Diese Arbeit stellt auf der Basis der gesetzlichen Grundlagen die Berufsorientierung am Beispiel der hessenweiten Strategie zur Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit (OloV) dar und geht auf ausgewählte einschlägige Praxisbeispiele ein.
Inhaltsverzeichnis
- Berufsorientierung - ein Überblick und die Kristallisierung in den hessischen Ausbildungspakten
- Die hessenweite Strategie OloV
- Entstehung, Ziele und Akteure
- Qualitätsstandards
- Umsetzung in Schulen
- BO2 -,,Schulcurricula fächerübergreifende Berufsorientierung“ BO10 - „Einsatz des Berufswahlpasses“ und BO3 ,,Durchführung von Kompetenzfeststellungen“
- BO 4-,,Individuelle Förderung der Ausbildungsreife“
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung der Berufsorientierung in Hessen und der hessenweiten Strategie „OloV“, welche den Übergang von der Schule in den Beruf für Jugendliche optimieren soll. Sie analysiert die Entwicklung der Berufsorientierung im Kontext der hessischen Ausbildungspakte und stellt die Ziele, Akteure und Qualitätsstandards der Strategie OloV vor.
- Entwicklung der Berufsorientierung in den hessischen Ausbildungspakten
- Die Strategie OloV: Ziele und Akteure
- Qualitätsstandards der Berufsorientierung und Förderung der Ausbildungsreife
- Praktische Umsetzung der Qualitätsstandards in Schulen
- Bedeutung der Strategie OloV für den Übergang von der Schule in den Beruf
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel bietet einen Überblick über die Bedeutung der Berufsorientierung im Kontext gesellschaftlicher Veränderungen und beleuchtet die rechtliche Grundlage im Sozialgesetzbuch III (SGB III). Der Fokus liegt auf der Entwicklung der Berufsorientierung in den hessischen Ausbildungspakten von 2004 bis 2010.
Kapitel 2 widmet sich der hessenweiten Strategie OloV. Es beschreibt die Entstehung und Ziele der Strategie sowie die beteiligten regionalen Akteure. Die Qualitätsstandards bezüglich Berufsorientierung und Förderung der Ausbildungsreife werden vorgestellt und anhand von Beispielen aus der Praxis verdeutlicht.
Schlüsselwörter
Berufsorientierung, Ausbildungspakte, Hessen, Strategie OloV, Qualitätsstandards, Ausbildungsreife, Schule, Wirtschaft, Übergangssystem, Fachkräftemangel, regionale Akteure
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Strategie OloV in Hessen?
OloV steht für die „Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit“ und ist eine hessenweite Strategie zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf.
Welche Qualitätsstandards setzt OloV für Schulen?
Standards umfassen fächerübergreifende Schulcurricula zur Berufsorientierung, den Einsatz des Berufswahlpasses und die Durchführung von Kompetenzfeststellungen.
Was bedeutet „Ausbildungsreife“?
Ausbildungsreife beschreibt die individuellen Voraussetzungen von Jugendlichen, um erfolgreich eine Berufsausbildung beginnen und absolvieren zu können.
Wer sind die Akteure der Strategie OloV?
Zu den Akteuren gehören Schulen, die Wirtschaft, Berufsberatungen und regionale Koordinatoren, die im Rahmen der Ausbildungspakte zusammenarbeiten.
Welche gesetzliche Grundlage hat die Berufsorientierung?
Die Arbeit stützt sich auf die gesetzlichen Grundlagen des Sozialgesetzbuchs III (SGB III), welches die Förderung der Berufsorientierung regelt.
- Arbeit zitieren
- B.A Bildungs- und Erziehungswissenschaftler Michel Beger (Autor:in), 2011, Berufsorientierung und deren Umsetzung am Beispiel der hessenweiten Strategie OloV, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171024