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Werbewirksamkeit von Product Placement am Beispiel des Kinofilms "I, Robot"

Título: Werbewirksamkeit von Product Placement am Beispiel des Kinofilms "I, Robot"

Trabajo Universitario , 2009 , 23 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Tobias Becker (Autor)

Medios / Comunicación - Relaciones públicas, publicidad, marketing, medios de Comunicación Social
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Resumen Extracto de texto Detalles

Die Werbung ist eines der wichtigsten Instrumente der Wirtschaft um Kunden
über Produkte zu informieren und sie nach Möglichkeit zum Kauf des jeweiligen
Produktes zu bewegen. Ständig werden neue Werbestrategien entwickelt
und getestet.
Jedem sind schon einmal bekannte Marken oder Firmen in Filmen aufgefallen
und manch einer hat auch schon darüber nachgedacht ob eine solche
Werbung beabsichtigt wurde und ob diese Werbeform nicht mit dem Gesetz
in Konflikt gerät.
Product Placement ist mittlerweile eine häufige Werbeform in Spielfilmen und
sogar TV-Serien. Diese Form ist mindestens genauso umstritten wie erfolgreich.
Diese Tatsache macht das Thema interessant und hat auch mich dazu
bewegt mir genau dies näher anzusehen. Das Filmbeispiel „I, Robot“ habe
ich gewählt, weil mir in diesem Film das erste Mal eine Produktplatzierung
aufgefallen war.
Ziel dieser Arbeit ist, die Werbewirksamkeit von Product Placement anhand
des Beispielfilms „I,Robot“ herauszuarbeiten. Dazu werden zunächst die
Grundlagen und allgemeinen rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert. Danach
wird der Beispielfilm analysiert und die einzelnen Placements aufgeführt.
In dieser Arbeit liegt der Schwerpunkt auf dem „I, Robot“ Placement
von Audi.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen und Abgrenzungen

2.1 Begriffliche Definition und Abgrenzung

2.2 Rechtsgrundlage

2.2.1 Rechtsgrundlage in Deutschland

2.2.2 Rechtsgrundlage in den USA

2.2.3 Rechtsgrundlage nach EU-Richtlinien

3 Product Placement in Kinofilmen

3.1 Warum ist Product Placement in Kinofilmen so beliebt?

3.2 Wie läuft ein solches Placement ab?

4 „I, Robot“

4.1 Zum Film

4.2 Plazierte Marken und Produkte

4.2.1 JVC Hi-Fi Stereoanlage

4.2.2 Converse Allstars

4.2.3 FedEx

4.2.4 Audi RSQ

4.3 Die Wirksamkeit des Audi-Placements

4.4 Gegenleistungen

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, die Werbewirksamkeit von Product Placement anhand des Kinofilms „I, Robot“ detailliert zu untersuchen und herauszuarbeiten.

  • Grundlegende Definition und theoretische Einordnung von Product Placement.
  • Rechtliche Rahmenbedingungen in Deutschland, den USA und der EU.
  • Analyse der Beweggründe für Product Placement in der Filmindustrie.
  • Praktische Untersuchung platzierter Marken im Film „I, Robot“ (mit Schwerpunkt Audi RSQ).
  • Bewertung der Wirksamkeit und Kommunikation von Gegenleistungen.

Auszug aus dem Buch

4.2.4 Audi RSQ

Der Audi RSQ kommt sehr häufig in diesem Film vor und ist ohne Frage das auffälligste Placement in der gesamten Produktion. Aber „auffällig“ ist nicht das einzige Schlagwort für den Audi RSQ. „Einzigartig“ und „aufwendig“ würden genauso gut beschreiben, was der RSQ darstellt. Dieses Auto wurde allein für den Film konzipiert, designet und gebaut. Auf der Internetseite der Audi AG kann man sich immer noch über dieses Auto informieren. Audi schreibt dort „Hollywoodstar Will Smith und die Konzeptstudie Audi RSQ spielen die Hauptrollen in ‚I, ROBOT‘.“

„Die Aktivitäten starteten im April 2004 mit der offiziellen Pressepräsentation des Audi RSQ in Berlin. Im Juni ging Audi dann mit einer eigenen Microsite zum RSQ im Internet online. Ferner wurde der RSQ in den offiziellen Filmtrailer sowie in die Presseaktivitäten des Filmstudios Twentieth Century Fox zur Einführung von „I, ROBOT“ integriert. Verantwortlich für die Integration des RSQ war die Entertainment Marketingagentur „Propaganda GEM“ mit Sitz in Genf und Los Angeles. Von August 2004 an […] [war] Audi mit einem eigenen TV-Spot sowie mit Print-Anzeigen zum Film vertreten, unterstützte die Premierenfeiern in zahlreichen Ländern mit dem RSQ und begleitete letztlich auch aktiv den Verkaufsstart von ‚I, ROBOT‘ auf DVD.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in das Thema Product Placement und die Zielsetzung der Arbeit unter Verwendung des Filmbeispiels „I, Robot“.

2 Grundlagen und Abgrenzungen: Klärung der Begriffsdefinitionen und Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen für Product Placement in Deutschland, den USA und der EU.

3 Product Placement in Kinofilmen: Erläuterung der Beliebtheit von Product Placement in der Filmindustrie und Darstellung der prozessualen Abläufe bei der Durchführung von Placements.

4 „I, Robot“: Detaillierte Analyse des Films, der darin enthaltenen Markenplatzierungen sowie der spezifischen Wirksamkeit und Gegenleistungen am Beispiel des Audi RSQ.

5 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Entwicklung von Kinofilmen hin zu Werbeträgern und der kritischen Wahrnehmung durch den Zuschauer.

Schlüsselwörter

Product Placement, Produktplatzierung, Werbewirksamkeit, Filmwirtschaft, Audi RSQ, I Robot, Marketing-Mix, Schleichwerbung, Markenartikel, Filmrecht, Audi AG, Hollywood, Konsumentenforschung, Markenintegration, Werbeträger.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Phänomen des Product Placements in Kinofilmen und analysiert dessen Werbewirksamkeit am konkreten Fallbeispiel des Science-Fiction-Films „I, Robot“.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen umfassen die begriffliche Definition von Product Placement, die rechtliche Situation in verschiedenen Jurisdiktionen sowie die praktische Umsetzung und den Erfolg von Markenplatzierungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, herauszuarbeiten, wie effektiv Product Placement als Werbeform in einem Kinofilm funktioniert und welche Rolle dabei ein speziell für einen Film entwickeltes Produkt wie der Audi RSQ spielt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse zu rechtlichen und theoretischen Grundlagen sowie eine explorative Analyse der Markenplatzierungen im Film „I, Robot“ basierend auf Pressemitteilungen und Sekundärquellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Basis, die Darstellung der Rechtsgrundlagen, die Analyse des konkreten Filmbeispiels sowie eine Diskussion der Wirksamkeit und der vertraglichen Gegenleistungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Product Placement, Werbewirksamkeit, Audi RSQ, Markenintegration und rechtliche Rahmenbedingungen.

Warum wurde ausgerechnet der Film „I, Robot“ für die Analyse gewählt?

Der Autor wählte diesen Film, da ihm die Produktplatzierung in diesem Werk das erste Mal bewusst aufgefallen ist und der Film durch die Entwicklung des fiktiven Audi RSQ ein besonders prominentes Beispiel bietet.

Wie bewertet der Autor die Zukunft von Product Placement?

Der Autor sieht eine kritische Entwicklung, in der Kinofilme zunehmend zu werbefinanzierten Trägern werden, was beim Zuschauer das Gefühl vermitteln kann, lediglich ein Produkt angepriesen zu bekommen.

Final del extracto de 23 páginas  - subir

Detalles

Título
Werbewirksamkeit von Product Placement am Beispiel des Kinofilms "I, Robot"
Universidad
Stuttgart Media University
Curso
Wissenschaftliches Arbeiten
Calificación
1,3
Autor
Tobias Becker (Autor)
Año de publicación
2009
Páginas
23
No. de catálogo
V169730
ISBN (Ebook)
9783640881130
ISBN (Libro)
9783640881192
Idioma
Alemán
Etiqueta
werbewirksamkeit product placement beispiel kinofilms robot
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Tobias Becker (Autor), 2009, Werbewirksamkeit von Product Placement am Beispiel des Kinofilms "I, Robot", Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169730
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