Quantifizierung der Unternehmensteuerbelastung mit Hilfe des Teilsteuerverfahrens nach der Unternehmenssteuerreform 2008


Seminararbeit, 2009

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Erklärung des Teilsteuerverfahrens
2.1. Ermittlung der Teilsteuersätze
2.2. Steuerarten in der Teilsteuersteuerrechnung

3. Bildung der Bemessungsgrundlagenteile
3.1. Basisgrößen
3.2. Modifikationen
3.3. Freibeträge

4. Ermittlung der Multifaktoren
4.1. Multifaktoren der PersG
4.2. Multifaktoren der KapG

5. Gesamtbelastungsgleichungen der Teilsteuerrechnung
5.1. Gesamtbelastungsgleichung der PersG
5.2. Gesamtbelastungsgleichung der KapG

6. Beurteilung und Ausblick

7. Anhang
7.1. Gesamtbelastungsvergleich PersG
7.2. Gesamtbelastungsvergleich KapG

Literaturverzeichnis

Rechtsquellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 3: Vergleich der Multifaktoren für PersG, in Anlehnung an Marx, DB 2007, 2381, 2383.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 4: Vergleich der Multifaktoren für KapG, in Anlehnung an Marx, DB 2007, 2381, 2384.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 5: Kasuistische Veranlagungssimulation PersG, in Anlehnung an Marx, DB 2007, 2381, 2384.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 6: Kasuistische Veranlagungsimulation KapG, in Anlehnung an Marx, DB 2007, 2381, 2385.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab 7: Teilsteuersätze, in Anlehnung an Eichfelder, StB 2008, 199, 204.

1. Einleitung

Die Steuerbelastung in Industrienationen ist für Unternehmen beträchtlich.1 Für rationale unternehmerische Entscheidungen ist daher eine möglichst genaue „Kenntnis über die Höhe, die Zusammensetzung und die Natur der Steuerbelastung der Unternehmung“ notwendig.2

Zur Quantifizierung der Unternehmenssteuerbelastung gibt es zwei Ansätze: Die kasuistische Veranlagungssimulation3 und die Teilsteuerrechnung.4 Bei der kasuistischen Veranlagungssimulation „wird für den zu planenden Sachverhalt eine vollständige Veranlagungsrechnung durchgeführt bzw. simuliert.“5 Die individuelle Besteuerungssituation lässt sich mit sehr hoher Genauigkeit abbil- den, jedoch ist dies meist mit einem hohen Rechenaufwand verbunden.

Der zweite Ansatz, die auf Gerd Rose6 zurückgehende Teilsteuerrechnung, schafft Abhilfe. Bei diesem Vereinfachungsverfahren wird keine exakte Steu- erberechnung durchgeführt, sondern es dient der Veranschaulichung und Ver- gleichbarkeit. „Die Teilsteuerrechnung eignet sich insbesondere für Planungs- rechnungen, bei denen die bestehende Unsicherheit eine exakte Berechnung illusorisch macht“,7 wie die Investitions- und Finanzierungsrechnung.

Im Rahmen dieser Seminararbeit wird das Thema „Die Quantifizierung der Unternehmensteuerbelastung“ mit Hilfe der Teilsteuerrechnung bearbeitet. Einleitend erfolgt in Kapitel 2 die Erklärung des Teilsteuerverfahrens mit den Unterpunkten „Ermittlung der Teilsteuersätze“ und „Steuerarten der Teilsteuer- rechnung“. Die Bildung des Bemessungsgrundlagenanteils wird in Kapitel 3 dargelegt. In Kapitel 4 erfolgt die Ermittlung der Multifaktoren. Zusammenfas- send werden in Kapitel 5 die Gesamtbelastungsgleichungen der Teilsteuerrech- nung erklärt und im Anhang beispielhaft dargestellt. Kapitel 6 beschäftigt sich abschließend mit einer Beurteilung und Ausblick der Quantifizierung der Unternehmensteuerbelastung mit Hilfe der Teilsteuerrechnung.

2. Erklärung des Teilsteuerverfahrens

2.1 Die Vorgehensweise zur Ermittlung der Teilsteuersätze.

Das Ziel der Teilsteuerrechnung ist die Ermittlung von Teilsteuersätzen, welche ein unmittelbares Ablesen der Steuerbelastung erlauben.8 Die Teilsteuersätze werden folgendermaßen ermittelt:

Zuerst wird die juristische Bemessungsgrundlage analysiert9 und je nach Steuerart die wirtschaftliche Bemessungsgrundlage formuliert.10 Die Steuerlast ergibt sich aus dem jeweiligen Steuerfaktor, multipliziert mit der Bemessungsgrundlage, deren Parameter Reinertrag, Leistungsvergütungen, Ausschüttungen, Modifikationen und Freibeträge sind.

Nun werden Steuerarten-Grundgleichungen aufgestellt.11 Durch Ausmultipli- zieren und Zusammenfassen der Grundgleichungen ergibt sich die Gesamtbe- lastungsgleichung. Die Steuersätze sind durch Gesamtbelastungsfaktoren er- setzt, den sogenannten Multifaktoren. Es wird nun deutlich, aus welchen Steuerfaktorkombinationen die Belastungen der Teilgrößen entstehen. „Dies ist das für betriebswirtschaftliche Belastungsanalysen letztlich wichtige Resul- tat.“12

Durch die konkreten Steuersätze des Steuersystems werden die Multifaktoren ersetzt, sodass „aus dem Multifaktor (…) ein Teilsteuersatz“13 wird. Die Steuerbelastung ergibt sich durch die Multiplikation mit den Freibeträgen, den Modifikationen und den Basisgrößen.

Bei den Steuerarten der Teilsteuerrechnung muss aufgrund der unterschiedli- chen Rechtsformen zwischen PersG. und KapG. unterschieden werden.14 Steu- ern, die einmalig auftreten, wie Verkehrs- und Verbrauchssteuern, sowie die Grundsteuer als Substanzsteuer werden in der Teilsteuerrechnung nicht explizit beachtet, da sie implizit über die Bemessungsgrundlagen in das Ergebnis mit einfließen.15 Die USt wird als durchlaufende Posten angesehen, weshalb sie nicht berücksichtigt wird. Der Ansatz Gerd Roses muss Änderungen im Steuer recht, wie durch die Unternehmensteuer 2008, angepasst und überarbeitet wer den.16

2.2 Steuerarten der Teilsteuerrechnung

In Tab. 7 sind alle Teilsteuersätze in einer tabellarischen Übersicht aufgeführt. Die wichtigsten Teilsteuersätze werden unter vereinfachten Annahmen17 exemplarisch vorgestellt. Es ist zu beachten, dass einzelne Steuerarten untereinander abzugsfähig sind.18

Die Steuerarten der Teilsteuerrechnung bei PersG. sind auf Gesellschaftsebene die GewSt Sg, auf Gesellschafterebene die ESt Se und der SolZ Sz. Gem. § 35 EStG wird durch die Anrechnung der Gewerbesteuer die Einkommensteuerschuld gemindert. Der Teilsteuersatz lässt sich mit dem Hebelsatz h19 und der Messzahl m20 wie folgt darstellen: 21

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Durch die Unternehmenssteuerreform 2008 sind Thesaurierungsbegünstigun- gen gem. § 34a EStG möglich, wodurch PersG in den Genuss einer begünstig- ten laufenden Besteuerung gelangen.22 Als Teilsteuersatz für thesaurierte Ge- winne unter Berücksichtigung der GewSt. ergibt sich mit dem begünstigten Steuersatz Sb

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten 23

Bei Überentnahme24 müssen die thesaurierten Gewinne gem. § 34a Abs. 4 EStG nachversteuert werden. Es wird ein Nachversteuerungssatz Sn erhoben. Der Teilsteuersatz wird folgendermaßen dargestellt:25

Die steuerliche Gesamtbelastung der KapG hängt davon ab, ob die Gewinne ausgeschüttet oder thesauriert werden. Besteuert wird die KapG mit der GewSt, dem KSt Sk und SolZ, woraus sich folgender Teilsteuersatz bei Thesaurierung ergibt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Werden die Gewinne ausgeschüttet, muss nach Anteilseigner und Form der Beteiligung unterschieden werden.26 Exemplarisch wird die Gewinnausschüttung in das Privatvermögen einer natürlichen Person ausgeschüttet, so wird seit 2009 auf die Ausschüttung A eine Abgeltungssteuer Sab gem. § 32d EStG erhoben. Daraus resultiert der Teilsteuersatz:27

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei Ausschüttungen wird zwischen Beteiligung im Privatvermögen einer natür- lichen Person SKGP, im Betriebsvermögen SKGB, im gewerblichen Betriebs- vermögen SKGBSt und im Vermögen einer MutterkapG SKGBK unterschieden. Für jede dieser vier Varianten ergeben sich unterschiedliche Teilsteuersätze.28

3. Bildung der Bemessungsgrundlagenteile

Die Bemessungsgrundlagenteile setzen sich aus Basisgrößen, Modifikationen und Freibeträgen zusammen. Die Basisgrößen sind die Kernkomponente der Steuerbemessungsgrundlage, die Modifikationen stellen den Unterschied zur steuerlichen Bemessungsgrundlage dar und die Freibeträge ergeben sich aus dem Steuerrecht.29

3.1 Basisgrößen

Die Basisgrößen ermitteln sich aus den Ertragskomponenten. Sie sind die ökonomischen Kernelemente einer juristischen Steuerbemessungsgrundlage.30 Nach aktuellem Stand des Steuerrechts sind dies der handelsrechtliche Reinertrag R, die Ausschüttungen A und die Leistungsvergütungen L.

Der Reinertrag wird aus dem Erfolg der Handelsbilanz, bereinigt um den un echten Ertrag oder Aufwand ermittelt.31 Leistungsvergütungen der Eigner müssen hinzugerechnet werden.

Leistungsvergütungen, wie Tätigkeitsvergütungen, Tantiemen, Vergütungen von Darlehen und Überlassung von Wirtschaftsgütern sind von der Unternehmensform abhängig.32 Bei KapG. sind sie bis zur Angemessenheitsgrenze als Betriebsausgabe zu behandeln, sowie darüber hinausgehend als verdeckte Gewinnausschüttung gem. § 8 Abs. 3 KStG, die wie ordentliche Gewinnausschüttungen betrachtet werden. Leistungsvergütungen sind bei PerG. grundsätzlich Teil des Gewinns gem. § 15 Abs.1 Nr. 2 EStG.

„Bei Ausschüttungen werden die tatsächlichen Ausschüttungsbeträge“ er- fasst.33 Körperschaftssteuerliche Ausschüttungsbelastungen werden nicht be- rücksichtigt.

3.2 Modifikationen

Die Modifikationen erfassen steuerrechtliche Hinzurechnungen (positiv) und Kürzungen (negativ). Sie sind notwendig um den Unterschied zwischen steu- erlicher Bemessungsgrundlage und betriebswirtschaftlicher Zielgröße zu ermit- teln.34 Es werden Modifikationen einkommensteuerlicher Art Me, körper- schaftssteuerlicher Art Mk und gewerbesteuerlicher Art Mge, vorgenommen.

Der Reinertrag wird durch einkommensteuerliche Modifikationen Me in den Steuerbilanzerfolg verwandelt.35 Da der steuerliche Abzug für bestimmte handelsrechtliche Aufwände teilweise oder ganz ausgeschlossen ist, wird eine Anpassung notwendig36

Die Bemessungsgrundlage der KSt wird durch Hinzurechnungen und Kürzun- gen der Steuerbilanz gem. KStG ermittelt. Körperschaftssteuerliche Modifika tionen Mk sind unter anderem bei Aufsichtsratvergütungen gem. § 10 Nr.4 notwendig.

Im Wesentlichen § 8 GewStG und § 9 GewStG machen die Gewerbesteuerlichen Modifikationen Mge notwendig. Sie können sich sowohl positiv als auch negativ auf das Steuerbilanzergebnis auswirken.37

3.3 Freibeträge

Die Freibeträge des Steuerrechts haben vor allem in kleineren Verhältnissen einen starken Einfluss auf die effektive Steuerbelastung von PersG und KapG.38 Die einkommenssteuerliche Freibeträge FESt ergeben sich aus § 10c EStG, § 20 Abs. 4 EStG, § 24a EStG, § 32 Abs.6 EStG und § 7 EStG, wäh- rend die gewerbesteuerlichen Freibeträgen Fge, aus § 11 Abs.1 Satz 3 Nr.1, Abs.2 GewStG resultieren, jedoch nicht für KapG relevant sind.39

4. Ermittlung der Multifaktoren

Die Bemessungsgrundlagenanteile Basisgrößen, Modifikationen und Freibeträ- ge werden mit Hilfe der Multifaktoren multipliziert.40 Die Multifaktoren sind abhängig von der Rechtsform, deren Gesamtsteuerbelastung ermittelt werden soll. Die Multifaktoren setzten sich aus den für die Bemessungsgrundlagenteile relevanten Teilsteuersätzen zusammen, daher hat sich die Unternehmenssteuer- reform 200841 mittel- und unmittelbar auf sie ausgewirkt. Sie verdeutlichen im Vergleich zur kasuistischen Veranlagungssimulation auf einen Blick die Ände- rung der Steuerbelastung oder Steuerentlastung bei einer Veränderung der Be- zugsgrößen. „Negative Teilsteuern (Steuerentlastungen) ergeben sich aus der Anlage des Verfahrens ebenso selbstverständlich wie positive (Steuerbelastun- gen).“42

[...]


1 Rose, DB 1968, 1, 1.

2 Rose, DB 1968, 1, 2.

3 Rose, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, 32 f.

4 Rose, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, 38 f.

5 Ottersbach, DB 2000, 781, 781.

6 Herzig, DB 2006, Editorial.

7 Eichfelder, StB 2008, 199, 199.

8 Ottersbach, DB 2000, 781, 781.

9 Rose, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, 39 f.

10 Ottersbach, DB 2000, 781, 781.

11 Rose, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, 40 f.

12 Rose, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, 41 f.

13 Rose, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, 41 f.

14 Giere, DB 1997, 1351, 1351 f.

15 Ottersbach, DB 2000, 781, 781.

16 Herzig, Handbuch Unternehmensteuerreform 2008, 2008, 1, 1f.

17 Die KiSt wird vernachlässigt, sowie Unterschiede der Bemessungsgrundlagen von GewSt und ESt; Eichfelder, DB 2008, 199, 200.

18 Ottersbach, DB 2000, 781, 781.

19 Gem. § 16 Abs. 4 GewStG.

20 Gem. § 11 Abs. 2 GewStG.

21 Eichfelder, DB 2007, 199,200.

22 Eichfelder, DB 2008, 199, 200.

23 Eichfelder, DB 2008, 199, 200.

24 Gem. § 34a Abs. 2 EStG liegt eine Überentnahme vor, wenn die getätigten Entnahmen den Gewinn zzgl. Einlagen überschreiten.

25 Eichfelder, StB 2008, 199, 200.

26 Eichfelder, StB 2008, 199, 201.

27 Eichfelder, StB 2008, 199,201

28 Siehe Tabellenverzeichnis Tab. 7: Teilsteuersätze.

29 Ottersbach, DB 2000, 781, 783.

30 Rose, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, 42, 42.

31 Beispielsweise bei verdeckte Gewinnausschüttungen, Lange, Verdeckte Gewinnausschüt- tungen, 1998.

32 PersG und KapG müssen aufgrund der unterschiedlichen Besteuerung getrennt betrachtet werden; Schulze zur Wiesche; Ottersbach, Verdeckte Gewinnausschüttungen und verdeck- te Einlagen im Steuerrecht, 2004, 1, 1 f.; Janssen, Bernhard; Lange Joachim: Verdeckte Gewinnausschüttungen, 2009 1, 1 f.

33 Ottersbach, DB 2000, 781, 783.

34 Ottersbach, DB 2000, 781, 783.

35 Rose, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, 56 f.; Ottersbach, DB 2000, 781, 783.

36 Gem. § 4 Abs. 5 EStG dürfen gewisse Betriebsausgaben den Gewinn nicht mindern.

37 Beispielsweise die Hinzurechnung eines Viertels der Summe aus Entgelten für Schulden gem. § 8 Nr.1a GewStG.

38 Rose, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, 58, 58.

39 Ottersbach, DB 2000, 781, 784.

40 Ottersbach, DB 2000, 781, 784.

41 Die Tariflichen Eckpunkte der Unternehmenssteuerreform 2008 sind eine Senkung des KSt-Satzes gem. § 23 Abs.1 KStG, eine Senkung der GewSt-Messzahl, der Wegfall der Abzugsfähigkeit der GewSt, Erhöhung der Anrechnungsfähigkeit der GewSt auf die ESt gem. § 35 EStG, Thesaurierungsbegünstigung gem. § 34a EStG und die Einführung der Abgeltungssteuer gem. § 32d EStG.

42 Rose, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 1992, 41 f.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Quantifizierung der Unternehmensteuerbelastung mit Hilfe des Teilsteuerverfahrens nach der Unternehmenssteuerreform 2008
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre)
Veranstaltung
Unternehmensbesteuerung national
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
18
Katalognummer
V171122
ISBN (eBook)
9783640902507
ISBN (Buch)
9783640902569
Dateigröße
463 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
quantifizierung, unternehmensteuerbelastung, hilfe, teilsteuerverfahrens, unternehmenssteuerreform
Arbeit zitieren
Marius Rombach (Autor:in), 2009, Quantifizierung der Unternehmensteuerbelastung mit Hilfe des Teilsteuerverfahrens nach der Unternehmenssteuerreform 2008, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171122

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