Wie müssen Trainings im Software-Projektumfeld unter ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkten gestaltet sein?


Hausarbeit, 2010

30 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist Ermöglichungsdidaktik?
2.1 Definition Ermöglichungsdidaktik
2.2 Konstruktivismus
2.3 Systemisch-konstruktivistischen Kompetenzerwerb
2.4 Blitzlicht Ermöglichungsdidaktik

3 Wie sollte ein Training unter ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkten gestaltet sein?
3.1 Besonderheiten Software-Projekt
3.2 Gestaltungsempfehlungen
3.2.1 Gestaltungsempfehlungen Rolf Arnold et. al
3.2.2 Gestaltungsempfehlungen Horst Siebert
3.2.3 Gestaltungsempfehlungen Ralph Schlieper-Damrich & Philipp Schulz
3.2.4 Gestaltungsempfehlungen George W. Gagnon, Jr.& Michelle Collay ..
3.2.5 Gestaltungsumsetzung

4 Was sind die Vor- und Nachteil dieser Gestaltung

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang
A Die Ermöglichungscoaching-Arbeitsmatrix
B Elements of Design

Eidesstattliche Erklärung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Ermöglichungsdidaktik / Systemmodell (in Anlehnung Arnold, Rolf; Gómez Tutor, Claudia 2007: 95)

Abbildung 2 Die drei Beobachtungsperspektiven (Reich 2005: 118)

Abbildung 3 Reflexionstafel zur didaktischen Handlungsorientierung (Reich 2008: 182)

Abbildung 4 Zusammenspiel Lehrender -Lernende (Siebert, Horst 1998: 73)

Abbildung 5 Ermöglichungsdidaktische Lehr- / Lernarrangement (Schlieper-Damrich, Ralph; Schulz, Philipp 2006: 48)

Abbildung 6 CLD Schematic (Gagnon, George W.; Collay, Michelle 2006: 110)

Abbildung 7 Magisches Viereck

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Merkmale einer Ermöglichungsdidaktik (Auszug aus Arnold 2007: 38)

Tabelle 2 Faktoren einer Ermöglichungsdidaktik (Arnold 2007: 45)

Tabelle 3 Didaktische Aspekte und Kriterien erwachsenengemäßen Lernens (Arnold, Rolf; Schüßler, Ingeborg 2003 80-81)

Tabelle 4 Merkmale Ermöglichungsdidaktik (Auszug aus Arnold, Rolf; Gómez Tutor, Claudia 2007: 178)

Tabelle 5 „Lernen“ und Lehren“ in konstruktivistischer Perspektive (Schlieper-Damrich, Ralph; Schulz, Philipp 2006: 34)

Tabelle 6 Die Ermöglichungscoaching-Arbeitsmatrix (Schlieper-Damrich, Ralph; Schulz, Philipp http://www.ermoeglichungscoaching.de/)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Was ist die Motivation eine Hausarbeit zum Thema Trainings im SoftwareProjektumfeld unter ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkten. zu schreiben?

Zu meinen Aufgaben als Senior Consultant eines Software- und Beratungshauses im Bereich des Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagements, gehört es auch die entsprechende praktische Umsetzung bei verschiedenen Kunden zu assessieren bzw. diese dahingehend zu beraten, dass ein entsprechendes Assessement bestanden wird. Da ich mich größtenteils im Bereich der Softwareentwicklung innerhalb der Automobilindustrie bewege, bildet unter anderem die ISO 15504 SPICE eine Basis für die Einschätzung von Unternehmensprozessen. Innerhalb dieser Norm gibt es verschiedene Prozessgruppen. Eine davon ist die Gruppe “Ressource and Infrastructure“, in der es eine Untergruppe zum Thema Training gibt. Die Norm stellt bestimmte Anforderungen an die Prozessumsetzung, die erfüllt sein müssen, um eine positive Bewertung entsprechend der Vorgaben zu erhalten. Diese haben insbesondere für die Zulieferer in der Automobilindustrie eine ganz entscheidende Bedeutung - die Eingruppierung als A-, B- oder C-Lieferant. Somit hängt einiges von der Umsetzungsarbeit der Prozesse und den Ergebnissen ab.

Ein weiteres Aufgabengebiet ist die praktische Durchführung von Trainings zu unserem eigenen Softwareprodukt im Produktentstehungsprozess. Dabei steht die Schaffung eines Mehrwertes für die Teilnehmer im Hinblick auf die Anwendung und Nutzung der Software in der täglichen Arbeit im Vordergrund. Daher dient diese Hausarbeit für mich persönlich auch als eine Art Reflektion meines Tuns. Ich möchte daraus Anregungen erhalten, wo ich mein Handeln genauer beobachten und ggf. anpassen muss. Aufgrund dieser Ausgangssituation möchte ich für ein Training im Software-Projektumfeld, die ermöglichungsdidaktischen Kriterien herauszuarbeiten.

Aus den in diversen Beratungsprojekten und Schulungsveranstaltungen gemachten Beobachtungen und Erfahrungen, bin ich für mich zum Schluss gekommen, dass die „klassischen“ Ansätze der Erzeugungsdidaktik nicht immer hilfreich sind. Daher erfolgt eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema, was u.a. die Aufnahme des Masterstudiums zur Folge hatte. Die bisher erlangten Ansichten führten bereits zu einer Veränderung meiner Vermittlungsart.

Gerade in den Software-Entwicklungsprojekten in der Automobilindustrie ist m.E. die Ermöglichungsdidaktik ein prädestinierter Ansatz den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neue Themen nahe zu bringen.

Denn gerade hier herrscht ein großer Innovationsdruck, d.h. die Entwicklungszyklen kompletter Fahrzeuge werden immer kürzer - mit einer steigenden Komplexität im Bereich Elektrik / Elektronik (zu der auch die Software zählt). In diesem Umfeld arbeiten erfahrene Ingenieure, aber auch Absolventen. In den meisten Fällen ist jeder dieser Entwickler für einen bestimmten Software-Teil verantwortlich. Diese Zusammenhänge führen dazu, dass gerade hier die Ermöglichungsdidaktik mit ihrem Verständnis des Lehr-Lernprozesses aus meiner Sicht der richtige Ansatz ist.

In den nachfolgenden Kapiteln wird zunächst allgemein auf die Ermöglichungsdidaktik eingegangen. Es soll aufgezeigt werden, welche Annahmen und Sichtweisen diesem Konzept zu Grunde liegen.

Im weiteren Verlauf der Arbeit werde ich mich mit den Gestaltungsempfehlungen verschiedener Autoren beschäftigen, bevor ich die aus meiner Sicht relevanten ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkte herausarbeite. Dazu gehört auch die Betrachtung von Vor- und Nachteilen, die diese Art der Trainingsdurchführung mit sich bringt.

Was ich dieser Arbeit noch vorausschicken möchte…

Mir geht es bei der Arbeit nicht anders wie den Autoren, die mir mit ihren Werken als Grundlage dienen - das Ganze ist meine persönliche Konstruktion des Themas.

2 Was ist Ermöglichungsdidaktik?

2.1 Definition Ermöglichungsdidaktik

Wie bereits in der Einleitung kurz beschrieben möchte ich in diesem Kapitel zunächst die grundlegenden Begriffe darstellen.

Im Wörterbuch Erwachsenenbildung wird die Ermöglichungsdidaktik wie folgt beschrieben:

"Mit dem Begriff Ermöglichungsdidaktik wird ein Verständnis des Lehr-Lernprozesses charakterisiert, das um dessen Eigendynamik und die begrenzte "Machbarkeit" von Lernergebnissen weiß. Anders als erzeugungsdidaktische Konzepte geht die Ermöglichungsdidaktik nicht davon aus, dass durch eine möglichst exakte Lernzielbestimmung und eine möglichst detaillierte Lernplanung Lernerfolge gewährleistet werden können. Im Anschluss an neuere kognitionstheoretische sowie konstruktivistische Konzepte werden die erwachsenen Lernenden vielmehr als relativ geschlossene, selbstorganisierte Systeme verstanden, deren Entwicklung zwar durch externe Inputs angeregt, aber nicht determiniert werden kann. Professionelle Lehr- Lernarrangements können demnach individuelle Aneignung von Neuem sowie eine Weiterentwicklung von Kognition und Kompetenz ermöglichen, sie können aber nicht wie bei einer Trivialmaschine bestimmte Lernergebnisse erzeugen.…" (Arnold, Rolf; Nolda, Sigrid; Nuissl, Ekkehard 2010: 79-80)

2.2 Konstruktivismus

Wie in der o.g. Definition beschrieben, liegen der Ermöglichungsdidaktik konstruktivistische Sichtweisen zu Grunde. Um für Trainings die ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkte herausarbeiten zu können, ist es m.E. zunächst einmal notwendig sich mit dem Konstruktivismus selber zu beschäftigen.

Der Konstruktivismus wird auch als Erkenntnistheorie bezeichnet, d.h. er beschäftigt sich damit, wie ein Mensch seine Umwelt sieht und wahrnimmt und daraus sein Wissen generiert. Die konstruktivistische Sichtweise geht davon aus, dass jeder sich sein persönliches Modell der Umwelt entwirft, welches im Hinblick auf Objektivität und Wirklichkeit nicht überprüft werden kann. (vgl. Lindemann 2006: 13) Ein weiterer Punkt der in diesem Zusammenhang mit berücksichtigt werden muss, ist die systemische Betrachtung des Individuums. Wie ebenfalls in der Definition oben erwähnt, wird es als weitestgehend geschlossenes System gesehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Ermöglichungsdidaktik / Systemmodell

(in Anlehnung Arnold, Rolf; Gómez Tutor, Claudia 2007: 95)

Für die Lehre bedeutet das, dass man zwar Anregungen von außen - diese wird auch als positive Störung gesehen (der chilenischer Biologe und Philosoph Humberto Romesín Maturana prägte dafür den Begriff Perturbation) - in das System geben kann, jedoch die Wirkung vom Individuum abhängig ist.

Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass das „System Individuum“ nicht isoliert existiert, es steht i.d.R. in Systembeziehungen zu anderen Individuen, wozu auch der Lehrende gehört. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass der Lehrende bzw. die Lehrende sich des Umstandes bewusst ist auch dem Konstruktivismus zu unterliegen.

Wenn man das Ganze u.a. vor dem Hintergrund eines Trainings betrachtet kommt es, wie in der Abbildung 1 gezeigt, ebenfalls zu den verschiedenen Perturbationen in das System. Diese stammen einerseits von der Lehrperson andererseits von den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. D.h. dann auch, dass der entsprechende Raum für die Verarbeitung geschaffen werden muss.

2.3 Systemisch-konstruktivistischen Kompetenzerwerb

Um den Raum für die Verarbeitung schaffen zu können, ist es m.E. notwendig sich kurz mit dem systemisch-konstruktivistischen Kompetenzerwerb zu befassen. Kersten Reich verweist in diesem Zusammenhang auf drei Beobachtungsperspektiven (vgl. Reich 2005: 118)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 Die drei Beobachtungsperspektiven (Reich 2005: 118)

Diese drei Beobachtungsperspektiven detailliert Kersten Reich in seinem Werk zur Konstruktivistischen Didaktik zu einer Reflexionstafel. (vgl. Reich 2008: 182)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3 Reflexionstafel zur didaktischen Handlungsorientierung (Reich 2008: 182)

Die Reflexionstafel bildet die aus seiner Sicht relevanten Punkte - er bezeichnet diese als Fenster - ab. Aus diesen kann man auf den didaktischen Prozess schauen und sie stellen ein Hilfsmittel zur Entwicklung der persönlichen Handlungsweisen im Training dar.

Er weist darauf hin, dass die Fenster der Reflexionstafel nicht isoliert betrachtet werden können; sie stehen viel mehr in diversen Abhängigkeiten zueinander. Diese Reflexionstafel kann somit im Hinblick auf die Gestaltung von Seminaren und Trainings als Gedächtnisstütze bzw. Spiegel für die kontinuierliche Reflexion des didaktischen Handelns dienen. Somit hat man die Möglichkeit sich bewusst zu machen, inwieweit es gelungen ist einen entsprechenden Raum für die Verarbeitung geschaffen zu haben. (vgl. Reich 2008: 182)

2.4 Blitzlicht Ermöglichungsdidaktik

Nachdem die Grundzüge der systemisch-konstruktivistischen Didaktik dargestellt wurden, möchte ich den Fokus wieder auf die Ermöglichungsdidaktik richten. Rolf Arnold hat in seinen Publikationen zur systemisch-konstruktivistische Didaktik Merkmale und Faktoren zusammengestellt, welche die am Anfang des Kapitels zitierte Definition weiter detailliert.

Die nachfolgenden beiden Tabellen stellen einerseits die Definition von Ermöglichungsdidaktik in etwas andere und kompakter Form dar. Andererseits werden noch Mal etwas ausführlicher bestimmte Faktoren und deren ermöglichungsdidaktischen Umsetzung betrachtet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2 Faktoren einer Ermöglichungsdidaktik (Arnold 2007: 45)

Mit Hilfe dieser kurzen Blitzlichter auf die Ermöglichungsdidaktik und den zu Grunde liegenden Konzepten erfolgt im nächsten Kapitel die Herausarbeitung von Kriterien und Randbedingungen für Trainings im Software-Projektumfeld unter ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkten.

3 Wie sollte ein Training unter ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkten gestaltet sein?

3.1 Besonderheiten Software-Projekt

Bevor im Detail auf die ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkte eingegangen wird, möchte ich kurz die Besonderheiten von den in dieser Arbeit betrachteten SoftwareProjekten herausstellen.

Wie in der Einleitung erwähnt arbeite ich im Automotive-Umfeld. Die aktuelle Entwicklung in diesem Bereich geht stärker in die Funktionsrealisierung durch Software. Dies führt zu einer steigenden Komplexität dieser; weiterhin kommt noch die Erhöhung des Vernetzungsgrades der Steuergeräte im Auto hinzu. Das Resultat dieser Entwicklung ist die Notwendigkeit sich als Entwickler in immer kürzeren Zeitabständen in aktuelle Entwicklungswerkzeuge einzuarbeiten. Weiterhin geht der Trend zu einem so genannten “Frontloading“1 von Entwicklungsaktivitäten um die Innovationszyklen zu verkürzen. Dies führt dazu, dass zusätzlich noch für die Entwicklung eine breitere Wissensbasis erforderlich wird. Die Konsequenzen daraus wirken sich auch auf den Bereich der Weiterbildung aus - die Zeit für Besuche von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen steht nur noch in begrenztem Umfang bzw. gar nicht mehr zur Verfügung.

Neben diesem Umstand ist jedoch auch zu berücksichtigen, dass es sich bei dem Großteil der Teilnehmer um Ingenieure mit Berufserfahrung handelt. Somit greift hier, wie vorher, das Konzept der Erzeugungsdidaktik nicht mehr. Aus diesem Grund ist m.E. die Ermöglichungsdidaktik auch der richtige Ansatz.

Um nachfolgend entsprechend auf die Trainingsgestaltung eingehen zu können, werden die aus meiner Sicht relevanten Punkte die im Rahmen von Trainings im Software- Projektumfeld zu berücksichtigen sind definiert. Sicherlich sind einige Themen unabhängig von der Projektart, der Vollständigkeit halber gehören sie mit betrachtet.

Die Teilnehmergruppe der Software- und Funktions-Entwickler setzt sich in den meisten Fällen sowohl aus Berufserfahrenen und Absolventen zusammen, wobei die Berufserfahrene in den meisten Fällen die größere Anzahl darstellt. Was beiden Gruppen gemein ist - jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bringt seine Lernhistorie mit. Weiterhin ist zu beachten, dass jeder seine persönliche Brille auf hat, was für ihn am Ende des Trainings als Ergebnis steht. Dies resultiert größtenteils aus der Art wie in den meisten Fällen eine Softwareentwicklung erfolgt, nämlich komponenten- bzw. modul-orientiert. D.h. in den meisten Projekten ist ein Entwickler oder eine Entwicklerin nur für einen kleinen Teil der Gesamtumfänge zuständig, wobei diese einzelnen Module immer andere Schwerpunkte haben, was besonders wichtig ist. Außerdem gibt es neben der Lernhistorie jedes Einzelnen auch noch, abhängig von der jeweiligen Zeit im Beruf, die Projekthistorie - sprich was lief gut, was lief schlecht und wie wurde damit umgegangen. Ebenfalls zu berücksichtigen ist, dass die Teilnehmerziele nicht immer deckungsgleich mit den Ziel der Führungskraft sind.

[...]


1 Mit Frontloading bezeichnet man die Verlagerung von Aktivitäten auf einen früheren Zeitpunkt im Entwicklungsverlauf. Ziel ist es u.a. Fehler früher zu entdecken.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Wie müssen Trainings im Software-Projektumfeld unter ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkten gestaltet sein?
Hochschule
Technische Universität Kaiserslautern
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
30
Katalognummer
V172044
ISBN (eBook)
9783640917372
ISBN (Buch)
9783640917600
Dateigröße
565 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
trainings, software-projektumfeld, gesichtspunkten
Arbeit zitieren
Armin Zeising (Autor), 2010, Wie müssen Trainings im Software-Projektumfeld unter ermöglichungsdidaktischen Gesichtspunkten gestaltet sein?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172044

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