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Zur Problematik des Zusammenschlusses zweier Großbanken - am Beispiel der Commerzbank AG und Dresdner Bank AG

Titre: Zur Problematik des Zusammenschlusses zweier Großbanken - am Beispiel der Commerzbank AG und Dresdner Bank AG

Thèse de Bachelor , 2010 , 137 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Jörg Gehricke (Auteur), Mareike Nagel (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Begonnen wird mit einem ersten einleitenden Kapitel, bevor im zweiten Kapitel die Rahmenbedingungen analysiert werden, innerhalb welcher sich das genannte Beispiel befindet. Dies umfasst sowohl den exogenen
Faktor des deutschen Geschäftsbankenmarktes als auch endogene, unternehmensspezifische Variablen respektive deren unterschiedliche Ausprägungen.

Im dritten Kapitel liegt der Fokus auf der Pre-Merger-Phase sowie auf der Transaktion. Innerhalb dessen wird das betrachtete M&A-Geschäft abgegrenzt. Anschließend werden in diesem Kapitel die Herausforderungen einer branchenspezifischen Unternehmensbewertung und potenzielle Gründe für einen Zusammenschluss thematisiert, wobei
analysiert wird, inwiefern sich einzelne Zusammenschlussmotive auf den Erfolg einer M&A-Transaktion auswirken. Daneben werden Möglichkeiten des Unternehmenserwerbs diskutiert sowie daraus resultierende Folgen betrachtet, bevor speziell auf den Kaufpreis und die damit verbundenen Problemkreise eingegangen wird.

Im darauf folgenden vierten Kapitel wird die Integrationsphase im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses behandelt. Dies geschieht vornehmlich aus einer unternehmensinternen Perspektive. Dabei werden vier wesentliche Themengebiete problematisiert, mit dem Ziel deren Bedeutung für eine erfolgreiche Integration herauszustellen. Zuerst wird untersucht, welche kulturellen Herausforderungen im Integrationsprozess entstehen können und wie diesen anhand ausgewählter Modelle begegnet werden kann. Danach wird die Funktion einer Mission, Vision und Strategie für den Integrationsprozess thematisiert. Im Anschluss wird der Faktor Personal fokussiert, wobei analysiert wird, welche Herausforderungen sich aus einem Zusammenschluss ergeben und wie mit diesen adäquat und proaktiv umgegangen werden kann. Zum Schluss dieses Kapitels wird die Bedeutung der Kommunikation im Rahmen des Integrationsprozesses herausgestellt, wobei insbesondere auf die interne Kommunikation eingegangen wird.

Das fünfte und letzte Kapitel greift die herausgearbeiteten Feststellungen sowie Ergebnisse auf und fasst diese in einer Schlussbetrachtung zusammen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Einführung in die Thematik

1.2. Ziel der Arbeit

1.3. Aufbau der Arbeit

1.4. Abgrenzung

2. Rahmenbedingungen

2.1. Der deutsche Markt für Geschäftsbanken

2.2. Vorstellung der beteiligten Unternehmen

2.2.1. Commerzbank AG

2.2.2. Dresdner Bank AG

2.2.3. Allianz Gruppe

3. Pre-Merger-Phase und Transaktion

3.1. Einordnung der Transaktion

3.1.1. Art der M&A-Transaktion

3.1.2. Form der M&A-Transaktion

3.2. Problematik der Bewertung eines Kreditinstitutes

3.2.1. Besonderheiten aus der Geschäftstätigkeit eines Kreditinstitutes

3.2.1.1. Problem der Ergebnisprognose

3.2.1.2. Der Einfluss spezieller rechtlicher Vorschriften

3.2.2. Diskussion von Bewertungsmethoden

3.2.2.1. Übersicht potenzieller Bewertungsverfahren

3.2.2.2. Entity-Ansatz versus Equity-Ansatz

3.2.3. Problematik der Bestimmung von bewertungsrelevanten Größen

3.3. Motive für den Zusammenschluss und deren Auswirkung auf den Unternehmenswert

3.3.1. Marktwertsteigernde Motive

3.3.1.1. Hebung von Synergien

3.3.1.2. Hebung von Skaleneffekten

3.3.1.3. Aufbau und Nutzung von Kernfähigkeiten

3.3.1.4. Ausbau und Schaffung von Marktmacht

3.3.2. Nicht marktwertsteigernde Motive

3.3.2.1. Hybris-Theorie

3.3.2.2. Agency-Problematik

3.3.2.3. Implikation der Politik

3.4. Wahl des Erwerbsweges

3.4.1. Asset Deal

3.4.2. Share Deal

3.4.3. Charakterisierung des Erwerbsweges und Herausarbeitung von Folgen

3.5. Kaufpreis

3.5.1. Bestimmung des Kaufpreises

3.5.1.1. Indikative Ermittlung des Kaufpreises

3.5.1.2. Fehlerindikation bei der Kaufpreisermittlung

3.5.2. Zusammensetzung und Zahlung des Kaufpreises

3.5.3. Finanzierung des Kaufpreises

4. Integration

4.1. Kultur

4.1.1. Bedeutung der Unternehmenskultur im Integrationsprozess

4.1.2. Erklärungsansätze für den kulturellen Integrationserfolg

4.1.2.1. Cultural Fit-Ansatz

4.1.2.1.1. Akkulturationsmodell von Nahavandi/Malekzadeh

4.1.2.1.2. Modell der Merger-Instabilität von Olie

4.1.2.1.3. Modell der Kulturkompatibilität von Cartwright/Cooper

4.1.2.1.4. Kritische Würdigung der Erklärungsansätze

4.1.2.2. Cultural Diversity-Ansatz

4.1.3. Maßnahmen der Kulturgestaltung

4.1.4. Diskussion der Kulturgestaltung am Beispiel

4.2. Vision, Mission und Strategie

4.2.1. Vision

4.2.2. Mission

4.2.3. Strategie

4.3. Personal

4.3.1. Auswirkungen von Unternehmenszusammenschlüssen auf das Personal

4.3.1.1. Psychologische Folgen – Das Merger-Syndrom

4.3.1.2. Personalwirtschaftliche Folgen

4.3.2. Personalpolitische Instrumente

4.3.2.1. Personalselektion

4.3.2.1.1. Benennung der Führung

4.3.2.1.2. Selektion der Mitarbeiter

4.3.2.2. Personalabbau

4.3.2.3. Personalbindung

4.3.2.3.1. Anreiz- und Arbeitsgestaltung

4.3.2.3.2. Personalunterstützung und -entwicklung

4.4. Kommunikation

4.4.1. Herausforderung der Kommunikationspolitik bei Unternehmenszusammenschlüssen

4.4.2. Interne Kommunikation

4.4.2.1. Bedeutung der internen Kommunikation

4.4.2.2. Kommunikationsregeln

4.4.2.3. Kommunikationsmedien

4.4.3. Diskussion der Kommunikation am Beispiel

5. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Analyse der Herausforderungen, die mit einer M&A-Transaktion einhergehen, unter besonderer Berücksichtigung branchenspezifischer Faktoren bei privatrechtlich organisierten Kreditinstituten in Deutschland. Die Arbeit verfolgt die Forschungsfrage, inwiefern die spezifischen Rahmenbedingungen und regulatorischen Anforderungen den Integrationsprozess prägen und wie dies am Beispiel des Zusammenschlusses von Commerzbank AG und Dresdner Bank AG verdeutlicht werden kann.

  • Analyse der Rahmenbedingungen und Besonderheiten der Bankenbewertung
  • Untersuchung von Fusionsmotiven und deren Auswirkungen auf den Unternehmenswert
  • Diskussion von Herausforderungen in der Integrationsphase (Post-Merger-Integration)
  • Evaluation kultureller Integrationsmodelle und personalpolitischer Instrumente
  • Betrachtung der Rolle staatlicher Stützungsmaßnahmen in der Transaktionsphase

Auszug aus dem Buch

3.2.1. Besonderheiten aus der Geschäftstätigkeit eines Kreditinstitutes

Während die Finanzierungsfunktion bei Industrieunternehmen nur eine untergeordnete Rolle spielt, steht sie bei Kreditinstituten im Mittelpunkt des Handelns. Dies ist damit zu begründen, dass die Finanzierung bei Industrieunternehmen nicht zum Kerngeschäft gehört und i.d.R. getrennt vom operativen Geschäft betrachtet wird. Bei Banken hingegen stellt der Bereich der Finanzierung einen Wertschöpfungsbereich dar und gehört folglich zum Kerngeschäft. Dies kann u.a. damit belegt werden, dass für die Gewinnung von Kundeneinlagen Marketingmaßnahmen genutzt werden. Dies ist sinnvoll, da die Refinanzierung über Kundeneinlagen zumeist günstiger als eine Geldaufnahme am Geld- oder Kapitalmarkt ist. Aufgrund dieser Besonderheit wird eine Bank, unabhängig von ihrer eigentlichen Geschäftsstruktur, zumeist in drei Bereiche eingeteilt.

Das erste Segment ist das Kreditgeschäft. Das Einlagengeschäft bildet den zweiten Bereich und der dritte Teilbereich umfasst das Treasury, welches als Intermediär zwischen den anderen beiden Bereichen agiert und daneben noch eigenständig Geschäfte betreibt. Dies ist wichtig, um die Rentabilität einzelner Geschäftsbereiche, wie bspw. dem Firmenkundenbereich, berechnen zu können. Dafür genügt es nicht eine simple Subtraktion durchzuführen und den gewichteten Durchschnittszinssatz des Einlagengeschäftes vom gewichteten Durchschnittszinssatz des Kreditgeschäftes zu subtrahieren. Der Grund dafür ist, dass ein Kreditinstitut hier Fristentransformationen vornimmt, mit denen ebenfalls Erträge erwirtschaftet werden können. Für einen externen Betrachter ist es daher nahezu unmöglich zu ermitteln, welcher Geschäftsbereich einer Bank im Zinsgeschäft besonders rentabel ist, was eine Bewertung anhand externer Daten kompliziert. Somit ist es auch schwierig Prognosen zur Geschäftsentwicklung abzugeben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die M&A-Thematik, Darlegung des Ziels der Arbeit und Definition des methodischen Aufbaus.

2. Rahmenbedingungen: Analyse des deutschen Marktes für Geschäftsbanken und Vorstellung der Commerzbank AG, Dresdner Bank AG sowie der Allianz Gruppe.

3. Pre-Merger-Phase und Transaktion: Untersuchung der Transaktionsart, Bewertungsproblematiken bei Banken, Motive für Zusammenschlüsse, Wahl des Erwerbsweges und Kaufpreisbestimmung.

4. Integration: Analyse der Post-Merger-Integrationsphase mit Fokus auf kulturelle Faktoren, Vision/Mission/Strategie, Personalmanagement und Kommunikation.

5. Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Bewertung der untersuchten Herausforderungen und Ergebnisse des Zusammenschlusses unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Besonderheiten.

Schlüsselwörter

Mergers & Acquisitions, Bankenmarkt, Commerzbank AG, Dresdner Bank AG, Unternehmensbewertung, Equity-Methode, Synergieeffekte, Integrationsmanagement, Unternehmenskultur, Personalmanagement, Kapitalfreisetzung, Restrukturierung, Bankenregulierung, Finanzkrise, Post-Merger-Integration.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelorarbeit analysiert die Herausforderungen, die bei einer M&A-Transaktion zwischen zwei deutschen Großbanken auftreten, und nutzt dafür den konkreten Fall des Zusammenschlusses von Commerzbank AG und Dresdner Bank AG als Fallbeispiel.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder umfassen die Branchenrahmenbedingungen, die spezifische Problematik der Bewertung von Kreditinstituten, die Analyse der Fusionsmotive und deren Auswirkungen auf den Unternehmenswert sowie das Integrationsmanagement (kulturelle und personelle Aspekte).

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Herausforderungen einer M&A-Transaktion im Finanzsektor zu identifizieren und theoretische Ansätze zur Unternehmensbewertung und Integration in der Praxis auf das gewählte Bankenbeispiel anzuwenden.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturrecherche und deren Anwendung auf empirische Unternehmensdaten, Geschäftsberichte sowie Dokumente zur Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Pre-Merger-Phase und Transaktion (einschließlich Bewertung und Kaufpreisermittlung) sowie eine detaillierte Analyse der Integrationsphase, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmenskultur, Strategie, Personal und Kommunikation liegt.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Wichtige Begriffe sind Mergers & Acquisitions, Kreditinstitute, Unternehmensbewertung, Post-Merger-Integration, Synergiepotenziale und Unternehmenskultur.

Warum ist die Bewertung einer Bank komplexer als die eines Industrieunternehmens?

Die Bewertung ist komplexer, da Banken eine besondere Funktion als Finanzintermediäre innehaben, speziellen regulatorischen Vorschriften (z.B. Eigenmittelanforderungen) unterliegen und ihr Finanzergebnis stark vom makroökonomischen Umfeld sowie Fristentransformationen abhängt.

Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur bei diesem Zusammenschluss?

Die Unternehmenskultur ist ein entscheidender weicher Erfolgsfaktor. Die Arbeit zeigt, dass die Integration zweier Bankkulturen Konflikte bergen kann und ein proaktives Kulturmanagement notwendig ist, um die avisierten Synergien nicht durch Motivationsverlust oder inneren Widerstand der Mitarbeiter zu gefährden.

Wie hat sich der Staat in die Transaktion eingebracht?

Der deutsche Staat unterstützte die Commerzbank infolge der Finanzkrise durch stille Einlagen und Kapitalerhöhungen über den Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMStF), womit er eine Sperrminorität erwarb und der Bank gleichzeitig spezifische Auflagen erteilte.

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Résumé des informations

Titre
Zur Problematik des Zusammenschlusses zweier Großbanken - am Beispiel der Commerzbank AG und Dresdner Bank AG
Université
University of Applied Sciences Berlin
Note
1,3
Auteurs
Jörg Gehricke (Auteur), Mareike Nagel (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
137
N° de catalogue
V172463
ISBN (ebook)
9783640924103
Langue
allemand
mots-clé
Zusammenschluss Fusion Verschmelzung merger acquisition Akquisition integration Bewertung Bank Commerzbank Dresdner Bank m&a m & a entity equity synergy hybris agency problem economies of scale economies of scope Skaleneffekt asset deal share deal cultural fit cultural diversity Nahavandi Malekzadeh Olie Cartwright Cooper culture Unternehmenskultur vision mission strategy Strategie Personal Kommunikation human resource communication merger syndrom Personalbindung Personalabbau Personalselektion valuation Kreditinstitut wacc weighted average cost of capital Finanzkrise financial crisis motive motivation Marktwert Eigenkapital Fremdkapital debt asset share shareholder value value shareholder Diskontierung discounted cashflow capital asset pricing model
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jörg Gehricke (Auteur), Mareike Nagel (Auteur), 2010, Zur Problematik des Zusammenschlusses zweier Großbanken - am Beispiel der Commerzbank AG und Dresdner Bank AG, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172463
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Extrait de  137  pages
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