem Windhund. Es ist die Arbeitsteilung, welche einen Abgrund zwischen ihnen aufgetan hat.“[7] Niemand könnte sich an einer ihm zugewiesenen Arbeit definieren, sondern muss im vollkommenen Kommunismus in seiner Erziehung das ganze System durchwandern, wobei sich der Übergang durch persönliches Interesse oder gesellschaftliche Bedürfnisse vollzieht, ganz nach dem Motto ‚jeder nach seinen Fähigkeiten, jeder nach seinen Bedürfnissen’ ; feste Arbeitskreise würden der Vergangenheit angehören. Dies implizierte eine restlose Auflösung aller bisherigen Klassen. Allem voran stand daher die Entmachtung der Monarchie und der bestehenden Bourgeoisie. Marx vermutete jedoch, dass dem vollkommenen Kommunismus eine Übergangsphase vorausgehen würde, in der die Arbeitsteilung und das Leistungsprinzip notgedrungen weiter bestehen würden, um eine wirtschaftlich gefestigte Ausgangsbasis zu schaffen. Lenin prägte später im Anschluss an diese Worte die Unterscheidung vom ‚Kommunismus’ und ‚Sozialismus’ als getrennte Phasen gesellschaftlicher Entwicklung[8], wobei letzterer die Vorstufe der angestrebten, klassenlosen Gesellschaftsform des Kommunismus darstellte.

Das Zwischenstadium wurde zu einem dauerhaften Zustand, die Arbeitsteilung[9] blieb auch im 20. Jahrhundert bestehen und die polytechnische Ausbildung brachte zwar vielseitig ausgebildete Menschen heraus, konnte aber nicht auf Spezialisierungen verzichten. Die Auflösung der einst bestehenden, kapitalistischen Produktionsverhältnisse wurde realisiert, wobei die Klassenunterschiede trotz aller Mühen niemals beseitigt werden konnten. Das Bemühen um den Aufbau moderner sozialistischer Industriegesellschaften verlangte nach einer Orientierung am Leistungsprinzip und schon Lenin relativierte seine Losung auf ‚jeder nach seiner Leistung’ und nicht ‚jeder nach seinen Bedürfnissen’. Die kritische Gesellschaftstheorie des ‚wissenschaftlichen Sozialismus“[10] wurde zudem zum Gegenteil ihrer selbst: zur Staatsdoktorin vieler Staaten, wie Russland 1917 und die DDR ab 1945 zeigten.

1.2 Marxistische Bewegungen

Die im 19. Jahrhundert aufgestellten Thesen fanden erst mit Wilhelm Liebknecht, einem der bedeutendsten Marxisten der deutschen Bildungspolitik, nach langer Zeit neue Beachtung.[11] Er monierte in seinen Auslegungen abermals die ungerechte Schulpolitik zuungunsten der Arbeiterklasse und schürte Kritik am damaligen Kaiserreich: „So lange der heutige Staat und die heutige Gesellschaft bestehen, keine Kultur, keine Bildung, keine Volkserziehung! . . . Volkserziehung, wenn das Wort nicht ein leerer Schall, eine Lüge sein soll, beutet und bedingt die Umgestaltung von Grund aus der heutigen Staats- und Gesellschaftsordnung.“[12] Er forderte damit eine gleichmäßige Erziehung und Bildung für alle und propagierte, dass ein gleiches Bildungsniveau nur dann realisiert werden könne, wenn die Bildungsfrage aufgehört hätte eine Geldfrage zu sein.

Im Gegensatz zur SPD war die KPD vehement gegen die Bildungspolitik der Weimarer Republik und legte 1919 über den späteren kommunistischen Jugendverband ein ausgearbeitetes Bildungsprogramm vor, weitere in den Jahren 1925 und 1929. Sie konkretisierten den Herrschaftsanspruch des Marxismus und der dort geforderten Kollektiverziehung, gepaart mit wesentlichen Elementen der sowjetischen Einheitsschule von 1917. „Spätere Dogmatisierungen des Marxismus als weltanschauliche und soziologische Grundlage des gesamten Unterrichts in der DDR waren somit zweifellos schon in den erklärten bildungspolitischen Zielen der KPD der zwanziger Jahre vorkonstruiert, ebenso wie die Integration von Unterricht und Produktion, Oberschulbildung und Berufsvorbereitung. In anderen Teilbereichen hat die DDR später ziemlich genau das Gegenteil dessen verwirklicht, was die KPD in der Weimarer Zeit gefordert hatte.“[13] /[14]

Lenin wurde mit seiner Chance zur Realisierung des Kommunismus Anfang des 20. Jahrhunderts vor die heikle Aufgabe gestellt, eine noch nie erprobte Gesellschaftsform aufzubauen. Mit seinem Ziel, die Schule zu einem Werkzeug der kommunistischen Umgestaltung der Gesellschaft zu machen, stand er vor einer Aufgabe zuvor nie gekannten Ausmaßes. Neben rasch verwirklichten Zielvorstellungen standen weitere bis zu Stalins Machtübernahme nur formell auf dem Papier, allen voran die Wählbarkeit der Lehrer und dem unbeschränkten Zugang zu den Hochschulen.

Für den weiteren Verlauf der Arbeit ist es zudem noch interessant zu wissen, was Lenin zur Gleichheit der Menschen bezogen auf die Einheitlichkeit des Schulsystems sagte: „Wenn die Sozialisten von Gleichheit sprechen, meinen sie die soziale Gleichheit, . . . keineswegs aber die Gleichheit der physischen und geistigen Fähigkeiten der einzelnen Personen.“[15] Die von Lenin eingeschlagenen Wege von Einheitlichkeit und Differenzierung der Bildungswege ab dem 14. Lebensjahr und seiner postulierten ‚Notwendigkeit der Spezialisten’, hätte man schon zwei Jahrzehnte später in der DDR als „unverzeihliche pädagogische Abweichung“ dargestellt.

2. Ziele und Entwicklungslinien seit Gründung der DDR

Anschließend an das Biermann’sche Zitat zu Beginn dieser Arbeit, wird in diesem Kapitel näher auf die Grundintentionen der DDR-Bildungspolitik und die institutionellen Veränderungen eingegangen. Das Hauptziel der Bildung und Erziehung in der DDR insgesamt war die Heranbildung einer ‚allseitig entwickelten sozialistischen Persönlichkeit’, die in der Lage und bereit war, die sozialistische Gesellschaftsordnung in der DDR aufzubauen und die wirtschaftlichen und produktiven Herausforderungen auf dem Weg zum Kommunismus zu meistern. „Das Hauptmittel zur Realisierung dieser Aufgabenstellung soll das einheitliche, aber in sich differenzierte sozialistische Bildungssystem in der DDR sein, das von der Vorschulerziehung über die allgemein bildenden Schulen und die Berufsbildung bis zum Fach- und Hochschulstudium reicht und auch die Erwachsenenbildung und die kulturelle Massenarbeit einschließt.“[16]

Auf dem Weg dorthin konnte man schon Ende der achtziger Jahre drei maßgebliche Etappen der Entwicklung erkennen: Die Etappe der antifaschistisch-demokratischen Schulreform (1945-1949), die des Aufbaus der sozialistischen Schule (1949-1961/62) und der Etappe des einheitlichen sozialistischen Bildungssystems seit 1961/62. Zu den jeweiligen Etappen ließen sich zudem ein Schulgesetz, sowie eine neue Phase der Schulpolitik zuordnen und die einzelnen Etappen wurden immer zu einer ‚Vorstufe inzwischen erreichter Höherentwicklung’.[17]

Bis 1949 war das Bildungswesen weitgehend in die neuen politischen Strukturen eingeordnet und anstelle dessen wurde nun die Umgestaltung der gesellschaftlichen Strukturen in Angriff genommen. 1961 galt dies als abgeschlossen und anstatt des Klassenkampfes trat nun die „Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft“ in den Vordergrund. Dieser Periodisierung folgend, soll sich die weitere Beschreibung orientieren und daran anknüpfend die wichtigsten Aspekte der Zielvorstellungen erläutert werden.

2.1 Die antifaschistisch-demokratische Schulreform (1945-1949)

Wie die folgenden galt die antifaschistisch-demokratische Schulreform ebenfalls als Zwischenetappe zum Sieg des Sozialismus, wobei das marxistisch-leninistische Verständnis von der Einheit der Arbeiterklasse die zentrale Ausgangssituation des gesamten Programms darstellte und für die neu gegründete SED den Grundsatz für jegliche Aktionen darstellte. Neben der Beseitigung aller nazistischen und militärischen Überbleibsel stand die Schaffung eines einheitlichen Bildungssystems von Anfang an an der obersten Stelle der Prioritätenliste. Jedem Bürger der DDR sollte – ohne Rücksicht auf seine Herkunft oder der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel – das gleiche Recht auf Bildung und Erziehung eingeräumt werden; dies fand 1946 sogar seine gesetzliche Legitimation. Ungeachtet der wirtschaftlichen und sozialen Stellung der Eltern, sollte jedes Kind allein nach Begabung und Neigung Zugang selbst zu den höchsten Bildungseinrichtungen bekommen und somit das Bildungsprivileg des Hitlerfaschismus beseitigen.[18] Die in der Vereinheitlichung implizierte, gleiche und ausnahmslose Bildung aller Kinder, wurde als Mittel erkannt und sogleich durch die Einführung von Zentralverwaltungen und die Auflösung von allen bestehenden Privatschulen vollzogen - die Bildung wurde zu einer Staatsangelegenheit erklärt. Zudem achtete man von Anfang an auf ein ausgeglichenes soziales Gleichgewicht der zur Hochschule zugelassenen Bewerber aus den unterschiedlichen Klassen, um die Forderung bisher Benachteiligter zur Chancengleichheit zu unterstützen und das Ziel zur Schaffung eines Arbeiter- und Bauernstaates anzuvisieren.

[...]


[1] Siehe: Biermann, Horst (1990): Berufsausbildung in der DDR. Zwischen Ausbildung und Auslese. Opladen: Leske+ Budrich, S.6

[2] Vgl.: Fischer, Andreas (1992): Das Bildungssystem der DDR. Entwicklung, Umbruch und Neugestaltung nach 1989. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 6

[3] Die Weimarer Republik existierte von 1919 bis zu Hitlers Machtübernahme 1933.

[4] Stimulus-Formel: Wenn der Mensch von den Umständen gebildet wird, so muss man die Umstände menschlich bilden. Siehe: Klein, Helmut (1974): Bildung in der DDR. Grundlagen, Entwicklungen, Probleme. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, S. 18

[5] Militärische Übungen

[6] Mit dem Ziel der Frau als voll produktiver Arbeitskraft musste der Erziehungs- und Bildungsauftrag von Dritten übernommen werden.

[7] Siehe: Fischer, Andreas, S. 13

[8] Vgl.: Fischer, Andreas, S. 14

[9] Zwischen Land- und Industriearbeit, geistiger und körperlicher Arbeit

[10] Suche nach einem wissenschaftlichen Begriff für jene Gesellschaftswissenschaft, die im Zusammenhang mit kommunistischen Vorstellungen entwickelt wurde und heute hauptsächlich für den Ansatz von Karl Marx und Friedrich Engels zur Analyse der bürgerlichen Gesellschaft und der Bedingungen einer sozialistischen Entwicklung herangezogen wird.

[11] Vgl.: Fischer, Andreas, S. 16

[12] Siehe: Liebknecht, Wilhelm (1888): Wissen ist Macht – Macht ist Wissen. Hottingen – Zürich

[13] Siehe: Fischer, Andreas, S. 19

[14] Vgl.: Kapitel 4

[15] Siehe: Fischer, Andreas, S. 22

[16] Siehe: Vogt, Hartmut (1969): Bildung und Erziehung in der DDR. Sozialistisch-industriegesellschaftliche Curriculums-Reform in Kindergarten, Schule und Berufsbildung. Stuttgart: Klett, S. 11

[17] Vgl.: Fischer, Andreas, S. 29

[18] Vgl.: Klein, Helmut, S. 28

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Ziele und Entwicklungslinien des DDR-Bildungssystems
Untertitel
Unter Berücksichtigung der Polytechnik
Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
1,5
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V168874
ISBN (eBook)
9783640867721
ISBN (Buch)
9783640867790
Dateigröße
1892 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ziele, entwicklungslinien, ddr-bildungssystems, berücksichtigung, polytechnik
Arbeit zitieren
Christian Hempel (Autor), 2009, Ziele und Entwicklungslinien des DDR-Bildungssystems, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168874

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