Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Filología alemana - Lingüística

Die sprachliche Kriminalisierung subkultureller Gruppen in der ehemaligen DDR

Im Visier der Staatssicherheit und der öffentlichen Medien

Título: Die sprachliche Kriminalisierung subkultureller Gruppen in der ehemaligen DDR

Tesis de Máster , 2026 , 84 Páginas , Calificación: 1,6

Autor:in: Anonym (Autor)

Filología alemana - Lingüística
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Inwiefern kriminalisierten die Staatssicherheit und das „Neue Deutschland“ subkulturelle Gruppen?
Wie unterschied sich die Kriminalisierungspraxis im öffentlichen Diskurs im Vergleich zu den internen Stasi-Dokumenten?
Zudem soll untersucht werden, ob und inwiefern sich die sprachliche Kriminalisierung zwischen den jeweiligen Gruppen unterschied, da für die Analyse Quellen über verschiedene subkulturelle Gruppen herangezogen werden.

Der Zusammenbruch der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) liegt mittlerweile 35 Jahre zurück und wirkt dennoch in zahlreichen Biografien weiter fort. Ebenfalls wirft der Umgang mit den Hinterlassenschaften der Herrschenden bis heute Fragen auf und ist Gegenstand kontroverser Auseinandersetzungen.
Um die Ziele der Besatzungsmächte in der DDR durchzusetzen, unterlag sowohl die Öffentlichkeit als auch die Zivilgesellschaft massiver staatlicher Kontrolle. Insbesondere das Bedürfnis nach Aufklärung bezüglich der zahlreichen Verbrechen des Kontrollorgans Staatssicherheit (Stasi) ist auch heute noch besonders hoch.
Über 1,5 Mio. Menschen äußerten seit 1992 den Wunsch, Einsicht in ihre persönliche Akte zu erhalten. Das Recht des Zugriffs auf die eigene Akte ist -wenn auch umstritten- aus der Sicht der Mehrheit eine wertvolle Errungenschaft, die die eigene Vergangenheit transparent machen kann. Außerdem bietet dies die Möglichkeit, die Funktionsweise undemokratischer Systeme zu erforschen.
Schließlich geht die Funktion von Sprache weit über einen Abbildungscharakter hinaus und hat einen großen Einfluss auf Denken und Handeln.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • 1 Einleitung
  • 2 Forschungsstand
  • 3 Die Macht der Sprache und Foucaults Diskursbegriff
  • 4 Kontext der DDR: Herrschaft, Sprache und Widerstand
    • 4.1 Die SED-Diktatur
    • 4.2 „Das Neue Deutschland“ (ND): Parteiorgan der SED
    • 4.3 Das MfS: ein Unterdrückungsapparat und seine Methoden
    • 4.4 Sprache und Sprachlenkung in der DDR
  • 5 Subkulturen
    • 5.1 Definition „Subkultur"
    • 5.2 Punks, Skins, Blueser: Im Fokus des MfS?
    • 5.3 Punks
    • 5.4 Blueser
    • 5.5 Skins
  • 6 Methode
    • 6.1 Die (Erweiterung der) Diskurslinguistische(n)-Mehr-Ebenen- Analyse
    • 6.2 Textkorpora
  • 7 Ergebnisse Teil I: Tageszeitung „Neues Deutschland"
    • 7.1 Adjektive:
    • 7.2 Relationsadjektive:
    • 7.3 Qualitative Adjektive:
  • 8 Verben
    • 8.1 Zwischen Täterschaft und Passivierung: Emotionslenkung
    • 8.2 Modalverben: deontische Bedeutung
    • 8.3 Verben der Lautäußerung und das Verbpartikel „herum":
  • 9 Nomen: Wortfeld „Mensch"
  • 10 Metaphernfelder: Konstruktion einer Bedrohung?
    • 10.1 Krankheits-/(Natur-)Gewaltmetaphorik
    • 10.2 Tiermetaphorik und religiöse Metapherik
  • 11 Zwischenfazit zu Analyse I
  • 12 Ergebnisse Teil II: Stasi-Dokumente
  • 13 Verben
    • 13.1 Subkulturen als Handelnde?
    • 13.2 „Zersetzen“ und „Verhindern": Das Handeln der Stasi
  • 14 Adjektive
  • 15 Nomen als Mittel der Abstraktion
  • 16 Metaphorik in der Sprache der Stasi
  • 17 Fazit und Ausblick
  • 18 Quellen-und Literaturverzeichnis
    • 18.1 Literatur:
    • 18.2 Quellen (Stasi-Dokumente):
    • 18.3 Quellen („Neues Deutschland"):
  • 19 Anhang
    • 19.1 Neues Deutschland:
    • 19.2 Staatssicherheit:
    • 20 DIMEAN (Abb. 6)

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die sprachliche Kriminalisierung jugendlicher Subkulturen in der DDR durch das staatliche Kontrollorgan Staatssicherheit (Stasi) und die Parteizeitung „Neues Deutschland“. Sie verfolgt das Ziel, Formen der sprachlichen Bedeutungslenkung sichtbar zu machen und dadurch zu verhindern, dass versteckte propagandistische Manipulationstechniken zu einem „zweiten Erfolg“ führen. Die übergeordnete Forschungsfrage lautet: „Inwiefern kriminalisierten die Staatssicherheit und das „Neue Deutschland“ subkulturelle Gruppen?"

  • Analyse der sprachlichen Kriminalisierung von Subkulturen
  • Vergleichende Untersuchung öffentlicher Medien ("Neues Deutschland") und interner Stasi-Dokumente
  • Rolle der Sprache als Instrument der Etikettierung und Machtausübung
  • Fokus auf jugendliche Subkulturen wie Punks, Skins und Blueser
  • Anwendung der Diskurslinguistischen-Mehr-Ebenen-Analyse (DIMEAN)
  • Historischer Kontext von Herrschaft, Sprache und Widerstand in der DDR

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Der Zusammenbruch der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) liegt mittlerweile 35 Jahre zurück und wirkt dennoch in zahlreichen Biografien weiter fort. Ebenfalls wirft der Umgang mit den Hinterlassenschaften der Herrschenden bis heute Fragen auf und ist Gegenstand kontroverser Auseinandersetzungen.

Um die Ziele der Besatzungsmächte in der DDR durchzusetzen, unterlag sowohl die Öffentlichkeit als auch die Zivilgesellschaft massiver staatlicher Kontrolle (vgl. Klein, 2025, S. 582). Insbesondere das Bedürfnis nach Aufklärung bezüglich der zahlreichen Verbrechen des Kontrollorgans Staatssicherheit (Stasi) ist auch heute noch besonders hoch.

Über 1,5 Mio. Menschen äußerten seit 1992 den Wunsch, Einsicht in ihre persönliche Akte zu erhalten. Das Recht des Zugriffs auf die eigene Akte ist -wenn auch umstritten¹- aus der Sicht der Mehrheit eine wertvolle Errungenschaft, die die eigene Vergangenheit transparent machen kann. Außerdem bietet dies die Möglichkeit, die Funktionsweise undemokratischer Systeme zu erforschen (vgl. Gieske, 2011, S. 283ff.).

Schließlich geht die Funktion von Sprache weit über einen Abbildungscharakter hinaus und hat einen großen Einfluss auf Denken und Handeln (vgl. Köller, 2004, S. 344). Diese Arbeit soll einen Beitrag dazu leisten, Formen der sprachlichen Bedeutungslenkung sichtbar zu machen. Somit ist die Betrachtung der Sprache ein wichtiger Schlüssel, der verhindern kann, dass versteckte propagandistische Techniken der Manipulation und Indoktrination zu einem „zweiten Erfolg“ führen. Dazu gehört auch die Gefahr der (unbewussten) ideologischen Adaption, in etwa durch die unreflektierte Übernahme bestimmter Vokabeln. (vgl. Fiederer, 2025, S.1; vgl. Gieske, 2011, S. 283ff.).

Vor diesem Hintergrund nimmt Sprache als Instrument der Etikettierung eine besondere Rolle ein. Denn nach dem Etikettierungsansatz ist nicht die Handlung entscheidend für die Kriminalisierung², sondern das Ergebnis des Zuschreibungsprozesses. Dabei setzt sich die Sichtweise der Mächtigeren durch. Gegenwirkende, offensive Handlungen werden durch diese Stigmatisierung legitimiert (vgl. Neubacher/Bögelein, 2021, S.111).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Stellt den historischen Kontext des Zerfalls der DDR dar, beleuchtet die Rolle der Stasi und führt die zentrale Forschungsfrage zur sprachlichen Kriminalisierung von Subkulturen ein.

2 Forschungsstand: Erörtert den aktuellen Forschungsstand zur diskursiven Untersuchung sozialer Ausschlusspraktiken, insbesondere im Kontext totalitärer Staaten und der DDR.

3 Die Macht der Sprache und Foucaults Diskursbegriff: Beleuchtet Foucaults Diskursbegriff und die weitreichende Macht von Sprache bei der Konstruktion sozialer Ausschussmechanismen.

4 Kontext der DDR: Herrschaft, Sprache und Widerstand: Bietet einen Überblick über die SED-Diktatur, die Rolle des „Neuen Deutschland“ als Parteiorgan, des MfS als Unterdrückungsapparat und die Sprachlenkung in der DDR.

5 Subkulturen: Definiert den Begriff „Subkultur“ und charakterisiert spezifische jugendliche Subkulturen in der DDR (Punks, Skins, Blueser), die im Fokus der Stasi standen.

6 Methode: Stellt die Diskurslinguistische-Mehr-Ebenen-Analyse (DIMEAN) vor und erläutert die Auswahl der Textkorpora aus Stasi-Dokumenten und der Tageszeitung „Neues Deutschland“.

7 Ergebnisse Teil I: Tageszeitung „Neues Deutschland“: Präsentiert die Analyseergebnisse aus der Tageszeitung „Neues Deutschland“ bezüglich der Verwendung von Adjektiven zur Charakterisierung von Subkulturen.

8 Verben: Analysiert die Nutzung von Verben in der Berichterstattung des „Neuen Deutschland“ und deckt Muster wie Passivkonstruktionen und Emotionslenkung auf.

9 Nomen: Wortfeld „Mensch“: Untersucht die Verwendung von Nomen in Bezug auf Subkulturen in der Tageszeitung und dessen Bedeutung für die Fremdpositionierung.

10 Metaphernfelder: Konstruktion einer Bedrohung?: Identifiziert dominante Metaphernfelder in der Tageszeitung, wie Krankheits- und Tiermetaphern, die zur Konstruktion eines Bedrohungsbildes von Subkulturen beitragen.

11 Zwischenfazit zu Analyse I: Fasst die Hauptergebnisse der Analyse der „Neues Deutschland“-Texte zusammen und diskutiert die Konstruktion von Subkulturen als unrein und gefährlich.

12 Ergebnisse Teil II: Stasi-Dokumente: Präsentiert die Analyseergebnisse der Stasi-Dokumente, wobei auf die sprachliche Homogenität und die Darstellung der Handlungen der Stasi eingegangen wird.

13 Verben: Untersucht die Verwendung von Verben in Stasi-Dokumenten, insbesondere im Hinblick auf die Darstellung von Subkulturen als passive Objekte und die verharmlosende Sprache der Stasi.

14 Adjektive: Analysiert die Adjektive in den Stasi-Dokumenten, die zur Abwertung und fehlenden Differenzierung von Subkulturen beitragen, oft in Doppelformeln.

15 Nomen als Mittel der Abstraktion: Beleuchtet die Abstraktion und Entindividualisierung durch die Verwendung von Nomen in der Stasi-Sprache, um Subkulturen als unpersönliche Bedrohung darzustellen.

16 Metaphorik in der Sprache der Stasi: Identifiziert die implizite und abstraktere Metaphorik in Stasi-Dokumenten, wie Krankheits- und Reinheitsmetaphern, die zur Polarisierung und Konstruktion einer Bedrohung beitragen.

17 Fazit und Ausblick: Vergleicht die Sprachanalyseergebnisse von ND und Stasi, fasst die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Kriminalisierung von Subkulturen zusammen und gibt Ausblicke für weitere Forschung.

Schlüsselwörter

Sprachanalyse, Diskurslinguistik, DDR, Stasi, „Neues Deutschland“, Subkulturen, Kriminalisierung, Propaganda, Sprachlenkung, Metaphern, Foucault, Jugend, Überwachung, Meinungsbildung, Totalitarismus.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie jugendliche Subkulturen in der DDR durch die Sprache des Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi) und der Parteizeitung „Neues Deutschland“ kriminalisiert und diskreditiert wurden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind die sprachliche Kriminalisierung, die Rolle von Sprache als Instrument der Macht und Etikettierung, die Analyse spezifischer Subkulturen in der DDR (Punks, Skins, Blueser) sowie der Vergleich zwischen interner Stasi-Kommunikation und öffentlicher Presse.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, Formen der sprachlichen Bedeutungslenkung sichtbar zu machen, um propagandistische Manipulationstechniken zu entlarven. Die übergeordnete Forschungsfrage lautet: „Inwiefern kriminalisierten die Staatssicherheit und das „Neue Deutschland“ subkulturelle Gruppen?"

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet die Diskurslinguistische-Mehr-Ebenen-Analyse (DIMEAN) von Spitzmüller und Warnke, ergänzt durch spezifische Analysen auf Wortartebene (Verben, Adjektive, Nomen) und Metaphernfelder.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Analyseergebnisse der Tageszeitung „Neues Deutschland“ und anschließend die der Stasi-Dokumente detailliert dargestellt. Dies umfasst Untersuchungen von Adjektiven, Verben, Nomen und Metaphernfeldern in beiden Korpora.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Sprachanalyse, Diskurslinguistik, DDR, Stasi, „Neues Deutschland“, Subkulturen, Kriminalisierung, Propaganda, Sprachlenkung, Metaphern.

Wie unterschied sich die sprachliche Kriminalisierung von Subkulturen in den öffentlichen Medien im Vergleich zu internen Stasi-Dokumenten?

Während die Presse („Neues Deutschland“) oft unter dem Deckmantel der Fürsorge kommunizierte und Subkulturen als Opfer westlicher Propaganda darstellte, waren die Stasi-Dokumente in ihrer Sprache eher nüchtern und bürokratisch, jedoch mit direkteren Schädigungsabsichten, ohne das Narrativ des „Unterstützens“.

Welche Rolle spielten Metaphern bei der Konstruktion eines Bedrohungsbildes von Subkulturen?

Metaphernfelder, insbesondere Krankheits-, Natur- und Tiermetaphern, spielten eine zentrale Rolle bei der Konstruktion eines Bedrohungsbildes. Sie suggerierten Gefahr, Unreinheit und Abwertung, um radikales Vorgehen gegen Subkulturen zu legitimieren.

Warum lag der Fokus der Stasi und des „Neuen Deutschland“ bei der Kriminalisierung auf bestimmten Subkulturen wie Punks und „Gammlern“?

Der Fokus lag auf Punks und „Gammlern“, da diese optisch stärker von der Norm abwichen und ihr Aussehen sowie ihre Kleidung oft als Aggression und Feindseligkeit interpretiert wurden, was als ausreichend für eine Kriminalisierung angesehen wurde, um die Staatlichkeit und das Selbstbild der DDR zu stabilisieren.

Inwiefern wurde in der DDR-Sprache die Menschlichkeit von Subkulturen verdrängt oder reduziert?

Die Menschlichkeit von Subkulturen wurde durch Entindividualisierung, Reduktion auf Äußerlichkeiten, die Nutzung abwertender Nomen und die Vermeidung von Emotionsverben in der Beschreibung ihrer inneren Gefühlswelt verdrängt. Dies führte zu einer Verdinglichung und legitimierte menschenunwürdige Behandlungen.

Final del extracto de 84 páginas  - subir

Detalles

Título
Die sprachliche Kriminalisierung subkultureller Gruppen in der ehemaligen DDR
Subtítulo
Im Visier der Staatssicherheit und der öffentlichen Medien
Universidad
University of Siegen
Calificación
1,6
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2026
Páginas
84
No. de catálogo
V1703861
ISBN (PDF)
9783389182284
ISBN (Libro)
9783389182291
Idioma
Alemán
Etiqueta
Foucault Diskursbegriff Stasi Geschichte Subkultur Medien DDR Stasi-Dokumente SED-Diktatur Unterdrückungsapparat Punks Skins Blueser Diskurslinguistische-Mehr-Ebenen- Analyse Krankheits-/(Natur-)Gewaltmetaphorik Tiermetaphorik religiöse Metaphorik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2026, Die sprachliche Kriminalisierung subkultureller Gruppen in der ehemaligen DDR, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1703861
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  84  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint