Kommunikation ist nicht nur ein Austausch von Informationen, sondern auch ein Mittel, um Gefühle auszudrücken. Dennoch entstehen viele Konflikte im Alltag durch Missverständnisse oder fehlerhafte Kommunikation. Besonders in der Sozialen Arbeit stellt sich daher die Frage, wie Kommunikation bewusster und konstruktiver gestaltet werden kann, um Konflikte mit Adressat*innen zu reduzieren.
Der US-amerikanische Psychologe Marshall B. Rosenberg entwickelte hierzu das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), das darauf abzielt, eigene Bedürfnisse und Wünsche klarer auszudrücken und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Die vorliegende Arbeit untersucht daher die Frage, inwiefern die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg in der Sozialen Arbeit – insbesondere in der stationären Kinder- und Jugendhilfe – eine potenzielle Aussicht auf Erfolg bietet.
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- Antonia Neeff (Author), 2022, Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg in der Sozialen Arbeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1708197