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Zwischen Reizüberflutung und Selbstmanagement. Bewältigungsstrategien und Resilienz berufstätiger ADHS-Betroffener

Titel: Zwischen Reizüberflutung und Selbstmanagement. Bewältigungsstrategien und Resilienz berufstätiger ADHS-Betroffener

Masterarbeit , 2025 , 93 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Katharina Betz (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

ADHS im Erwachsenenalter ist kein Randphänomen – sondern ein relevanter Erfolgsfaktor im Arbeitskontext. Diese Masterarbeit analysiert fundiert, wie sich ADHS-Symptomatik im Berufsalltag auswirkt, welche Risiken psychische Belastungen verstärken – und welche Ressourcen tatsächlich schützen.

Auf Basis des Job Demands-Resources-Modells untersucht die Studie mit einem Mixed-Methods-Design (n = 280 Berufstätige) die Dynamik zwischen ADHS, Arbeitsanforderungen und mentaler Gesundheit. Die Ergebnisse sind eindeutig: ADHS ist kein isoliertes Defizit, sondern entfaltet seine Wirkung im Zusammenspiel mit organisationalen Rahmenbedingungen.

Burnout und kumulative Belastungen verstärken negative Effekte signifikant. Gleichzeitig wirken Autonomie, gezieltes „Job Crafting“ sowie unterstützende Führung als belastbare Resilienzfaktoren. Besonders kritisch zeigt sich ein unsicherer Diagnosestatus unter Leistungsdruck – hier entsteht eine erhöhte Vulnerabilität.

Ein zentrales Ergebnis ist die identifizierte „Knowing-Doing-Gap“: Häufig genutzte Organisationsstrategien wie digitale Tools sind nicht automatisch wirksam – bei ineffizienter Anwendung korrelieren sie sogar mit maladaptivem Coping. Demgegenüber zeigen sich basale physiologische Ressourcen wie Schlaf, Erholungsphasen und aktives Feedback als stärkste Schutzfaktoren – werden jedoch systematisch unterschätzt und zu wenig genutzt.

Für Unternehmen und das Betriebliche Gesundheitsmanagement liefert die Arbeit konkrete Implikationen: Weg von individualisierten Defizit-Interventionen, hin zu einem „Universal Design“ der Arbeit. Flexibilisierung, transparente Kommunikation und Entstigmatisierung sind keine Nice-to-have-Maßnahmen, sondern strategische Hebel zur Leistungs- und Gesundheitsstabilisierung.

Die zentrale Erkenntnis: Berufliche Resilienz bei ADHS entsteht nicht durch Selbstoptimierung, sondern durch Passung zwischen Individuum und Arbeitsumfeld.

Diese Arbeit richtet sich an HR-Verantwortliche, Führungskräfte, BGM-Experten sowie Psycholog:innen und bietet evidenzbasierte Orientierung für einen produktiven und realistischen Umgang mit ADHS im Berufsleben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Abstract
  • 2. Einleitung
    • 2.1 Problemstellung: Der "Mismatch" im modernen Arbeitsalltag
    • 2.2 Konzeptioneller Rahmen und Forschungslücke
    • 2.3 Zielsetzung und Forschungsfragen
  • 3. Theoretischer Hintergrund
    • 3.1 ADHS - Definition und Häufigkeit
    • 3.2 ADHS im Erwachsenenalter – Symptome, Einschränkungen und Verlaufsperspektiven
    • 3.3 Stress, Coping und Resilienz
    • 3.4 Resilienz als Outcome der Bewältigung
    • 3.5 Diagnosekriterien und funktionale Beeinträchtigungen
    • 3.6 Erscheinungsbilder von ADHS im Erwachsenenalter
    • 3.7 Klinische Relevanz des kombinierten Erscheinungsbildes im Berufsleben
    • 3.8 Komorbiditäten
  • 4. Stand der Forschung
    • 4.1 Stigmatisierung und soziale Wahrnehmung
      • 4.1.1 Ressourcen und Stärken von ADHS
    • 4.2 Arbeitszufriedenheit und Arbeitsplatzgestaltung
      • 4.2.1 Definition
      • 4.2.2 Arbeitszufriedenheit in Deutschland
      • 4.2.3 Arbeitsplatzgestaltung
    • 4.3 ADHS im Berufsleben
      • 4.3.1 Herausforderungen und Chancen
      • 4.3.2 Einfluss von Komorbiditäten auf den beruflichen Alltag
    • 4.4 Umgang mit ADHS im Beruflichen Alltag
      • 4.4.1 Tranzparenz im beruflichen Kontext
      • 4.4.2 Strategien der Bewältigung
      • 4.4.3 Struktur, Selbststeuerung und Ressourcenmanagement
      • 4.4.4 Pharmakologische Intervention im beruflichen Kontext
    • 4.5 Ableitung der Hypothesen
  • 5. Methodik
    • 5.1 Stichproben und Rekrutierung
    • 5.2 Aufbau des Fragebogens
      • 5.2.1 Operationalisierung der Variablen
      • 5.2.2 Auswertung der Daten
  • 6. Ergebnisse
    • 6.1 Interaktionen: Burnout, Arbeitszufriedenheit und Arbeitsbeding-ungen
    • 6.2 Interaktionen: Diagnose- und Behandlungsstatus
    • 6.3 Interaktionen: Konkrete Arbeitsbedingungen
    • 6.4 Weitere Explorative Befunde
    • 6.5 Deskriptive Analyse: Nutzung vs. Wirksamkeit der Bewältigungsstrategien
    • 6.6 Resilienz: Bewältigungsstrategien als Moderatoren
    • 6.7 Maladaptives Coping: Bewältigungsstrategien als Moderatoren
    • 6.8 Adaptives Coping: Bewältigungsstrategien als Moderatoren
    • 6.9 Qualitative Auswertung individueller Bewältigungsstrategien
      • 6.9.1 Sensorisches und Physisches Management (Reizabschirmung & Stimulation)
      • 6.9.2 Kognitives und Strukturelles Management (Struktur & Flexibilität)
      • 6.9.3 Soziales und Emotionales Management (Transparenz & Masking)
  • 7. Diskussion
    • 7.1 Befunde zur psychischen Belastung im Arbeitskontext
      • 7.1.1 Praktische Implikationen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM)
    • 7.2 Diskussion der Bewältigungsstrategien
      • 7.2.1 Diskrepanz zwischen Nutzung und Wirksamkeit
      • 7.2.2 Die Pufferstrategie: Nutzung von Feedback und Coaching
      • 7.2.3 Maladaptives Coping – Die Falle der Digitalen Tools
      • 7.2.4 Praktische Implikation für BGM und Coaching
    • 7.3 Qualitative Analyse individueller Bewältigunsstrategien
      • 7.3.1 Ableitungen für Interventionen
    • 7.4 Kritische Hinterfragung und Limitation
      • 7.4.1 Selektionsbasis und Repräsentativität
      • 7.4.2 Methodische Grenzen
      • 7.4.3 Messinstrumente
      • 7.4.4 Statistische Genauigkeit
      • 7.4.5 Ausblick
  • 8. Fazit
  • 9. Literaturverzeichnis
  • 10. Abbildungs-, Tabellen-, Abkürzungsverzeichnis
    • 10.1 Abbildungsverzeichnis
    • 10.2 Tabellenverzeichnis
    • 10.3 Abkürzungsverzeichnis
  • Anhang
    • Anhang A: Messinstrumente
    • Anhang B: Deskreptive Statistik
    • Anhang C: Interferenzstatistik

Zielsetzung & Themen

Diese Masterarbeit untersucht die berufliche Resilienz und Bewältigungsstrategien von Erwachsenen mit ADHS. Basierend auf dem Job Demands-Resources (JD-R) Modell, bestand das primäre Ziel darin, spezifische Risiko- und Pufferfaktoren zu identifizieren, die den Zusammenhang zwischen ADHS-Symptomatik und psychischer Gesundheit im Arbeitskontext moderieren. Die Arbeit verfolgt zudem das Ziel, die Puffer- und Risikofaktoren zu identifizieren, die den Zusammenhang zwischen ADHS-Symptomatik und den Outcomes Resilienz, Coping und Arbeitsleistung moderieren.

  • ADHS im Erwachsenenalter: Symptomatik und ihre Auswirkungen im Berufsleben.
  • Stress, Coping und Resilienz: Theoretische Modelle und deren Anwendung auf ADHS.
  • Bewältigungsstrategien: Quantitative und qualitative Analyse individueller Ansätze.
  • Arbeitsumfeld: Einfluss von Arbeitsbedingungen, Führung und sozialer Unterstützung.
  • Psychische Gesundheit: Untersuchung von Burnout und psychischen Belastungen.
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM): Praktische Implikationen für Interventionen.

Auszug aus dem Buch

2.1 Problemstellung: Der "Mismatch" im modernen Arbeitsalltag

In einer zunehmend von Effizienz, Selbstorganisation und Multitasking geprägten Arbeitswelt stellt die Bewältigung beruflicher Anforderungen für Menschen mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eine tägliche Herausforderung dar. Während ADHS lange als Störung des Kindesalters galt, zeigen Langzeitstudien, dass die Symptomatik bei bis zu 60% der Betroffenen bis ins Erwachsenenalter persistiert. (Caye et al. 2016)

Im beruflichen Kontext trifft die neuropsychologische Realität von ADHS – primär charakterisiert durch Defizite in den Exekutivfunktionen (EF) wie Impulskontrolle, Arbeitsgedächtnis und Planungsfähigkeit (Barkley 2011; Willcutt et al. 2012) – auf starre organisationale Erwartungen. Dieser "Mismatch" zwischen der neurodivergenten Funktionsweise des Individuums und den Anforderungen einer neurotypisch gestalteten Arbeitsumgebung (Abbildung 1) führt zu chronischem Stress. Die Folgen sind gravierend: Studien belegen ein signifikant erhöhtes Risiko für berufliche Instabilität, zwischenmenschliche Konflikte am Arbeitsplatz und die Entwicklung komorbider psychischer Erkrankungen wie Burnout, Angststörungen oder Depressionen. (Gair et al. 2021)

Trotz dieser unbestreitbaren Belastungen gelingt es vielen Betroffenen, beruflich erfolgreich zu sein und psychisch gesund zu bleiben. Dies wirft die zentrale Frage dieser Arbeit auf: Welche Faktoren entscheiden über Erfolg oder Misserfolg im Umgang mit ADHS im Beruf? Es geht nicht mehr nur um die Frage, ob ADHS ein Problem darstellt, sondern darum, warum manche Betroffene unter diesen Bedingungen Resilienz entwickeln und andere nicht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Abstract: Das Abstract fasst die gesamte Masterarbeit zusammen, indem es die Untersuchung von beruflicher Resilienz und Bewältigungsstrategien bei Erwachsenen mit ADHS beleuchtet, basierend auf dem Job Demands-Resources (JD-R) Modell.

2. Einleitung: Die Einleitung stellt die Problemstellung des "Mismatch" zwischen ADHS-Symptomatik und modernen Arbeitsanforderungen dar, um den konzeptionellen Rahmen zu skizzieren und die Forschungsfragen der Arbeit zu definieren.

3. Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel liefert eine umfassende Darstellung der Definition, Häufigkeit und Erscheinungsbilder von ADHS im Erwachsenenalter, verknüpft mit relevanten Modellen wie dem Transactional Model of Stress and Coping und der Resilienzforschung.

4. Stand der Forschung: Hier werden aktuelle Erkenntnisse zu Stigmatisierung, sozialen Wahrnehmung, Arbeitszufriedenheit, Arbeitsplatzgestaltung und dem Umgang mit ADHS im Berufsleben diskutiert, inklusive der Ableitung der Forschungshypothesen.

5. Methodik: Dieses Kapitel beschreibt das Mixed-Methods-Design der Online-Umfrage, die Stichprobenrekrutierung und die Operationalisierung der Variablen sowie die statistische Auswertung der Daten.

6. Ergebnisse: Die Ergebnisse präsentieren signifikante Dreifach-Interaktionen bezüglich Burnout, Diagnose- und Behandlungsstatus, konkreter Arbeitsbedingungen sowie eine deskriptive Effizienz-Analyse von Bewältigungsstrategien.

7. Diskussion: In diesem Abschnitt werden die Befunde im Kontext psychischer Belastung, Bewältigungsstrategien und ihrer Implikationen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement diskutiert, ergänzt durch eine qualitative Analyse individueller Strategien und eine kritische Limitation der Studie.

8. Fazit: Das Fazit fasst die Kernbotschaften der Arbeit zusammen, betont die dynamische Interaktion zwischen ADHS und Arbeitsumfeld und plädiert für ein "Universal Design" der Arbeit zur Förderung von Resilienz.

Schlüsselwörter

ADHS, Resilienz, Bewältigungsstrategien, Burnout, Job Demands-Resources Modell, Transaktionales Stressmodell, Arbeitszufriedenheit, Arbeitsplatzgestaltung, Exekutivfunktionen, Stigmatisierung, Mentoring, Coaching, Selbstmanagement, Stressabbau, Arbeitsumgebung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie berufstätige Erwachsene mit ADHS psychisch gesund und leistungsfähig bleiben können, indem sie spezifische Risiko- und Pufferfaktoren identifiziert, die den Zusammenhang zwischen ADHS-Symptomatik und psychischer Gesundheit im Arbeitskontext beeinflussen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder umfassen ADHS im Erwachsenenalter, Stress und Coping, Resilienz, Arbeitszufriedenheit, Arbeitsplatzgestaltung, die Rolle von Komorbiditäten und die Ableitung praktischer Implikationen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, Puffer- und Risikofaktoren zu identifizieren, die den Zusammenhang zwischen ADHS-Symptomatik und den Outcomes Resilienz, Coping sowie Arbeitsleistung moderieren. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Welche Resilienzstrategien und Bewältigungsmechanismen wenden Erwachsene mit ADHS im beruflichen Alltag an, und wie werden diese durch mögliche Begleiterkrankungen beeinflusst?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet ein Mixed-Methods-Design, das quantitative Daten aus einer Online-Umfrage (N=280) mit qualitativen Berichten zu individuellen Strategien kombiniert. Die Auswertung erfolgte mittels multipler Regressionsanalysen und thematischer Analysen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt den theoretischen Hintergrund von ADHS und relevanten Stressmodellen, den aktuellen Stand der Forschung zu Stigmatisierung und Arbeitsleben, die Methodik der Datenerhebung und -auswertung, sowie die detaillierten Ergebnisse der Interaktionsanalysen und der Effizienz-Analyse von Bewältigungsstrategien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind ADHS, Resilienz, Bewältigungsstrategien, Burnout, Job Demands-Resources Modell, Transaktionales Stressmodell, Arbeitszufriedenheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Warum ist der "Mismatch" im modernen Arbeitsalltag für ADHS-Betroffene so problematisch?

Der "Mismatch" entsteht, wenn die neuropsychologische Realität von ADHS (Defizite in Exekutivfunktionen) auf starre organisationale Erwartungen (z.B. hohe Anforderungen an Selbstorganisation) trifft, was zu chronischem Stress, erhöhter beruflicher Instabilität und psychischen Begleiterkrankungen führen kann.

Was ist die "Knowing-Doing-Gap" im Kontext der Bewältigungsstrategien bei ADHS?

Die "Knowing-Doing-Gap" beschreibt die Diskrepanz, dass ADHS-Betroffene oft wissen, welche Bewältigungsstrategien hilfreich wären (z.B. Schlaf, Pausen, Bewegung), diese aber im entscheidenden Moment aufgrund von Exekutivdysfunktionen (Initiierungsschwierigkeiten, Impulsivität) nicht umsetzen können.

Welche Rolle spielt die Diagnose bei der Resilienzentwicklung?

Die Studie zeigt, dass ein gesicherter Diagnosestatus als "erklärendes Modell" wirkt und Betroffenen hilft, ihre Schwierigkeiten als neurobiologisches Merkmal zu externalisieren. Dies mindert Selbstwertgefühle und fördert die Inanspruchnahme passender Coping-Strategien, während ein unsicherer Diagnosestatus die Vulnerabilität erhöht.

Welche praktischen Empfehlungen werden für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) abgeleitet?

Das BGM sollte "Universal Design"-Ansätze fördern, die flexible Arbeitsumgebungen, Reizreduktion und psychologische Sicherheit bieten. Statt nur auf individuelle Zeitmanagement-Kurse zu setzen, sollte der Fokus auf die Stärkung physiologischer Ressourcen (Schlaf, Pausen) und proaktives Feedback/Coaching gelegt werden.

Ende der Leseprobe aus 93 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zwischen Reizüberflutung und Selbstmanagement. Bewältigungsstrategien und Resilienz berufstätiger ADHS-Betroffener
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,0
Autor
Katharina Betz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2025
Seiten
93
Katalognummer
V1701855
ISBN (PDF)
9783389179482
ISBN (Buch)
9783389179499
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zwischen reizüberflutung selbstmanagement bewältigungsstrategien resilienz adhs-betroffener
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Katharina Betz (Autor:in), 2025, Zwischen Reizüberflutung und Selbstmanagement. Bewältigungsstrategien und Resilienz berufstätiger ADHS-Betroffener, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1701855
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Leseprobe aus  93  Seiten
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