Diese interdisziplinäre Forschungsarbeit wurde unabhängig von einer Universität selbständig verfasst. Das Ziel ist, Leserinnen und Lesern, die sich mit der neurologischen Synästhesie befassen, vielleicht selbst Synästhetinnen und Synästheten sind, auf einen Literatur-Nobelpreisträger aufmerksam zu machen, der das Konzept des seltenen Phänomens der echten Synästhesie für seine Sprachkunst nutzte. Das Beispiel Heinrich Böll soll dazu anregen, bei weiteren Schriftstellerinnen und Schriftstellern Synästhesien aufzuspüren, durchaus auch zur Unterhaltung.
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- Ulrike Weinert (Author), 2024, Genuine Synästhesie als Quelle metaphorischer Sprachkunst im Werk von Heinrich Böll, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1723144
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