Verwendung von RFID im Supply Chain Management der Automobilindustrie

-Potentiale und Grenzen-


Hausarbeit, 2011
30 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen
2.1 Supply Chain Management (SCM)
2.1.1 Ziele des Supply Chain Managements
2.1.2 Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie im SCM
2.2 Radio-Frequenz-Identification (RFID)
2.1.1 Funktionsweise und Komponenten von RFID-Systemen
2.2.2 Einordnung von RFID in die Automatischen Identifikationssysteme
2.2.3 Vergleich RFID und Barcode

3 Supply Chain Management in der Automobilindustrie
3.1 Die Entwicklung von der Zulieferkette zum Unternehmensnetzwerk
3.2 IUK-Technologie im SCM der Automobilindustrie
3.2.1 Schwachstellen bestehender Systeme
3.2.2 Lösungsansätze und Gegenmaßnahmen

4 RFID in der Automobilindustrie
4.1 Informationsaustausch in der Wertschöpfungskette und Einsatz von RFID
4.2 Anwendungsmöglichkeiten und Potentiale von RFID in der Automobilindustrie
4.3 Grenzen von RFID-Technologien

5 Praxisbeispiele für den erfolgreichen Einsatz von RFID in der Automobilindustrie
5.1 Ortung von Fertigfahrzeugen bei BMW in Dingolfing
5.2 Produktionssteuerung mit RFID bei der Montage des VW Touran

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Einfache Supply Chain

Abbildung 2: Komplexe Supply Chain

Abbildung 3: Grundaufbau von RFID-Systemen

Abbildung 4: Die wichtigsten Auto-ID-Systeme

Abbildung 5: Beispiel für Barcode (EAN-Code)

Abbildung 6: Der Electronic Product Code

Abbildung 7: Der unaufhaltsame Wandel von der Hierarchie zum Netzwerk

Abbildung 8: Wertschöpfungskette der Automobilindustrie

Abbildung 9: RFID mit RFID-Tag bei Logwin

Abbildung 10: Ortung von Fertigfahrzeugen bei BMW

Abbildung 11: Grundkonzept für die Produktionssteuerung des VW Touran mit Hilfe von RFID

Tabelle 1: Vergleich RFID und Barcode

1 Einleitung

Die Automobilindustrie besitzt in Deutschland eine herausragende Stellung. Im vergangenen Jahrzehnt konnte sich einen Beschäftigungszuwachs von 25 % verzeichnen. Einer von sieben Arbeitsplätzen hat in Deutschland eine indirekte oder direkte Verbindung zur Automobilindustrie. Mit über 10 Millionen Fahrzeugen wurde ca. jedes fünfte fertiggestellte Auto weltweit von einem deutschen Automobilhersteller gebaut.1

Mit dem technischen Wandel und den steigenden Marktanforderungen müssen sich die Unternehmen der Automobilindustrie schnell und flexibel anpassen, um einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz erzielen zu können. Es gilt die hohen Qualitätsansprüche und die individuellen Bedarfe der Kunden möglichst schnell zu befriedigen.

Gerade die Automobilindustrie ist gekennzeichnet von einem starken Verdrängungswettbewerb, zunehmender Variantenvielfalt und kürzeren Produktlebenszyklen.

Heutzutage konkurrieren nicht mehr nur die OEMs (Original Equipment Manufactur) sondern ganze Supply Chain Netzwerke. Die Unternehmensgrenzen verschwinden Zusehens. Es gilt die Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette ständig zu planen und zu optimieren.

Die Kommunikations- und Informationstechnologien (IUK) treten aufgrund der Dynamik des Supply Chain Managements immer mehr in dem Vordergrund. Radio Frequenz Indentification (RFID) ist dabei eine Informationstechnologie die heutzutage in aller Munde ist und in die große Hoffnungen gesteckt werden. Diese Technologie kann Personen, Tiere und Gegenstände ohne direkten Sichtkontakt automatisch identifizieren.

In dieser Hausarbeit soll analysiert werden, inwieweit sie in der Lage ist, die hohen Anforderungen des komplexen Supply Chain Netzwerkes der Automobilindustrie kann. Dabei sollen Potentiale, aber auch Grenzen der vielversprechenden Technologie aufgezeigt werden und Praxisspiele aus der Automobilindustrie dazu dienen einen besseren Überblick zu verschaffen.

2 Grundlagen

Da die folgenden Begriffe im weiteren Verlauf dieser Arbeit eine tragende Rolle spielen, sollen in diesem Kapitel das Supply Chain Management (SCM) und die Radio Frequenz Identification (RFID) näher vorgestellt werden.

2.1 Supply Chain Management (SCM)

Supply Chain wird im deutschsprachigen Raum auch als Lieferanten-, Versorgungs- oder Logistikkette verstanden. In einer Supply Chain wird eine Reihenfolge von Tätigkeiten ausgeführt, um die Endkunden zuverlässig und effizient zu versorgen. Sie umfasst nicht nur die physischen Prozesse wie Transportieren, Umschlagen, Lagern oder Produzieren sondern auch den begleitenden Informations- und Finanzfluss, welche die Supply Chain-Aktivitäten initiieren und steuern (siehe Abbildung 1).2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Einfache Supply Chain3

Aufgrund der gestiegenen Komplexität der Logistik ist die bisherige Sichtweise jedoch nicht mehr ausreichend genug. Folglich sollte die Supply Chain vielmehr als ein Netzwerk von Unternehmen verstanden werden, welches auf die Austauschbeziehungen zwischen den einzelnen Unternehmen eingeht und bei dem Güter, Geldmittel und Informationen sowohl parallel als auch aufeinanderfolgend fließen (siehe Abbildung 2).4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Komplexe Supply Chain5

Unter Supply Chain Management versteht man somit in der heutigen Zeit eine „fluss- beziehungsweise prozessorientierte, unternehmensübergreifende und nachfrageorientierte Optimierung des gesamten Wertschöpfungsnetzwerkes um Kostensenkungs- und Wertsteigerungspotentiale zu realisieren sowie Flexibilität des Gesamtsystems zu gewährleisten. Dieses lässt sich als Management logistischer Netzwerke begreifen.“6

2.1.1 Ziele des Supply Chain Managements

Aus der oben aufgeführten Definition leiten sich unmittelbar die Ziele des SCMs ab. Ein Hauptziel ist die Verbesserung der Effektivität und Effizienz der Unternehmenstätigkeiten. Unter Effektivität versteht man eine Strategie, die sich an der Erfolgswirksamkeit orientiert. Effizienz bezieht sich auf die Erreichung eines optimalen Verhältnisses von Kosten und Nutzen. Ein weiteres primäres Ziel des SCMs ist die Harmonisierung und die ständige Optimierung der Erfolgsfaktoren Kosten, Qualität, Flexibilität sowie dem kritischen Faktor Zeit.7

Aus diesen Hauptzielen können eine ganze Reihe von weiteren Teilzielen abgeleitet werden, wie beispielsweise:

- Verbesserte Kundenorientierung
- Erhöhung der Lieferbereitschaft
- Reduktion der Bestände entlang der Wertschöpfungskette
- Flexible, nachfrageorientierte Produktion
- Reduzierung der Prozess- und Durchlaufzeiten
- Bessere Auslastung durch Anpassen der Produktionsauslastung

Um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen ist eine Orientierung hin zum Endkunden aller Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette von entscheidender Bedeutung. Hierbei müssen die Material-, Informations- und Finanzflüsse vom Basislieferanten bis hin zum Endkunden optimal gesteuert werden. Dabei sollten die Unternehmen in einer kooperativen Partnerschaft zusammen arbeiten. Die vielen unternehmensübergreifenden Prozesse in komplexen Wertschöpfungsketten lassen sich heutzutage nur durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie planen und steuern.8 Inwieweit die RFID diese Ziele erreichen kann soll im weiteren Verlauf dieser Hausarbeit am Beispiel der Automobilindustrie aufgezeigt werden.

2.1.2 Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie im SCM

Alle Geschäftsprozesse bei denen Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) wie beispielsweise das Internet zum Gebrauch kommen, werden als Electronic Business (E-Business) bezeichnet. Dient dieser hauptsächlich zum Verkauf von Leistungen und Erzeugnissen, handelt es sich um Electronic Commerce (E-Commerce).9

Aufgrund der Dynamik des Supply Chain Managements sind Informations- und Kommunikationstechnologien unerlässlich, um einen kontinuierlichen und schnellen Austausch von Informationen zwischen den einzelnen Akteuren der Wertschöpfungsketten zu realisieren.

Durch den Umfang und der Erfordernis der Aktualität ist in der heutigen Zeit eine automatisierte Daten- und Datenverarbeitung von entscheidender Bedeutung.10 Die Informationen einer Logistikkette sollten vom Versender bis zum Empfänger abgebildet sein und mit Hilfe der rechnergestützten Informationen eine flexible Kombination der Einzelleistungen realisieren können. Logistikketten werden zu virtuellen Dienstleistung, die durch den Kunden oder einen Akteur angepasst werden können.11

„Das vernetzte Unternehmenskonzept versucht, die gesamte Wertschöpfungskette zu betrachten und beruht auf der Vorstellung, die Supply Chain mit geeigneten Kooperationspartnern in virtuellen Unternehmensnetzwerken zu konkurrieren.“12

2.2 Radio-Frequenz-Identification (RFID)

Radio-Frequenz-Identification bedeutet übersetzt „Hochfrequenz-Identifikation.“13 Sie ist eine Technologie, die bei der Identifikation von Personen, Tieren und Gegenständen zum Einsatz kommt. Erstmals wurde sie im Zweiten Weltkrieg von der britischen Armee bei Flugzeugen zur Feind-Freunderkennung eingesetzt. Vor etwa 30 Jahren wurde die RFID-Technologie auch für die Identifikation von Nutztieren und Wildtieren verwendet. Mit Beginn der 90er Jahre startete durch die Reduzierung der Preise für die RFID-Komponenten und die Erweiterung der Einsatzgebiete die eigentliche Entwicklung moderner RFID-Systeme.14

2.1.1 Funktionsweise und Komponenten von RFID-Systemen

RFID ist ein technisches System, welches Daten über Funk lesen kann, ohne das ein Sichtkontakt oder eine direkte Berührung erforderlich ist. Ein direkter Kontakt zwischen den Empfänger und den Sender ist nicht mehr notwendig.15

Ein RFID-System besteht grundsätzlich aus dem Transponder (wird auch als Tag oder Chip bezeichnet), dem Lesegerät bzw. Schreibgerät und den Funkfrequenzen selbst, durch die das System letztendlich auch seinen Namen erhält. Zudem wird zur Koordination der Verschiedenen Lesegeräte eine Middleware als Software eingesetzt. Die dort gesammelten Daten können dann jederzeit im vorhandenen ERP (Enterprise Resource Planning)16 -System von den Benutzern abgefragt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Grundaufbau von RFID-Systemen17

Der Transponder ist ein elektronischer Datenspeicher. Sobald sich dieser im Empfangsbereich des Lesegerätes befindet, wird eine wechselseitige Kommunikation zwischen den beiden Komponenten des RFID-Systems ausgelöst. Beide Bestandteile verfügen über Kopplungselemente (Antennen). Durch elektromagnetische Wellen findet ein Energie bzw. Datenaustausch statt.18 Der Transponder verfügt neben der Antenne über einem Mikrochip, der als Datenträger dient und die Informationen an das Lesegerät versendet. Die Mikrochips sind bei RFID-Systemen immer beschreibar, wodurch sie sich deutlich von anderen Systemen, wie dem Barcode abheben. Die Größe des Transponders und der Antenne ist abhängig vom Verwendungszweck. Je nach Gestaltung der Wellenlänge und Frequenz sind die Antennen von unterschiedlicher Größe. Beispielsweise sind die Transponder auf Containern relativ groß und auf Firmenausweisen eher klein. Transponder werden meist auf Etiketten hergestellt und auf Waren (Paletten oder Kartons) angebracht oder aufgeklebt.

Auch die Größe des Lesegerätes bzw. Schreibgerätes kann je nach Einsatzgebiet variieren. In der Regel gilt je größer die Reichweite der zu betrachtenden Objekte, desto größer sind die Geräte.19

Zudem unterscheidet man zwischen aktiven und passiven Transpondern. Aktive Transponder enthalten eine Batterie und passive Transponder müssen die Energie dem elektrisch / magnetischen Feld des Lesegerätes entnehmen.20

2.2.2 Einordnung von RFID in die Automatischen Identifikationssysteme

Heutzutage sind automatische Identifikationssysteme, kurz Auto-ID in Dienstleistungsbetrieben, in der Logistik, im Handel, in Produktionsbetrieben und Materialflusssystemen weit verbreitet. Sie dienen zur Informationsbereitstellung von Tieren, Personen und Gegenständen.21 Es gibt dabei traditionelle und kostengünstige Systeme im Bereich der Warenidentifikation sowie fälschungssichere und verlässliche Systeme zur Identifikation von Personen oder Tieren.22 Wie die folgende Abbildung zeigt, sind eine ganze Reihe von Systemen wie der Barcode, die Chipkarten, die Biometrischen Erkennung mit der RadioFrequenz-Identifikation benachbart oder verwandt.23

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Die wichtigsten Auto-ID-Systeme24

[...]


1 Vgl. Reger, Guido (Hrsg.), Wagner, Dirk (Hrsg.), Zobolski, Andre (2008): Kooperationskompetenzim dynamischen Wettbewerb: Eine Analyse im Kontext der Automobilindustrie, Wiesbaden, S.41.

2 Vgl. Busch, Axel; Dangelmaier, Wilhelm; Pape, Ullrich; Rüther, Michael (2003): Marktspiegel Supply Chain Management Systeme: Potenzial - Konzepte - Anbieter im Vergleich, Wiesbaden, S.5.

3 Quelle: eigene Darstellung, in Anlehnung an Busch, Axel (FN 2), S.5.

4 Vgl. Ebenda, S.5 f.

5 Quelle: eigene Darstellung, in Anlehnung an Busch, Axel (FN 2), S.6.

6 Baumgarten, Helmut; Stabenau, Hanspeter; Weber, Jürgen; Zentes, Joachim (2002): Management integrierter logistischer Netzwerke, Stuttgart, S.19.

7 Vgl. Werner, Hartmut (2010): Supply Chain Management: Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling, 4. Auflage, Wiesbaden, S.25 f.

8 Vgl. Bullinger, Hans-Jörg (Hrsg.); Warnecke, Hans Jürgen (Hrsg.); Westkämper, Engelbert (Hrsg.), (2003): Neue Organisationsformen im Unternehmen, Ein Handbuch für das moderne Management, 2. Auflage, Berlin, S. 653.

9 Vgl. Baumgarten, Helmut (FN 6), S.64.

10 Vgl. Stache, Ullrich (Hrsg.); Konrad, Georg (2005): Theorie, Anwendbarkeit und strategische Potenzial des Supply Chain Management, Wiesbaden, S. 205.

11 Vgl. Baumgarten, Helmut (FN 6), S.64.

12 Ebenda, S.64.

13 Vgl. Schönherr, Holger (Hrsg.); Bartneck, Norbert (2008): Prozesse optimieren mit RFID und Auto-ID, Grundlagen Problemlösungen und Anwendungsbeispiele, Erlangen, S.26.

14 Vgl. Kern, Christian (2006): Anwendung von RFID-Systemen, 2: Auflage, Berlin, S. 1 ff.

15 Vgl. RFID Journal: Was ist RFID?, verfügbar: http://www.rfid-journal.de/rfid.html, (15.04.2011, 20:35 MESZ).

16 Engl.: Anwendersoftware zur Unterstützung der Ressourcenplanung, Warenwirtschaftssystem

17 Quelle: Finkenzeller, Klaus (2008): RFID Handbuch: Grundlage und praktische Anwendung von Transpondern, Kontaktlosen Chipkarten und NFC, München, S.9.

18 Vgl. RFID Basis: Aufbau und Funktionsweise von RFID-Systemen, verfügbar: http://www.rfid- basis.de/funktionsweise.html, (15.04.2011, 21:45 MESZ).

19 Vgl. RFID Journal: RFID-Systeme, verfügbar: http://www.rfid-journal.de/rfid-systeme.html, (15.04.2011, 20:35 MESZ)

20 Vgl. Finkenzeller, Klaus (FN 17), S.13.

21 Vgl. Ebenda, .1.

22 Vgl. Kern, Christian (FN 14), S. 13.

23 Vgl. Finkenzeller, Klaus (FN 17), S.2.

24 Quelle: sense-IT GmbH (2011), Identifikationssysteme, verfügbar: http://sense-it.de/uploads/images/Auto- Identsysteme.gif, (15.04.2011, 17:18 MESZ).

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Verwendung von RFID im Supply Chain Management der Automobilindustrie
Untertitel
-Potentiale und Grenzen-
Hochschule
Fachhochschule Erfurt
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
30
Katalognummer
V172098
ISBN (eBook)
9783640957750
ISBN (Buch)
9783640958146
Dateigröße
663 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verwendung, rfid, supply, chain, management, automobilindustrie, grenzen-
Arbeit zitieren
Christian Weigelt (Autor), 2011, Verwendung von RFID im Supply Chain Management der Automobilindustrie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172098

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