Russische Exilkultur als Folge der Revolution von 1917


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Migration im späten Zarenreich

3. Migration als Folge der Revolution
3.1. Die Revolution im Überblick
3.2. Ursachen der Migration
3.3. Geographische Ausrichtung

4. Facetten des russischen Exillebens
4.1. Berlin als erstes Zentrum russischer Migration
4.1.1. Die soziale und rechtliche Situation
4.1.2. Das kulturelle Leben
4.1.3 Politische Aktivitäten
4.2. Globale Erscheinung oder einzigartige, lokale Ausformung?
4.3. Fazit

5. Die russische Migration im globalen Vergleich

6. Schlussbetrachtung

7. Literatur

1. Einleitung

Die Zeit von 1917 bis zum Ausbruch des „großen vaterländischen Krieges“ im Jahre 1941 war für die russische Geschichte eine Zeit großer Veränderungen. Die Revolution schaffte das alte Zarentum ab und die Bolschewisten errichteten einen sozialistischen Staatsapparat, der Russland von einer landwirtschaftlich geprägten feudalen Gesellschaft zu einem modernen Industriestaat machen sollte.

Doch in dieser Zeit gab es auch ein „anderes Russland“. Es handelt sich hierbei um jene russische Exilkultur, die der Historiker Marc Raeff in seinem Werk „Russia abroad“ detailliert darstellt.[1] Im Zuge der Revolution kam es zu einem großen Exodus von ethnischen Russen, die den Bolschewismus ablehnten oder vor den Wirren des Bürgerkrieges (1917 - 22) flohen.

Diese Phase wird in der russischen Geschichtsschreibung als die „erste Welle der Emigration“ bezeichnet.[2] Ihre Zeit endete mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Tod ihrer letzten Repräsentanten in den 1950er und 1960er Jahren. Die nach dem 2. Weltkrieg einsetzende zweite Welle stand der ersten in keiner Hinsicht nach. Auch die dritte Welle in den 70er Jahren konnte nur zu einer kleinen Belebung russischer Exilkultur führen. Diese Arbeit konzentriert sich auf die Migration ethnischer Russen ins Ausland. Die Auswanderung von Minderheiten im zaristischen Russland (z.B. Polen, Ukrainer, Juden, usw.) sowie die bereits Ende des 19.Jahrhunderts einsetzende und durch Stalin massiv vorangetriebene Binnenmigration zur industriellen Erschließung Sibiriens und die Zwangsumsiedlungen von Minderheiten, z.B. von Russlanddeutschen, kann hier nicht im Detail behandelt werden.

Das Interesse der Forschung fokussierte sich bisher auf die erste Welle zwischen den Kriegen. In der westlichen Geschichtsschreibung stehen dabei zwei Hauptwerke im Mittelpunkt, die einen je unterschiedlichen Blickwinkel verwenden.[3] Auf der einen Seite steht das eben schon genannte Werk Marc Raeffs, der die einzelnen Zentren der russischen Kultur als ein quasi globales Netzwerk miteinander verflochten sieht und auf der anderen Seite der deutsche Historiker Karl Schlögel, der als Herausgeber des Sammelbandes „Der große Exodus“[4] die Einzigartigkeit jeder lokalen Ausformung in den Mittelpunkt rückt.

Diese Hausarbeit diskutiert, welcher Blickwinkel besser dazu geeignet ist, das Phänomen der russischen Exilkultur in der Zeit von 1917 bis 1941 angemessen zu erfassen. Zunächst wird dabei in aller Kürze die Situation im alten Zarenreich beleuchtet. Es folgt ein Überblick über die Ereignisse der Revolution und wichtige Etappen in der Machtfestigung der Bolschewisten. Dies führt dazu, die wichtigsten Ursachen der Migration und deren geographische Ausrichtung zu erwähnen. Im eigentlichen Hauptteil dieser Arbeit wird dann das Phänomen der russischen Exilkultur im Einzelnen beleuchtet. Als exemplarisches Beispiel wird das russische Leben in Berlin dargestellt, da hier Anfang der 1920er Jahre das wichtigste Zentrum russischen Auslandslebens existierte.[5] In einem nächsten Schritt wird diskutiert, inwiefern die Ausformungen des kulturellen Lebens in Berlin eher eine einzigartige und von anderen Ländern unabhängige lokale Erscheinung sind oder ob sich hier Anzeichen einer globalen russischen Exilkultur zeigen lassen.

Nach Abwägung der beiden grundsätzlichen Blickwinkel wird das Phänomen der russischen Migration mit anderen Formen von Zwangsmigration des 20. Jahrhunderts hinsichtlich der allgemeinen Charakteristika verglichen. Es folgt zum Abschluss dieser Arbeit eine Schlussbetrachtung, in welcher die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst werden.

2. Migration im späten Zarenreich

Erst mit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wird Migration in Russland zu einem zahlenmäßig bedeutsamen Phänomen. Die formalen Voraussetzungen hierfür waren die Abschaffung der Leibeigenschaft 1861 und eine Aufhebung des Verbotes für Auslandsreisen. Als weitere Gründe gelten die gescheiterte Landreform, der zunehmende Verlust an Konkurrenzfähigkeit des agrarischen Klein- und Mittelstandes im Zuge der Industrialisierung sowie die steigenden Bevölkerungszahlen, die vor allem auf dem Land zu großem Elend führten und als Faktoren „kontextuellen Zwanges“[6] bezeichnet werden können. Von 1861 bis 1914 emigrierten insgesamt 4,1 Millionen Menschen aus dem russischen Reich. Vor allem in den 1880er Jahren setzte die große transatlantische Migrationswelle ein. Ausgewandert sind größtenteils ethnische Minderheiten (Juden, Polen, Ukrainer, Letten) des zaristischen Vielvölkerstaates. Lediglich 100.000 bis 150.000 ethnische Russen verließen das Reich.[7]

Zahlenmäßig weitaus bedeutender war die Binnenmigration, die überwiegend der industriellen und agrarischen Erschließung Sibiriens diente und staatlich gelenkt war. Als Beispiel kann hier der Bau der transsibirischen Eisenbahn von 1894 bis 1903 angeführt werden. Nach Schätzungen von McKeown siedelten im Zeitraum von 1864 bis 1940 etwa 13 Millionen Russen in den zentralasiatischen Raum und nach Sibirien um.[8] Auch Arbeitsmigranten aus China und Korea zog es in die ostrussischen Provinzen. Bezüglich der Anzahl liegen auch hier nur Schätzungen vor. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts immigrierten etwa 200.000 bis 500.000 Chinesen und 60.000 Koreaner zum Zwecke der Arbeitsaufnahme in diese Region.[9]

Die Zeit bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges war also charakterisiert durch eine Auswanderung nationaler Minderheiten, Binnenmigration und einer geringen Immigration von Asiaten in die sibirischen Provinzen.

3. Migration als Folge der Revolution

Die eben angesprochenen gesellschaftlichen Umbrüche im Zuge der Industrialisierung führten immer wieder zu Unruhen, wie z.B. die gescheiterte Revolution von 1905. Im Zusammenspiel mit dem 1. Weltkrieg, der als zusätzlicher Destabilisierungsfaktor den russischen Staat schwächte, kam es zu einer Revolution, welche die Grundfesten der russischen Gesellschaft erschütterte. Deren Verlauf wird im Folgenden kurz geschildert.

3.1. Die Revolution im Überblick

Durch den Krieg waren die russische Industrie und der gesamte Staatsapparat geschwächt. Im Februar 1917 verschlechterte sich die Versorgungslage der Bevölkerung in weiten Teilen des Landes enorm, vor allem im Gebiet um Petrograd (heute St. Petersburg). Die Menschen hungerten und froren, Unruhen und Streiks waren an der Tagesordnung. Es kam zur sog. „Februarrevolution“.[10]

Am Abend des 25. Februars (10. März) wollte der Zar Nikolaus II einen Aufstand niederschießen und die Duma auflösen lassen. Die Abgeordneten widersetzen sich dem Befehl und es wurde ein provisorisches Dumakomitee gegründet, das sich zum Ziel setze, die öffentliche Ordnung zu wahren und eine neue Regierung zu organisieren. Gleichzeitig entstanden Arbeiter- und Soldatenräte (Sowjets), die unter der Leitung der Bolschewisten standen. Diese Doppelherrschaft bestand jedoch nur einige Monate, da sich die Bolschewisten unter der Führung Lenins am 25. Oktober (07. November) durch einen Aufstand die alleinige Macht in Petrograd sicherten („Oktoberrevolution“) und die provisorische Regierung der Duma auflösten.[11]

Um eine „Diktatur des Proletariats“ durchzusetzen, schlossen die Bolschewisten alle gemäßigten sozialistischen Kräfte, wie die Menschewisten und die Sozialrevolutionäre, von der Mitarbeit aus. Die Bolschewisten ermordeten zusätzlich die Zarenfamilie, um eine monarchistische Konterrevolution zu vermeiden. Die Anhänger des Zaren formierten sich zum Widerstand und es kam zu einem blutigen Bürgerkrieg, der insgesamt bis 1922 andauerte und aus dem die Rote Armee als Sieger hervorging. Bereits dieser Bürgerkrieg und der Sieg der Bolschewisten sorgten für einen großen Migrationsschub.[12]

Durch den Friedensvertrag von Brest-Litowsk (1918) mit den Mittelmächten, dem gewonnenen Bürgerkrieg und der formalen Gründung der UDSSR (1922) festigten die Bolschewisten ihre Position und begannen mit der Umsetzung ihrer gesellschaftlichen Umgestaltungspläne. Hervorzuheben ist hier der unter Stalin gefasste Beschluss zur Kollektivierung der Landwirtschaft und der sog. „Fünfjahresplan“ zur forcierten Landwirtschaft (1928). Auf Grundlage der aus der Zeit des Bürgerkrieges errichteten Straflager entstand der berüchtigte „Gulag“. Mit diesem System aus Arbeitslagern wollte Stalin seine Pläne mit äußerster Brutalität und Strenge durchsetzen.[13] Ebenso erwähnenswert ist die Zeit der großen „Säuberungen“ von 1936 bis 1938. Durch eine Reihe von Schauprozessen und willkürlichen Verhaftungen wollte sich Stalin aller möglichen Gegner entledigen. Bis heute kennt niemand die genaue Anzahl der Opfer.[14]

Diese Maßnahmen führten zu Vertreibungen, millionenfachen Todesfällen unter der Zivilbevölkerung und bewegten viele Russen dazu, ins Ausland zu flüchten.

3.2. Ursachen der Migration

Im Wesentlichen sind es die eben genannten Ereignisse und das damit verbundene Elend, welche zur so genannten „ersten Welle“ der Migration führten. Interessant ist hierbei die soziale Zusammensetzung der Flüchtlinge:

„Angehörige geschlagener Armeen, von ihren Gütern und Besitzungen vertriebene Gutsbesitzer, Kaufleute und Industrielle, Angehörige der Intelligencija, Beamte des alten Staatsapparates, Abertausende von einfachen Soldaten und bekannte Politiker,…“[15]

All diesen Personengruppen ist gemeinsam, dass sie für sich in der neuen Sowjetrepublik keine Zukunft mehr sahen oder als Vertreter und Autoritäten des alten Zarenreiches Repressalien durch die neue Regierung fürchteten, bzw. bereits erlebt hatten. Ebenso flüchteten politische Gegner der Bolschewisten, die zwar die Revolution befürworteten, aber nicht mit den Plänen Lenins und seiner Anhänger einverstanden waren. Der Großteil der Bauern und Soldaten flüchtete nicht, da er von der neuen Regierung einiges erhoffte.

Es handelt sich also um eine Migration des alten zaristischen Establishment und Karl Schlögel gebraucht hierfür die Bezeichnung „Klassen-Emigration“,[16] um zu betonen, dass verhältnismäßig viele Menschen aus den höheren Klassen der Gesellschaft ausgewandert sind.

Russland verlor durch die Revolution einen großen Teil der alten Kultur- und Verwaltungselite und damit auch das Wissen jener zivilen Kräfte, die das Land so dringend für den Wiederaufbau benötigt hätte. Hierbei muss betont werden, dass viele Intellektuelle und Politiker nicht hinter den Weißgardisten (Anhänger des Zaren) standen und keine Konterrevolution anstrebten. Die Emigration war durch eine Art „Negativ-Konsens des Antibolschewismus“[17] geprägt und alte Konflikte zwischen gesellschaftlichen Gruppen wurden nur kurzzeitig überwunden, sind aber in der Zeit des Exils wieder aufgeblüht.

Folgendes Zitat verdeutlicht bildhaft den kulturellen Verlust Russlands:

„Russland bekam in der Revolution und im Bürgerkrieg einen solchen Schlag auf den Kopf, daß es nicht nur das Bewusstsein verlor – ihm floß auch das Gehirn aus. Es floß gen Westen.“[18]

In Kapitel 4 wird deutlich, welche Auswirkungen dies auf das Exilleben und die Kultur der Gastländer hatte.

In Hinblick auf die Einordnung in eine Typologie der Migrationen[19] kann hier hinsichtlich des Motivs von einer Flucht bzw. Vertreibung gesprochen werden. Die Revolution, der Bürgerkrieg und die Maßnahmen der Bolschewisten und die damit verbundenen schwierigen Lebensumstände wirkten als Faktoren eines „kontextuellen Zwanges“ unmittelbar auf die Entscheidungsfindung der Menschen. Von einer Freiwilligkeit kann hier nur in einem sehr eingeschränkten Maße gesprochen werden.

3.3. Geographische Ausrichtung

Die Fluchtbewegung erfolgte zunächst vereinzelt aus Gründen der Sicherheit und erst später, mit dem Scheitern der konterrevolutionären weißen Armeen, kam es zu Massenströmen an Flüchtlingen. Nach der Niederlage Denikins und Vrangels im Süden Russlands flüchteten die Menschen über das Schwarze Meer auf die Halbinsel Gallipoli, nach Konstantinopel und von dort dann in die Balkanstaaten Bulgarien und Jugoslawien. Als Folge der Niederlage von General Judeničs Nordwestarmee wanderten die Menschen nach Finnland und die nun unabhängigen baltischen Staaten aus. Mit dem Rückzug der deutschen Truppen und nach dem Ende des sowjetisch-polnischen Krieges (1919-1921) zog es die Menschen über Mittelosteuropa nach Warschau, Prag, Berlin, Rom und Paris. Schließlich flüchteten nach dem Ende der sibirischen Armee unter Admiral Kolčak viele Russen nach Charbin (Mandschurei) und nach Shanghai. Später reisten auch einige Menschen von ihren Gastländern in Europa oder Asien in die USA und nach Südamerika weiter.[20]

Hinsichtlich der Anzahl der ausgewanderten Menschen herrscht bis heute keine Klarheit in der Forschung. Die Schätzungen schwanken zwischen 1 und 3 Millionen, wobei Schlögel einen Wert von 1,5 Millionen als wahrscheinlich annimmt.[21] Marc Raeff betont, dass die Statistiken, die von den diversen Flüchtlingsorganisationen erstellt worden sind, sehr viele Lücken aufweisen und daher weder exakt noch komplett sind.[22]

[...]


[1] Raeff, Marc: Russia abroad. A cultural history of the Russian emigration 1919 – 1939, New York [u.a.] 1990.

[2] Schlögel, Karl: Das „andere Rußland“. Zur Wiederentdeckung der Emigrationsgeschichte in der Sowjetunion. In: Geyer, Dietrich (Hrsg.): Die Umwertung der sowjetischen Geschichte. Goettingen 1991. S. 238-256.

Hier ist jedoch anzumerken, dass Schlögel nur die bisher übliche Einteilung wiedergibt. An anderer Stelle bezeichnet Marc Raeff diese Einteilung als „fälschlich“ (Vergleiche hierzu: Raeff, Marc: Emigration-welche, wann, wo? Kontexte der russischen Emigration in Deutschland 1920-1941. In: Schlögel, Karl (Hrsg.): Russische Emigration in Deutschland 1918 bis 1941. Leben im europäischen Bürgerkrieg. Berlin 1995. S. 20.).

Interessanterweise bezeichnet Robert C. Williams die Migrationsbewegungen im vorrevolutionären Russland (siehe Kapitel 2) als die „erste Welle“ der Migration. Die Auswanderung im Zuge der Revolution ist für ihn die „zweite Welle“ (Vergleiche hierzu: Williams, Robert C.: Culture in Exil. Russian Emigrés in Germany, 1881-1941. Ithaca/London 1972. S. 20). Möglicherweise wird die Migration, die der Revolution folgt, traditionell als „erste Welle“ bezeichnet, da hier eine größere Anzahl ethnischer Russen betroffen ist. Dem liegt wohl ein Denken zugrunde, das stark von dem Konzept einer geschlossenen ethnischen Zugehörigkeit geprägt ist. Um Verwirrung zu vermeiden, wird die übliche Einteilung beibehalten. Eine Diskussion um die Sinnhaftigkeit dieser verschiedenen Einteilungen kann hier jedoch nicht geleistet werden.

[3] Es kann hier nicht auf Beiträge, die nur in russischer Sprache erhältlich sind, zurückgegriffen werden, da der Autor dieser Hausarbeit dieser Sprache nicht mächtig ist. Raeff und Schlögel bearbeiten jedoch russische

Beiträge in ihren Werken und daher können diese als Sekundärrezeption gebraucht werden. In diesem Sinne wird versucht, die russische Perspektive so gut es geht einzubinden.

[4] Schlögel, Karl (Hrsg.): Der große Exodus. Die russische Emigration und ihre Zentren 1917 bis 1941. München 1994.

[5] Umfassend dokumentiert ist das russische Leben in Berlin in folgenden Werken: Dodenhoeft, Bettina: „Laßt mich nach Russland heim“. Russische Emigration in Deutschland von 1918 bis 1945. Frankfurt a.M. [u.a.] 1992. Schlögel, Karl (Hrsg.): Russische Emigration in Deutschland 1918 bis 1941. Leben im europäischen Bürgerkrieg. Berlin 1995.

[6] Albert, Kraler; Husa, Karl; Bilder, Veronika; Stacher, Irene (Hrsg.): Migrationen. Globale Entwicklungen seit 1850. Wien 2007. S.104.

[7] Vergleiche ebd., S. 103-106.

[8] McKeown, Adam: Global Migration 1846-1940, in: Journal of World History - Volume 15, Number 2, June 2004, pp. 159.

[9] Albert, Kraler; Husa, Karl; Bilder, Veronika; Stacher, Irene (Hrsg.): Migrationen. Globale Entwicklungen seit 1850. Wien 2007. S. 106.

[10] Vergl.Alexander, Manfred; Stökl, Günther: Russische Geschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Suttgart, 2009. S. 559- 563.

[11] Ebd., S. 570-573.

[12] Vergleiche Albert, Kraler; Husa, Karl; Bilder, Veronika; Stacher, Irene (Hrsg.): Migrationen. Globale Entwicklungen seit 1850. Wien 2007. S. 106-109

[13] Vergleiche Alexander, Manfred; Stökl, Günther: Russische Geschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Suttgart, 2009. S. 634-645.

[14] Vergleiche ebd., S. 645-657.

[15] Schlögel, Karl (Hrsg.): Der große Exodus. Die russische Emigration und ihre Zentren 1917 bis 1941. München 1994. S. 11f.

[16] Ebd., S. 12.

[17] Ebd., S. 13.

[18] Pisarev, ju. A., Tajny pervoj mirovoj vojny. Rossija I Serbija v 1914-1915 gg. M., 1990, S. 123-124 zitiert nach: Tesemnikov, Vladimir Alekseevič: Belgrad. Die russischen Emigranten in Jugoslawien. In: Schlögel, Karl (Hrsg.): Der große Exodus. Die russische Emigration und ihre Zentren 1917 bis 1941. München 1994. S. 89.

[19] Hoerder, Dirk; Lucassen Jan und Lucassen, Leo: Terminologien und Konzepte in der Migrationsforschung. In: Bade, Klau J.; Emmer, Pieter C.; Lucassen, Leo und Oltmer, Jochen (Hrsg.): Enzyklopädie Migration in Europa. Vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Paderborn 2007. S. 37.

[20] Schlögel, Karl (Hrsg.): Der große Exodus. Die russische Emigration und ihre Zentren 1917 bis 1941. München 1994. S. 14.

[21] Vergleiche ebd., S. 12.

[22] Vergleiche Raeff, Marc: Russia abroad. A cultural history of the Russian emigration 1919 – 1939, New York [u.a.] 1990. S. 24

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Russische Exilkultur als Folge der Revolution von 1917
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau  (Institut für Politik- und Geschichtswissenschaft (Abteilung Geschichte))
Veranstaltung
Mobilität und Migration - Gesellschaften in Bewegung
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
26
Katalognummer
V170775
ISBN (eBook)
9783640897865
ISBN (Buch)
9783640897711
Dateigröße
483 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Russische Migration, Migration, Russische Revolution, Migration in Russland, Migration nach 1917
Arbeit zitieren
David Spisla (Autor), 2011, Russische Exilkultur als Folge der Revolution von 1917, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170775

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