Sprachliche Vielfalt - Vorteile und Nachteile der Mehrsprachigkeit


Hausarbeit, 2011
20 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Historischer Hintergrund
a. „Monolinguistisches Selbstverständnis“

3. Die Situation der Gegenwart
a. Deutsch wird unterschiedlich erworben
b. Spezifika des Spracherwerbs
c. Die Gogolins und Neumanns „Großstadtgrundschule“ –Studie (1997)
d. Sprach-/Leseerwerbssituation von Migrantenkinder

4. Vorteile und Nachteile der Mehrsprachigkeit
a. Den Kindern ist das Erlernen verschiedener Sprachen angeboren
b. Das Erlernen mehrerer Sprachen und der Einfluss dessen auf eine weitere Fremdsprache
c. „Dynamisches Mehrsprachigkeitsmodell“

5. Maßnahmen
a. Von 1964 bis
b. Deutsch als Zweitsprache
c. Strukturen der Sprachförderung in Niedersachsen als Beispiel der durchgeführten Maßnahmen
d. Die Vorgehensweise
e. Fördermaßnahmen der Grundschule für Deutsch-als-Zweitsprache

6. Professionelle Kompetenzen der Lehrkräfte in mehrsprachiger Umgebung
a. Mangelnde Sprachkompetenz anstatt fehlender kognitiver Fähigkeiten
b. Kenntnisse der Lehrkraft
c. Michalaks Untersuchung der professionellen Lehrerkompetenzen

7. Schulischer Wandel durch bilinguale Klassen
a. Flexibilität der Lehrer
b. Teamteaching
c. Erfolgreiche Konsequenzen

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Die sprachliche Kommunikation spielt in allen gesellschaftlichen Zusammenhängen eine zentrale Rolle. So gerät etwa die deutsche Sprache durch Migration in den Kontakt mit einer Vielzahl von Einwanderer-Sprachen. Es geht aber darum, sich über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg zu verständigen und möglichst vielen Menschen eine Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen: Sprachliche Vielfalt als Chance ansehen.

Ich habe mir als Ziel dieser Arbeit gesetzt, einen kurzen Überblick über die Mehrsprachigkeit in Deutschland zu geben. Mit einem Blick in die Vergangenheit soll zuerst verdeutlicht werden, wo und wie der Anfang der sprachlichen Vielfalt in Deutschland begann. Weiter soll der Leser mit der Situation von heute in Berührung kommen. Es wird gezeigt, wie die deutsche Sprache von den Menschen mit Migrationshintergrund erworben wird, mit welchen Schwierigkeiten sie es zu tun haben.

Den Kern dieser Arbeit bilden die Vorteile und Nachteile der Mehrsprachigkeit. Den Schwerpunkt habe ich auf die Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund gesetzt. Zusätzlich habe ich versucht, einen positiven Einfluss der Mehrsprachigkeit auf das Erlernen weiterer Sprachen zu verdeutlichen.

Die Maßnahmen des deutschen Bildungssystems bleiben auch nicht unberührt: Bestimmte Vorgehensweisen und Rahmenbedingungen diesbezüglich werden genannt.

Für wichtig hielt ich auch die Kompetenzen und die Arbeit der Lehrkräfte im mehrsprachigem Bereich wiederzugeben. Es soll gezeigt werden, wie verantwortlich sie ihre Aufgaben erfüllen und welche Fähigkeiten sie dafür mit der Zeit entwickeln. Als Letztes deute ich auf den Wandel hin, den die deutschen Schulen durch die Mehrsprachigkeit erfahren.

2. Historischer Hintergrund

Die Zusammensetzung der deutschen Bevölkerung fing an sich seit 1955 intensiv und regelrecht zu verändern. Seit 1955 begann die Einwanderung mit dem Anwerben von Arbeitskräften italienischer, griechischer, spanischer, portugiesischer, jugoslawischer, türkischer und anderer Herkunft. Die Menschen kamen als „Gastarbeiter“ nach Deutschland. Ab 1973 setzte sich die Zuwanderung nur durch Familienangehörige der Arbeitermigranten fort. Die eigentliche Zuwanderungswelle wurde gestoppt.

Um 1989 gab es eine neue Welle. Dieses Mal kamen Aussiedler aus Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion sowie Flüchtlinge und zeitbedingte Arbeitermigranten. Man nimmt jedoch an, dass zurzeit etwa 7 Millionen ausländische Staatsangehörige in Deutschland leben.[1]

a. „Monolinguistisches Selbstverständnis“

Im Laufe der deutschen Geschichte wird im Allgemeinen ein Misstrauen gegenüber fremden Sprachen und Fremdsprachigen beobachtet. Der selbstverständliche Anstand diesbezüglich durchzieht sich seit der Antike, seit die Griechen damals schon die Anderssprachigen als „Barbaren“ oder „Sprecher unschöner Sprachen“ bezeichneten. Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts betrachtete man die Zwei – oder Mehrsprachigkeit sogar für die „normale“ sprachliche Entwicklung als gefährdet. So Eduard Bochers Mahnruf:

„ [… ] Zusammenfassung der Nachteile, die aber nicht alle bei demselben Menschen vorzukommen brauchen: großer Aufwand von Zeit und Kraft auf Kosten andrer Arbeit, Schwächung des Sprachgefühls durch gegenseitige Beeinflussung der beiden Sprachen, Unsicherheit des Ausdruckes, Sprachmengerei, Armut des lebendigen Wortschatzes, Lockerung der geistigen Gemeinschaft mit den Einsprachigen, d. h. mit der großen Mehrzahl der Volksgenossen.“ (1910).

Aber es soll auch nicht außer Acht gelassen werden, dass in der Vergangenheit, im selben 19. Jahrhundert Menschen das Privileg der fremden Sprachen erkannt haben. Damals schon waren die fremden Sprachen eine zwingende Beständigkeit für technische, ökonomische und wissenschaftliche Entwicklungen und wichtiger noch, ein Bindemittel der Nation.[2] So Humboldts Beobachtung:

„ Die Verteilung des Menschengeschlechts in Völker und Völkerstämme und die Verschiedenheit seiner Sprachen und Mundarten hängen zwar unmittelbar miteinander zusammen, stehen aber auch in Verbindung und unter Abhängigkeit einer dritten, höheren Erscheinung, der Erzeugung menschlicher Geisteskraft in immer neuer und oft gesteigerter Gestaltung.“[3]

Heutzutage kann man sich diesbezüglich glücklich schätzen, da fast alle gegenwärtigen Nationen ausnahmslos zugeben, dass viel Nutzen aus dem Umgang mit fremden Sprachen gezogen werden kann:

„Je größer die regionale, soziale, kulturelle Mobilität der Menschen wird, je weiter wir heute herumkommen, desto bunter, abwechslungsreicher, mehrsprachiger (...) wird unser eigener individueller Sprachgebrauch, unser Idiolekt “ Mario WANDRUSZKA .[4]

3. Die Situation der Gegenwart

Die guten Deutschkenntnisse sind die grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Eingliederung in das Schulbildungssystem und Arbeitsmarkt. Sie erleichtern auch die zu planende Partnerschaften und Freundschaften mit den einheimischen Deutschen. Sie stellen eine Hilfe für die problemlose Integration in das Aufnahmeland dar. Und letztendlich geben sie die Möglichkeit den Einwanderern bedingt eine zusätzliche Sprache zu erlernen und somit ihre intellektuellen Fähigkeiten zu erweitern.

a. Deutsch wird unterschiedlich erworben

Der mündliche und schriftliche Erwerb der deutschen Sprache verläuft bei den verschiedenen Einwanderungsgruppen entsprechend unterschiedlich. Es steht fest, dass die zugewanderten Kinder bessere Deutschkenntnisse besitzen als die Erwachsenen. Hier liegt ein in der Sprachforschung bekannter Alterseffekt vor, der zeigt, dass das Alter den Zweitsprachenerwerb positiv beeinflusst. Dieser Effekt wird meistens auf das Zusammenspiel von biologischer, sozialer und kognitiver Faktoren zurückgeführt. Daraus folgt, dass noch später in Deutschland geborene Personen mit Migrationshintergrund entsprechend noch bessere mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse haben. Diese Menschen werden von der Geburt an mit der deutschen Sprache konfrontiert oder setzen sich mit ihr von Geburt an auseinander.[5]

Die seit 90er Jahren zugewanderte Aussiedler und Zuwanderer besitzen auch bessere Kenntnisse im Deutsch als die Arbeitermigranten der 60er Jahre. Man vermutet, dass die Ursache dafür die den Aussiedlern und Zuwanderern angebotenen Sprachkurse sind.

Zu dem besseren Erwerb der deutschen Sprache kommt noch hinzu, dass die zugewanderten Personen in ihrem Herkunftsland eine höhere Schulbildung oder einen Abschluss einer weiterführenden Schule hatten. Dies erklärt sich dadurch, dass der Besuch einer höheren Schule generelle intellektuelle Fertigkeiten vermittelt, die das Erstreben einer Zweitsprache erleichtert. Man spricht hier von dem einhergehenden Humankapital.[6]

Die Tatsache, dass die Aussiedler und Zuwanderer bessere Sprachkenntnisse aufweisen begründet sich auch noch dadurch, dass die deutsche Sprache bei ihnen in der Familie gesprochen werden konnte, dass sie sie von ihren Eltern oder Großeltern gelernt haben konnten oder zumindest, dass sie gehört haben konnten, wie in der Familie Deutsch gesprochen wurde. Genau so effektiv lässt sich der hohe Schulabschluss in Deutschland die beinahe besten Deutschkenntnisse versichern.

b. Spezifika des Spracherwerbs

Im Allgemeinen lässt sich eine sogenannte Spezifika des Spracherwerbs in Migranten-Familien beobachten: Es entsteht eine soziale Konstellation von Einheimischen– und Herkunftssprache, wobei die Herkunftssprache sich dynamisch weiterentwickelt. Die deutsche Sprache wird nicht unter „muttersprachlichen“ Bedingungen gewonnen, sondern in institutionellen Organisationen bedingt erworben. Beide Sprachen werden in den Alltagsituationen vermischt gebraucht und die jeweilige Sprache wird je nach Situation gewählt.[7]

c. Die Gogolins und Neumanns „Großstadtgrundschule“ –Studie (1997)

Die sprachliche Bildung im deutschen Bildungssystem orientiert sich immer noch an einer einsprachigen Schülerschaft. Der herkunftssprachliche Unterricht ist nicht in den regulären Schulalltag eingearbeitet. Gogolin und Neumann sind in ihrer Fallstudie zu den folgenden Ergebnissen gekommen:

„Alle in der Schule Beteiligten agieren trotz eines hohen Anteils mehrsprachiger Kinder (…) über öffentliche Einsprachigkeit im Deutschen. Der Konsens über die Anforderung öffentlicher Monolingualität im Deutschen ist nicht nur von den Lehrkräften der Schule, sondern auch von Eltern aus eingewanderten Minderheiten zum Ausdruck gebracht worden“.[8]

Die Kinder werden auch von Ihren Eltern um ihre Zweisprachigkeit gebracht, indem sie verlangen, dass zu Hause entweder nur Deutsch gesprochen wird oder, dass zu Hause die jeweilige Muttersprache gesprochen wird. Diese ablehnende Haltung gegenüber der Zweisprachigkeit hat bewirkt, dass viele zweisprachige Personen sich selbst als solche gar nicht betrachten und eine ihrer beiden Sprachen sogar als minderwertig sehen. Im Alltag der „Großstadtgrundschule“ ist die tatsächlich vorhandene Heterogenität als belastender Ausnahmezustand angesehen worden, auf den nicht konzeptionell, sondern mit ad-hoc-Maßnahmen reagiert worden sei.

d. Sprach-/Leseerwerbssituation von Migrantenkinder

Beim Erwerb einer Sprache spielen sowohl mündliche als auch schriftliche Fähigkeiten des Kindes eine Rolle. Durch schriftliche Fähigkeiten werden vom Kind neue kognitive Leistungen verlangt. Es wird eine neue Denkleistung gefordert, wie Abstrahieren und Wahrnehmen von Merkmalen geschriebener Sprache, Diskriminieren von Einheiten (Morpheme) und ihren bedeutungsunterscheidenden Funktionen und Identifizieren von Merkmalen.[9]

Bei Schülern mit einem Migrationshintergrund sind die mündlichen Fertigkeiten in der Zweitsprache Deutsch aufgrund verschiedener Ursachen nicht so entwickelt, dass sie der Kommunikation im Unterricht bruchlos folgen und die Inhalte verstehen können. Und die mündliche Sprache mit ihren reduziertem Wortschatz und einfacher Syntax reicht nicht für die Kommunikation im Unterricht, wo Sprache zunehmend durch Merkmale konzeptioneller Schriftlichkeit gekennzeichnet ist.

Die nur ungenügend oder kaum beherrschte Zweitsprache ist Lernmedium und zugleich die zu erlernende Sprache, was eine hohe Doppelbelastung für das Kind mit sich bringt.

4. Vorteile und Nachteile der Mehrsprachigkeit

Kinder mit Migrationshintergrund wachsen unter der Bedingungen der Mehrsprachigkeit auf. Sie unterziehen sich somit einer bilingualen Erziehung. Die Lebendigkeit der Herkunftssprache ist meistens sehr stark. In vielen Fällen führt das zu den fundamentalen Schwierigkeiten wie, geringerer Wortschatz in beiden Sprachen, der Einheimischer- und der Herkunftssprache oder zu der Abweichung von grammatischen Formen beiderseits.

Doch stellt die Mehrsprachigkeit in keiner Weise eine Einschränkung der sprachlichen Entwicklung bei diesen Kindern dar, sondern beeinflusst sie sehr positiv.

a. Den Kindern ist das Erlernen verschiedener Sprachen angeboren

Die neuesten Untersuchungen haben ergeben, dass das menschliche Gehirn jedes Kind nahezu befördert, mehrere Sprachen zu erlernen. Das Erlernen der fremden Sprachen ist den Kindern angeboren. Durch diese angeborene Spracherwerbsfähigkeit sind die mehrsprachigen Kinder imstande, die einzelnen Sprachen früh und ohne Unterweisung zu unterscheiden.[10]

Andererseits steht den Zweisprachigen, insgesamt gesehen, ein größerer Vorrat an lexikalischen Mitteln parat. Zugleich in kognitiven Bereichen übertreffen die Zweisprachigen die Einsprachige. Sie erkennen z. B. eher, dass die grammatische Form einer Äußerung korrekt sein kann, auch wenn sie es inhaltlich nicht ist.[11] Überdies was die semantische Relativität angeht, so erleben die Mehrsprachigen diese gleichfalls relativ früh. Die Konsequenz daraus: hohe Aufmerksamkeit und, wie oben angedeutet, die Beherrschung kognitiver Kontrollprozesse. Dies sind die Bedingungen dafür, dass weitere Fremdsprachen leichter angeeignet werden können.[12] Kindergartenkinder mit Migrationshintergrund nehmen den komplexen Satzbau der deutschen Sätze problemlos auf, wenn sie ausreichend Informationen diesbezüglich in ihrer Umgebung vorfinden. Diese können die alltäglichen Interaktionen im Kindergarten liefern.

Diese angeborenen Fähigkeiten für den Mehrsprachenerwerb bei den Kindern lohnt es sich ganz einfach ausreichend zu entwickeln.

[...]


[1] Vgl.: Haug, S. Zum Verlauf des Zweitspracherwerbs im Migrationskontext. Eine Analyse der Ausländer, Aussiedler und Zuwanderer im Sozio-ökonomischen Panel. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Vol. 8. Nr. 2. S. 264.

[2] Vgl.: Gogolin, I. Stichwort: Mehrsprachigkeit. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Vol. 3. Nr. 4. S. 535.

[3] Humboldt, W. v. (1907). Ueber die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaues. In A. Leitzmann

(Hrsg.), Gesammelte Schriften Wilhelm von Humboldt (6. Bd.). Berlin: Behr.

[4] Vgl.: Fürstenau, S. Mehrsprachigkeit als Voraussetzung und Ziel schulischer Bildung. Migration und schulischer Wandel: Mehrsprachigkeit. 2011. S 28.

[5] Vgl.: Haug, S. Zum Verlauf des Zweitspracherwerbs im Migrationskontext. Eine Analyse der Ausländer, Aussiedler und Zuwanderer im Sozio-ökonomischen Panel. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Vol. 8. Nr. 2. S.276.

[6] Vgl.: ebd.

[7] Vgl.: Fürstenau, S. Mehrsprachigkeit als Voraussetzung und Ziel schulischer Bildung. Migration und schulischer Wandel: Mehrsprachigkeit. 2011. S. 30.

[8] Vgl.: Fürstenau, S. Mehrsprachigkeit als Voraussetzung und Ziel schulischer Bildung. Migration und schulischer Wandel: Mehrsprachigkeit. 2011. S. 40.

[9] Vgl.: Ehlers, S. Heterogenität und Lateralität. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Vol. 3. Nr. 4. S. 104.

[10] Vgl.: ebd. S. 32.

[11] Vgl.: Gogolin, I. Stichwort: Mehrsprachigkeit. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Vol. 3. Nr. 4. S. 538.

[12] Vgl.: Hesse, H-G., Göbel, K., Hartig, J. Sprachliche Kompetenzen von mehrsprachigen Jugendlichen und Jugendlichen nicht –deutscher Erstsprache. Sprachliche Kompetenzen von Jugendlichen. S 209.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Sprachliche Vielfalt - Vorteile und Nachteile der Mehrsprachigkeit
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V168939
ISBN (eBook)
9783640870493
ISBN (Buch)
9783640870783
Dateigröße
548 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sprachliche, vielfalt
Arbeit zitieren
Swetlana Krieger (Autor), 2011, Sprachliche Vielfalt - Vorteile und Nachteile der Mehrsprachigkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168939

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