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Welchen Beitrag leisten sportlich orientierte Schulen zur Förderung des Talents?

Titre: Welchen Beitrag leisten sportlich orientierte Schulen zur Förderung des Talents?

Dossier / Travail , 2011 , 16 Pages

Autor:in: Magister Rainer Hofmann (Auteur)

Didactique - Sport, Pédagogie du sport
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Welchen Beitrag leisten sportlich orientierte Schulen zur Förderung des Talents?
Dieser Frage wird in der Arbeit nachgegangen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1.BEGRIFFSERKLÄRUNG

1.1. Talent

1.2. Talentauswahl

1.3. Talentförderung und Talententwicklung

2. Allgemeine Bemerkungen zur Talentförderung

3. Schulen mit leibeserziehlich-sportlichem Schwerpunkt

3.1. Sporthauptschulen

3.2. Höhere und mittlere Schulen mit sportlichem Schwerpunkt

3.3. Schulen für Leistungssportler

4.Die Zusammenarbeit von Schule und Verein

4.1. Allgemeine Überlegungen

4.2. Die Zusammenarbeit von Schule und Verein im Handball

4.2.1 Allgemeines

4.2.2. Konkrete Beispiele für die Zusammenarbeit von Schule und Handballverein in Österreich

4.3. Aufgabenstellungen an Schule und Verein im Rahmen einer Kooperation

5.Auswahlverfahren

5.1. Probleme von Auswahlverfahren

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Beitrag, den sportlich orientierte Schulen zur Förderung sportlicher Talente leisten können, und analysiert insbesondere die notwendige Kooperation zwischen schulischen Bildungseinrichtungen und Sportvereinen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie ein strukturiertes Umfeld geschaffen werden kann, das sowohl die sportliche als auch die schulische Entwicklung junger Athleten optimal unterstützt.

  • Grundlagen der Talentförderung und Talententwicklung
  • Typologien und Zielsetzungen sportlich orientierter Schultypen
  • Strategien zur Kooperation zwischen Schule und Sportverein
  • Spezifische Herausforderungen der Talentförderung im Handballsport
  • Problematiken und Gütekriterien von Auswahlverfahren

Auszug aus dem Buch

3.3. Schulen für Leistungssportler

In Schulen für Leistungssportler wird versucht die Ausbildung zum Hochleistungssportler mit dem Abschluss einer höher bildenden Schule zu kombinieren, wobei der Stundenplan versucht beide Komponenten gleichwertig zu vereinbaren. Die Notwendigkeit einer solchen Einrichtung liegt klar auf der Hand. Eine Ausbildung zum Leistungssportler ist sehr zeitaufwendig. Kaminski; Mayer und Rouff haben 1984 in einer Längsschnittstudie 178 junge Leistungssportler/Inner aus dem Eiskunstlauf, dem Schwimmen und dem Gerätturnen untersucht als diese durchschnittlich 12,5 Jahre alt waren. Die durchschnittliche Trainingszeit betrug bei den 12,5jährigen 16 Stunden in der Woche oder 2,5 Stunden pro Tag. Zusätzlich absolvierten die Sportler/Innen im Jahresmittel gesehen drei Wochen Trainingslager, vier bis fünf größere Wettkämpfe und sieben bis elf kleinere Wettkämpfe. Bei älteren Athleten beträgt der wöchentliche Gesamttrainingsumfang nicht selten aber auch 20 – 25 Stunden. Würde in dieser Zeit die intellektuelle Ausbildung oder die Berufsausbildung vernachlässigt werden, könnte das furchtbare Folgen haben. Sollte nämlich das angestrebte Ziel “Leistungssportler” nicht erreicht werden können, könnten diese Jugendlichen in ein Loch fallen. Die bisherige Stärke zählt plötzlich nicht mehr und andere Fähigkeiten wurden nicht entwickelt.

Zusammenfassung der Kapitel

1.BEGRIFFSERKLÄRUNG: Definition der zentralen Termini Talent, Talentauswahl sowie Talentförderung im sportlichen Kontext.

2. Allgemeine Bemerkungen zur Talentförderung: Erörterung der notwendigen Rahmenbedingungen und der kritischen Bedeutung von Trainingsplänen für die Entwicklung junger Sportler.

3. Schulen mit leibeserziehlich-sportlichem Schwerpunkt: Vorstellung verschiedener Schultypen wie Sporthauptschulen und Schulen für Leistungssportler zur Förderung sportlicher Begabungen.

4.Die Zusammenarbeit von Schule und Verein: Analyse der Notwendigkeit einer engen Kooperation zwischen Schule und Sportverein, insbesondere am Beispiel des Handballsports.

5.Auswahlverfahren: Untersuchung der Eignungsüberprüfungen und der dabei auftretenden Probleme, wie etwa der Diskrepanz zwischen biologischem und kalendarischem Alter.

Schlüsselwörter

Talentförderung, Leistungssport, Schule, Sportverein, Kooperation, Handball, Talentauswahl, Sportmotorik, Trainingslehre, Schulmodelle, Biologisches Alter, Nachwuchssport, Leistungsfähigkeit, Pädagogik, Leistungssportkarriere

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie sportlich orientierte Schulen und Sportvereine zusammenarbeiten können, um Talente bestmöglich zu fördern und gleichzeitig eine schulische Ausbildung zu gewährleisten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Definition von Talent, die verschiedenen Arten von Sportschulen sowie die organisatorische Verzahnung von schulischem Unterricht und vereinsbasiertem Training.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Beitrag aufzuzeigen, den Bildungseinrichtungen zur Talentförderung leisten, und einen Forderungskatalog für eine effektive Kooperation zwischen Schule und Verein zu erstellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung mit der Thematik, die auf Literaturrecherchen und der Analyse bestehender Schulmodelle und Kooperationsbeispiele basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die verschiedenen Schultypen mit sportlichem Schwerpunkt, die Problematik von Auswahlverfahren sowie die konkreten Vorteile und Aufgaben einer Kooperation zwischen Schule und Verein.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich primär durch Begriffe wie Talentförderung, Kooperation, Leistungssport, Sportpädagogik und Schulstrukturen beschreiben.

Wie unterscheidet sich die offizielle von der informellen Zusammenarbeit?

Die offizielle Zusammenarbeit ist meist an spezielle Schulversuche oder Leistungssportklassen gebunden, während die informelle Zusammenarbeit auf individuellen Initiativen von Betreuern und Trainern basiert, um den Übergang von der Schule in den Verein zu erleichtern.

Warum ist das biologische Alter bei Auswahlverfahren kritisch?

Das biologische Alter kann erheblich vom kalendarischen Alter abweichen, was zu großen Unterschieden in der aktuellen Leistungsfähigkeit führt; eine Vernachlässigung dieser Differenz kann dazu führen, dass talentierte Sportler fälschlicherweise aussortiert werden.

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Résumé des informations

Titre
Welchen Beitrag leisten sportlich orientierte Schulen zur Förderung des Talents?
Université
University of Vienna
Auteur
Magister Rainer Hofmann (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
16
N° de catalogue
V170566
ISBN (ebook)
9783640895076
ISBN (Livre)
9783640895731
Langue
allemand
mots-clé
Talent Förderung Talentförderung Pädagogik Schule Begabung Begabungsförderung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Magister Rainer Hofmann (Auteur), 2011, Welchen Beitrag leisten sportlich orientierte Schulen zur Förderung des Talents?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170566
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Extrait de  16  pages
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