Der Einfluß sozialer Veränderungen auf die Jenseitsvorstellungen von Himmel, Hölle und Fegefeuer nach Ebertz


Hausarbeit (Hauptseminar), 1999
32 Seiten, Note: 2,25

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Über Michael N. Ebertz

1 Gesellschaftliche Pluralisierungsprozesse und ihr Einfluß auf Kirchlichkeit
1.1 Die heutige Situation der Kirche in der Gesellschaft
1.2 Die gesellschaftliche Einbindung und Funktion von Kirche
1.3 Vielschichtige Pluralisierungsprozesse
1.3.1 Strukturelle Pluralisierung
1.3.2 Kulturelle Pluralisierung
1.3.3 Individuelle Pluralisierung
1.3.4 Kirchliche Binnenpluralisierung
1.4 Zusammenfassung

2 Die Offizialisierung des Fegefeuers und Krisen des Jenseitstrialismus
2.1 Die Geschichte der Offizialisierung des Fegefeuers
2.1.1 Die Urkirche
2.1.2 Augustinus und Origenes
2.1.3 Von Gregor dem Großen bis zum Römischen Katechismus
2.2 Krisen des Jenseitstrialismus
2.2.1 Die Reformation
2.2.2 Das französische Bürgertum im 17. und 18. Jahrhundert

3 Analyse eschatologischer Predigten in Hinblick auf die Vorstellungen von Himmel, Hölle und Fegefeuer
3.1 Hinführung
3.2 Die Auswahl der Predigten
3.3 Explizite Erwähnung von "Himmel", "Hölle" und" Fegefeuer"
3.4 Der traditionelle und der neue eschatologische "Code"
3.4.1 Der traditionelle Code
3.4.2 Die Erosion des traditionellen eschatologischen Codes
3.5 Der Wandel in den Jenseitsvorstellungen

4 Der Einfluß sozialer Veränderungen auf die Jenseitsvorstellungen
4.1 Hinführung
4.2 Der Wandel in den Jenseits- und Gottesvorstellungen
4.3 Die Verschiebung der Machtverhältnisse
4.4 Die Kirchen als „funktionales Anhängsel“ des Wohlfahrtstaats
4.5 Zusammenfassung

5 Beurteilung des Wandels im Gottesbild und im Jenseitsglauben
5.1 Welche Richtung ist die richtige?
5.2 Ein Gott, der uns ernstnimmt
5.3 Der geschenkte Himmel
5.4 Zeitgemäße Verkündigung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die Frage, was uns Menschen nach dem Tod erwartet, hat die Menschheit schon immer beschäftigt und liegt wohl im Wesen des Menschen selbst begründet. Mit dem Aufkommen des Christentums wurde ihm eine Antwort gegeben, die ihm Erlösung und ewiges Leben verheißt. Zu dieser Antwort gehören u.a. die Vorstellungen von Himmel, Hölle und Fegefeuer. Diese Jenseitsvorstellungen haben sich allerdings im Laufe der Geschichte verändert.

Die Kirche, die diesen Glauben tradiert und verkündigt, und die sehr lange großen Einfluß auf die Menschen und Gesellschaften hatte, hat ihre einstige gesellschaftliche Position allerdings weitgehend verloren. Auch sie mußte sich verändern und sich der Gesellschaft anpassen, um ihre Botschaft weiterhin glaubwürdig verkündigen zu können.

Der Soziologe Michael N. Ebertz hat untersucht, wie sich der Jenseitsglaube von Himmel, Hölle und Fegefeuer im Laufe der Geschichte verändert hat und welche Zusammenhänge es dabei mit gesellschaftlichen Veränderungen gab. Dazu hat er u.a. Predigten analysiert, die von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit hinein reichen und eschatologische Themen zum Inhalt haben. Dabei konnte er in der Tat einen Richtungswechsel in den Jenseitsvorstellungen feststellen.

Im folgenden soll nun zunächst auf die gegenwärtige gesellschaftliche Situation in bezug auf Kirchlichkeit eingegangen werden. Hierauf schließt sich eine kurze Darstellung der geschichtlichen Entwicklung des Jenseitsglaubens an. Danach wird Ebertz´ Analyse eschatologischer Predigten vorgestellt, worauf eine Interpretation seiner Ergebnisse folgt. Abschließend soll dann noch der Wandel in den Jenseitsvorstellungen beurteilt werden.

Als Grundlage dienen drei Texte von Ebertz (siehe Literaturverzeichnis), die sich ausführlich mit dem Einfluß sozialer Veränderungen auf Kirchlichkeit einerseits und den Jenseitsglauben von Himmel, Hölle und Fegefeuer andererseits befassen.

Über Michael N. Ebertz

Prof. Dr. Michael N. Ebertz wurde 1953 in Offenbach am Main geboren. Er promovierte an der Universität Konstanz über die „Soziologie der Bewegung um Jesus von Nazareth“ und ist seit 1991 Professor für „Sozialpolitik, freie Wohlfahrtspflege und kirchliche Sozialarbeit“ an der Katholischen Fachhochschule Freiburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Religions-, Christentums- und Kirchen(organisations)soziologie.

1 Gesellschaftliche Pluralisierungsprozesse und ihr Einfluß auf Kirchlichkeit

1.1 Die heutige Situation der Kirche in der Gesellschaft

Die Kirche[1] befindet sich in der heutigen Gesellschaft in einer ernsthaften Krise. Eine kirchenkonforme Orientierung ist immer weniger feststellbar.

Dieser Trend läßt sich soziologisch anhand mehrer empirisch meßbarer Dimensionen von Kirchlichkeit nachweisen. Bei diesen handelt es sich um die rituelle Dimension (die Zahl der Gottesdienstbesuche, ...), die Überzeugungsdimension (Annahme kirchlicher Lehren, ...), die Dimension des religiösen Wissens, die Dimension der religiösen Erfahrung[2] sowie um die der praktischen Diakonie (ehrenamtliches Engagement, ...)[3].

Schaut man auf die Zahl der Kirchenaustritte, so ist in den letzten Jahren sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche ein deutlicher Anstieg festzustellen, jedoch protestantischerseits von einem höheren Prozentniveau aus: 1991 traten etwa 168000 Katholiken und ca. 321000 Protestanten aus ihrer Kirche aus; die Zahl der Kirchenaustrittsneigungen nimmt ebenfalls zu, auch wenn sie Anfang der 90er Jahre noch relativ gering war.[4]

1.2 Die gesellschaftliche Einbindung und Funktion von Kirche

Aber wo liegen die Gründe für diese Krise? Wie jede andere Religion ist auch das Christentum in seinen vielfältigen (z.B. konfessionellen) Teiltraditionen auf sozialstrukturelle Grundlagen angewiesen. So lassen sich grob zwei Typen von Grundstrukturen sozialer Trägerschaft von Religion unterscheiden: einerseits religionsspezifische soziale Gebilde, wie etwa Kirchen, Sekten, Klöster und Kommunitäten, und andererseits religionsunspezifische, multifunktionale Sozialbeziehungen, wie beispielsweise Familien, Nachbarschaften, Freundschaften und Bekanntschaften.[5] Nach Ebertz´ Meinung waren alle diese Gruppen und Einrichtungen einst Teile eines relativ intakten sozialisatorischen „Zusammenspiels“, das heute insgesamt nicht mehr funktionieren kann, allenfalls noch punktuell.[6]

Es geht hier somit nicht um Kirche als Gegenstand des Glaubens, sondern um Kirche als eine gesellschaftliche Größe. Sie hat in der Gesellschaft den Zweck, die Weltorientierung (z.B. durch Sinndeutung des historischen und natürlichen „Weltganzen“), die praktische „Handlungsformierung“ (beispielsweise durch moralische Vorschriften) und die „Ohnmachtsbewältigung“ (z.B. durch Vermittlung von Trost und Hoffnung) unter Bezugnahme auf die christliche Überlieferung zu beeinflussen.[7] Es gelingt ihr jedoch immer seltener, diese Aufgaben zu erfüllen.

Ebertz sieht die Ursache für die gegenwärtige Krise nicht im Versagen einzelner Teile des sozialisatorischen Zusammenspiels, sondern darin, daß – zugespitzt gesagt – alle „Mitspieler“ tendenziell insofern zu versagen neigen, als keine christlich oder gar konfessionell durchdrungenen gesellschaftlichen Kontexte mehr vorhanden sind, die sie als „Lernorte des Glaubens“ strukturell stützen könnten.[8]

1.3 Vielschichtige Pluralisierungsprozesse

Die Schwächung dieser „Mitspieler“ sowie der kirchliche „Gegenwind“ sind für Ebertz soziologisch gesehen die Folge vielschichtiger Pluralisierungsprozesse, die für alle modernen Gesellschaften charakteristisch seien.[9] Unter ihnen unterscheidet er drei Typen, die im folgenden näher erläutert werden sollen.

1.3.1 Strukturelle Pluralisierung

Durch gesellschaftsstrukturelle Pluralisierungsprozesse haben sich eine Vielzahl von Lebensbereichen mit einem jeweils unterschiedlichen funktionalen Primat zur speziellen – und spezialisierten – Bearbeitung eigener Bezugsprobleme herausgebildet und sich damit relativ verselbständigt, wodurch sie auch immer deutlicher auseinandergetreten und der religiösen bzw. kirchlichen Vormundschaft immer mehr entwachsen sind.[10] Sie haben ihre jeweils eigenen Ziele, Werte und Normen, besitzen Eigengesetzlichkeiten, gewinnen an Eigensinn und Eigenkomplexität und sind normativ kaum mehr kontrollier-, reglementier- und integrierbar durch ein übergreifendes religiöses Sinndeutungs- und Anweisungssystem.[11]

Diese strukturelle Pluralisierung wird auch als funktionale Differenzierung bezeichnet. Beispiele sind u.a. das Wirtschaftsystem, das seinen eigenen marktwirtschaftlichen Effektivitäts- und Effiziensgesetzmäßigkeiten folgt, die Medizin und der Freizeitsektor.

Die christlichen Kirchen, die für sich aus ihrem eigenen universalen Selbst- und Wahrheitsverständnis heraus den Anspruch auf einen Super-Code über allen profanen Codes erheben, werden somit in eine gesellschaftliche Randposition abgedrängt und strukturell privatisiert, d.h. in den Privatbereich verlagert. Hier wurde nach dem 2. Weltkrieg allerdings auch die familiare Lebensform von strukturellen, kulturellen und individuellen Pluralisierungsprozessen erfaßt. Sie hat sich mittlerweile ebenfalls zu einem weitgehend eigensinnigen Lebenszusammenhang entwickelt, so daß sie ihre Funktion als Ort einer spezifisch kirchlich ausgerichteten Sozialisation des Nachwuchses zunehmend verliert.

Als weitere Folgen der funktionalen Differenzierung für die Kirchen nennt Ebertz einen Verlust an sozialer Bestätigung und eine erhebliche Einbuße an Plausibilität, konfessionellem Profil und Überzeugungskraft.[12] Desweiteren eine allgemein verbreitete religiöse Diffusität (z.B. in bezug auf die konfessionellen Lehrunterschiede oder das Gottesbild) und ein kaum mehr zu übersehender religiöser Indifferentismus.[13]

1.3.2 Kulturelle Pluralisierung

Neben der strukturellen Pluralisierung findet nach Ebertz in der Gesellschaft zudem eine kulturelle Pluralisierung statt. Damit meint er, daß christliche und außerchristliche Sinnstiftungsproduzenten alternative Möglichkeiten der Weltorientierung, Handlungsformierung und Ohnmachtsbewältigung anbieten.[14]

Darunter sind die sich partiell schon wechselseitig selbst relativierenden christlichen Konfessionen, miteinander rivalisierende christliche Theologien und auch verschiedene sich mehr oder weniger zum Christentum rechnende religiöse Bewegungen, Sekten und Sondergemeinschaften zu verstehen. Aber auch Fremdreligionen, vor allem der Islam und der Buddhismus, und Formen „politischer Religion“ (z.B. die ökologische Protestbewegung) gehören dazu.

Hinzu kommen außerdem sogenannte „verkappte Religionen“, die von der Psychoanalyse bis hin zum Okkultismus reichen, sowie das weite und offene Feld einer „bürgerlichen Kultur“, die in Alternative zu rein kirchlichen Angeboten der Weltorientierung, Handlungsformierung und Ohnmachtsbewältigung eigene freie Formen der Kommunikation über die politische, ethische, gefühlsmäßige und ästhetische Wirklichkeit pflegt und dabei nicht selten religions- und kirchenkritisch gefärbt ist[15].

Als Folge des kulturellen Pluralisierungsprozesses führt Ebertz folgendes Phänomen an: gerade in den städtischen Verdichtungsräumen der kulturellen Pluralisierung, die ihre Grundlage in den unterschiedlichen Wert- und Normorientierungen der strukturell pluralisierten gesellschaftlichen Funktionsbereiche hat, sei zu beobachten, daß die moderne Gesellschaft zahlreiche Möglichkeiten bereithielte, den einzelnen vor allzu intensiven und extensiven Reflexionserfordernissen und -zumutungen zu immunisieren.[16] Dabei könne es sich z.B. um Ziele des sozialen Aufstiegs, Kaufrausch oder die verschiedensten Freizeitangebote handeln.[17] Die weltanschauliche Pluralität als solche sei für jedermann sozial zugänglich, und sei es nur über das Fernsehen.[18]

So wird nach Ebertz´ Meinung in der modernen Gesellschaft der Mensch quasi vom Druck, sich Fragen nach dem Sinn des Lebens überhaupt zu stellen, entlastet.[19] Und derjenige, der diese Entlastung nicht annehmen möchte, sehe sich leicht mit der „Last der Entlastung von diesem Sinngebungsstreß“ konfrontiert, die ebenfalls privatisiert sei, so daß er sie selber tragen müsse.[20]

1.3.3 Individuelle Pluralisierung

Als letzte der verschiedenen Arten von Pluralisierung nennt Ebertz die individuelle Pluralisierung, oder – kurz – die Individualisierung. Sie betrachtet er zugleich als Bedingung und als Folge des strukturellen Pluralisierungsprozesses.[21]

Wenn sich in einer Gesellschaft immer mehr Bereiche mit einem jeweils eigenen Funktionsprimat herausbilden und dabei ihre eigenen Werte und Normen etablieren, dann wachsen schon rein quantitativ die Möglichkeiten, Mitgliedschaften in solchen unterschiedlichen, mitunter sich auch kreuzenden Bereichen zu kombinieren. Die Vermittlung zwischen ihnen ist Sache des Individuums, ohne im Detail institutionell geregelt zu sein.

Voraussetzung für diese Individualisierung sind vom Staat garantierte Handlungsspielräume (z.B. Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit, Meinungsfreiheit und Pressefreiheit) und soziale Sicherung. Desweiteren Einkommens- und Freizeitgewinne, vor allem aber die seit den 60er und 70er Jahren durchgeführten Erweiterungen der institutionellen Handlungsspielräume durch die soziale Öffnung des Bildungssystems. All dies hat zu einer größeren Vielfalt der Teilhabe sowohl an den funktional differenzierten gesellschaftlichen Teilbereichen als auch an den pluralisierten Weltanschauungsangeboten geführt, wobei die Unterschiede zwischen den einzelnen Mitgliedschaften zunehmen.

Hieraus ergeben sich eine Verringerung der strukturellen und kulturellen Gemeinsamkeiten der Individuen und eine Lockerung der sozialen Dichte und Integration der traditionellen sozialen Beziehungen, was u.a. zur Folge hat, daß die sozialisatorische Prägekraft traditionsvermittelter Werte und Normen ebenso abnimmt wie die Bindungskraft traditionsbestimmter sozialer Milieus.

Das Individuum ist gezwungen, selber eine komplexe Synthese verschiedener Systemwerte und -normen herstellen und die entstehenden Konflikte etwa in Form einer biographisch disponibel gehalten Hierarchie von Einstellungen lösen, nach der es die verschiedenen Werte und Normen gewichtet.

[...]


[1] Vgl. Ebertz, Michael N.: "Ich weiß, was ich brauch´... ". Gründe und Hintergründe nichtkirchlicher Religiosität, in: Evangelische Akademie Baden (Hg.): Glauben ohne Kirche, Freiburg 1995, 19-74.

[2] Vgl. ebd., 21.

[3] Vgl. ebd., 23.

[4] Vgl. ebd., Anm. 6.

[5] Vgl. Ebertz 1995, Anm. 24.

[6] Vgl. ebd., 25.

[7] Vgl. Gehlen, A.: Der Mensch. Seine Natur und Stellung in der Welt, Berlin 1940, 447ff, zit. in: Ebertz 1995, Anm. 12.

[8] Vgl. Ebertz 1995, 25.

[9] Vgl. ebd.

[10] Vgl. ebd., 26.

[11] Vgl. ebd, 26f.

[12] Vgl.Ebertz 1995, 31.

[13] Vgl. ebd.

[14] Vgl. ebd., 32.

[15] Vgl. Ebertz 1995, 34.

[16] Vgl. ebd., 36.

[17] Vgl. ebd., 37.

[18] Vgl. ebd., 38

[19] Vgl. ebd., 37.

[20] Ebd., 38f.

[21] Vgl. Ebertz 1995, 39.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Der Einfluß sozialer Veränderungen auf die Jenseitsvorstellungen von Himmel, Hölle und Fegefeuer nach Ebertz
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Katholisch-theologische Fakultät)
Veranstaltung
Hauptseminar: Ekklesiologische Brennpunkte
Note
2,25
Autor
Jahr
1999
Seiten
32
Katalognummer
V16968
ISBN (eBook)
9783638216616
ISBN (Buch)
9783638644846
Dateigröße
592 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Gesellschaftliche Pluralisierungsprozesse und ihr Einfluß auf Kirche und die Vorstellungen des Jenseits. Predigtanalyse über Himmel und Hölle.
Schlagworte
Einfluß, Veränderungen, Jenseitsvorstellungen, Himmel, Hölle, Fegefeuer, Ebertz, Ekklesiologische, Brennpunkte, fegfeuer, purgatorium, jenseits, ewiges leben, vorstellungen, sozialer
Arbeit zitieren
Markus Tiefensee (Autor), 1999, Der Einfluß sozialer Veränderungen auf die Jenseitsvorstellungen von Himmel, Hölle und Fegefeuer nach Ebertz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/16968

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