Crowdsourcing am Beispiel der Humangrid GmbH


Hausarbeit, 2011
35 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung

2. Grundlagen

2.1. eCommerce
2.1.1. Geschäftsmodell
2.1.2. Erlösmodell
2.2. Crowdsourcing
2.2.1. Begriff des Crowdsourcing
2.2.2. Definition
2.3. Einsatzgebiete
2.4. Grundstruktur des Crowdsourcing
2.5. Technik des Crowdsourcing
2.6. Crowdsourcing versus Social Networks

3. Umsetzung des Crowdsourcing am Beispiel der Humangrid GmbH
3.1. Die Humangrid GmbH
3.2. Anwendungsgebiete von Crowdsourcing bei der Humangrid GmbH
3.3. Der Prozess des Crowdsourcing bei der Humangrid GmbH
3.3.1. Projektprozess aus Sicht des Kunden
3.3.1.1. Auftragseinstellung
3.3.1.2. Auftragsabnahme
3.3.1.3. Bezahlung
3.3.2. Projektprozess aus Sicht der Humangrid GmbH
3.3.3. Projektprozess aus Sicht des Clickworker
3.3.3.1. Registrierung
3.3.3.2. Profil und Qualifikationen
3.3.3.3. Bearbeitung von Aufträgen
3.3.3.3.1. Auftragsarten
3.3.3.3.1.1. Primäre Auftragserfüllung
3.3.3.3.1.2. Sekundäre Auftragserfüllung
3.3.3.4. Prüfung der Arbeitsergebnisse
3.3.3.5. Vergütung

4. Crowdsourcing in der Diskussion
4.1. Bedeutung des Crowdsourcing für Unternehmen
4.2. Bedeutung des Crowdsourcing für freiwillige Mitarbeiter
4.3. Warum funktioniert das Crowdsourcing-Prinzip?

5. Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Startseite zum Qualifikationsauftrag auf der Benutzeroberfläche eines Clickworker

Abbildung 2 Qualifikationsauftrag auf der Benutzeroberfläche eines Clickworker

Abbildung 3 Benutzeroberfläche eines Clickworker mit verschiedenen, zur Bearbeitung freigegebenen Aufträgen und zugehöriger Vergütung

Abbildung 4 Zunächst gutgeschriebenes und dann zur Auszahlung bereit gespeichertes Honorar

Abbildung 5 gesamter Projektbearbeitungsprozess am Beispiel der Humangrid GmbH unter Einbeziehung aller Beteiligten (Kunden, Unternehmen, Clickworker)

1. Einführung

Die Weltwirtschaftskrise und stetig steigende Kosten haben Unternehmen in der jüngsten Zeit dazu gezwungen interne Prozesse und Systeme dahingehend zu optimieren, dass ein wettbewerbsfähiges Handeln und somit die Existenz sichergestellt werden kann. Vor allem der Personalbereich eines jeden Unternehmens ist ein maßgeblicher Kostenverursachungsfaktor, welcher jedoch nicht vollkommen ersetzt werden kann, da der Mensch einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung von Unternehmenszielen leistet. Zur Optimierung des Personaleinsatzes und den daraus resultierenden Kosten ist es notwendig, neben organisatorischen Maßnahmen bezüglich Arbeitsmodalitäten auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu betrachten, denn es ist empirisch belegt, dass die Arbeitszufriedenheit des Personals eine Korrelation mit dem Betriebserfolg aufweist.[1] All diese Voraussetzungen führten dazu, dass innovative und strategisch bedeutsame Maßnahmen ergriffen werden mussten, die den Personalaufwand reduzieren, ohne aber Personal abzubauen.

Mit dem Crowdsourcing wurde begonnen, weitgehend auf institutionale Personalbestände zu verzichten und stattdessen die Intelligenz einer Vielzahl von freiwilligen Arbeitskräften zu nutzen. Dies wird vor allem im Falle von schlecht automatisierbaren Aufgaben relevant, da der Faktor „Mensch“ hier einen wichtigen Bestandteil zur qualitativ hochwertigen Aufgabenerfüllung leistet. Aufgrund der Tatsache, dass immense Personalkosten eingespart werden können, geriet das Crowdsourcing in der Vergangenheit verstärkt in den Fokus der Diskussion über mögliche Maßnahmen zur Abwendung des globalen Wohlstandgefälles.[2]

Dies klingt im ersten Moment sehr lukrativ, doch hier muss man, nach Abwägung möglicher Vor- und Nachteile, ein für sich passendes Konzept herausfiltern, damit eine Fehlpositionierung ausgeschlossen werden kann.

Ziel dieser Arbeit ist es, interessierten Unternehmen, potentiell Mitwirkenden und potentiellen Kunden zu zeigen, wie sie das Crowdsourcing-Prinzip für ihre Bedürfnisse nutzen können und was dabei beachtet werden sollte. Hierbei wird der Bezug zum eCommerce aufgezeigt und auf wirtschaftlich-soziale Aspekte eingegangen.

2. Grundlagen

In diesem Abschnitt sollen der Begriff, die technische Basis, sowie mögliche Anwendungsgebiete des Crowdsourcing-Prinzips dargelegt werden. Darüber hinaus wird auch der Begriff des eCommerce geklärt, da die Kenntnis dessen grundlegend für das Verständnis der weiteren Ausführungen in dieser Arbeit ist.

2.1. eCommerce

Unter eCommerce versteht man die elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen über Computernetzwerke. Das Internet wird also als „weltumspannende Handelsplattform“[3] genutzt. Durch die Präsenz vieler Händler und Dienstleister im Internet ist eine schnelle und einfache Vergleichbarkeit der Angebote durch den Kunden möglich. So ergibt sich auch die Möglichkeit, die Angebote herauszufiltern, die den Leistungs- und Preisansprüchen am besten gerecht werden.

2.1.1. Geschäftsmodell

Ein Geschäftsmodell bezeichnet „die Abbildung des betrieblichen Leistungssystems eines Unternehmens, also die Funktionen einer Unternehmung in ihren Erträgen und Aufwendungen. Es zeigt, welche externen Ressourcen in ein Unternehmen fließen und wie sie durch den Leistungserstellungsprozess in Produkte beziehungsweise Dienstleistungen umgewandelt werden. Entscheidende Bedeutung für die Beurteilung eines Geschäftsmodells haben immer die Zahlungsbereitschaft der Kunden, die unternehmerische Preispolitik und die Wettbewerbsposition des jeweiligen Produktangebots.“[4]

2.1.2. Erlösmodell

Das Erlösmodell ist - vereinfacht formuliert - die Methode, die ein Unternehmen nutzt, um sein Geschäftsmodell zu finanzieren. In wirtschaftlicher Sprache ausgedrückt erwirtschaftet die Unternehmung hiermit den Erlös, welcher nach Abzug aller anfallenden Kosten im besten Falle einen Gewinn ergibt. Da Unternehmen, welche im eCommerce aktiv sind nicht nur in einem Markt Erlöse erwirtschaften können, sondern in mehreren Märkten, kann die Art des Erlösmodells nach diversen Dimensionen unterschieden werden.[5] Hierzu gehören:

- Erlösmodell Content: Gegenstand ist der Verkauf von informativen oder unterhaltenden Medieninhalten (Content). Beispiele für dieses Erlösmodell sind kostenpflichtige Printmedien oder auch Pay-TV. Im Falle von Pay-TV sind dabei als konkrete Erlösform alle Varianten zwischen Video on Demand beziehungsweise Pay per View einerseits und dem klassischen Abonnement- Fernsehen mit nutzungsunabhängigem Entgelt andererseits denkbar.[6]

- Erlösmodell Commerce: Hier liegt der Fokus auf dem Verkauf von Gütern oder

Dienstleistungen. Spezielle Online-Shops werden eingerichtet, um den Kunden eine Bestellung der Waren im Internet zu ermöglichen. Der Versand kann im Falle von Kleidung oder Lebensmitteln auf konventionelle Weise (Postversand) und im Falle von digitalen Produkten (Software) online zum Beispiel per Download erfolgen.[7] Bei Dienstleistungen steht nicht die materielle Produktion eines Endproduktes im Vordergrund. Die Übermittlung der fertiggestellten Dienstleistung hängt daher stark von der Art der Dienstleistung ab. So können die Ergebnisse einer durchgeführten Umfrage beispielweise zusammengestellt und verdichtet werden und diese ebenfalls in Form eines Downloads übermittelt werden.

- Erlösmodell Connection: Bei diesem Erlösmodell wird der Erlös durch das

Angebot von Interaktion generiert. Hierbei soll eine verstärkte Kundenbindung an das jeweilige Produkt geschaffen werden. Ein weitverbreitetes Beispiel für dieses Erlösmodell sind Gewinnspiele im Fernsehen, an denen man teilnehmen kann, indem man kostenpflichtige Rufnummern wählt und beispielsweise direkt mit den Moderatoren der Sendung verbunden wird um eine Gewinnspielfrage zu lösen.[8]

- Erlösmodell Context: „Angebot einer Orientierungsfunktion im Angebot. Das Erlösmodell Context richtet sich an Kunden, denen durch die Nutzung beispielsweise von elektronischen Programmzeitschriften (Electronic Program Guide (EPG) oder auch von kostenpflichtigen Informationsportalen im Internet ein besserer Überblick über das jeweilige Angebot geboten werden soll.“[9]

2.2. Crowdsourcing

2.2.1. Begriff des Crowdsourcing

„Crowdsourcing“ setzt sich zusammen aus „crowd“, dem englischen Wort für „Menschenmenge“ und „Outsourcing“, was die Auslagerung von Aufgaben an eine undefinierte, große Gruppe von Menschen außerhalb eines Unternehmens beschreibt.[10] Da es im deutschen Sprachgebrauch kein Wort gibt, welches die Bedeutung von Crowdsourcing wiedergibt, wurde der englische Begriff ins Deutsche übernommen.

Um die grundlegende Bedeutung von Crowdsourcing zu klären und damit ein besseres Verständnis des behandelten Themas zu ermöglichen, muss eine Definition vorgenommen werden.

2.2.2. Definition

Erstmalig erwähnt wurde Crowdsourcing von Jeff Howe, einem Redakteur des Computermagazins Wired.[11]

Im Allgemeinen wird unter Crowdsourcing das Generieren von Mehrwerten durch Personen bezeichnet, die außerhalb der gewöhnlichen Strukturen eines Unternehmens Teilaufgaben eines Gesamtprozesses erfüllen.[12] Somit kann also gesagt werden, dass beim Crowdsourcing eine hohe Anzahl bereitwilliger User, Aufgaben für Auftraggeber unter starker, horizontaler Arbeitsteilung für ein geringes oder gar kein Entgelt erfüllen.

Die Einbeziehung des Begriffes „Outsourcing“ spiegelt den Bezug zur Betriebswirtschaftslehre wider. Outsourcing bezeichnet das Auslagern von Wertschöpfungs- beziehungsweise Dienstleistungsaktivitäten an externe Zulieferer und Dienstleister. Durch diese Auslagerung wird eine Verkürzung der Leistungstiefe beziehungsweise der Wertschöpfungskette erreicht, so dass die Unternehmung ihre Konzentration vollkommen auf die Kernaktivitäten legen kann, um beispielsweise die Gemeinkosten von Entwicklungsarbeiten und Dienstleistungen zu senken. Zusammenfassend handelt es sich also um eine Methode der kostenorientierten Verkürzung der Wertschöpfungstiefe. Dies kann die Marktposition eines Unternehmens verbessern. Dazu sind allerdings moderne Produktions- und Logistikkonzepte notwendig.[13]

2.3. Einsatzgebiete

Ausgehend von den Erkenntnissen der Definition wird klar, dass sich das Crowdsourcing nicht ausschließlich auf den eCommerce beschränkt. Es ist ebenso möglich Crowdsourcing auf dem konventionellen Wege zu „veranstalten“. So hat in jüngster Zeit der Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom AG in Kooperation mit dem Musikproduzenten Thomas D Bürger über bundesweite Fernsehwerbung dazu aufgerufen, ihre Gesangskünste unter Beweis zu stellen um einen neuen Werbesong für das mobile Internet der Telekom zu komponieren. Der Versand der aufgenommenen Tonspuren/Videodateien konnte sowohl per E-Mail, als auch konventionell über den Postversand erfolgen (hierzu musste die Datei an ein physisches Speichermedium wie CD, USB-Stick oder Ähnliches gebunden sein). Somit ist der Verkauf von Gütern und Dienstleistungen über das Internet, also der klassische eCommerce, nicht betroffen. Das Endergebnis war der neu interpretierte Song „7 seconds“ von Thomas D und „MillionVoices“. Der Aufruf zur Aktion sowie das Endergebnis kann auf YouTube unter folgenden Links eingesehen werden:

- Aufruf: http://www.youtube.com/watch?v=R4i3lYQ7wAA&feature=relmfu[14]
- Ergebnis: http://www.youtube.com/watch?v=UExMAyzI6VQ&feature=related[15]

Ein weiteres Beispiel von Crowdsourcing, welches nicht in den Bereich des eCommerce fällt sind Aufrufe von Firmen, Unternehmen und Konzernen an die Bevölkerung, Namensvorschläge für Produkte oder Maskottchen abzugeben. Das Phantasialand in Brühl bei Köln rief vor einigen Jahren dazu auf Namensvorschläge für sechs neue Maskottchen des Freizeitparks abzugeben. Das Ergebnis bestand dann aus den - aus Sicht des Phantasialands - passendsten Namen für die neuen Fantasiefiguren. Leider liegen heute keinerlei Nachweise mehr über den Aufruf vor. Lediglich die sechs Figuren können auf der Homepage des Freizeitparks angesehen werden.[16]

Da diese Arbeit aber im Rahmen des eCommerce-Seminars der Fachhochschule Aachen erstellt wird und die Abdeckung der kompletten Bandbreite, für welche das Crowdsourcing eingesetzt werden kann den Rahmen dieser sprengen würde, handelt es sich ab dieser Stelle, wenn von Crowdsourcing die Rede ist, um die elektronische Version. Also um die Auslagerung von Aufgaben an eine Menschenmasse, die in digitaler Form (im Internet) bearbeitet werden. Mögliche Anwendungsgebiete sind hier die Erstellung von Texten, Recherchearbeiten, Übersetzungen, Bildbearbeitung et cetera. Die Möglichkeiten sind so vielfältig, das eine lückenlose Aufzählung nicht gelingen will, diese werden aber am Beispiel der Humangrid GmbH im weiteren Verlauf der Arbeit noch weiter konkretisiert. An dieser Stelle kann allerdings bereits festgehalten werden, dass sich das anwendende Unternehmen im Klaren darüber sein muss, wie das Crowdsourcing-Prinzip sinnvoll für seine Bedürfnisse eingesetzt werden kann.

Um noch einmal auf die verschiedenen Erlösmodelle des eCommerce einzugehen, kann man sagen, dass das Crowdsourcing grundsätzlich für alle der oben genannten Formen eingesetzt werden kann. Um Content zu erstellen könnte man zum Beispiel die Aufgabe Informationstexte zu erstellen an die „Crowd“ auslagern. Das Erlösmodell Connection wird beispielsweise durch Anrufer in Gewinnspielshows realisiert. Auch hier wird das Crowdsourcing im übertragenen Sinne durch das gemeinsame Lösen von Gewinnspielfragen angewandt. Wie das Erlösmodell Commerce mit dem Crowdsourcing realisiert wird, wird in Abschnitt 3.1. am Beispiel der Humangrid GmbH dargelegt. Beim Context verhält es sich ähnlich wie beim Content. Auch hier könnte man die Aufgabe Informationsexte zu verfassen auslagern.

2.4. Grundstruktur des Crowdsourcing

Das Crowdsourcing basiert auf dem Web 2.0. Das Web 2.0 ist eine Technologie, bei der nicht nur die Verbreitung von Informationen im Vordergrund steht, sondern durch die Beteiligung Vieler ein Zusatznutzen geschaffen wird.[17] Ein bekanntes Medium auf der Grundlage des Web 2.0 ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia, bei der Artikel durch die Beteiligung vieler Nutzer verfasst und verifiziert werden.

Im Unterschied zum Outsourcing, bei dem bestimmte Aufgaben des Unternehmens an eine definierte Teilgruppe oder -organisation ausgelagert werden, ist die Vorgehensweise des Crowdsourcing eher undefiniert. Beim Outsourcing wird mit großer Sorgfalt ein passender Kandidat ausgewählt, welcher für die Erfüllung der Aufgabe geeignet ist. Dieser Auswahlprozess erfolgt innerhalb des Crowdsourcing sehr viel anonymer.

[...]


[1] Vgl. Bröckermann, Reiner: Personalwirtschaft - Lehr- und Übungsbuch für Human Resource Management, 4. Auflage, Schäffer Poeschel-Verlag, Stuttgart 2007, S. 424.

[2] Vgl. Roth, Steffen: Open Innovation, unter: http://steffenroth.files.wordpress.com, abgerufen am 15.10.2010.

[3] Wirtschaftslexikon24, unter: http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/e-commerce/e-commerce.htm, abgerufen am 13.02.2011.

[4] Gabler Verlag (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Geschäftsmodell, unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/154125/geschaeftsmodell-v5.html, abgerufen am 13.02.2011.

[5] Vgl. Gabler Verlag (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Erlösmodelle im Medienbereich, unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/569876/erloesmodelle-im-medienbereich-v2.html, abgerufen am 13.02.2011.

[6] Vgl. Gabler Verlag (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Erlösmodelle im Medienbereich, unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/569876/erloesmodelle-im-medienbereich-v2.html, abgerufen am 13.02.2011.

[7] Vgl. Gabler Verlag (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Erlösmodelle im Medienbereich, unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/569876/erloesmodelle-im-medienbereich-v2.html, abgerufen am 13.02.2011.

[8] Vgl. Gabler Verlag (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Erlösmodelle im Medienbereich, unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/569876/erloesmodelle-im-medienbereich-v2.html, abgerufen am 13.02.2011.

[9] Gabler Verlag (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Erlösmodelle im Medienbereich, unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/569876/erloesmodelle-im-medienbereich-v2.html, abgerufen am 13.02.2011.

[10] Vgl. Chard, Christopher, Knoll, Ken, Schiereck, Dirk: Innovationen durch Crowdsourcing in der Finanzinustrie, in: IT-basiertes Innovationsmanagement, hrsg. von Hofmann, Josephine, dpunktVerlag, Heidelberg 2010, S. 57 - S. 64, hier S. 57.

[11] Vgl. Roskos, Matias: Der Erfinder des Begriffes Crowdsourcing, unter: http://www.socialnetworkstrategien.de/2008/11/der-erfinder-des-begriffes-crowdsourcing-jeff-howe/, abgerufen am 16.10.2010.

[12] Vgl. Roskos, Matias: Crowdsourcing: Mehrwerte, Chancen, Definition, unter: http://www.socialnetworkstrategien.de/2010/07/crowdsourcing-mehrwerte-chancen-definition/, abgerufen am 16.10.2010.

[13] Vgl. Gabler Verlag (Hrsg.), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Outsourcing, unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/54709/outsourcing-v7.html, abgerufen am, 13.02.2011.

[14] YouTube.com, abgerufen am 13.02.2011.

[15] YouTube.com, abgerufen am 13.02.2011.

[16] Die Maskottchen: http://phantasialand.de/ger/Park/Die-6-Drachen, abgerufen am 13.02.2011.

[17] Vgl. Lackes, Richard, Siepermann, Markus: Web 2.0, unter: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/80667/web-2-0-v7.html, abgerufen am 16.10.2010.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Crowdsourcing am Beispiel der Humangrid GmbH
Hochschule
Fachhochschule Aachen  (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
Veranstaltung
eCommerce
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
35
Katalognummer
V170898
ISBN (eBook)
9783640899876
ISBN (Buch)
9783640900060
Dateigröße
857 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eCommerce, Crowdsourcing, Humangrid GmbH, Wirtschaftsinformatik, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, BWL, Betriebswirtschaftslehre, Social Networks, Facebook
Arbeit zitieren
Daniel Dimitrijevic (Autor), 2011, Crowdsourcing am Beispiel der Humangrid GmbH, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170898

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