Das Thema „Liebe" bei Sprichwörtern

Eine kontrastive Untersuchung des Deutschen und Spanischen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine sprachwissenschaftliche Einordnung
2.1 Klassifikation
2.2 Funktionen und Merkmale

3. Sprichwörter in zweisprachigen (Fach)Wörterbüchern

4. Deutsche und spanische Sprichwörter über die „Liebe" im Vergleich
4.1 Arten der quantitativen Äquivalenz
4.2 Arten der qualitativen Äquivalenz
4.2.1 Qualitative Konvergenz
4.2.1.1 Totaläquivalenz
4.2.1.2 Teiläquivalenz
4.2.2 Qualitative Divergenz
4.2.2.1 Te ildifferenz
4.2.2.2 Totaldifferenz
4.2.2.3 Nulläquivalenz

5. Auswertung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

no hay refrán que no sea verdadero, porque todos son sentencias sacadas de la mesma experiencia, madre de las ciencias todas [..-]".1

Der bekannte spanische Schriftsteller des Siglo de Oro, Miguel de Cervantes, trifft mit dieser Aussage auch heute noch die alltagskategorische Definition eines „Sprichwortes". In der Gesellschaft besteht ein starkes Alltagsbewusstsein dafür, was Sprichwörter (meistens auch „Redensarten" genannt) sind.2 Sie werden als Ausdruck typisierter Lebenserfahrung betrachtet. Doch diese Definition ist mehr der Wissenschaft der Volkskunde zuzuordnen, da in diesem Zusammenhang die Herkunft und die Einbettung in den kulturellen und historischen Kontext untersucht werden.3 Diese kulturwissenschaftliche Disziplin nennt man „Parömiologie", welche sich von dem griechischen Begriff paroimia (napoipia) für „Sprichwort" ableitet.4 In dieser Arbeit soll ein ausgesuchtes Korpus an Sprichwörtern jedoch sprachwissenschaftlich untersucht werden. Dabei ist zu bemerken, dass sich der Stellenwert der Sprichwörter im Rahmen der literarischen Praxis von Epoche zu Epoche stark unterscheidet. Während es im 16. Jahrhundert als Zeichen poetischer Meisterschaft betrachtet wurde, mit Sprichwörtern jonglieren zu können, war ein starker Gebrauch von diesen im 18. und 19. Jahrhundert verpönt. Doch in den vergangenen Jahrzehnten haben sich Sprachwissenschaftler wie Coseriu, Burger, Vinogradov und viele weitere im Rahmen der Phraseologie intensiv mit Sprichwörtern befasst. Studien und Analysen belegen, dass den Sprechern des Deutschen immer noch eine bedeutende Zahl von Sprichwörtern geläufig sind.5 Und auch die umfangreiche Sammlung des refranero multilingüe des Centro Virtual Cervantes zeigt, wie gegenwärtig bekannt Sprichwörter in Spanien sind.6 So zeigt sich, dass entgegen allgemeinen Vermutungen und entgegen kultur- und sprachpessimistischen Prognosen Sprichwörter keineswegs ein vom Aussterben bedrohtes Phänomen sind.

Die bereits erwähnte „typisierte Lebenserfahrung" als Inhalt der Sprichwörter drückt sich sehr häufig auch im Zusammenhang mit dem semantischen Feld „Liebe" aus. Aus diesem Grund wird in vorliegender Arbeit nun ein Korpus an Sprichwörtern dieses Wortfeldes untersucht und qualitativ miteinander verglichen. Dabei ist es zunächst wichtig, das Phänomen „Sprichwort" linguistisch zu klassifizieren. Auch stellt sich die Frage, welche semantischen und syntaktischen Merkmale Sprichwörter aufweisen und inwieweit sie sich von anderen phraseologischen Einheiten unterscheiden. Im Verlauf soll zunächst eine grundsätzliche Untersuchung stattfinden, ob und auf welche Weise Sprichwörter in zweisprachigen Wörterbüchern zu finden sind. Erst dann kann eine kontrastive Analyse anhand des Deutschen und Spanischen erfolgen. Hierbei ist zu fragen, ob für die vorliegenden Beispiele eine Äquivalenz oder eine Differenz bei der Übersetzung in die jeweils andere Sprache auszumachen ist. Im Anschluss an diesen inhaltlichen Vergleich soll ein Resümee gezogen und ein Ausblick erbracht werden, inwieweit Sprichwörter in der Fremdsprachendidaktik hilfreich sein können.

2. Eine sprachwissenschaftliche Einordnung

Bevor eine inhaltliche und vergleichende Analyse des Korpus an Sprichwörtern zum Thema Liebe gemacht werden kann, ist es zunächst notwendig, eine linguistische Einordnung des Begriffes zu vollziehen. Hierbei ist zu erwähnen, dass es eine große Anzahl an Klassifikationen und Erläuterungen verschiedenster Sprachwissenschaftler gibt, so dass hier nur ein kleiner Part dieser Spannbreite an Erklärungen ausgewählt werden konnte.

2.1 Klassifikation

Grundsätzlich werden Sprichwörter in der Sprachwissenschaft zur Phraseologie gezählt, wie sich an folgenden Erläuterungen zeigen wird. Während Eugenio Coseriu Sprichwörter (im Spanischen dichos, proverbios oder refranes) in die Kategorie der técnica del discurso einordnet7, klassifiziert der Sprachwissenschaftler Ozegov diese zwar als „fixierte Wortverbindungen" und somit als „Phraseologie im weiteren Sinne", aber zählt sie nicht zu den Elementen des Sprachsystems. Wie seine Vorgänger Vinogradov und Babkin geht er auch nicht näher darauf ein. Lediglich Babkin bezeichnet Sprichwörter als Ausdrücke, die in ihrer Bedeutung abgeschlossen seien.8

Detaillierter klassifizieren Corpas Pastor und Zuluaga Sprichwörter als Bereich der unidades fraseológicas (phraseologische Einheiten)9. Sie unterscheiden grund­sätzlich zwei Gruppen von expresiones fijas innerhalb der Phraseologismen: locuciones, welche mit anderen Elementen kombiniert werden müssen, um als Aussagen zu gelten, und enunciados fraseológicos, welche als „por sí mismas enunciados completos" betrachtet werden und als deren Unterkategorie die Sprichwörter gesehen werden können.10

Auch Burger bildet innerhalb der Phraseologismen Subklassifikationen. Dazu zählen die „satzwertigen/präpositionalen" Phraseologismen, welche er wiederum in die Termini „feste Phrasen" und „topische Formeln/Topoi" unterteilt, wobei er Sprich­wörter in letztere einordnet.11 Wie auch Corpas Pastor sieht Burger den klaren Unterschied von Sprichwörtern zu den übrigen Phraseologismen darin, dass erstere vollständige Aussagen formulieren.12 Sie sind „in sich geschlossene Sätze, die durch kein lexikalisches Element an den Kontext angeschlossen werden müssen"13. Donalis betont, dass sie auf semantischer Ebene als selbstständige „Mikrotexte" aufgefasst werden können und zudem syntaktisch unveränderlich sind. Auf diese Weise ließen sich Sprichwörter von den übrigen sprichwortähnlichen Phänomenen wie beispielsweise Aphorismen, Slogans oder geflügelten Worten abgrenzen.14

2.2 Funktionen und Merkmale

Um Sprichwörter von anderen phraseologischen Einheiten abgrenzen zu können, ist es wichtig ihre Dimensionen (Merkmale und Funktionen) herauszuarbeiten. Diese verschiedenen Ebenen sind die Semantik, die soziale Funktion und die kontextuelle Funktion. Azevedo do Campo hat die semantische Ebene von Sprichwörtern untersucht. Er ist ebenfalls der Ansicht, dass das Sprichwort syntaktisch gesehen eine relativ feste Textkonstruktion ist. Es kann in Form von einfachen Sätzen, Satzverbindungen, komplexen Sätzen und konjunktionslosen Sätzen mit einer Reduktion des finiten Verbs auftreten.15 Als Beispiel eines Sprichwortes über die Liebe für einen konjunktionslosen Satz mit der Reduktion des finiten Verbs wäre Corazón sin amores, jardín sin flores zu nennen. Sprichwörter können aber auch Aussagesätze, Frage- bzw. Antwort-, Gebots- oder Verbotssätze sein. Beispiel für einen Aussagesatz wäre das deutsche16 Sprichwort „Liebe hat kein Alter". Weitere formale Kennzeichen sind unbestimmte Artikel oder Zahlwörter sowie Adverbien, da Sprichwörter in der Regel eine lehrende Absicht und somit eine verallgemeinernde Aussage ausdrücken. Auch sind verschiedene Modalindikatoren wie beispielsweise der Konjunktiv, Modalverben und Modalwörter Merkmale von Sprichwörtern. Stilistisch gesehen ist die bildhafte Form von Sprichwörtern sehr auffällig, die sowohl an Reimschemata (wie zum Beispiel bei No hay amor sin dolor), aber auch an Stilfiguren wie Metaphern oderAntithesen zu erkennen ist.17 Über die Bildhaftigkeit von Sprichwörtern lässt sich nun gut zu der sozialen und kontextuellen Funktion überleiten. Nach Burger können Sprichwörter als Formulierungen von Überzeugungen, Werten und Normen, die soziale Geltung beanspruchen, fungieren - beispielsweise als Warnung, Mahnung aber auch Trost oder Rechtfertigung. Diese Funktionen bilden den Hintergrund für die Aufgaben, die sie in Kommunikationssituationen übernehmen, da sie funktional in den jeweiligen Kontext eingebunden sind. So wird ein Sprichwort nur dann als soziale Formulierung wahrgenommen, wenn sie aus der Sicht des Sprechers und auch Hörers als generelle Regel aufgefasst wird. Die kontextuelle Funktion eines Sprichwortes ist mit der sozialen also unmittelbar verbunden.18 Dies zeigt sich auch bei der Annahme, dass man die Umstände, unter denen man einen sprichwörtlichen Ausdruck in der Kindheit oder später erworben hat, häufig in Erinnerung behält. Bei jeder erneuten Verwendung fasse man sie folglich als eine Art Zitat aus dieser Ursprungssituation auf. Dieses soziale Merkmal ist jedoch keineswegs ausschließlich bei Sprichwörtern, sondern auch bei den übrigen sprichwortähnlichen Phänomenen, wie beispielsweise Routineformeln, festzustellen.19

All diese Ergebnisse zeigen, dass Sprichwörter eine ganz besondere Form von Phraseologismen sind und somit als wichtige Gruppe in der Linguistik bezeichnet werden können. Aus diesem Grund soll nun im nächsten Kapitel untersucht werden, auf welche Weise Sprichwörter über die Liebe in Wörterbüchern auftreten.

3. Sprichwörter in zweisprachigen (Fach)Wörterbüchern

So wie die Phraseologie ein relativ junges Forschungsfeld ist, gehört auch die Auseinandersetzung mit Phraseologismen unter metalexikographischen Aspekten zu den gegenwärtigen Disziplinen. In diesem Kontext haben sich viele Sprachwissenschaftler mit der Art, wie Wörterbücher Phraseologismen und somit auch Sprichwörter repräsentieren, auseinandergesetzt. Hierbei muss vorab betont werden, dass sich Phraseologismen aufgrund ihres Mehrwortschatzes einer einfachen Lemmatisierung entziehen und zudem semantisch undurchsichtig sind.

Aus diesem Grund gibt es folglich auch für Sprichwörter keine einheitliche Regel, mit welcher Komponente sie in Wörterbüchern markiert sind, d.h. unter welchem Lemma (Schlüsselwort) sie dort zu finden sind. Bei Phraseologismen wird häufig die erste Komponente als Schlüsselwort verwendet (oft der Infinitiv eines Verbs, manchmal jedoch auch das erste Substantiv). Problematisch kann es dabei jedoch werden, wenn bei der Nennform20 nicht klar zwischen den strukturellen und syntaktischen Komponenten unterschieden wird. Weitere auftretende Fehler bei der lexikographischen Behandlung von Phraseologismen sind die Angabe der Registerzugehörigkeit oder die „Breite" der Bedeutung.21 Letztere wäre beispielsweise der Fall, dass bei einem polyäquivalenten22 Phraseologismus nur eine Übersetzungsmöglichkeit angegeben ist, was zum einen die entsprechende Übersetzung verfälschen könnte und zum anderen dem Nicht-Muttersprachler auch die Verwendung erschwert. Gerade letzteres Problem trat auch bei Sprichwörtern auf. Doch bevor hierauf näher eingegangen wird, stellen sich zunächst die grundlegenden Fragen, ob Sprichwörter in zweisprachigen Wörterbüchern zu finden sind und wenn ja, unter welchen Lemmata. In Anbetracht des zu untersuchenden Korpus für diese Arbeit wurde unter den Stichwörtern „Liebe/lieben" und amor/amar gesucht. Dabei dienten vorerst „Großes Wörterbuch Spanisch"23 und „Langenscheidts Handwörterbuch Spanisch"24 als Untersuchungsgegenstände. Die Ergebnisse waren folgende: Für die Lemmata amor und amar waren in beiden Wörterbüchern kein Sprichwort zu finden.25 Auch unter „Liebe/lieben" war in „Großes Wörterbuch Spanisch" kein Sprichwort angegeben.26 Lediglich drei Treffer ergaben sich bei dem Lemma „lieben" im Langenscheidt-Handwörterbuch. Hier wurde für die dt. Sprichwörter „Liebe ist der anderen wert" das spanische27

Äquivalent "Amor con amor se paga" vorgeschlagen. Zudem wurden "Liebe macht blind" mit Amor es ciego und "Liebe geht durch den Magen" mit El amor pasa por el estómago übersetzt.28 Dabei ist jedoch die oben bereits erwähnte Problematik zur „Breite" der Bedeutung zu betonen. In Kapitel 4.1 wird sich zeigen, dass dieses deutsche Sprichwort eigentlich eine Polyäquivalenz im Spanischen aufweist, die durch die monoäquivalente Übersetzung hier jedoch nicht nachvollziehbar ist. Aufgrund der geringen Anzahl von Sprichwörter in herkömmlichen Wörterbüchern mussten spezielle Sprichwortsammlungen zu Hilfe genommen werden, um ein Korpus zu erstellen. Da dort zum Te il unterschiedliche Übersetzungsmöglichkeiten aufgelistet sind, stammen die jeweiligen Äquivalente der Sprichwörter aus mehreren Quellen. Eines dieser Werke ist das monolinguistische Diccionario de refranes, dichos y proverbios29, in welchem die Sprichwörter (inklusive Umschreibungen und teilweise auch synonymischen Varianten) alphabetisch nach ihrem ersten Wort geordnet sind, wobei bestimmte und unbestimmte Artikel außer Acht gelassen werden. Um die Suche nach Wortfeldern zu erleichtern gibt es einen índice temático, der wiederum alphabetisch sortiert ist. In diesem Index sind unter dem Stichwort Amor in etwa 60 refranes aufgeführt. Sehr erfolgreich bezüglich der Übersetzungsvorschläge erwies sich die Suche im Diccionario de refranes, frases hechas y otros usos del lenguaje. Español-alemán, alemán-español30. Wie auch in vorherigem Werk sind die Sprichwörter hier alphabetisch geordnet, allerdings lediglich nach palabras de referencia. Dort fanden sich in jeweils knapp zwei Seiten mit Sprichwörtern unter dem Stichwort „Liebe"/amor. Ein sehr detailliertes Werk ist zudem 1001 refranes españoles ...31. Diese Sprichwortsammlung enthält nicht nur die Rubrik Refranes de la A a la Z sondern auch einen índice temático (mit 46 Sprichwörtern zum Thema amor32 ), einen índice de palabras (mit 22 Sprichwörtern zum Stichwort amor33 ) sowie einen índice por lenguas (der unter „L" zum dt. Wort „Liebe" sechs Seitenangaben enthält34 )

[...]


1 Cervantes 2011, Capitulo XXI

2 Vgl. Burger 1998, S.103

3 Vgl. ebenda, S.100

4 Vgl. Donalies 2009, S.93

5 Burger 1998, S.104ff

6 Barbadillo de laFuente etal. 2011

7 Castilla Carballo 2002, S.28

8 Vgl. Thun 1978, S.106ff

9 Phraseologische Einheiten sind Ausdrücke, die aus mindestens zwei Wörtern kombiniert und syntaktisch und semantisch fest sind. Vgl. Corpas Pastor 1996, S.17,19 und 41

10 Siehe Corpas Pastor 1996, S.42

11 Vgl. Burger 1998, S.37ff

12 Siehe ebenda, S.119

13 Siehe ebenda, S.100

14 Vgl. Donalis 2009, S.92ff

15 Azevedo do Campo 1998, S.72

16 Im weiteren Verlauf "dt." abgekürzt

17 Ebenda, S.73ff

18 Burger 1998, S.101f

19 Ebenda, S.119ff

20 Zitierform

21 Vgl. Pöll 2002, S.138f

22 Begriffserklärungen siehe Kapitel 3

23 Großes Wörterbuch Spanisch 2000

24 Langenscheidts Handwörterbuch Spanisch 2003

25 Vgl. Großes Wörterbuch Spanisch 2000, S.39f und Langenscheidts Handwörterbuch Spanisch 2003, S.47ff

26 Siehe Großes Wörterbuch Spanisch 2000, S.409

27 Im folgenden "sp." abgekürzt

28 Siehe Langenscheidts Handwörterbuch Spanisch 2003, S.338

29 Junceda 1998

30 Méndez-Leite 2003

31 SevillaMuñoz et al.2001

32 Siehe ebenda, S.311

33 SevillaMuñoz et al.2001, S.316

34 SevillaMuñoz et al.2001, S.343

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Thema „Liebe" bei Sprichwörtern
Untertitel
Eine kontrastive Untersuchung des Deutschen und Spanischen
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für romanische Sprachwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar "Romanisch-deutscher und innerromanischer Sprachvergleich"
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V171158
ISBN (eBook)
9783640904013
ISBN (Buch)
9783640904297
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprichwörter, Liebe, amor, kontrastiv, Äquivalenz, spanisch und deutsch, spanisch, deutsch, proverbios, refranes, parömiologie, redensart, dicho, sprachwissenschaft, romanistik, sprachvergleich, interkulturell, Fremdsprachendidaktik, spanischunterricht, phraseologie
Arbeit zitieren
Ida Blick (Autor), 2011, Das Thema „Liebe" bei Sprichwörtern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171158

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