Arbeit im Elementarbereich - Zwischen Gesetz und Individualität

Ein Konzept zur Vereinbarung beider Positionen


Hausarbeit, 2009

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Prolog - Warum noch ein Beobachtungsverfahren?

2. Ganzheitliche Förderung
2.1 In Bezug auf jedes Kind individuell
2.2 In Bezug auf die Einrichtung
2.3 In Bezug auf die Gruppe
2.4 In Bezug auf die Jahresplanung der Einrichtung
2.5 In Bezug auf die Elternarbeit

3. Beobachtungen
3.1 Einzelner Kinder
3.2 Der räumlichen Gestaltung
3.3 Eines Wochenablaufes
3.4 Eines Projektes
3.5 Einer Jahresplanung
3.6 Der Elternarbeit

4. Entwicklungsbereiche - Was ist was?

5. Epilog und Dankesworte

6. Kopiervorlagen

1. Prolog - Warum noch ein Beobachtungsverfahren?

Ich denke, jeder, der einmal im Elementarbereich tätig war kennt mein Problem: Es stehen immer wieder Neuerungen ins Haus. Ideen für die tägliche Arbeit werden eingebracht, die es praktisch umzusetzen gilt. Die Beobachtungen von Kindern erzielen neue Schlüsse und die Anforderungen an unsere Kinder, die es durch Reaktionen auf verschiedenste Studien zu erfüllen gilt, werden nicht geringer. Ist man Teil eines Teams, welches im Elementarbereich arbeitet, so unterliegt man diesen Neuerungen und der Anforderung diese umzusetzen. Kluge Köpfe entwickeln Leitfäden und Listen, die Dinge aufzeigen, die man zu erfüllen hat. Wie genau man diese Dinge umsetzt, wie man die Dinge auf den Listen kontrollieren und abhaken kann und wie man unter diesen Umständen auch noch - und was vollkommen in den Hintergrund zu rücken scheint - jeden einzelnen kleinen Erdenbürger mit seiner vollständigen Individualität nicht aus den Augen verliert, sagt uns niemand.

Wir müssen naturwissenschaftlich fördern und die Muttersprache ist wichtig. Wenn diese nicht Deutsch ist, muss Deutsch eben erlernt werden - möglichst schnell. Schon 1½ Jahre vor der Einschulung soll ein gewisser, schulqualifizierender Wortschatz vorhanden sein. Die Kinder sollen sich bewegen können, wie verlangt, sie sollen sich verhalten wie verlangt und fein- wie grobmotorisch auf dem bestmöglichen Stand sein. Sie sollen Mengen erfassen und Lieder trällern und ihre Umgebung wahrnehmen können. Sie sollen sich an Regeln halten, verantwortlich handeln und den Anforderungen standhalten, die die Welt für sie bereit hält.

Und wir, wir sind dafür verantwortlich, dass wir kleine perfekte Wesen in das Grundschulleben entlassen, damit sie Vater Staat bei kommenden PISA-Studien alle Ehre bereiten und als Aushängeschild des deutschen Bildungsstandes fungieren können.

Vorbei sind die Zeiten, in denen sich Kindern nach ihren Bedürfnissen entwickeln können, vorbei die Zeiten, in denen sie so lange Kind sein dürfen, wie sie es benötigen, um noch früh genug in den Alltag der Erwachsenen entlassen zu werden. So müssen unsere Grundschüler meist schon selbstständig planen und eigenverantwortlich handeln können. Der Grundstein soll hierzu im Elementarbereich gelegt werden, abgeprüft durch Konzepte wie Delphin IV oder Einschulungsuntersuchungen.

Nicht zu vergessen sei hierbei, dass uns die Kinder mit Stolz erfüllen und später einmal das Land auf den internationalen Listen der getesteten Bildungsstände vertreten müssen.

Meine Meinung dazu ist: Nicht zu vergessen sei, dass jedes Kind ein Individuum ist, dessen Bedürfnisse gewahrt, geschätzt und erfüllt werden müssen. Nicht zu vergessen sei, dass auch Hans lernen kann, was Hänschen noch nicht gelernt hat und nicht zu vergessen sei, dass Kinder Freiräume für ihre Entwicklung brauchen.

Dennoch gilt es, den Drahtseilakt zwischen den Anforderungen vom Kind und den Anforderungen durch das Gesetz unter einen Hut zu bekommen, das Kind zu schätzen und nach seinen Bedürfnissen zu fördern aber auch die Forderungen des Staates und des Gesetzes zu erfüllen.

Vorliegendes Konzept soll eine Hilfestellung sein, diesen Drahtseilakt zu meistern ohne das Kind zu überfordern oder ihm zu viel abzuverlangen. Frei nach dem Motto der Wirtschaft bestimmt hier die Nachfrage das Angebot und mit den entwickelten Bögen soll belegt und bewiesen werden, wie viel unsere Kinder in welchen Bereichen freiwillig, selbstständig, alleine und in der Gruppe tun (wollen) und bereits getan haben.

Gemeinsam mit meinem Bild vom Kind, mit der Einschätzung von Kathi Kaiser, ihrem Bild von Kind und einer wunderschönen Zeit in der Kindertagesstätte Neu-Garzweiler in Jüchen ist es mir gelungen, ein Konzept zu entwickeln, dass den Anforderungen aus KiBiz und Bildungsvereinbarung gerecht werden sollte, ohne den kleinen Erdenbürgern zu viel aufzudoktrinieren. Ein Konzept und Beobachtungsverfahren, welches das Erfüllen der dienstlichen Pflicht kontrollieren und belegen und dem Kind eine Erinnerung für’s Leben werden soll.

Grundlage unserer Arbeit ist seit vielen Jahren das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) oder auch SGB VIII (Sozialhilfegesetzbuch VIII) genannt. Verschiedenste Paragraphen dieses Gesetzbuches beeinflussen unsere tägliche Arbeit in Tageseinrichtungen für Kinder maßgebend. Ausgehend von z.B. § 22 SGB VIII - Grundätze der Förderung in Tagespflege und Tageseinrichtungen für Kinder ergibt sich seit wenigen Monaten eine Neuerung für unsere Arbeit.

Am 01. August 2008 ist das neue Gesetz zur Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz - KiBiz) in Kraft getreten. Aus diesem ergeben sich besondere Aufgaben, die die Förderung jedes Kindes in einer Kindestagesstätte betreffen. Gemeinsam mit der Bildungsvereinbarung NRW ergibt es die Basis für die Arbeit jeder Kindertagesstätte in Nordrhein-Westfahlen.

Vor wenigen Monaten erst entwickelt und in Kraft getreten, sind noch keine Beobachtungssysteme bekannt geworden, mit denen die Mitarbeiter einer Kindertagesstätte ihre Arbeit beobachten und überprüfen können. Die Selbstreflektion und Beobachtung des eigenen Verhaltens und des gesamten Angebotes einer Kindertagesstätte ist jedoch von absoluter Wichtigkeit, was ein internes Beobachtungssystem notwendig werden lässt.

Hier eingeschlossen werden sollte auf jeden Fall die Beobachtung jedes Kindes individuell, der Gruppe, der Einrichtung und der Elternarbeit, die die Einrichtung anstrebt. Das folgende System soll hierzu Anregung, Anleitung und Hilfestellung geben und für die zu beobachtenden Positionen innerhalb der Einrichtung sensibilisieren beziehungsweise auf diese aufmerksam machen. Es zielt nicht auf die Beobachtung des Verhaltens der Fachkräfte ab, sondern auf das Beobachten der Vielfalt des Angebotes der Kindertageseinrichtung, für die sich jede einzelne Fachkraft maßgeblich verantwortlich fühlen sollte.

Zu beachten ist, dass das vorliegende Beobachtungssystem absichtlich stark durch meine persönliche Sicht der Arbeit im Elementarbereich und meinem persönlichen Bild vom Kind geprägt ist. Es ist also absolut von Nöten, dass ein kritischer Umgang mit diesem bevorzugt wird.

Ich lade Sie ein, liebe Kolleginnen und Kollegen, von unserer Arbeit zu profitieren und sich unser Beobachtungsverfahren zu Nutze zu machen. Teilen Sie mit uns die Möglichkeit zu empfinden, dass nicht alles, was „von oben kommt“, Steine sind, die uns in den Weg gelegt werden und wir immer noch in der Lage sind, selbst etwas daraus zu machen.

Mönchengladbach im Frühjahr 2009

2. Ganzheitliche Förderung

Im Folgenden soll kurz erläutert werden, welche Gebiete der ganzheitlichen Förderung mit diesem Beobachtungskonzept vorerst abgedeckt werden sollen.

Erinnerungen an meine Arbeit im Elementarbereich und die aktuell zurückliegenden Projektarbeit sind die Basis der Entscheidung gerade die folgenden Gebiete erst einmal abzudecken:

- Ganzheitliche Förderung in Bezug auf das Kind individuell
- Ganzheitliche Förderung in Bezug auf die Einrichtung
- Ganzheitliche Förderung in Bezug auf die Gruppe
- Ganzheitliche Förderung in Bezug auf die Räumlichkeiten
- Ganzheitliche Förderung in Bezug auf die Elternarbeit

Das Konzept unterliegt einer Erprobungsphase und kann in den kommenden Monaten und / oder Jahren nach Bedarf verändert werden. Hierzu möchte und werde ich weiterhin aktiv mit der mich unterstützenden Kindertagesstätte Neu-Garzweiler zusammen arbeiten.

Ziel soll es sein, ein Beobachtungskonzept zu entwickeln und zu erproben, dass allen Anforderungen, die an es gestellt werden, auf Dauer genügen kann.

2.1 In Bezug auf jedes Kind individuell

Im Vordergrund der gesamten Arbeit muss nach wie vor die Individualität jedes einzelnen Kindes stehen. Auch wenn es an einigen Stellen dieses Systems in den Hintergrund zu rücken scheint, sei angemerkt, dass jede einzelne Beobachtung und Systematisierung dazu dient, jedes Kind im Einzelnen und die gesamte Kindergruppe zu fordern und zu fördern. Hierdurch schließt sich der Kreis, denn sind die Rahmenbedingungen günstig, kann das Kind sich nach eignen Ressourcen und Kompetenzen entwickeln.

Bietet man dem Kind Möglichkeiten sich auf bestimmten Gebieten zu entwickeln und zu bilden, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es sich auf diesen Gebieten selbstständig zu bilden versucht, als würde man dem Kind diese Möglichkeiten nicht anbieten oder offensichtlich zur Verfügung stellen. Der Grundsatz allen Aufwandes ist es also dem Kind Möglichkeiten zu allen Wissens- und Bildungsgebieten zur Verfügung zu stellen, die es benötigt. Dies kann durch Aktivitätsangebote, Raumgestaltung und Impulssetzung geschehen. Das Kind bekommt so die Möglichkeit, sich aller dieser Dinge zu bedienen, mit ihnen umzugehen und sich eigenständig zu bilden, ohne einem externen Druck zu unterliegen oder von einer Kann- Situation in eine Soll-Situation zu rutschen, weil es z.B. in einzelnen Entwicklungsbereichen weit hinter dem zu erwartenden Entwicklungsstand für sein Alter liegt.

Genereller Grundsatz sollte sein: Besteht das Angebot und wird dieses auf mehreren Ebenen wieder gespiegelt, fällt es dem Kind leichter, mit diesem Wissensgebiet in Berührung zu kommen und die Wahrscheinlichkeit, dass das Bildungsgebiet vom Kind freiwillig entdeckt wird, wird höher.

Es ist nicht neu, dass Kinder im Kleinkind- und Vorschulalter sich meist bedürfnisorientiert das suchen, was sie für ihre Entwicklung gerade am ehesten brauchen. Ziel ist es, dem Kind die Möglichkeit zu geben, den Bedarf für neue Dinge entdecken zu können, ohne es damit zu einem vielleicht ungünstigeren Zeitpunkt und zwanghaft in Verbindung zu bringen. Denn wer kennt das Phänomen nicht, dass in einer Kindergartengruppe 25 die gleichen Pinguine über dem Kreativbereich hängen, weil alle Kinder der Gruppe gefördert werden mussten - auf Grund dessen, dass die Fachkraft ansonsten das Gefühl hat zu wenig Aktivitäten zur Feinmotorik und / oder künstlerischem, kreativen Gestalten anzubieten oder eben alle Kinder kollektiv einfach mal in diesem Bereich gefördert werden mussten.

So sollte das folgende System die 25 gleichen Pinguine tatsächlich verbannen und zu vielen kleinen individuellen kreativen Arbeiten anregen und darüber hinaus genau das auch mit allen anderen Wissens- und Bildungsgebieten tun.

Jedes Kind hat ein eigenes Tempo sich zu entwickeln. Lassen wir es seinen eigenen Weg gehen, damit es nicht unnötig stolpern muss - auch mit Bildungsvereinbarung und KiBiz.

2.2 In Bezug auf die Einrichtung

Möchte man dem Kind die Möglichkeit bieten, sich selbst der Inhalte zu bedienen, die es für seine Entwicklung braucht und die für seine Entwicklung gesetzlich festgelegt wurden, so ist es wichtig, darauf zu achten, diese Möglichkeiten zwanglos zur Verfügung zu stellen. In der Planung der Einrichtung innerhalb der Gruppe und innerhalb der gesamten Einrichtung liegt der erste Schlüssel.

Folgendes Konzept soll eine Anregung geben, wie man dieser ersten Möglichkeit erschöpfend nutzen kann.

So sollte zu jedem Entwicklungsbereich innerhalb des Gruppenraumes mindestens eine Anlaufstelle für das Kind ansprechend geschaffen werden.

Häufig beschränken sich Einrichtungen von Gruppenräumen auf einen Kreativbereich, einen oder mehrere Rollenspielbereiche, einen oder mehrere Konstruktionsbereiche und die Räumlichkeiten sind somit erschöpfend gefüllt. Bereiche zur musikalischen Förderung, naturwissenschaftlichen Entwicklung, sprachlichen Auseinandersetzung und Raum für Bewegungseinheiten innerhalb der Gruppe fehlen nicht selten gänzlich.

So haben die Kinder die Möglichkeit sich in Feinmotorik und Kreativität zu üben, Rollenspiele zu vollziehen und ihr Regelbewusstsein durch den Umgang mit den vorhandenen Materialien, der Gruppe und den Kindern zu schulen. Leider ist das aber nicht einmal ein Drittel dessen, was wir den Kindern eigentlich bieten könnten.

Es fehlen „Versuchsecken“, „Tobebereiche“, „Musikinseln“, „Traum- und Fühlwolken“ und eine gute alte „Lesecouch“. Und ich bin sicher, der Grupperaum jeder Kindertages- stättengruppe gibt die Größe für all diese Bereiche her.

Darum möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben Ihre Gruppe „bunt“ zu gestalten und anhand von Farben festzustellen, ob sie alle möglichen Entwicklungsbereiche - oder zumindest einen Großteil davon - anbieten und bereitstellen.

Betätigen Sie sich nachher kreativ, nutzen sie die vorgeschlagenen Farben und stellen Sie fest, was sie ändern könnten, um die Kinder nicht zu reizüberfluten, ihnen jedoch trotzdem für ihre Entwicklung das anzubieten, was zukünftig von ihnen erwartet werden wird.

2.3 In Bezug auf die Gruppe

Aus Ausbildungszeiten habe ich es noch im Kopf Planungen zu schreiben und schriftlich Projekte zu planen. In der alltäglichen Arbeit tut man solche Dinge gar nicht mehr. Der Ablauf geht in Fleisch und Blut über und kaum jemand kontrolliert das bestehende Aktivitätsangebot auf Mark und Bein.

Erst kürzlich berichtete mir eine Einrichtungsleitung einer großen Kindertagesstätte, dass - durch die weibliche Überzahl impliziert - meist viel mehr Angebote im kreativen Bereich angeboten werden als in jedem anderen Entwicklungsbereich.

Das soll selbstverständlich kein Vorwurf sein, schleicht sich dennoch aber in den Arbeitsalltag ein, da sich jeder lediglich nach eignen Interessen und Kompetenzen einbringen kann. Meist beschäftigen sich Frauen, die im sozialen Bereich tätig sind eben weniger mit naturwissenschaftlichen Versuchsreihen oder musikalischen Leistungen. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass wir, die wir mit den Kindern arbeiten, es sind, die das Wissen und die Entwicklungsmöglichkeit nicht nur stellen, sondern auch verkörpern. Kinder lernen durch Beobachtung und Nachahmung. Und auch wenn uns bestimmte Bereiche nicht liegen, sollten wir uns mit diesen auseinander setzen, um sie den Kindern anbieten zu können.

Eine Übersicht, was Sie wann anbieten, soll helfen zu beobachten, ob Sie die Entwicklungsbereiche abdecken und / oder ob Sie das, was sie anbieten, noch in einigen Bereichen erweitern können.

Auch hier möchte ich Ihnen anbieten mit Farben zu arbeiten, die Ihnen deutlich vor Augen führen, was genau in Ihrer Gruppe eigentlich passiert.

Für Ihre Kontrolle und Übersicht biete ich Ihnen sowohl eine Wochenplanungs- als auch eine Projektplanungsübersicht an, die Sie nach Ihren Bedürfnissen nutzen können. Alleine einige Anregungen möchte Ihnen später zu diesen mit auf den Weg geben, um Ihnen die Handhabung leichter zu gestalten und / oder Impulse zu setzen.

2.4 In Bezug auf die Jahresplanung der Einrichtung

Manche Dinge lassen sich einfach besser im „Großen“ planen, sind vielleicht sogar für die Einrichtung verpflichtend. Es stehen Termine an, die zu erfüllen sind, Organisatorisches, das erledigt werden muss und weitere Gruppen der Einrichtung, die ebenfalls Dinge planen möchten.

Um die Arbeit der Einrichtung im Gesamten transparenter zu machen - für das Team, die Kinder und die Eltern - besteht die Möglichkeit, das, was man innerhalb der Gruppe im kleinen Rahmen macht, für die gesamte Einrichtung im großen Rahmen zu machen.

Eine Idee ist es, einen Einrichtungskalender zu entwerfen, in den sie in bunten Farben eintragen, was für alle Kinder (oder eine bestimmte Kindergruppe) angeboten wird. Denn warum sollten nicht auch die Kinder bereits schon Tage zuvor auf einem Kalender sehen können, dass bald eine „gelbe“ Aktivität ansteht, an der alle interessierten Kinder teilnehmen können? (Mehr zu den Bedeutungen zu den Farben der Aktivitäten siehe unter 3. Beobachtungen.)

Beschäftigen Sie sich einfach einmal mit der Kalenderidee unter „3.5 Jahresplanung“ und überlegen Sie, ob es nicht auch für Ihre Einrichtung interessant ist, den Kindern und den Eltern frühzeitig zu zeigen, wann Aktivitäten angeboten werden, die gruppenübergreifend wahrgenommen werden können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Arbeit im Elementarbereich - Zwischen Gesetz und Individualität
Untertitel
Ein Konzept zur Vereinbarung beider Positionen
Hochschule
Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach  (Fachbereich Sozialwesen)
Veranstaltung
Konzeptentwicklungen und Umsetzungen für Kitas und Familienzentren
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
30
Katalognummer
V171454
ISBN (eBook)
9783640910687
ISBN (Buch)
9783640909063
Dateigröße
1272 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
arbeit, elementarbereich, zwischen, gesetz, individualität, konzept, vereinbarung, positionen
Arbeit zitieren
Simone Richardt (Autor), 2009, Arbeit im Elementarbereich - Zwischen Gesetz und Individualität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171454

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