Kunst und Intervention im Bereich der Sozialen Arbeit am Beispiel von Joseph Beuys und der Sozialen Plastik


Hausarbeit, 2011

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Biografie
1.1 Kindheit und Jugend im Dritten Reich (1921-1941)
1.2 Kriegszeit (1941-1945)
1.3 Studium und Aufbruch (1945-1960)
1.4 Hochschule und Öffentlichkeit (1960-1975)
1.5 Internationale Präsenz und Preise (1975-1986)

2. Kunst und Intervention
2.1 Erweiterter Kunstbegriff
2.2 Bedeutung und Hintergrund der Sozialen Plastik

3. Schlussbetrachtung des Nutzens des Werks von Joseph Beuys für die Soziale Arbeit

Quellenverzeichnis

„Jeder Mensch ist ein Künstler.

Damit sage ich nichts über die Qualität. Ich sage nur etwas über die prinzipielle Möglichkeit, die in jedem Menschen vorliegt... Das Schöpferische erkläre ich als das Künstlerische, und das ist mein Kunstbegriff."1

Einleitung

Joseph Beuys war ein deutscher Zeichner, Aktions- und Objektkünstler. Zu seinen Bemühungen zählten die Einigung von Natur und Geist in der Kunst, sowie sein politisches Engagement. Grundlage war seine Vorstellung, die Kreativität auf alle Bereiche des Lebens anzuwenden.2 Sein Werk umfasst damit im Wesentlichen vier Bereiche: Aktionen, plastische Werke (Zeichnungen und Objekte), Kunsttheorie und politische Aktivitäten. Er gilt bis heute weltweit als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts.3

Eingangs habe ich seine oft diskutierte und häufig falsch interpretierte Aussage „Jeder Mensch ist ein Künstler“ dargestellt. Joseph Beuys erklärte selbst in einem Gespräch mit Louwrin Wijers: „Das heißt, an den Arbeitsplätzen, im Krankenhaus, in der Industrie, bei der Eisenbahn, auf der Universität, das müßte sozusagen ein neuer Kreativitätsbegriff da sein, der aber die Konsequenz hat, daß man dieses System versteht. Das ist der Anthropologi- sche Kunstbegriff, der einen auch berechtigt zu sagen: Jeder Mensch ist ein Künstler. Denn ich sage doch nicht: Jeder Mensch kann ein Rembrandt sein.“ Er meinte damit also nicht, dass jeder Mensch ein Maler oder Bildhauer sein könnte, sondern, dass jeder Mensch krea- tive Fähigkeiten besitzt und diese sollten erkannt und ausgebildet werden.4 Joseph Beuys bezog sich damit auf den Begriff der Lebenskunst, wie auch im folgenden Zitat deutlich wird: „Sie sollten erst einmal darüber nachdenken, wie sie sich als Mensch überhaupt selber emp- finden...“5

In dieser Arbeit werde ich mich genauer mit Kunst und Intervention im Bereich der Sozialen Arbeit befassen. Dies geschieht beispielhaft am Künstler Joseph Beuys und seiner Sozialen Plastik. Meine Forschungsfrage lautet: Welchen Nutzen hat das Werk von Joseph Beuys für die Soziale Arbeit?

Meine Arbeit ist folgendermaßen aufgebaut. Zunächst werde ich im ersten Teil der Arbeit kurz die Biografie von Joseph Beuys darstellen, um ihn und seine Kunst besser verstehen zu können. Der zweite Teil bezieht sich auf Kunst und Intervention und damit verbunden auf den Erweiterten Kunstbegriff von Joseph Beuys, der zur Sozialen Plastik führte. Im letzten Teil werde ich eine Antwort auf die Frage geben, welchen Nutzen das Werk von Joseph Beuys für die Soziale Arbeit hat.

1. Biografie

1.1 Kindheit und Jugend im Dritten Reich (1921-1941)

Joseph Beuys wurde am 12. Mai 1921 in Krefeld als Sohn der Johanna Maria Margarete Beuys geb. Hülsermann und des Kaufmanns Joseph Jakob Beuys geboren. Die Familie wohnte in Kleve, da der Vater dort arbeitete. Die Mutter war Hausfrau. Joseph Beuys hatte keine Geschwister.6 1930 zog die Familie nach Rindern, wo der Vater nun arbeitete. Joseph Beuys hatte keine enge Beziehung zu seinen Eltern. Niemand in seiner Familie hatte küns- tlerische Begabungen. Der Vater war streng und korrekt und die Mutter eher zurückhaltend und hielt sich in der Familie im Hintergrund auf.7 Die Familienverhältnisse lassen sich als bescheiden und bürgerlich beschreiben. Die Eltern waren streng katholisch. Somit wurde Joseph Beuys durch religiöse Symbole, Rituale und moralische Werthaltungen geprägt.

Joseph Beuys besuchte von 1927 bis 1932 die katholische Volksschule. Anschließend be- suchte er bis 1941 das „Staatliche Gymnasium Kleve“, welches er mit dem Abitur verließ.8 Während seiner Schulzeit blieb er einmal sitzen und folgte einmal einem Wanderzirkus, wo- raufhin er anschließend ein Jahr zurückgestuft wurde.9 Joseph Beuys hat während seiner Schulzeit viele naturwissenschaftliche, geisteswissenschaftliche und künstlerische Impulse bekommen. Er hat viel gelesen, geforscht, musiziert und gezeichnet. Ebenso zeigte er ein Interesse für nordische Geschichte und Mythologie.10 Gelesen hat er vor allem Werke von Johann Wolfgang von Goethe, Schiller, die romantische Literatur, Hölderlin, Novalis und die skandinavischen Dichter, vor allem Hamsun. Edvard Munch interessierte ihn als Maler be- sonders. Erik Satie und Richard Strauss schätze er als Komponisten. Philosophisch interes- sierte er sich für Sören Kierkegaard.11 Er nahm Cello- und Klavierunterricht und wurde zu- dem stark von der niederrheinischen Landschaft geprägt.12

Joseph Beuys wollte zunächst Kinderarzt werden.13 Drei Jahre vor seinem Abitur lernte er den in Kleve ansässigen Bildhauer Achilles Moortgat kennen, den er häufiger in seinem Ate- lier besuchte. Bedeutend für Joseph Beuys war vor allem die erste Begegnung mit dem Werk des Bildhauers Wilhelm Lehmbruck, durch einen Katalog über Reproduktionen von Skulpturen Lehmbrucks.14 Durch nationalsozialistische Propaganda für die Luftwaffe, entwi ckelte Joseph Beuys ein Interesse für diese. 1940 entschied er sich schließlich zur Berufs laufbahn in der Luftwaffe.15

1.2 Kriegszeit (1941-1945)

Von 1941 bis 1945 leistete Joseph Beuys Kriegsdienst. Er war Bordfunker und Sturzkampf- flieger.16 Sein Ausbilder, Heinz Sielmann, wurde später ein populärer Tierfilmer. Er war sehr wichtig für Joseph Beuys. Er profitierte von seinem naturwissenschaftlichen Wissen. Sie un- ternahmen zudem Wanderungen, wenn sich die Gelegenheit dazu ergab.17 Während der Kriegszeit erlitt Joseph Beuys schwere Verwundungen, u. a. durch einen Flugzeugabsturz mit anschließender Gefangenschaft. Die Eindrücke einer fremden Landschaft wirkten nach- haltig auf ihn ein.18 Er schuf regelrecht einen Mythos um seinen Absturz. Seine Legende be- sagte, dass er bewusstlos von Tartaren mit Filz und Fett eingewickelt und so geheilt wurde, was die spätere Wahl und Bedeutung seiner wichtigsten Kunstmaterialien begründen kann.19 Der Absturz fand im nördlichen Teil der Krim statt. Joseph Beuys erlitt u. a. eine Gehirner- schütterung. Der Pilot starb. Joseph Beuys wurde im mobilen Feldlazarett gepflegt. Es gibt verschiedene Erklärungsansätze für seinen Mythos, wie durch seine Gehirnerschütterung verursachte Phantasie oder (un)bewusste Verarbeitung der Kriegserlebnisse.20

1945 kehrte Joseph Beuys aus dem Krieg zurück nach Kleve. Er wohnte zunächst bei seinen Eltern. Bereits während des Krieges hatte er an die „Preußische Akademie der Künste“ in Berlin geschrieben. Auch seinen Eltern hatte er mitgeteilt, dass er Bildhauer werden wolle. Der Wandlungsprozess vom Berufssoldaten zur Kunst hatte somit schon während des Krie- ges stattgefunden.21

1.3 Studium und Aufbruch (1945-1960)

Seit 1945 beschäftigte sich Joseph Beuys u. a. mit dem Werk von Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie. Er war insbesondere von dessen naturwissenschaftlichen Kenntnissen beeindruckt. Rudolf Steiner war bedeutend für seine spätere Idee der Sozialen Plastik, worauf ich noch näher eingehen werde.22

1946 begegnete Joseph Beuys zum ersten Mal den Brüdern Hans und Franz Joseph van der Grinten, die noch eine wichtige Rolle für ihn spielen sollten.23 Nach seiner Rückkehr nach Kleve nahm Joseph Beuys Kontakt zu dem Klever Bildhauer und Kunsterzieher Walter Brüx auf. In dessen Atelier bereitet er sich auf sein Studium vor. 1947, noch vor seinem Studium, traf er Heinz Sielmann wieder.24 Er assistierte ihm von 1947 bis 1949 bei gelegentlichen Dreharbeiten zu zoologischen Filmen.25

Von 1947 bis 1952 studierte Joseph Beuys Monumentalbildhauerei an der „Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf“, zunächst bei Josef Enseling später bei Ewald Mataré. Er orien- tierte sich dabei künstlerisch an den katholischen Wurzeln seiner Kindheit, u. a. mit Tauf- und Weihwasserbecken, dem christlichem Kreuz und Grabmälern. Von 1952 bis 1954 war Joseph Beuys Meisterschüler bei Ewald Mataré.26 Er nutzte damit verbunden die Möglichkeit in der Akademie ein so genanntes Meisteratelier zu beziehen.27 Er arbeitete an Aufträgen seines Lehrers Mataré mit, so zum Beispiel bei der Gestaltung des Südportals des Kölner Doms.28 1953 fand seine erste richtige Ausstellung im Haus van der Grinten statt.29

Um 1954 begann der Umbruch in seiner künstlerischen Entwicklung.30 Er stellte die klassi- sche katholische Religion in Frage. Er erweiterte seine religiös motivierten Arbeiten um na- turwissenschaftliche und naturbezogene Betrachtungsweisen.31 Joseph Beuys zweifelte an seiner künstlerischen Ausdrucksfähigkeit.32 1956 geriet er in eine schwere Lebenskrise.33 Er litt unter schweren Depressionen. Die van der Grintens unterstützten Joseph Beuys in dieser Zeit. Er erholte sich auf einem Landgut der Familie und fand durch Feldarbeit ins Leben zu- rück.34

Ab 1958 bezog Joseph Beuys sein eigenes Atelier in Kleve.35 Ebenfalls 1958 bewarb er sich als Professor an der „Düsseldorfer Akademie“. Der Versuch scheiterte zunächst am Ein- spruch von Ewald Mataré.36 Sein Vater verstarb im selben Jahr.37 1958 lernte er zudem Eva Wurmbach, eine angehende Kunsterzieherin, kennen. 1959 heirateten sie. Aus der Ehe gin gen zwei Kinder hervor. Der Sohn Wenzel wurde 1961 geboren und die Tochter Jessica 1964.38

1.4 Hochschule und Öffentlichkeit (1960-1975)

1961 zog Joseph Beuys von Kleve nach Düsseldorf-Oberkassel.39 Von 1961 bis 1972 war er als Professor für monumentale Bildhauerei an der „Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf“ tätig.40 Seine Lehrtätigkeit fiel in die Zeit der studentischen Proteste gegen die patriarchalischen Strukturen, wobei er sich auf die Seite der Studenten stellte. Die politischen Aktionen und Vorgänge bettete er ein in sein Verständnis von Kunst und Kunstwerk.41

Seit 1963 nahm er an der „Fluxusbewegung“ mit eigenen, spektakulären Aktionen teil.42 Die Berufung an die Düsseldorfer Akademie eröffnete ihm die breite Öffentlichkeit. Dies wurde durch seine Fluxus-Aktivitäten noch verstärkt.43 Bei Fluxus handelt es sich um eine Anfang der 60er Jahre entstandene neodadaistische Bewegung. Ziel war es die Grenzen zwischen Kunst und Leben fließend zu gestalten.44 Sie wandte sich damit gegen traditionelle Kunstvor- stellungen und deren Materialvorstellungen. Die absolute Offenheit der Arbeit war charakte- ristisch. Eine Aktion glich einer Performance. Joseph Beuys übernahm wichtige Impulse aus diesen Aktionen, wie zum Beispiel das Bewegungselement. Er identifizierte sich aber nicht mit Fluxus.45 1964 gelang ihm vollends sich als internationaler Aktionskünstler abzuzeichnen, und zwar durch seine Teilnahme am „Festival der neuen Kunst“ an der „Aachner Techni- schen Hochschule“.46

1967 gründete Joseph Beuys die „Deutsche Studentenpartei“, die Studenten eine Mitbes- timmung ermöglichte.47 Die Studentenpartei war aber mehr als dies. Ziele waren u. a.: Abbau nationalsozialistischer Interessen, Waffenlosigkeit, Einheit der Welt, neue Gesichtspunkte für Erziehung und Forschung, Fundamente für Weltwirtschaft, Weltrecht und Weltkultur. Die Studentenpartei nannte er so, weil seiner Meinung nach jeder Mensch Student sei.48 1970 gründete er die „Organisation der Nichtwähler, Freie Volksabstimmung e. V., Informations- stelle“.49 Durch diese Organisation rief Joseph Beuys die Menschen zum Wahlboykott auf. Er wollte dadurch den Herrschenden die Legitimation entziehen.50 1971 gründete er schließlich die „Organisation für direkte Demokratie durch Volksabstimmung“. Dadurch konnte er seinen erweiterten Kunstbegriff darstellen. Es handelte sich um eine Art Forschungsapparat, in dem die Demokratie geprüft wurde und neue Modelle entworfen wurden.51

Joseph Beuys war der Meinung, dass jeder, der den Wunsch hat, Kunst zu studieren, nicht durch Zulassungsverfahren daran gehindert werden sollte. Er wollte deshalb alle abgelehnten Bewerber in seine Klasse aufnehmen. Als der Konflikt seinen Höhepunkt erreichte, hatte Joseph Beuys etwa 400 Studenten.52 Dies war 1971 als von 232 Bewerbern 142 abgelehnt wurden. Die abgelehnten Studenten erhielten daraufhin die Möglichkeit an einer anderen Akademie zu studieren.53 Als er 1972 das Sekretariat der „Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf“ besetzte, folgte seine Entlassung durch Johannes Rau, den damaligen Minister für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.54

Ab 1971 stellte Joseph Beuys ca. 35 Mal etwas in Italien aus. Italien war ein Lieblingsland von ihm. In keinem anderen Land hatte er so viele Ausstellungen.55 1974 stellte Joseph Beuys zum ersten Mal in New York aus. Auch in den USA hatte er viele Ausstellungen, obwohl er einige Vorbehalte gegenüber diesem Land hatte.56 So gab es auch zahlreiche antiamerikanische Werke, wie zum Beispiel „Sonne statt Reagan“.57

1973 gründete Joseph Beuys in Achberg das „Freie Institut für Sozialforschung und Entwick- lungslehre“. 1974 gründete er den „Verein zur Förderung einer Freien Internationalen Hoch- schule für Kreativität und interdisziplinäre Forschung“.58 Ziele des Vereins waren u. a.: die Bekämpfung der Gefahren des technischen Fortschritts, die Befreiung der kreativ Tätigen aus ihrer Isolierung und die Ergründung der Wechselwirkung von Individuum und Gesell- schaft.59 Seine Vorstellung von idealem universitärem Lernen setzte Joseph Beuys 1974 in der „Freien Internationalen Hochschule für Kreativität und interdisziplinäre Forschung“ um, die er in Düsseldorf gemeinsam mit Heinrich Böll gründete.60

[...]


1 Kunstmarkt 2010, Internetquelle

2 vgl. Who´s who 2010, Internetquelle

3 vgl. Bocola 1997, S. 503

4 vgl. Stachelhaus 1993, S. 78

5 vgl. Beuys-Organisation 2010, Internetquelle

6 vgl. Beuys-Organisation 2010, Internetquelle

7 vgl. Stachelhaus 1993, S. 9

8 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 13-14

9 vgl. Stachelhaus 1993, S. 12

10 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 29

11 vgl. Stachelhaus 1993, S. 19

12 vgl. Stachelhaus 1993, S. 14-15

13 vgl. Kunstmarkt 2010, Internetquelle

14 vgl. Stachelhaus 1993, S. 15

15 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 41-42,

16 vgl. Beuys-Organisation 2010, Internetquelle

17 vgl. Stachelhaus 1993, S. 21

18 vgl. Beuys-Organisation 2010, Internetquelle

19 vgl. Kunstmarkt 2010, Internetquelle

20 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 76

21 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 121

22 vgl. Beuys-Organisation 2010, Internetquelle

23 vgl. Stachelhaus 1933, S. 10

24 vgl. Stachelhaus 1993, S. 31

25 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 123-124

26 vgl. Beuys-Organisation 2010, Internetquelle

27 vgl. Stachelhaus 1993, S. 40

28 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 123

29 vgl. Stachelhaus 1993, S. 55

30 vgl. Beuys-Organisation 2010, Internetquelle

31 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 127

32 vgl. Weber 1991, S. 12

33 vgl. Beuys-Organisation 2010, Internetquelle

34 vgl. Kunstmarkt 2010, Internetquelle

35 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 124

36 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 129

37 vgl. Stachelhaus 1993, S. 9

38 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 129

39 vgl. Stachelhaus 1993, S. 215

40 vgl. Beuys-Organisation 2010, Internetquelle

41 vgl. Kunstmarkt 2010, Internetquelle

42 vgl. Beuys-Organisation 2010, Internetquelle

43 vgl. Stachelhaus 1993, S. 101

44 vgl. Stachelhaus 1993, S. 160

45 vgl. Weber 1991, S. 13-14

46 vgl. Stachelhaus 1993, S. 162

47 vgl. Stachelhaus 1993, S. 115

48 vgl. Bocola 1997, S. 514

49 vgl. Stachelhaus 1993, S. 136

50 vgl. Gieseke/Markert 1996, S. 161

51 vgl. Stachelhaus 1993, S. 137

52 vgl. Stachelhaus 1993, S. 103

53 vgl. Stachelhaus 1993, S. 121-122

54 vgl. Stachelhaus 1993, S. 110-111

55 vgl. Stachelhaus 1993, S. 203

56 vgl. Stachelhaus 1993, S. 206

57 vgl. Giseke Markert 1996, S. 203-206

58 vgl. Beuys-Organisation 2010, Internetquelle

59 vgl. Bocola 1997, S. 515

60 vgl. Kunstmarkt 2010, Internetquelle

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Kunst und Intervention im Bereich der Sozialen Arbeit am Beispiel von Joseph Beuys und der Sozialen Plastik
Hochschule
Hochschule Neubrandenburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V171178
ISBN (eBook)
9783640904624
ISBN (Buch)
9783640904488
Dateigröße
457 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Joseph Beuys, Kunst und Intervention, Soziale Plastik, Jeder Mensch ist ein Künstler, Erweiterter Kunstbegriff, Wilhelm Lehmbruck, Rudolf Steiner, Dreigliederung, Marcel Duchamp
Arbeit zitieren
Ivonne Schachtschneider (Autor), 2011, Kunst und Intervention im Bereich der Sozialen Arbeit am Beispiel von Joseph Beuys und der Sozialen Plastik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171178

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