Augustinus als Seelsorger

In der Zeit als Priester und Bischof


Seminararbeit, 2010

15 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

2 Die Weihen
2.1 Die Priesterweihe
2.2 Die Bischofsweihe

3 Der Seelsorgebegriff
3.1 Philosophischer Hintergrund
3.2 Kirchengeschichtlicher Hintergrund
3.3 Gegenwart

4 Seelsorge und Verkündigung bei Augustinus
4.1 Situation in der Kirche von Hippo Regius
4.2 Die Antworten —‰—•–‹Augustinus'
4.2.1 Predigt-, Katechese- und Verkündigungsdienst
4.2.2 Kampf gegen die Manichäer und Donatisten
4.2.3 Verhalten zu den Armen
4.2.4 Organisation der Gemeinde und der Diözese

5 Richterfunktion
5.1 Audientia episcopalis
5.2 Richtertätigkeit
5.3 Befähigung Augustinus' 5.4 AnsichtenAugustinus'
5.4.1 Gesetz
5.4.2 Gerechtigkeit
5.4.3 Richteramt
5.4.4 Wahrheitsfindung
5.4.5 Urteilen
5.5 Beispiel aus der Tätigkeit Augustinus'

6 Schlussbemerkungen

Literaturverzeichnis

Primärliteratur

Sekundärliteratur

Lexikonartikel

1 EINLEITUNG

1 Einleitung „Vobis enim sum episcopus, vobiscum sum Christianus."[1], so beschreibt Bischof Augustinus von Hippo in einer Predigt das Bischofsamt. Dieses Zitat eroffnet eine Spannung zwischen dem einfa- chen „Christ sein" und der verantwortungsvollen, seelsorgerischen Aufgabe fur die Menschen da zu sein, sie zu leiten und zu begleiten.

Da die Forschung uber das Leben und Wirken des Augustinus ausgebildet ist, ist es relativ leicht Ubersichten und Biographien zu finden. Schwieriger ist es, die Tatigkeit nur unter einem bestimm- ten Gesichtspunkt, der Seelsorge, zu untersuchen.

Nachdem im ersten Schritt eine Ubersicht uber den Empfang der Weihen gegeben werden soll, wird in einem zweiten Schritt die Frage, wie Seelsorge uberhaupt beschrieben werden kann eine Rolle spielen. Dabei soll auf die zeitliche Veranderung, Entwicklung und Bedeutung des Begriffes einge- gangen und eine mogliche Bedeutung fur eine Einschatzung zu Augustinus geklart werden

In einem ausfuhrlicheren Teil werden die Aufgabenfelder und Tatigkeiten des Augustinus in seiner seelsorgerischen Funktion beschrieben und analysiert. Im Uberblick soll die Richterfunktion, die „audientia episcopalis", des Augustinus als ein Bestand der Seelsorge untersucht werden.

Als Literatur und Quellen dienen unter anderem die Standardwerke von van der Meer und Brown sowie verschiedene Briefe, Predigten und Werke Augustinus'. Die Schwierigkeit liegt dabei in der Fulle der unterschiedlichen Quellen, da sich Augustinus zur Seelsorge in vielen seiner Werke au- Rert. In dieser Hausarbeit wird versucht werden, wichtige und grundlegende Ansichten und Verhal- tensgrundzuge des Kirchenlehrers darzustellen.

Wichtig ist bei der Untersuchung stets die Unterscheidung zwischen den Ansichten und Gedanken Augustinus', die er in seinen Werken beschreibt und dem historischen Verhalten, wie wir es aus anderen Quellen, aber auch in Augustins eigenen Schriften finden.

Frederik van der Meer, einer der bekanntesten Augustinus-Biografen, uberschreibt sein Werk mit dem Titel „Augustinus der Seelsorger". Wie Augustinus sein Seelsorger-Sein umsetzte, welche Schwerpunkte er setzte und wie er selber daruber dachte sind zentrale Fragestellungen dieser Ar­beit.

2 Die Weihen

2.1 Die Priesterweihe

Denkt man heute an das Wort „Priesterweihe" sind Standards heutiger Ausbildung wie Priesterse- minar, Praktika und Theologiestudium sofort prasent. Ganz uberraschend scheint dagegen die Be- rufung und Priesterweihe des Augustinus. Im Fruhling 391 reiste der nach seiner Bekehrung als Monch in Gemeinschaft lebende Gottesmann von Thagaste nach Hippo Regius, einer Hafenstadt Nordafrikas, um dort einem Mitglied des kaiserlichen Kurierkorps zu helfen.[2] In dieser Stadt konnte er sich sicher sein, dass er nicht aufgrund einer vakanten Kathedra als Bischof eingesetzt wird. So war es fur ihn eine Uberraschung, als bei einem Besuch in der dortigen katholischen Gemeinde Bi- schof Valerius in der Predigt dazu aufrief, einen Priester fur die Stadt zu wahlen. Augustinus, der ruhig in der Gemeinde sate, wurde von einigen Glaubigen ergriffen, die von seiner Gelehrsamkeit wussten und ihn gerne als Priester sehen wollten. Sie brachten ihn zum Bischof, damit er ihn entge- gen seinem Willen zum Priester weihen moge. Es wird berichtet, dass die Menschen seinen Wider- willen und seine Gefuhlsausbruche als Arger interpretierten. Sie gingen davon aus, dass er sofort zum Bischof und nicht erst zum Priester geweiht werden wollte und versicherten ihm, dass er durch das Priesteramt zum Bischofsamt gelangen konne. Ursprung seines Unmutes war aber die Sorge, den Leitungsaufgaben nicht gerecht werden zu konnen. Trotz der Abneigung weihte Bischof Valerius Augustinus zum Priester.[3] In den folgenden Jahren widmete er sich verschiedenen seelsor- gerischen Aufgaben und konnte seine Talente unter anderem beim Kampf gegen die Manichaer[4] und bei der Auslegung des Glaubensbekenntnisses in Hippo einsetzen.[5]

2.2 Die Bischofsweihe

Der amtierende Bischof von Hippo Regius war Valerius. Possidius beschreibt ihn als einen „beatus senex"[6] der „sciens se corpore et aetate infirmissimum" [7] war. Es ist also verstandlich, dass er sich sowohl um Unterstutzung fur seine Amtsaufgaben als auch um seine Nachfolge sorgte. Augustinus war ebenso, wie vor seiner Priesterweihe eine gefragte Personlichkeit, die auch in anderen Dioze- sen Afrikas als Kandidat fur ein Bischofsamt gehandelt wurde.[8] Valerius merkte zeitnah, dass es zwecklos ist, seinen Presbyter[9] an einem geheimen Ort zu verstecken und suchte nach einer Mog- lichkeit ihn zu weihen. In einem Brief an den Primas von Karthago bat er, Augustinus zunachst als Helfer einzusetzen. Nachdem die Zustimmung zu dieser Bitte erteilt wurde, konnte der Primas in die Diozese eingeladen werden. Bei diesem Treffen uberraschte Valerius den Primas die anderen anwesenden Bischofe und das Volk mit seiner Idee, Augustinus zum Bischof zu weihen. Im Gegen- satz zu den jubelnden Bischofen und der frohen Volksmenge verweigerte sich Augustinus mit dem Hinweis, dass es gegen alle Gewohnheiten der Kirche sei einen Bischof zu Lebzeiten des Vorgangers zu weihen.[10] Damit wird eine Problematik angesprochen, die Augustinus spater in seinen Briefen mehrmals beschreibt. Seiner Meinung stand die Weihe im Konflikt mit dem Canon 8 von Nizaa, der zwei Bischofe in einer Stadt untersagt.[11] Im Augustinus-Handbuch wird die Ansicht dargelegt, dass der Canon „die Regelung der Bischofssukzession schon zu Lebzeiten des Vorgangers implizit unter- sagte."[12] Roland Kany untersucht diese Situation naher und betrachtet die Aussage im Kontext des Erlasses. Der Canon entstand in Hinsicht auf die Frage, was mit wiedereintretenden Novatianer[13] - Bischofen geschehen soll. Das Recht entscheidet, dass der amtierende katholische Bischof im Amt bleibt und der Novatianer als Presbyter eingesetzt wird. An dieser Stelle schlieftt sich der Satz an, dass es nicht zwei Bischofe in einer Stadt geben soll. In diesem Kontext sollte diesem Satz eine an- dere Sinnrichtung gegeben werden. Der Canon bewahrt vor moglichem Streit zwischen zwei Bi- schofen einer Stadt und auftert sich nicht hinsichtlich einer moglichen Amtshilfefunktion oder Nachfolgeregelung.[14] Die Problematik der Kontexteinordnung ist letztendlich auf verschiedene Ubersetzungen zuruckzufuhren. In der Version, die Augustinus gekannt hat, findet sich die Rege- lung uber die Bischofsnachfolge nicht im Zusammenhang mit der Novatianer-Frage, sondern als eigenstandiger, einem eigenen Kanon gleichwertigen Satz. Demzufolge wird Augustinus davon aus- gegangen sein, dass seine Weihe nicht rechtmaftig gewesen ist[15] und es wird verstandlich, warum er so groften Wert darauf legte, dass sein Nachfolger erst nach seinem Tod zum Bischof ernannt wird.

Augustinus erkannte letztendlich in der Bitte der Bischofe und des Volkes den Willen Gottes[16] und lieft sich, nachdem andere Bischofe ihn uberzeugt hatten, dass es in Afrika bereits mehrmals vorge- kommen sei[17], vermutlich im Jahr 395 zum Bischof weihen.[18]

Augustinus' Priester- und Bischofsweihe wirken in den Darstellungen sehr uberraschend, weil sie beide unvorbereitet und eigentlich gegen den eigenen Willen auf den „Weihekandidaten" zukamen. Betrachtet man aber die Lebensumstande Augustinus' naher, wird deutlich, dass Augustinus durch sein asketisches und monastisches Leben eine tiefe Gottesbeziehung lebte. Aus dieser Perspektive lassen sich die Bereitschaft und die ungewohnlichen Berufungswege Gottes vielleicht ein Stuck ver- stehen.

3 Der Seelsorgebegriff

Fur den Seelsorgebegriff lasst sich heute keine eindeutige Definition finden. Er ist immer gefarbt von Zeit und Umstanden, in denen er benutzt wird. Um den Begriff zu klaren ist ein Blick in die Ent- stehung und Entwicklung notwendig.

3.1 PhilosophischerHintergrund

Die Forschung geht heute davon aus, dass der Begriff der Seelsorge aus der antiken griechischen Philosophie stammt. Wir finden diesen bei Platon, der in einer Apologie die griechische Formulie- rung der [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] als die Sorge um die eigene Seele benutzt. Dieser Begriff wird in Platons Werken weiterentwickelt und wandelt sich zur Formulierung [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] die einen therapeutischen, heilenden und erzieherischen Charakter hat und uber die Sorge um die ei- gene Seele hinausgeht. Diese grundsatzliche Bedeutung pragt den Seelsorgebegriff bis in die Ge- genwart.[19]

3.2 Kirchengeschichtlicher Hintergrund

Bei Basilius von Casarea, der von 330 bis 379 lebte und einer der bedeutendsten Kirchenvater ist, finden wir die erste ausdrucklich christliche Variante des Seelsorgebegriffs. In Anlehnung an den griechisch gepragten Begriff der Philosophen engagierte sich Basilius als reicher Bischof sehr fur Arme und Benachteiligte und trostete die Christen, die sich in der Verfolgung befanden. Dadurch pragte er den Begriff der Seelsorge jetzt caritativ und diakonisch.[20]

Desweiteren konnen wir eine Begriffsverschiebung feststellen. Wenn bei den antiken Philosophen die Vernunft im Mittelpunkt stand, bedeutet Seelsorge in der Zeit der Anfange der Kirche die Sorge um die Rettung vor der Sundenstrafe. Fur den Christen war es wichtig, ein Leben ganz ohne Sunde zu fuhren um schuldfrei dem Tag des Gerichts begegnen zu konnen. Es galt, sich der Sunde nach der Taufe durch ein gutes Leben fernzuhalten. Dabei ist im Hintergrund die Buftpraxis der Alten Kirche mit zu beachten. Es gab keine mehrmalige Sundenvergebung und Beichtpraxis, wie es in spaterer Zeit bis in die Gegenwart in der katholischen Kirche ublich ist. Aus dieser Sicht meint Seelsorge die Bemuhung um ein gutes und sittliches Leben, damit die Seele gerettet werden kann.[21]

Eine entscheidende Veranderung konnen wir bei Basilius aufterdem im griechischen Begriff fest- stellen. Wenn bisher immer der Singular als Sorge um die Seele benutzt wurde, gebraucht Basilius jetzt den Plural indem er von der [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] spricht. Damit wird deutlich, dass jetzt einzelne Personen, z.B. Gemeindevorsteher und Priester verantwortlich sind fur die ihnen anvertrauten Menschen.[22]

Die geschichtliche Entwicklung des Seelsorgebegriffs weiter darzustellen wurde den Rahmen die­ser Arbeit sprengen. Festzustellen ist aber, dass schon im 4. Jahrhundert Seelsorge als ein Begriff gepragt wird, der in sich auch eine Dimension des caritativen, fursorgenden und begleitenden Han- delns birgt.

3.3 Gegenwart

In der Gegenwart finden sich zahlreiche Beschreibungen und Definitionen von Seelsorge. Teilweise sind sie sogar widerspruchlich zueinander und gehen in ihrer Zielsetzung weit auseinander. Heute finden wir verschiedene Funktionen von Seelsorge, die nebeneinander vorkommen. Es sind die Funktionen, die sich in der Geschichte des Seelsorgebegriffs entwickelt haben. Doris Nauer findet am Ende ihrer Begriffserklarung „diakonisch handeln, trosten, ermahnen, spirituell begleiten, zuch- tigen, missionieren, predigen, Sunden vergeben, Sakramente spenden, psychologisch vorgehen, beraten, moralisch unterstutzen"[23] als vielseitige Beschreibung fur Seelsorge.

Auch wenn der Seelsorgebegriff nicht eindeutig definierbar ist, konnen, wie gerade beschrieben Grundtendenzen ausgemacht werden. Diese sind schon zu Lebzeiten Augustinus' durch Basilius von Casarea gepragt worden aber auch in der Gegenwart prasent. In dieser Hinsicht soll das Wirken und Handeln Augustinus' untersucht werden.

[...]


[1] Augustinus, Sermones 340, 1 (PL 38, 1483); ubers.: Hubertus R. Drobner, „Fur euch bin ich Bischof: Die Predigten Augustins uber das Bischofsamt, in: Augustinus-Institut der deutschen Augustiner (Hg.), Augusti­nus - Heute : Aktuelle Texte des Kirchenvaters und Darstellung seines geistigen Erbes, Bd. 7, Wurzburg 1993, 59: „Fur euch bin ich namlich Bischof, mit euch bin ich Christ."

[2] Vgl. Frederik van der Meer, Augustinus der Seelsorger. Leben und Wirken eines Kirchenvaters, Koln 31958, 23.

[3] Vgl. Possidius, Vita Augustini 4, 3 (PL 32, 36f); ubers.: Wilhelm Geerlings (Hg.), Possidius Vita Augustini. Zweisprachige Ausgabe eingeleitet, kommentiert und herausgegeben von Wilhelm Geerlings (Augustinus Opera • Werke), Paderborn 2005, 35.

[4] Gnostische Religion, die auf den Grander Mani zuruckgeht und sich als das wahre Christentum versteht. Die Lehre ist gepragt von einem Dualismus zwischen Gut und Bose, der sich in Prinzipien wie Licht und Dunkel, Geist und Materie darstellt. Vgl. Hans-Joachim Klimkeit, Art. Mani, Manichaismus, in: LThK, Bd. 6,32 0 06, 1265ff.

[5] Vgl. JochenREXLER / Volker Henning Drecoll (Hg.), Augustin Handbuch, Tubingen 2007, 41.

[6] Possidius, Vita Augustini 8, 2 (PL 32, 39); ubers.: Geerlings (Hg.), Possidius Vita Augustini, 40: "seliger Greis".

[7] Ebd. 41: "wohl wissend, dak er von Korper und Alter her sehr schwach".

[8] Vgl. Rexler / Drecoll (Hg.), Augustin Handbuch, 41.

[9],,Der Altere", ist eine aus dem Griechisch stammende Bezeichnung, die fur Vorsteher von Gemeinschaften und ab dem 3. Jahrhundert fur ein Mitglied des Klerus verwendet wird. Vgl. Alexandre Faivre, Art. Presbyter, in: LThK, Bd. 8, 32006, 538f.

[10] Vgl. Possidius, Vita Augustini 8, 2 (PL 32, 39); ubers.: Geerlings (Hg.), Possidius Vita Augustini, 41.

[11] Vgl. Rexler / Drecoll (Hg.), Augustin Handbuch, 41.

[12] Ebd. 41.

[13] Auf Novatian zuruckgehende Gruppierung, die durch eigene Ansicht zur Buftpraxis in Konflikt mit dem Bischof von Rom Cornelius kamen. Setzten sich u.a. mit der Trinitatslehre auseinander. Vgl. Herman-JosefVOGT, Art. No­vatian, in: LThK, Bd. 7, 32006, 938.

[14] Vgl. Roland Kany, Der vermeintliche Makel von Augustins Bischofsweihe. Zur Rezeption griechischer Kon- zilskanones in Rom und Nordafrika: Zeitschrift fur antikes Christentum 1 (1997) nr. 1, 116-125. 119f.

[15] Vgl. ebd. 121f.

[16] Vgl. Augustinus, Epistulae 31, 4 (PL 33, 132f); ubers.: BKV2 Augustinus 9, 88f Hoffmann.

[17] Vgl. Meer, Augustinus der Seelsorger, 29.

[18] Vgl. Rexler / Drecoll (Hg.), Augustin Handbuch, 41.

[19] Vgl. Doris Nauer, Seelsorge. Sorge um die Seele, Stuttgart 2007, 44f.

[20] Vgl. Nauer, Seelsorge, 46f.

[21] Vgl. Jurgen Ziemer, Seelsorgelehre: eine Einfuhrung fur Studium und Praxis, Gottingen 2008, 52.

[22] Vgl. Nauer, Seelsorge, 48f.

[23] Ebd. 55.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Augustinus als Seelsorger
Untertitel
In der Zeit als Priester und Bischof
Hochschule
Universität Erfurt  (Katholisch-Theologische Fakultät)
Veranstaltung
Seminar: Augustinus von Hippo. Christwerden in pluralistischer Gesellschaft
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
15
Katalognummer
V170236
ISBN (eBook)
9783640890088
ISBN (Buch)
9783640889709
Dateigröße
463 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Augustinus, Aurelius Augustinus, Alter Kirchengeschichte, Kirchengeschichte, Seelsorge
Arbeit zitieren
Samuel-Kim Nguyen (Autor), 2010, Augustinus als Seelsorger, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170236

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