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Plakatwettbewerb „Die Opfer von rechter Gewalt brauchen Unterstützung“, Analyse und Erörterung

Titre: Plakatwettbewerb „Die Opfer von rechter Gewalt brauchen Unterstützung“, Analyse und Erörterung

Exposé / Rédaction (Scolaire) , 2009 , 3 Pages

Autor:in: Tim Blume (Auteur)

Didactique de l'Allemand - Discussions et Rédactions
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Résumé Extrait Résumé des informations

Der Plakatwettbewerb „Die Opfer von rechter Gewalt brauchen Unterstützung“ ist Thema des Heftes Nummer 23 des Berliner Forums Gewaltprävention der Landeskommission Berlin. Der Wettbewerb wurde im zweiten Schulhalbjahr an Berliner Oberschulen ausgeschrieben, mit der Absicht, Schüler ihre Solidarität gegenüber Opfern rechtsextre-mistischer Übergriffe mit Hilfe von Zeichnungen, Bildern, Collagen oder Fotografien auszudrücken.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Plakatwettbewerb „Die Opfer von rechter Gewalt brauchen Unterstützung“

1.1 Analyse und Erörterung des Wettbewerbskonzepts

1.2 Wirkung auf verschiedene Zielgruppen

1.2.1 Grundschüler als Zielgruppe

1.2.2 Jugendliche höherer Klassen

1.2.3 Erwachsene und Öffentlichkeit

1.3 Zielsetzung und gesellschaftlicher Nutzen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert den Plakatwettbewerb „Die Opfer von rechter Gewalt brauchen Unterstützung“ hinsichtlich seiner Intention, seiner pädagogischen Wirksamkeit bei unterschiedlichen Altersgruppen und seines Beitrags zur Solidarisierung mit Betroffenen rechtsextremistischer Gewalt.

  • Analyse der Zielsetzungen und der öffentlichen Wahrnehmung des Wettbewerbs
  • Untersuchung der pädagogischen Prägungsmöglichkeiten bei Grundschulkindern
  • Kritische Reflexion über die Wirkung auf Jugendliche und Erwachsene
  • Herausarbeitung der Bedeutung von Solidaritätsbekundungen für Opfer
  • Bewertung der Übertragbarkeit des Wettbewerbs auf andere Städte

Auszug aus dem Buch

Die Ziele des Plakatwettbewerbs

Die Ziele des Plakatwettbewerbs sind unterschiedlich, verlangen jedoch alle ein Handeln gegen rechte Gewalt. Die Opfer von rechtsextremistischen Übergriffen sollen durch das Plakat Solidarität erfahren; der Titel „wir unterstützen opfer rechter gewalt“ stellt eine solche Solidaritätsaussage dar. Zudem soll sich das Plakat an die Öffentlichkeit richten und sich klar von jeder Form des Rechtsextremismus, der Fremdenfeindlichkeit, des Rassismus und des Antisemitismus distanzieren. Das Richten an die Öffentlichkeit wird hier vor allem durch eine Beschriftung des Plakates erreicht. Die Großschreibung des Wortes „Angst“ im Plakattext, stellt die große Bedeutung dieser Angst für das Opfer dar, es soll ermutigt werden, etwas gegen diesen Zustand der „großen“ allgegenwärtigen Angst zu unternehmen und sich dazu Unterstützung zu holen.

Die Pose der Person, das Stehen mit dem Kopf gegen die Wand drückt noch einmal die Verzweiflung der Opfer aus und ist Gleichzeitig eine Aufforderung an die Umwelt, sich für das Opfer einzusetzen, hier im Bild, das Opfer von der Wand „wegzureißen“ und auf einen neuen, richtigen Weg zu bringen. Es soll mit offenen Augen leben, und nicht angstvoll mit dem Kopf an der Wand stehen. Die Öffentlichkeit soll Farbe bekennen, nicht wegschauen und dem Opfer helfen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Plakatwettbewerb „Die Opfer von rechter Gewalt brauchen Unterstützung“: Einführung in das Thema des Berliner Forums Gewaltprävention und Darstellung des Wettbewerbsrahmens.

1.1 Analyse und Erörterung des Wettbewerbskonzepts: Untersuchung der künstlerischen Mittel und der symbolischen Bedeutung des Gewinnerplakats.

1.2 Wirkung auf verschiedene Zielgruppen: Differenzierte Betrachtung, wie der Wettbewerb bei Grundschülern, Jugendlichen und Erwachsenen aufgenommen wird.

1.2.1 Grundschüler als Zielgruppe: Beschreibung der positiven pädagogischen Wirkung und der Stärkung der Zivilcourage in jungen Jahren.

1.2.2 Jugendliche höherer Klassen: Analyse der Barrieren durch soziale Gruppendynamiken und elterliche Vorprägungen.

1.2.3 Erwachsene und Öffentlichkeit: Reflexion über die Reichweite des Wettbewerbs und die Grenzen der Verhaltensänderung bei Erwachsenen.

1.3 Zielsetzung und gesellschaftlicher Nutzen: Abschlussbetrachtung über die Sinnhaftigkeit des Projekts und die Unterstützung für Opfer rechter Gewalt.

Schlüsselwörter

Plakatwettbewerb, Rechte Gewalt, Gewaltprävention, Solidarität, Zivilcourage, Antisemitismus, Rassismus, Pädagogik, Grundschule, Öffentlichkeitsarbeit, Opferunterstützung, Rechtsextremismus, Jugendkultur, Gesellschaftliche Wirkung, Berlin.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert einen Plakatwettbewerb zur Gewaltprävention, bei dem Schüler durch künstlerische Arbeiten ihre Solidarität mit Opfern rechter Gewalt ausdrücken sollten.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Gewaltprävention, die öffentliche Positionierung gegen Rassismus und Antisemitismus sowie die pädagogische Vermittlung von Solidarität an Schulen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist die Bewertung der pädagogischen Wirksamkeit eines solchen Wettbewerbs und die Klärung, inwieweit er zur Stärkung von Opfern und zur gesellschaftlichen Distanzierung von Gewalt beiträgt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine qualitative Analyse und Erörterung, basierend auf der Auswertung von Wettbewerbsergebnissen und pädagogischen Erfahrungen in Berliner Schulen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Analyse konkreter Plakatmotive, der Auswirkung auf unterschiedliche Altersgruppen sowie der kritischen Diskussion über die Reichweite von Präventionsprojekten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Plakatwettbewerb, Rechte Gewalt, Solidarität, Zivilcourage, Prävention, Opferunterstützung und gesellschaftliche Distanzierung.

Warum unterscheidet der Autor zwischen Grundschülern und Jugendlichen?

Der Autor argumentiert, dass Grundschüler noch stärker in ihrer werteorientierten Entwicklung prägbar sind, während bei Jugendlichen in höheren Klassen oft Cliquenzwänge und elterliche Vorprägungen als Hindernisse für eine offene Auseinandersetzung fungieren.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor bezüglich der Ausweitung auf andere Städte?

Der Autor befürwortet eine Ausweitung, da das Ziel des Wettbewerbs primär darin besteht, den Opfern Solidarität zu signalisieren und sie in ihrer Persönlichkeit zu stärken, was unabhängig vom Standort als sinnvoll erachtet wird.

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Résumé des informations

Titre
Plakatwettbewerb „Die Opfer von rechter Gewalt brauchen Unterstützung“, Analyse und Erörterung
Auteur
Tim Blume (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
3
N° de catalogue
V170182
ISBN (ebook)
9783640889105
Langue
allemand
mots-clé
plakatwettbewerb opfer gewalt unterstützung“ analyse erörterung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Tim Blume (Auteur), 2009, Plakatwettbewerb „Die Opfer von rechter Gewalt brauchen Unterstützung“, Analyse und Erörterung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170182
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