Die Krisen- und Kriegsberichterstattung von heute

Wie objektiv können Journalisten in ihrer Berichterstattung heute noch sein?


Seminararbeit, 2009

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 HAUPTTEIL
2.1 MECHANISMEN DER KRIEGSBERICHTERSTATTUNG
2.1.1 Entwicklungen in der Kriegsberichterstattung ab dem 19. Jahrhundert im historischen Wandel
2.1.2 Zensur
2.1.3 Public Relations und Propaganda
2.1.4 Kriegskommunikation im Zeitalter des Internets
2.2 EINFLUSSFAKTOREN AUF DIE KRIEGSBERICHTERSTATTUNG DER JOURNALISTEN
2.2.1 Die journalistische Arbeit in Kriegs- und Krisengebieten
2.2.2 Die Beziehung zwischen Korrespondent und Heimatredaktion
2.2.3 Nachrichtenfaktoren
2.2.4 Stereotype, Vorurteile und Feindbilder in der Auslandsberichterstattung

3 FAZIT

4 LITERATURVERZEICHNIS
4.1 BÜCHER
4.2 AUFSÄTZE UND ARTIKEL

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Berichte aus dem Ausland nehmen heutzutage einen grofien Raum in den taglichen Nach-richten ein. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, ob und inwieweit die Medien uber eine Krise oder einen Krieg objektiv berichten konnen. „Oder ist es nicht vielmehr so, dass in allen medialen Darstellungen von Krieg die Grenze zwischen Information, Desinformati-on und Nicht-Information - also Zensur - nicht eindeutig gezogen werden kann?"1 Sicherlich spielt der Aktualitätsdruck, dem die Journalisten fortwährend ausgesetzt sind, eine entscheidende Rolle bei ihrer Arbeit. Dadurch bleibt des Öfteren nicht die Zeit, diese Grenze zwischen Information, Desinformation und Nicht-Information ziehen zu können. Die Arbeit eines Kriegsjournalisten gilt als Sonderform des Journalismus.2

Für die Arbeitsweise der Auslandsjournalisten gibt es keine genaue Definition. Üblich ist, dass der Korrespondent für seinen Auftraggeber oder seine Heimatredaktion im Ausland tätig ist und von dort berichtet. Bei ihrer Berichterstattung stecken die Auslandskorrespondenten in einem Dilemma. Sie können keine objektiven Beobachter der Gegebenheiten vor Ort sein, weil sie in einem Land länger leben müssten, um es wirklich kennen zu lernen. Aber ein längerer Aufenthalt in einem Land führt zwangsläufig zur Verzerrung der eigenen Perspektive des Journalisten.3 Im Folgenden werden die Begriffe (Auslands- bzw. Krisen-) Journalist, -korrespondeten synonym verwendet.

Die zentralen Werke, die dieser Arbeit zu Grunde liegen sind von Martin Loffelholz, Christian F. Trippe und Andrea C. Hoffmann (2008) „Krisen- und Kriegsberichterstattung. Ein Handbuch", das unter anderem in den verschiedenen darin enthaltenen Aufsatzen einen ak-tuellen Uberblick zur Kriegspropaganda und der eingeschrankten Bewegungsfreiheit in Kri-sensituationen gibt. Erganzend dazu ist das Werk von Barbara Korte und Horst Tonn (2007) „Kriegskorrespondenten: Deutungsinstanzen in der Mediengesellschaft" zu nennen. Zudem verschafft „Deutsche Auslandskorrespondenten. Ein Handbuch" von Oliver Hahn, Julia Lonnendonker und Roland Schroder (2008) einen Einblick in die Beziehung der Auslands-korrespondenten zu den Heimatredaktionen. Ferner dokumentieren es die Verwendung der Stereotypen, Vorurteile und Feindbilder in der Auslandsberichterstattung. Zudem geben die Mechanismen der Kriegsberichterstattung verschiedenen Aufsätze von Michael Kunczik einen guten Einblick in die Mechanismen der Kriegspropaganda und Öffentlichkeitsarbeit.

In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob Journalisten heutzuta- ge in ihrer Krisen- und Kriegsberichterstattung objektiv sein können. Dazu werden die Me- chanismen der Kriegsberichterstattung im Näheren erläutert. Nach einem historischen Ab- riss über die Entwicklungen der Kriegsberichterstattung, wird besonders auf die Themen Zensur, Public Relations (PR) und Propaganda eingegangen. Zudem werden im Weiteren die Einflussfaktoren auf die Kriegsberichterstattung erörtert. Ein abschließendes Fazit fasst die Ergebnisse nochmals zusammen und gibt Hinweise und Meinungen, ob und inwieweit Journalisten heutzutage in ihrer Krisen- und Kriegsberichterstattung objektiv sein können.

2 Hauptteil

2.1 Mechanismen der Kriegsberichterstattung

2.1.1 Entwicklungen in der Kriegsberichterstattung ab dem 19. Jahrhundert im his- torischen Wandel

Die Medien sind in der modernen Kriegsberichterstattung aufgrund ihres Inhalts, ihrer Struktur und Funktion nicht nur Berichterstatter über Kriege, sondern sind als Produzent und Vermittler von Informationen ein Teil der Kriege.4 Die Zeitspanne zwischen der zwei-ten Halftte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg wird als das „Goldene Zeitalter der Kriegsberichterstattung" bezeichnet. In dieser Epoche erlebte die Massenpresse einen Aufschwung, der durch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung der Grofi- und Koloni-almachte getragen wurde. Eine politisch-militarische Zensur war kaum vorhanden. Uberall auf der Welt gab es Konflikte und Kriege, uber die berichtet wurde..5

„Der Erste Weltkrieg, der ein Zeitalter neuer Kriegsfuhrung und Kriegsformen einlautete, wurde zum Inbegriff instrumentalisierter Massenmedien. Mit der Aufhebung der Pressefrei-heit und der Einfuhrung der Zensur sollte auf beiden Seiten eine umfassende Lenkung der offentlichen Meinung erreicht werden.6 Eine annähernd sachliche oder neutrale Kriegsbe- richterstattung war unter diesen Umständen kaum möglich. Mit der Einführung der Propa- gandakompanien durch die Nationalsozialisten im Jahr 1938 hatten diese die deutsche

Kriegsberichterstattung fest unter ihrer Kontrolle.7 Die nationalsozialistische Medienpolitik beinhaltete eine schrittweise verlaufende Gleichschaltung der Presse. Das Propagandaminis-terium liefi nie Zweifel an den Aufgaben der Presse aufkommen und machte mit einem Satz sehr deutlich, was die NS-Regierung von der Presse erwartete: „Sie mufi ein Klavier sein, auf dem die Regierung spielen kann."8

r Vietnamkrieg gilt als nachster Meilenstein in dem geschichtlichen Verlauf der Kriegsberichterstattung. Zum einen wurde das Fernsehen sehr wichtig fur die Berichterstattung. Deshalb etablierte sich dieser Krieg zum „Wohnzimmerkrieg". Zum anderen war dieser Krieg der bis heute erste und einzige Krieg bei dem es keine offiziellen Zensurmafinahmen gab. Daher berichteten sehr viele Journalisten direkt von dem Kriegsschauplatz und beein-flussten die amerikanische Offentlichkeit.9 Diese beiden Merkmale haben, im Zusammen-wirken mit dem Umstand, dass der Vietnamkrieg der erste Krieg war, den die USA verloren haben, zur Bildung einer Art amerikanischer Dolchstofilegende gefuhrt, wonach eine freie, unkontrollierte und unpatriotische Presse die amerikanische Offentlichkeit demoralisiert, gegen die eigene Regierung aufgebracht und diese bis zur militarischen Aufgabe ge-schwachte habe."10

Im Golfkrieg wurde die Arbeit der Auslandskorrespondenten durch die Einrichtung soge- nannter National Media Pools unter amerikanischer Leitung erschwert. Durch Restriktionen wurde es den Journalisten beispielsweise untersagt bestimmte Informationen zu veröffentli- chen. Der amerikanische Fernsehsender Cable News Network (CNN) war der einzige Fern- sehsender vor Ort in Bagdad und hatte somit eine Monopolstellung. Seit dem Golfkrieg ist sichtbar, dass sich Kriege für die Medien allein schon deshalb rechtfertigen lassen, weil sie deren Programme füllen und Quoten bringen. Die elektronische Vermarktung von Kriegen ist mittlerweile zur Routine für die Medienplaner der Fernsehsender geworden.11

Die historische Entwicklung der Kriegsberichterstattung zieht sich wie ein roter Faden durch die Kriegsgeschichte. Die zunehmenden Innovationen in der Kriegs- und Waffen- technik gingen mit der Modernisierung der Medien einher. Die Medien stehen in einem ständigen Gewissenskonflikt zu den Militärs und Regierungen nicht instrumentalisiert zu werden. Die Glaubwürdigkeit des Kriegsberichterstatters schwindet, weil er den Rezipienten

die Wirklichkeit aus zweiter Hand präsentiert.12 Die Kommunikation wurde seit dem Golf- krieg durch die technologischen und strukturellen Veränderungen stark beschleunigt. Zu- dem hat die Verbreitung des Internets ein unkontrolliertes Informationsangebot bewirkt. Diese Wirkung auf die Meinungsbildung der Rezipienten ist völlig unklar. Die Militärs und Kriegsberichterstatter wissen selbst nicht exakt, wie sie mit den Veränderungen umgehen sollen. Ein weiterer Faktor ist der 11. September 2001. Seit diesem befinden wir uns in einer Art permanenten Kriegszustand, durch den alle gültigen Maßstäbe verschoben oder gar be- seitigt werden.13

2.1.2 Zensur

Seitdem Auslandskorrespondenten direkt aus Krisen-und Kriegsgebieten berichten, existiert eine meist staatliche Kontrolle ihrer Berichte. Unter dem Begriff Zensur versteht man „die in modernen Demokratien strikt abgelehnte (politische) Kontrolle offentlich geaufierter Meinungen (in Presse, Funkt und Fernsehen [...]). Die Ausubung der Z[ensur] wird in un-oder vordemokratischen Landern durch neue Medien (Satellitenfunk, -fernsehen, Internet) erschwert."14 Aufgabe der Zensurmaßnahmen ist es, bestimmte Äußerungen der Journalis- ten zu unterbinden, die nach Ansicht der Regierung schädlich für die Öffentlichkeit sein könnten. In Demokratien ist die Presse-Zensur im Grunde verboten. In der Bundesrepublik Deutschland ist die Meinungs- und Pressefreiheit im Grundgesetz verankert. Zwar ist die Vorzensur in Deutschland verboten, aber dafür ist die Nachzensur, zum Beispiel durch nachträgliche Verbote, Praxis. Zudem gilt die Themenvermeidung ebenfalls als eine Art von Zensur.15

Es gibt im Wesentlichen zwei Arten von Zensur, die negative Zensur, die Bild-, Ton-, oder Textmaterial zurückhält, um einen unerwünschten Einfluss auf die Öffentlichkeit oder Au- ßenpolitik zu vermeiden. Maßnahmen der negativen Zensur beinhalten unter anderem das Verhängen von Nachrichtensperren und die Behinderungen von Journalisten bei ihrer Ar- beit. Zum anderen versucht die positive Zensur durch die Veröffentlichungen von Informa- tionsmaterial direkt die Berichterstattung der Korrespondenten zu beeinflussen. Dafür wer- den meist vorgefasste Presseartikel, Pressemappen oder Bildmaterialien herausgegeben.16

Folglich laufen die Kriegsberichterstatter permanent Gefahr mit der Zensur in Berührung zu kommen. Die Zensur gilt als Todfeind jeder freien Berichterstattung und sollte daher von allen Korrespondenten gemieden werden. Durch die immense Macht der Medien werden Zensurmaßnahmen seitens Regierungen gefördert. Diese rechtfertigen ihre Zensurmaßnah- men mit dem Argument, dass die Kriegsberichterstattung dem Feind helfen könnte.17

2.1.3 Public Relations und Propaganda

In der Literatur existieren unterschiedliche Definitionen der Begriffe propaganda" und ,,Public Relations". Nadine Bilke argumentiert, dass sich vor allem die Vertreter der PR von den Mechanismen der Propaganda abgrenzen. Sie sehen die Offentlichkeitsarbeit als plura-listisches Informieren mit einem gesellschaftlichen Auftrag. Die PR kann diese Aspekte im18 Dem gegenüber steht die Meinung von Michael Kunczik, der nur feine Unterschiede zwischen PR und Propaganda sieht. Demnach umfasst PR in Krisenzeiten, zum Beispiel, Versuche von Bestechung, Informationskontrolle durch Zensur oder Bemühungen Feindbilder aufzubauen.19 „Public Relations wird vielfach als objektives und vielseitiges Informieren verstanden, wohingegen Propaganda als auf die Manipulation der Rezipienten hin angelegt gesehen wird. Derartige Abgrenzungsversuche sindzumeist die Folge einer auf die negative Bewertung des Propaganda-Begriffs zuruckfuhren-de Propaganda-Phobie.20 Zu den Charakteristika von Kriegen gehörten einerseits Lügen, Täuschungen und Fälschungen von Informationen und andererseits die Verbreitung von wahren Informationen.21 Aus diesem Grund wird es im Folgenden keine strenge Unter- scheidung der beiden Begriffe geben.

Immer häufiger werden private PR-Agenturen damit beauftragt krisenbezogene Propagan- dastrategien zu entwerfen. Dabei soll die Öffentlichkeit von den Kriegszielen der jeweiligen Konfliktpartei überzeugt werden, um eine Umsetzung dieser Ziele zu gewährleisten. Die Grundlagen für solch eine Privatisierung der Kriegspropaganda wurden während des Ersten Weltkrieges geschaffen.22 Während diesem versuchten die Engländer den Eindruck zu er- wecken, dass die PR-Maßnahmen aus privaten Initiativen entstanden sind. Dieser Eindruck

hielt während des gesamten Kriegs. Die Bedeutung der PR in Kriegszeiten verstärkte sich nach dem Zweiten Weltkrieg. Als Beispiel ist die PR-Firma Hamilton-Wright zu nennen. Sie arbeitete in den Jahren zwischen 1957 und 1962 für die Republik China (Taiwan) und für Süd-Afrika. Während dieser Zeit wurden Zeitungsartikel, Fotografien und Filme verbrei- tet, um ein positives Bild vom damaligen Herrscher Tschiang Kai-schek und seinem Regime zu propagieren.23 zu propagieren. Die Bedeutung der PR-Mafinahmen verdeutlicht der Irak-Krieg. ,,Dass es der Bush-Regierung nur gelang in den Irak-Krieg zu ziehen, weil die Offentlichkeit davon uberzeugt war, der Irak besitze Massenvernichtungswaffen und habe bei einem Attentat auf das World Trade Center mitgewirkt, ist heute weithin bekannt. - Das all das auf einer klug durchgezogenen Propaganda-Kampagne beruhte, [...] ehernicht."24

Das Konzept der "embedded journalists" ist eine weitere Strategie der PR.25 "embedded journalists" werden Journalisten bezeichnet, die „in die kampfende Truppe eingebettet und solcherart auch beaufsichtigt [...] mit dieser Truppe ins Gefecht ziehen³26 Den Journalisten wird ein weitestmoglicher Schutz von den Truppen gewahrt. Die Kehrseite ist eine verzerrte Berichterstattung aufgrund mangelnder Informationen. Es gibt einige Grunde die fur den „eingebetteten Journalismus" sprechen. Zum einen ist der ,,eingebettete Journalismus" eine von vielen Recherchemoglichkeiten und kann als Methode dienen, wenn anderen Recher-chemethoden zu keinen Ergebnisse fuhren. Zum anderen kann es fur ein Medium hilfreich sein ,,eingebettete Journalisten" zu beschaftigen, wenn es auch ,,nicht-eingebettete Journalisten" beschaftigt. Dagegen spricht, dass ,,eingebettete Journalisten" oftmals leicht zum Werkzeug der Konfliktparteien werden konnen und so beeinflusst werden konnen. Zudem hat ein „eingebetteter Journalist" oft wenige Moglichkeiten seine Informationen auf den Wahrheitsgehalt zu prufen und haufig werden seine Berichte vom Militar zensiert. Die Fra-ge ob ein Journalist sich „einbetten" lasst oder nicht, muss von Fall zu Fall entschieden werden. Es ist sehr wichtig, dass ein „eingebetteter Journalist" seinen Lesem oder Zuschau-ern mitteilt, dass er eingebettet ist.27

[...]


1 Büttner, Christina & Kladzinski, Magdalena (2004): Krieg und Medien ʹ Zwischen Information, Inszenierung und Zensur. In: Der Bürger im Staat, 54. Jahrgang, Heft 4 2004. Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, S. 223.

2 Vgl. Mangold, Christoph & Ultzsch, Lars (2004): Kontrollierte Berichterstattung? Der Irak-Krieg 2003 aus der Sicht beteiligter Journalisten. München: kopaed, S. 42.

3 Vgl. Hahn, Oliver & Lönnendonker, Julia & Scherschun, Nicole (2008): Forschungsstand ʹ Deutsche Aus- landskorrespondenten und Korrespondenz. In: Hahn, Oliver & Lönnendonker, Julia & Schröder, Roland: Deutsche Auslandskorrespondenten. Ein Handbuch. Konstanz: UVW Verlagsgesellschaft mbH, S. 21 f..

4 Vgl. Beham, Mira (2007): Kriegsberichterstattung ʹ Vom Telegrafen zum Echtzeitkrieg und Internet. In: Roithner, Thomas: Gute Medien ʹ Böser Krieg? Medien am schmalen Grad zwischen Cheerleadern des Militärs und Friedensjournalismus. Wien [u.a.]: LIT Verlag, S.39.

5 Vgl. Beham a.a.O. 2007, S. 43.

6 Mangold & Ultzsch a.a.O. 2004, S. 39.

7 Vgl. Beham a.a.O. 2007, S. 47.

8 Köpf, Peter (1995): Schreiben nach jeder Richtung. Goebbels Protagonisten in der westdeutschen Nachkriegspresse. Berlin: Ch. Links Verlag, S. 19.

9 Vgl. Beham a.a.O. 2007, S. 48; Mangold & Ultzsch a.a.O. 2004, S. 38.

10 Beham a.a.O. 2007, S. 48.

11 Vgl. Mangold & Ultzsch a.a.O. 2004, S. 40.

12 Vgl. ebd., S. 41 f..

13 Vgl. Beham a.a.O. 2007, S. 50.

14 Schubert Klaus & Klein, Martina (2006): Das Politiklexikon, 4., aktualisierte Auflage. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 333.

15 Vgl. Mangold & Ultzsch a.a.O. 2004, S. 45 ff..

16 Vgl. ebd., S. 83.

17 Vgl. ebd., S. 33 f..

18 Vgl. Bilke, Nadine (2008): Qualität in der Krisen- und Kriegsberichterstattung. Ein Modell für einen konfliktsensitiven Journalismus. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 150f..

19 Vgl. Kunczik, Michael (1995): Kriegsberichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit in Kriegszeiten. In: Imhof, Kurt & Schulz, Peter (Hrsg.): Medien und Krieg ʹ Krieg in den Medien. Zürich: Seismo Verlag, S. 87.

20 Kunczik a.a.O. 1995, S. 87.

21 Vgl. Dormann, Markus (2006): PR-Strategien im Krieg: Grundlagen, Akteure, Einflussfaktoren, Instrumente. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller, S. 33.

22 Vgl. Kunczik, Michael (2008): Manipulation und Desinformation. Zur Rolle von PR-Agenturen in Kriegen und Krisen. In: Löffelholz, Martin & Trippe, Christian F. & Hoffmann, Andrea C. (Hg.): Krisen- und Kriegsberichterstattung. Ein Handbuch. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH, S. 224.

23 Vgl. ebd., S. 225.

24 Mukke, Lutz (2008): „Der Trend geht zum Generalisten und Feuerwehrmann". Ein Dossier zum Zustand der deutschen Auslandsberichterstattung. Unter: http://www.netzwerkrecherche.de/docs/nr-dossier-02.pdf (Zugriff am 10.03.09), S. 20.

25 Vgl. Ernst, Sonja (2003): Journalist oder Kumpel. Zwischen Livemomenten und Reflexion. Ein Gespräch über Berichterstattung und Bilderflut im Irak-Krieg. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung. Unter: http://www.bpb.de/veranstaltungen/8ZWGP2,0,Journalist_oder_Kumpel_Zwischen_Livemomenten_und_Reflexion.html (Zugriff am 10.03.09).

26 Mayerböck, Michael (2003): Embedded Journalists ʹ der Wahrheit näher? In: Truppendienst, Folge 273, Ausgabe 06/2003. Unter: http://www.bmlv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php?id=106 (Zugriff am 10.03.09).

27 Vgl. Armbruster, Jörg (2008): Durch den Sehschlitz des Panzers. Risiken und Nebenwirkungen des eingebetteten Journalismus. In: Löffelholz, Martin & Trippe, Christian F. & Hoffmann, Andrea C. (Hg.): Krisen- und Kriegsberichterstattung. Ein Handbuch. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH, S. 113.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Krisen- und Kriegsberichterstattung von heute
Untertitel
Wie objektiv können Journalisten in ihrer Berichterstattung heute noch sein?
Hochschule
Universität Passau
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V169173
ISBN (eBook)
9783640872701
ISBN (Buch)
9783640872954
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Public Relations, Propaganda, Kriegsberichterstattung, Stereotype, Vorurteile, Feindbilder, Auslandsberichterstattung
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts (B.A.) in Medien und Kommunikation Michaela Buchner (Autor), 2009, Die Krisen- und Kriegsberichterstattung von heute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169173

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