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Der Einsatz eines Schulhundes in der Förderschule. Kompetenzförderung von Schülern im Umgang mit einem Hund

Title: Der Einsatz eines Schulhundes in der Förderschule. Kompetenzförderung von Schülern im Umgang mit einem Hund

Master's Thesis , 2025 , 109 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Lena Westermann (Author)

Pedagogy - Orthopaedagogy and Special Education
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Summary Excerpt Details

Diese Masterarbeit widmet sich der Untersuchung eines Schulhundes in einer Förderschule. Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, herauszuarbeiten, welche Wirkungen die hundegestützte Pädagogik im schulischen Kontext haben kann. Dabei wird der Blick besonders auf den sonderpädagogischen Bereich mit Fokus auf Schüler:innen mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung und emotionale und soziale Entwicklung geworfen. Untersucht wird, welche Kompetenzen durch den Einsatz eines Schulhundes bei den Schüler:innen gefördert werden können. Im Mittelpunkt dieser Masterarbeit steht dabei die folgende Forschungsfrage: Welche Kompetenzen können bei Schüler:innen einer Förderschule durch den Umgang mit einem Schulhund gefördert werden?
Durch das Einbeziehen empirischer Studien und theoretischer Ansätze wird diese Fragestellung zum einen aus einer fachwissenschaftlichen Perspektive betrachtet. Die vorliegenden Erkenntnisse werden zum anderen anhand einer selbst durchgeführten qualitativen Forschung geprüft und erweitert. Diese Untersuchung erfolgt anhand eines leitfadengestützten Interviews mit einer Sonderpädagogin, die seit mehreren Jahren mit ihrem Schulhund Wilma in einer Förderschule arbeitet. Durch den Einbezug der verschiedenen Perspektiven soll eine fundierte Betrachtung hundegestützter Pädagogik gewährleistet werden und herausgearbeitet werden, was sie für die Entwicklung der Schüler:innen bewirken kann.

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Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung
  • 2. Tiergestützte Arbeit – theoretische Grundlagen
    • 2.1 Die Geschichte der Tiergestützten Intervention
    • 2.2 Begriffserklärung
      • 2.2.1 Tiergestützte Intervention
      • 2.2.2 Tiergestützte Aktivität
      • 2.2.3 Tiergestütztes Coaching
      • 2.2.3 Tiergestützte Therapie
      • 2.2.4 Tiergestützte Pädagogik
    • 2.3 Hundegestützte Pädagogik
  • 3. Beziehung zwischen Mensch und Tier
    • 3.1 Geschichtliche Entwicklung
    • 3.2 Positive Effekte durch eine Mensch-Hund-Beziehung
      • 3.2.1 Soziale Aspekte
      • 3.2.2 Psychologische und neurobiologische Aspekte
      • 3.2.3 Wirkung auf das Lernverhalten und die Motivation der Schüler:innen
      • 3.2.4 Zusammenfassung der wissenschaftlichen Studien
    • 3.3 Das Drei-Faktoren-Modell der positiven Wirkung von Schulhunden
    • 3.4 Voraussetzungen für die Wirkung von Hunden
    • 3.5 Erklärungsansätze für die positiven Wirkungen von Tieren
      • 3.2.1 Der Mensch sucht die belebte Natur: Die Biophilie-Hypothese
      • 3.2.2 Du-Evidenz: Der Hund als Sozialpartner
      • 3.2.3 Bindungstheorie: Der Hund als Bindungspartner
      • 3.2.4 Das Bindungshormon Oxytozin in der Mensch-Hund-Interaktion
  • 4. Hund und Lehrkraft am Einsatzort Schule
    • 4.1 Ausbildung des Schulhund-Lehrkraft-Teams
    • 4.2 Regelungen rund um den Schulhund-Einsatz
      • 4.2.1 Organisatorisches (Versicherung, Genehmigung)
      • 4.2.2 Hygiene und Gesundheit
    • 4.3 Grenzen der hundegestützten Pädagogik
  • 4. Förderschulen
    • 4.1 Definition
    • 4.2 Historische Entwicklung
    • 4.3 Bildungsstatistik (Daten)
    • 4.4 Förderschwerpunkte im Überblick
      • 4.4.1 Sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf im Bereich geistige Entwicklung
      • 4.4.2 Sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf im Bereich emotionale und soziale Entwicklung
  • 6. Empirischer Teil: Kompetenzfördernde Wirkung eines Schulhund-Einsatzes
    • 6.1 Methodologische Herangehensweise
      • 6.1.1 Ziel der Untersuchung
      • 6.1.2 Auswahl des Forschungsdesigns und der Interviewpartnerin
      • 6.1.3 Zentrale Forschungsfrage
    • 6.2 Datenerhebung und Datenbearbeitung
      • 6.2.1 Entwicklung des Interviewleitfadens
      • 6.2.2 Durchführung des Interviews
      • 6.2.3 Deduktiv-induktive Kategorienbildung
      • 6.2.4 Qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz
    • 6.3 Analyse der Interviewdaten und Ergebnisdarstellung
      • 6.3.1 Persönliches
        • 6.3.1.1 Allgemeines über die interviewte Person
        • 6.3.1.2 Beschreibung der Schule und der Schüler:innenschaft
        • 6.3.1.3 Schulhund-Ausbildung mit Wilma
      • 6.3.2 Organisation des Schulhund-Einsatzes
      • 6.3.3 Emotionale und motivationale Kompetenzen
        • 6.3.3.1 Motivation und Lernfreude
        • 6.3.3.2 Konzentrationsförderung
        • 6.3.3.3 Positive Stimmung in der Klasse
      • 6.3.4 Selbstregulation und Stressbewältigung
        • 6.3.4.1 Entspannung, Achtsamkeit
        • 6.3.4.2 Stressauslösende Situationen
        • 6.3.4.3 Frustrationstoleranz, Impulskontrolle
      • 6.3.5 Soziale und kommunikative Kompetenzen
        • 6.3.5.1 Förderung sozialer Interaktion
        • 6.3.5.2 Regelakzeptanz und Rücksichtnahme
        • 6.3.5.3 Veränderung im Lehrer:innen-Schüler:innen-Verhältnis
        • 6.3.5.4 Kommunikationsbereitschaft
      • 6.3.6 Weitere Kompetenzen
        • 6.3.6.1 Merkfähigkeit
        • 6.3.6.2 (Fein-)Motorik
      • 6.3.7 Wirkung des Schulhund-Einsatzes auf Schüler:innen mit Förderbedarf
        • 6.3.7.1 Geistige Entwicklung
        • 6.3.7.2 Emotionale und soziale Entwicklung
      • 6.3.8 Wahrnehmung des Schulhund-Einsatzes durch das Umfeld
      • 6.3.9 Herausforderungen und Grenzen der hundegestützten Pädagogik
        • 6.3.9.1 Herausforderungen
        • 6.3.9.2 Grenzen des Einsatzes
        • 6.3.9.3 Ängste und Allergien
        • 6.3.9.4 Maßnahmen zum Tierwohl
      • 6.3.10 Langfristige Wirkung für Schüler:innen
    • 6.4 Diskussion und Interpretation
      • 6.4.1 Persönliches
      • 6.4.2 Organisation des Schulhund-Einsatzes
      • 6.4.3 Emotionale und motivationale Kompetenzen
        • 6.4.3.1 Motivation und Lernfreude
        • 6.4.3.2 Konzentrationsförderung
        • 6.4.3.3 Positive Stimmung in der Klasse
      • 6.4.4 Selbstregulation und Stressbewältigung
        • 6.4.4.1 Entspannung durch den Hund, Achtsamkeit
        • 6.4.4.2 Stressauslösende Situationen
        • 6.4.4.3 Frustrationstoleranz, Impulskontrolle
      • 6.4.5 Soziale und kommunikative Kompetenzen
        • 6.4.5.1 Förderung sozialer Interaktion
        • 6.4.5.2 Regelakzeptanz & Rücksichtnahme
        • 6.4.5.3 Veränderung im Lehrer:innen-Schüler:innen-Verhältnis
        • 6.4.5.4 Kommunikationsbereitschaft
      • 6.4.6 Weitere Kompetenzen
      • 6.4.7 Wirkung des Schulhund-Einsatzes auf Schüler:innen mit Förderbedarf
        • 6.4.7.1 Geistige Entwicklung
        • 6.4.7.2 Emotionale und soziale Entwicklung
      • 6.4.8 Wahrnehmung des Schulhund-Einsatzes durch das Umfeld
      • 6.4.9 Herausforderungen und Grenzen der hundegestützten Pädagogik
      • 6.4.10 Langfristige Wirkung für Schüler:innen
    • 6.5 Zusammenführung der Erkenntnisse
    • 6.6 Limitation der Studie
  • 7. Fazit und Ausblick
  • Literaturverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Anhang
    • 1. Freiwillige Selbstverpflichtung nach Beetz
    • 2. Interviewleitfaden
    • 3. Kodierhandbuch nach Kuckartz
    • 4. Kodiertes Transkript des Interviews

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Untersuchung der Auswirkungen von hundegestützter Pädagogik im schulischen Kontext, insbesondere in Förderschulen. Das primäre Ziel und die zentrale Forschungsfrage der Arbeit ist es, herauszuarbeiten, welche Kompetenzen bei Schüler:innen einer Förderschule durch den Umgang mit einem Schulhund gefördert werden können.

  • Grundlagen der tiergestützten Intervention und hundegestützten Pädagogik.
  • Die Beziehung zwischen Mensch und Tier sowie positive Effekte von Hunden auf den Menschen.
  • Praktische Aspekte des Schulhundeinsatzes in Schulen, inklusive Ausbildung und Rahmenbedingungen.
  • Spezifika von Förderschulen und sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfen, insbesondere in geistiger sowie emotionaler und sozialer Entwicklung.
  • Empirische Untersuchung der kompetenzfördernden Wirkung eines Schulhundes mittels qualitativer Forschung.
  • Herausforderungen und Grenzen des hundegestützten Pädagogikeinsatzes.

Auszug aus dem Buch

3.2 Positive Effekte durch eine Mensch-Hund-Beziehung

Nachdem zuvor der geschichtliche Rahmen der Beziehung zwischen Menschen und Hunden kurz angerissen wurde, soll nun konkreter darauf eingegangen werden, welche Auswirkungen ein Hund auf den Menschen haben kann. Insbesondere sollen die Effekte eines Schulhundes im Kontakt mit Schulkindern herausgearbeitet werden, die bereits anhand von Studien belegt werden konnten. Mittlerweile existiert eine große Anzahl an Studien, die die positive Wirkung von Tieren auf Menschen erforschen. Forschungsarbeiten zu den Effekten eines Schulhundes sind jedoch nur vereinzelt zu finden, weshalb in den folgenden Unterkapiteln auch Erhebungen zu allgemeinen Auswirkungen von Hunden auf Menschen herangezogen werden, die auf den Schulalltag übertragbar sind. Nach diesem Kapitel sollte deutlich geworden sein, was für einen Mehrwert ein Schulhund im schulischen Kontext bedeuten kann.

Hunde können auf verschiedene Bereiche des Menschen Auswirkungen haben, weshalb die Effekte in den folgenden Kapitel wie folgt aufgegliedert werden: soziale, psychologische, physiologische/neurobiologische Aspekte sowie Wirkung auf das Lernverhalten und die Motivation der Schüler:innen. Da jedoch die einzelnen Studien nicht streng nach dieser Einordnung aufgebaut sind und immer mehrere Aspekte innerhalb einer Studie erfasst werden, ist die Kapiteleinteilung nicht komplett stringent. Dies bedeutet, dass eine Studie, in welcher beispielsweise sowohl psychologische als auch soziale Aspekte untersucht wurden, aus Gründen der besseren Übersicht in nur einem Unterkapitel angeführt wird.

Zusammenfassend wird aus den genannten Aspekten ein Modell näher betrachtet, dass die grundlegende Wirkung von Hunden in der pädagogischen Arbeit verdeutlichen soll und auf verschiedene schulspezifische Situationen, pädagogische Zielsetzungen und Schulkinder anwendbar ist.

3.2.1 Soziale Aspekte

In einer Studie des Instituts für interdisziplinäre Forschung der Tier-Mensch-Beziehung konnte von Hergovich et al. (2002) festgestellt werden, was für psychosoziale Auswirkungen ein Schulhund auf eine Klasse haben kann. Untersucht wurde eine erste Klasse mit 24 Schüler:innen. Im zweiten Schulhalbjahr kam ein Schulhund zum Einsatz. Bei den Kindern wurde die soziale Intelligenz und Empathie gegenüber Tieren untersucht. Dafür beurteilte die Lehrperson ihre soziale Integration, die Soziabilität und aggressives Verhalten der Schulkinder. Die gleichen Daten wurden ebenfalls in einer Kontrollgruppe ohne Schulhund erfasst, sodass spätere Verbesserungen im Verhalten auch wirklich auf den Hund zurückgeführt werden konnten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der hundegestützten Pädagogik in Förderschulen ein, beleuchtet deren Relevanz und stellt die zentrale Forschungsfrage der Masterarbeit vor.

2. Tiergestützte Arbeit – theoretische Grundlagen: Hier werden die historischen Ursprünge und verschiedenen Begrifflichkeiten tiergestützter Interventionen erläutert, mit einem besonderen Fokus auf die Definition und Rolle der hundegestützten Pädagogik.

3. Beziehung zwischen Mensch und Tier: Dieses Kapitel untersucht die historische Entwicklung und die positiven Effekte der Mensch-Hund-Beziehung auf soziale, psychologische und lernbezogene Aspekte von Schüler:innen und stellt Erklärungsansätze für diese Wirkungen vor.

4. Hund und Lehrkraft am Einsatzort Schule: Der praktische Einsatz von Schulhunden wird behandelt, inklusive der Ausbildung des Teams, organisatorischer und hygienischer Rahmenbedingungen sowie der Grenzen der hundegestützten Pädagogik.

4. Förderschulen: Dieses Kapitel definiert Förderschulen, gibt einen historischen Überblick, präsentiert Bildungsstatistiken und beschreibt die Förderschwerpunkte, insbesondere geistige sowie emotionale und soziale Entwicklung.

6. Empirischer Teil: Kompetenzfördernde Wirkung eines Schulhund-Einsatzes: Der empirische Teil detailliert die qualitative Forschungsmethodik der Studie, einschließlich des Interviews mit einer Sonderpädagogin und der Analyse ihrer Erfahrungen.

7. Fazit und Ausblick: Das Schlusskapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen, beantwortet die Forschungsfrage und diskutiert Limitationen der Studie sowie Perspektiven für zukünftige Forschung.

Schlüsselwörter

Schulhund, Tiergestützte Pädagogik, Förderschule, Kompetenzförderung, Soziale Entwicklung, Emotionale Entwicklung, Stressbewältigung, Mensch-Hund-Beziehung, Qualitative Forschung, Sonderpädagogik, Wilma, Hundeeinsatz, Lehrkraft, Inklusion, Motivation, Lernfreude

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Diese Masterarbeit untersucht die Auswirkungen und das Potenzial von Schulhunden zur Förderung von Kompetenzen bei Schüler:innen in Förderschulen, basierend auf theoretischen Grundlagen und einer empirischen Interviewstudie.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder umfassen die tiergestützte Pädagogik, die Mensch-Hund-Beziehung, spezifische Förderbedarfe in Förderschulen (geistige sowie emotionale und soziale Entwicklung) und die qualitative Forschung im Bildungsbereich.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, herauszuarbeiten, welche Kompetenzen bei Schüler:innen einer Förderschule durch den Umgang mit einem Schulhund gefördert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein qualitativer Forschungsansatz gewählt, genauer ein leitfadengestütztes Interview mit einer Sonderpädagogin, die mit einem Schulhund an einer Förderschule arbeitet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt theoretische Grundlagen der tiergestützten Arbeit, die positive Effekte der Mensch-Hund-Beziehung, praktische Aspekte des Schulhundeinsatzes sowie eine detaillierte Darstellung der empirischen Untersuchung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schulhund, Tiergestützte Pädagogik, Förderschule, Kompetenzförderung, Soziale Entwicklung, Emotionale Entwicklung, Stressbewältigung, Mensch-Hund-Beziehung, Qualitative Forschung, Sonderpädagogik.

Wie wird der Schulhund Wilma in den Schulalltag integriert?

Der Schulhund Wilma ist seit ihrem Welpenalter Teil des Schulalltags und wird von der Sonderpädagogin in verschiedenen Stufen des Unterrichts, in Kleingruppen und Einzeltherapien für jeweils 30 Minuten eingesetzt, basierend auf einem systematisch ausgearbeiteten Konzept.

Welche Herausforderungen können beim Einsatz eines Schulhundes auftreten?

Herausforderungen umfassen den hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand für die Lehrkraft, das Erkennen und Respektieren der Grenzen des Hundes sowie der Schüler:innen, und der Umgang mit Ängsten oder Allergien bei Kindern.

Inwiefern beeinflusst der Schulhund das Lehrer:innen-Schüler:innen-Verhältnis?

Der Schulhund beeinflusst das Verhältnis positiv, indem er Konflikte reduziert und der Lehrkraft ermöglicht, eine Rolle als "Beobachterin" oder "Begleitperson" einzunehmen, was zu einer emotionaleren und vertrauensvolleren Beziehung zu den Schüler:innen führt.

Was sind die Grenzen der hundegestützten Pädagogik?

Die Grenzen liegen in der Belastbarkeit des Hundes, der Notwendigkeit einer hohen Empathiefähigkeit der Hundeführerin, und der Tatsache, dass nicht alle Schüler:innen gleichermaßen für diese Form der Pädagogik geeignet sind oder negative Reaktionen zeigen können.

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Details

Title
Der Einsatz eines Schulhundes in der Förderschule. Kompetenzförderung von Schülern im Umgang mit einem Hund
College
Bielefeld University
Grade
1,0
Author
Lena Westermann (Author)
Publication Year
2025
Pages
109
Catalog Number
V1696511
ISBN (PDF)
9783389177150
ISBN (Book)
9783389177167
Language
German
Tags
Sonderpädagogik tiergestützte Pädagogik Förderschule Schulhund Kompetenzförderung emotionale und soziale Entwicklung geistige Entwicklung Tiergestütztes Coaching Tiergestützte Intervention Tiergestützte Therapie Hundegestützte Pädagogik Drei-Faktoren-Modell Mensch Tier Beziehung Mensch-Hund-Beziehung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Lena Westermann (Author), 2025, Der Einsatz eines Schulhundes in der Förderschule. Kompetenzförderung von Schülern im Umgang mit einem Hund, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1696511
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