Die McDonaldisierung der Gesellschaft

Neuer Forschungsbeitrag oder Zusammenfassung alter Theorien?


Hausarbeit, 2009

26 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung

1. Definitionen
1.1 Definition Rationalisierung
1.2 Definition Amerikanisierung
1.3 Definition Globalisierung

2. Die McDonaldisierung nach George Ritzer
2.1 Kernpunkte der McDonaldisierung
2.1.1 Effizienz
2.1.2 Berechenbarkeit
2.1.3 Vorhersagbarkeit
2.1.4 Kontrolle
2.2 Gesellschaftliches Leben unter der McDonaldisierung
2.2.1 Positive Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben
2.2.2 Negative Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben
2.2.3 Umgang mit der McDonaldisierung

3. Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Der Begriff „McDonaldisierung“ wurde von dem amerikanischen Soziologen George Ritzer geprägt. Dieser versteht darunter einen Vorgang, in dem die Gesellschaft immer mehr, in der Fast-Food-Branche übliche Vorgehensweisen und Eigenschaften übernimmt und somit selbst zu einer Art Fast-Food-Restaurant wird – eben mcdonaldisiert wird. Ritzer wählte McDonalds als Inbegriff dieses Prozesses aus, da diese Kette den weltweit größten Erfolg zu verbuchen hat und als eines der ersten Fast-Food-Restaurants mit extremen Rationalisierungsmaßnahmen begann. Ritzer selbst versucht, mit dem Begriff eine neue Entwicklung innerhalb der Rationalisierungs- und der Globalisierungsprozesse darzustellen, doch ist dies wirklich so? Kennzeichnet die McDonaldisierung wirklich etwas Neues, oder beschreibt sie einfach nur Rationalisierung und Globalisierung, vermischt mit ein wenig Amerikanisierung? Genau dieser Frage soll im Rahmen der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Es soll untersucht werden, ob George Ritzer tatsächlich einen eigenständigen Begriff entwickelt hat, der etwas wirklich Neues darstellt.

Um dies zu untersuchen werden zunächst die drei Begriffe, aus denen sich die McDonaldisierung möglicherweise zusammensetzt, näher definiert. Dies sind wie schon erwähnt die Rationalisierung (1.1), Amerikanisierung (1.2) und die Globalisierung (1.3). Anschließend wird der Begriff der McDonaldisierung vorgestellt, indem die vier von Ritzer aufgestellten Kernpunkte Effizienz (2.1.1), Berechenbarkeit (2.1.2), Vorhersagbarkeit (2.1.3) und Kontrolle (2.1.4) näher erläutert werden. Dabei soll immer erst Ritzers Ansicht vorgestellt werden, bevor in einem kurzen Zwischenfazit schon einmal der Neuwert seiner Aussagen untersucht wird. Danach werden die Veränderungen, die die McDonaldisierung für das gesellschaftliche Leben mit sich bringt, dargestellt, zunächst die positiven Auswirkungen (2.2.1), dann die negativen (2.2.2). Außerdem sollen von George Ritzer gegebene Ratschläge zum Umgang mit der McDonaldisierung kurz vorgestellt werden (2.2.3), bevor in einem abschließenden Fazit noch einmal die wichtigsten Punkte der Arbeit kritisch zusammengefasst werden.

1. Definitionen

Um beurteilen zu können, ob sich der Begriff der McDonaldisierung tatsächlich mit einem neuen Phänomen beschäftigt oder lediglich eine Mischung aus alten Begriffen darstellt, werden im Folgenden zunächst einmal Rationalisierung, Amerikanisierung und Globalisierung definiert.

1.1 Definition: Rationalisierung

Max Weber verwendet in seinen unterschiedlichen Werken auch unterschiedliche Begriffe oder Definitionen von Rationalität, weswegen es schwer ist, eine einzige herauszufiltern. Jedoch wird der Rationalisierungsbegriff klarer, sobald man eine dieser Definitionen näher betrachtet. So gibt es zum Beispiel die technische Rationalität, welche das technisch Richtige oder technisch richtig orientiertes Handeln bezeichnet.[1] Unter formaler Rationalität versteht man, um ein weiteres Beispiel zu nennen, dass das optimale Mittel zum Erreichen eines Zweckes geprägt wird durch Regeln, Vorschriften und größere gesellschaftliche Strukturen, wodurch dem einzelnen nur wenige Wahlmöglichkeiten bleiben. Auch in Bürokratien werden Entscheidungen mit Hilfe institutionalisierter Regeln getroffen, was den Vorteil einer effizienten Struktur zur Handhabung von Aufgaben bietet. Durch diese Regeln handeln Bürokratien vorhersagbar.[2] Triebkräfte der Rationalisierung sind dabei meist wirtschaftliche Interessen und der Wunsch, Kosten einzusparen.[3]

George Ritzer selbst gibt zu, dass seine Theorie der McDonaldisierung auf der Rationalisierungstheorie von Max Weber aufbaut und eine Art Verstärkung dieser Theorie darstellt. So wie für Weber das Musterbeispiel der Rationalisierung die Bürokratie sei, so seien für ihn die FastFood-Restaurants das Musterbeispiel der McDonaldisierung.[4]

Für Max Weber waren Bürokratien eiserne Käfige. Er verband mit ihnen die Furcht, dass die Gesellschaft am Ende nur noch ein Geflecht rationaler Strukturen sei.[5] Zygmunt Bauman ist sogar der Ansicht, dass sich diese schlimmen Befürchtungen Webers im Holocaust bestätigt hätten, denn dieser hätte sich in einer weniger rationalisierten Welt nicht ereignen können. Der Holocaust habe alle grundlegenden Merkmale von Rationalisierung (und wie Ritzer meint, auch von McDonaldisierung) aufgewiesen[6]:

- Einen effektiven Vernichtungsmechanismus
- Das Bestreben, den Massenmord zur Routine zu machen
- Ein modernes Fabriksystem, das die Opfer durchlaufen mussten
- Reduzierung von Menschen auf quantitative Größen

Die wissenschaftliche Betriebsführung nach Frederick W. Taylor ist ein weiteres Beispiel für Rationalisierung und wird von George Ritzer ebenfalls als Vorgänger der McDonaldisierung bezeichnet. Dabei ging es um die Entwicklung von Prinzipien zur Rationalisierung der Arbeit und darum, die optimale Methode zur Bewältigung einer Aufgabe zu finden.[7]

In deutschen Büros begannen die Rationalisierungsprozesse in den 1920er Jahren in Folge der Einsetzung neuer Rechen-, Schreib-, Kopier-, Registrier- und Telefonvermittlungsgeräte. Damit verlief die Rationalisierung in den Büros parallel zum Fordismus in der Produktion. Folgen waren bereits damals schon Arbeitsintensivierung, Arbeitsplatzentwertung und Arbeitsplatzreduzierung[8] - wie später noch zu sehen sein wird, alles Elemente, die George Ritzer auch der McDonaldisierung zuschreibt.

1.2 Definition: Amerikanisierung

Amerikanisierung ist zu verstehen „als Prozess der zur Signatur der Moderne wird und die widersprüchlichen und vielschichtigen kulturellen Austausch- und Wechselwirkungsprozesse prägnant zusammenfasst.“[9] Mit anderen Worten: Normen, Werte, Gebräuche und Verhaltensweisen aus dem US-amerikanischen Raum (oder die als „amerikanisch“ angesehen werden) werden auf andere Länder übertragen. Dies kann auf viele verschiedene Bereiche zutreffen, z.B. Formen der Kontaktpflege, Musikstile oder architektonische Leitvorstellungen.[10] Als Beispiel in der Architektur lassen sich die Firmenzentralen von BMW oder Novartis nennen, die genau nach dem Vorbild von Disney angelegt sind.[11] Auch McDonalds bezeichnet sich selbst als Teil der amerikanischen Tradition und wird auch in anderen Ländern als etwas Amerikanisches wahrgenommen.[12]

Zumindest in Europa ist es so, dass von Amerika Faszination und Bedrohung zugleich ausgehen – die Haltung zum neuen Kontinent ist eine ambivalente.[13] Man ist in Europa fasziniert von der neuen Welt, hat aber gleichzeitig Angst davor, die eigenen Traditionen aufzugeben und sich von Amerika „überrollen zu lassen“. Denn Amerikanisierung ist ein einseitiger Prozess, bei dem der Kulturtransfer von diesem Land in andere Teile der Welt ausgeht, nicht jedoch andersherum. Amerika, viel mehr die USA, sind Kulturmodel, Lebensweise und Zukunftsvision – der so genannte American Dream wird als Idealzustand angesehen.[14]

Die Amerikanisierung ist insbesondere in der Wirtschaft schon weit fortgeschritten, viele Länder, unter anderem auch Deutschland übernehmen Strategien aus dem amerikanischen Wirtschaftsraum[15] und wenden sie für ihre Unternehmen an. Die Wirtschaft eines Landes formt aber auch dessen Kultur und so tragen Mitarbeiter und Führungskräfte eines amerikanisierten Unternehmens die Werthaltungen ihres Berufslebens in die Gesellschaft hinein und prägen Umwelt, Mitmenschen, Familie und künftige Generationen.[16] Eine Folge dessen ist, dass viele Aspekte des Lebens heute unter monetären Gesichtspunkten betrachtet werden, was zu einer zunehmend kalten und berechnenden Form des Zusammenlebens führt.[17] Hinzu kommt die Dominanz des Leitbildes des flexiblen Arbeitsmarktes, was weltweit dazu führt, dass die Arbeitsgesellschaft immer mehr Züge einer Risikogesellschaft annimmt.[18] Auch in diesem Bereich fürchten die Europäer die wirtschaftlich-kulturelle Fremdbestimmung durch die Amerikaner und deren wirtschaftliche und kulturelle Hegemonie.[19]

Viele Globalisierungsgegner sehen auch in der Globalisierung (Definition siehe Kapitel 1.3) mehr eine Amerikanisierung, denn: „Globalisierung fand immer nur da statt, wo es den USA in den Kram passte.“[20]

1.3 Definition: Globalisierung

Globalisierung ist „die funktionelle Integration weltweiter Aktivitäten“[21]. Dabei tragen transnationale Unternehmen, sowie neue Produktionstechnologien, Konsummuster, Lebensstile und Mobilität des Kapitals am stärksten zu Globalisierung bei. Auch regionale Märkte bleiben davon nicht unberührt.

Das beste Beispiel für die Globalisierung regionaler Industrie ist, nach Theodore Bestor, der Thunfischhandel: Blue Fin Tuna (eine Thunfischart, die sich hervorragend für die Herstellung von Sushi eignet), wird an der Küste Neuenglands gefangen, per Flugzeug nach Japan gebracht und dort zwei Tage später verkauft.[22] Auch in Spanien ist das Fangen von Blue Fin Tuna mittlerweile üblich und weist anders als der amerikanische Thunfischfang noch weitere globale Aspekte auf: Das Meer und die Arbeiter gehören zu Spanien, die Finanzierung stammt aus Japan, die Aquakulturtechniken wurden in Australien entwickelt und die Köder für den Thunfisch stammen aus Holland.[23] Dank der Globalisierung kann also einerseits amerikanischer oder spanischer Thunfisch in Japan frisch verkauft werden und gleichzeitig ist Sushi mittlerweile weltweit bekannt. Unter Globalisierung darf dabei aber auf keinen Fall eine Homogenisierung kultureller Differenzen verstanden werden, denn Sushi wird überall als japanisches kulturelles Gut wahrgenommen, nicht als das eigene.

Globalisierung lässt sich natürlich nicht nur auf wirtschaftliches Handeln reduzieren. So gibt es viele soziale Bewegungen, die Ländergrenzen überschreiten, zum Beispiel die Frauenbewegung. „Globale Bewegungen entstehen da, wo ein vom Konsumverhalten gesteuerter Kapitalismus und politisches Engagement zusammentreffen.“[24]

George Ritzer sieht in der McDonaldisierung einen von mehreren Globalisierungsprozessen, weil sich die McDonaldisierung global und regional ausbreitet und überall gesellschaftliche Umwälzungsprozesse mit sich bringt.[25] Dies ist auch nicht abzustreiten - die Globalisierung entwickelt ihre eigenen Organisationsformen und lässt sich nicht einfach in einen vorhandenen Rahmen zwängen. Dabei schaffte gerade die ungehinderte Kapitalbewegung neue Möglichkeiten der länderübergreifenden Zusammenarbeit von (Wirtschafts-)Unternehmen.[26]

Unter Globalisierung versteht Ritzer konkret die weltweite Verbreitung von Methoden (Methoden von McDonalds haben sich weltweit verbreitet), eine Ausweitung der Beziehungen zwischen den Kontinenten (Beziehungen durch Verbindungen zwischen mcdonaldisierten Systemen), eine Organisation des gesellschaftlichen Lebens im weltweiten Maßstab (ist durch McDonaldisierung geschehen) und das Wachsen eines gemeinsamen globalen Bewusstseins (Menschen sind sich bewusst, dass sie zu mcdonaldisierter Welt gehören).[27] McDonaldisierung ist für ihn jedoch nicht gleichbedeutend mit Globalisierung, da sie kein ausschließlich globaler Vorgang ist, sondern lediglich globale Auswirkungen hat.

Die McDonaldisierung ist somit in Ritzers Augen nicht nur ein Globalisierungsprozess, sondern sie ist, ebenso wie Amerikanisierung und Kapitalismus, eine der wesentlichen Triebkräfte der Globalisierung[28].

2. Die McDonaldisierung

Unter dem Stichwort „McDonaldisierung“ versteht George Ritzer den „Vorgang durch den die Prinzipien der Fast-Food-Restaurants immer mehr Gesellschaftsbereiche weltweit beeinflussen.“[29] Dabei ist es für den Prozess der McDonaldisierung unbedeutend, welches Unternehmen tatsächlich die Oberhand behält. So müsste man bei einem hypothetisch angenommenen Untergang von McDonalds lediglich ein anderes Vorbild für den Prozess finden – Ritzer nennt hier das Beispiel Starbuckisierung.[30] Er selbst gibt dabei, wie in Kapitel 1.1 schon kurz dargestellt, zu, dass die McDonaldisierung die Zusammenführung von Bürokratie, Fließband und wissenschaftlicher Betriebsführung – also Elementen der Rationalisierung sei. Die McDonaldisierung sei allerdings der Höhepunkt der Rationalisierungsprozesse des 20. Jahrhunderts. Die Zustände heute seien einfach viel extremer als früher, weswegen es seiner Meinung nach nötig war, den neuen Begriff einzuführen. Denn Rationalisierung beziehe sich nur auf die Arbeitswelt – McDonaldisierung jedoch auch auf den Konsum.[31]

Auch in Bezug auf die Globalisierung ist Ritzer, wie bereits erwähnt, der Ansicht, eine Art Unterbegriff entwickelt zu haben. So beschreibt er die McDonaldisierung als einen von mehreren Globalisierungsprozessen. Unterstützt wird er darin von James Watson, welcher meint die McDonaldisierung sei die kulturelle Form der Globalisierung, denn die USA trügen ihren Standpunkt durch McDonalds in die Welt und unterdrückten dadurch andere Kulturen.[32]

2.1 Kernpunkte der McDonaldisierung

Den großen Erfolg bescherten McDonalds und vielen weiteren Fast-Food-Restaurants nach George Ritzer insbesondere vier Dinge: Effizienz (gemeint ist die optimale Methode zum Erreichen eines Ziels), Berechenbarkeit (z.B. der Portionsgrößen und Kosten), Vorhersagbarkeit (Produkte sind überall zu jeder Zeit gleich) und Kontrolle (über Mitarbeiter und Kunden).[33] Diese vier Punkte sollen nun im Folgenden ein wenig detaillierter vorgestellt werden, um eine Aussage darüber treffen zu können, ob sich die Kernpunkte der McDonaldisierung tatsächlich von Rationalisierung, Amerikanisierung und Globalisierung unterscheiden. Dabei wird es nach jedem der vorgestellten Begriffe ein kurzes Zwischenfazit geben, um die Arbeit übersichtlicher zu gestalten. Es soll knapp dargestellt werden, worin der Neuwert von Ritzers Aussagen liegt, bzw. ob es überhaupt einen gibt.

[...]


[1] Vgl. Gimmler, Antje (1998): S. 94

[2] Vgl. Ritzer, George (2004): S. 49 ff.

[3] Vgl. ebd.: S. 272

[4] Vgl. ebd.: S. 49

[5] Vgl. Ritzer, George (2004): S. 52

[6] Vgl. ebd.: S. 54 ff.

[7] Vgl. ebd.: S. 56 ff.

[8] Vgl. Nienhaus, Ursula (1996): S. 67 ff.

[9] Tanner, Jakob / Linke, Angelika (2006): S. 16

[10] Vgl. Tanner, Jakob / Linke, Angelika (2006): S. 20

[11] Vgl. Von Moos, Stanislaus (2006): S. 206

[12] Vgl. Ritzer, George (2004): S. 274

[13] Vgl. Tanner, Jakob / Linke, Angelika (2006): S. 1

[14] Vgl. ebd.: S. 4

[15] Anmerkung: Im Rahmen dieser Arbeit ist es nicht möglich, auf konkrete amerikanische Wirt- schaftsziele einzugehen. Einen guten Überblick bietet aber bei Interesse unter anderem Ulrike Reisach (2007).

[16] Vgl. Reisach, Ulrike (2007): S. 248 ff.

[17] Vgl. ebd.: S. 254

[18] Vgl. Beck, Ulrich (2007): S. 147

[19] Vgl. Tanner, Jakob / Linke, Angelika (2006): S. 13

[20] Albrow, Martin (2007): S. 329

[21] Ebd.: S. 211

[22] Vgl. Bestor, Theodore (2005): S. 13 ff.

[23] Vgl. Ebd.: S. 17

[24] Albrow, Martin (2007): S. 231

[25] Vgl. Ritzer, George (2004): S. 238

[26] Vgl. Albrow, Martin (2007): S. 204

[27] Vgl. Ritzer, George (2004): S. 238 ff.

[28] Vgl. ebd.: S. 241

[29] Ritzer, George (2004): S. 15

[30] Vgl. ebd.: S. 41

[31] Vgl. ebd.: S. 72

[32] Vgl. Watson, James L. (2005): S. 70 ff.

[33] Vgl. Ritzer, George (2004): S. 30 ff.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die McDonaldisierung der Gesellschaft
Untertitel
Neuer Forschungsbeitrag oder Zusammenfassung alter Theorien?
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Veranstaltung
Theorien und Methoden der Arbeits- und Organisationsforschung
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
26
Katalognummer
V169495
ISBN (eBook)
9783640878338
ISBN (Buch)
9783640878529
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mcdonaldisierung, gesellschaft, neuer, forschungsbeitrag, zusammenfassung, theorien
Arbeit zitieren
Christina Rokoss (Autor), 2009, Die McDonaldisierung der Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169495

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