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Rezension des Romans "Crazy" von Benjamin Lebert

Título: Rezension des Romans "Crazy" von Benjamin Lebert

Ponencia / Ensayo (Colegio) , 2009 , 10 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Sebastian Hüttl (Autor)

Didáctica de la asignatura Alemán - Literatura, Obras
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In der Rezension werden folgende Punkte betrachtet:

1. Informationen zum Autor und biografische Bezüge

2. Personenkonstellation und -charakteristik

3. Inhaltsangabe

4. Sprachliche Gestaltung

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Informationen zum Autor und Biografische Bezüge

2. Personenkonstellation und -charakteristik

3. Inhaltsangabe

4. Sprachliche Gestaltung

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, den Roman „Crazy“ von Benjamin Lebert umfassend zu analysieren, indem sie den autobiografischen Kontext des Werkes, die Charakteristik der Protagonisten, den inhaltlichen Ablauf sowie die sprachliche Umsetzung beleuchtet.

  • Biografische Einordnung des Autors Benjamin Lebert
  • Detaillierte Personenanalyse und Konstellationsbetrachtung
  • Zusammenfassende Darstellung der Romanhandlung
  • Untersuchung der stilistischen und sprachlichen Merkmale
  • Reflektion über die Thematisierung von Erwachsenwerden und Behinderung

Auszug aus dem Buch

1. Informationen zum Autor und Herstellung biografischer Bezüge

Benjamin Lebert ist am 09.01.1982 in Freiburg in Breisgau geboren. Er ist von Geburt an halbseitig gelähmt, kann also sein linkes Bein und seinen linken Arm schwer bis gar nicht bewegen. Er ist der Sohn des Journalisten Andreas Lebert und von Jutta Lebert. Seine Großeltern sind die renommierten Autoren Ursula und Norbert Lebert.

Er hatte keine gute Schulzeit verlebt, zudem wurde er aus 5 Schulen geworfen. Daraufhin schickten seine Eltern ihn in ein Internat, in dem sein erster Roman „Crazy“ entstand. Mit 16 ging er von der Schule ab und holte seinen Abschluss mit 21 nach.

Benjamins Vater Andreas war Mitbegründer der Jugendbeilage „Jetzt“ der „Süddeutschen Zeitung“, für die Benni hin und wieder Beiträge schrieb. Daraufhin wurde die Verlagslektorin Kerstin Gleba (Verlag: Kiepenheuer und Witsch) auf den Jungen aufmerksam und ermutigte ihn einen Roman zu schreiben. Er war der jüngste Autor der Verlagsgeschichte. Daraufhin wurde 1999 (als Benni 17 war) sein Roman veröffentlicht und in 33 Sprachen übersetzt. Zudem gehört sein Roman zur Pflichtlektüre an Schulen. Sein Roman wurde im Jahr 2000 erfolgreich verfilmt. Im Roman schildert er seine Gedanken, Gefühle, Probleme und wie er mir seine Behinderung umgeht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Informationen zum Autor und Biografische Bezüge: Dieses Kapitel verknüpft die Lebensgeschichte von Benjamin Lebert eng mit dem Inhalt seines Romans und stellt Parallelen zwischen Autor und Protagonist heraus.

2. Personenkonstellation und -charakteristik: Hier werden die zentralen Figuren des Romans, wie Benjamin, Janosch und die verschiedenen Nebencharaktere, in ihren sozialen Beziehungen und Persönlichkeitsmerkmalen detailliert porträtiert.

3. Inhaltsangabe: Dieses Kapitel bietet eine chronologische Übersicht über die Haupthandlung des Romans, inklusive der Internatszeit, dem Fluchtversuch der Jungen und der persönlichen Entwicklung des Protagonisten.

4. Sprachliche Gestaltung: Hier wird der Schreibstil des Autors analysiert, wobei der Fokus auf dem Gebrauch von Jugendsprache, Parataxen und der literarischen Ausgestaltung liegt.

Schlüsselwörter

Benjamin Lebert, Crazy, Romananalyse, Internat, Jugendbuch, Biografische Bezüge, Personenkonstellation, Jugendsprache, Behinderung, Erwachsenwerden, Identität, Inhaltsangabe, Sprachstil, Literaturrezension

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit stellt eine detaillierte Rezension und Analyse des Romans „Crazy“ von Benjamin Lebert dar, in der sowohl der inhaltliche als auch der stilistische Kern des Buches untersucht wird.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Arbeit behandelt die autobiografische Verknüpfung zwischen Autor und Figur, die Dynamik innerhalb der Clique im Internat sowie die sprachlichen Besonderheiten des Textes.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Hauptziel ist es, das Werk von Benjamin Lebert für den Leser durch eine strukturierte Aufarbeitung der Biografie, der Charaktere und der Handlung sowie eine sprachkritische Einordnung verständlich zu machen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine literaturwissenschaftliche Analyse durchgeführt, die auf der inhaltlichen Auswertung des Primärtextes und der biografischen Recherche basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung des Autors, die Analyse der Personenkonstellation, eine Zusammenfassung der Handlung sowie eine kritische Auseinandersetzung mit der Sprache.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen: Benjamin Lebert, Crazy, Internat, Identität, Jugendsprache, Behinderung und Charakteristik.

Inwiefern lassen sich die Figuren im Internat „Neuseelen“ unterscheiden?

Die Figuren weisen sehr unterschiedliche Persönlichkeitsprofile auf – von der Führungspersönlichkeit Janosch über den verletzlichen Florian („Mädchen“) bis hin zum Außenseiter Troy.

Wie bewertet der Autor der Rezension die sprachliche Gestaltung des Romans?

Der Verfasser kritisiert den hohen Anteil an Jugendsprache und Vulgärwörtern und merkt an, dass der Text stilistisch einfach strukturiert ist, was ihn jedoch gleichzeitig sehr direkt und verständlich macht.

Final del extracto de 10 páginas  - subir

Detalles

Título
Rezension des Romans "Crazy" von Benjamin Lebert
Universidad
Friedrich-Schiller-Gymnasium, Calbe (Saale)
Calificación
1,0
Autor
Sebastian Hüttl (Autor)
Año de publicación
2009
Páginas
10
No. de catálogo
V171475
ISBN (Ebook)
9783640913053
ISBN (Libro)
9783640912292
Idioma
Alemán
Etiqueta
Crazy Benjamin Lebert Rezension sprachliche Gestaltung Charakteristik Konstellation
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sebastian Hüttl (Autor), 2009, Rezension des Romans "Crazy" von Benjamin Lebert, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171475
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