Das Speenhamland-System - Selbsterzeugter Pauperismus oder moderne Sozialpolitik?


Hausarbeit, 2011

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Speenhamland-System von 1795

3. Auseinanderlaufende Meinungen zur Speenhamland-Geschichte

4. Die Rekonstruktion des Speenhamland-Systems
4.1. Die Brotskala
4.2. Die Kosten der Armenunterstützung unter dem Alten Armenrecht
4.2.1. Langzeitdatenreihe, Armenunterstützungsausgaben und Weizenpreise, 1771-1850
4.2.2. Beispiel Ardleigh, Jan. 1794 - Dez. 1801: Ausgaben der Armenpfleger (Gesamtausgaben und ausgewählte Einzelposten) im Vergleich zum Weizen preis in Essex (jeweils in gleitenden 5-Monats-Durchschnitten)
4.3. Die ländlichen Arbeiter und ihre Arbeitsproduktivität
4.4. Die Löhne
4.5. Das Haushaltseinkommen

5. Abschließende Gedanken zum Speenhamland-System

6. Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) in der Gegenwart

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Filmquellen

Abbildungsverzeichnis

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

„…Wenn jemand nicht arbeiten will, so soll er auch nicht essen.“1 Dieses Zitat des Apostel Paulus warnte vor Müßiggang und prägte die europäische Sozialge- schichte. Die Vorstellung, dass Handarbeit und Armut zusammenfielen ist ein alteuropäisches Denkmuster, das sich bis in die frühe Neuzeit hielt. Es herrschte das allgemeine Verständnis, dass Handarbeit das Los der Armen und Unfreien sei. Die Kirche befand Arbeit aber als etwas durchaus Positives und es war jedem körperlich Leistungsfähigen zuzumuten, für den eigenen Lebensunterhalt durch Arbeit zu sorgen.

Das Speenhamland-System von 1795 ist eines der wenigen eingeführten Einkommensgarantien. In einer Zeit großen Elends wurde es von den Friedensrichtern von Berkshire in Speenhamland/England eingeführt.

Das zentrale Thema der Hausarbeit bewegt sich um die Fragestellung, ob das Speenhamland-System den Pauperismus selbst erzeugte, oder es sich um eine durchaus frühmoderne Sozialpolitik handelte. Die Grundlage für die neuen Über- legungen zu einem „bedingungslosen Grundeinkommen“, im folgenden BGE ge- nannt, ist das Bewusstsein der weltweit zurückgehenden Lebenssicherungsmög- lichkeiten durch reine Erwerbsarbeit. Durch die vielfach gestiegene Produktivität übersteigen unsere Kapazitäten unseren Eigenbedarf bei weitem.2 Das Problem der Arbeitslosigkeit ist damals wie heute gewissermaßen gleich, die sozialpoliti- schen Debatten ähneln sich ebenfalls verblüffend und das „Recht auf Lebensun- terhalt“ löste bereits in der Vergangenheit wie in der Gegenwart Kontroversen aus. Natürlich muss man beachten, dass die Ausgangslage, vor allem bezüglich der Produktivität sich heute anders darstellt, als vor rund 200 Jahren.

In den folgenden Kapiteln soll ein Querschnitt die Strukturen des SpeenhamlandSystems aufzeigen. Ebenso werden die auseinandergehenden Meinungen zur Speenhamland-Geschichte umrissen. Aufgrund der Kürze dieser Arbeit können die dargebrachten Ausführungen jedoch keine Vollständigkeit wiedergeben, dies würde den Rahmen der Arbeit schlichtweg sprengen.

Die Rekonstruktion der Speenhamland-Geschichte ist ein weiterer wichtiger Punkt, der die Brotskala, die Kosten der Armenunterstützung, die Auswirkungen auf die Arbeitsproduktivität, sowie die Veränderungen der Löhne und des Haushaltseinkommens behandeln wird. Sie wird die Frage beantworten, warum das Speenhamland-System so wichtig für die ländlichen Armen war.

Eine Langzeitdatenreihe, die die Armenunterstützungsausgaben und Weizenpreise von 1771 bis 1850 in England darstellt, soll analysiert werden. Ebenso wird eine Grafik der Gemeinde Ardleigh von 1794 bis 1801 ausgewertet werden, die uns das Speenhamland-System begreiflich machen soll.

Als Abschluss zum Thema Speenhamland soll die Ausgangsfrage der Hausarbeit beantwortet werden, ob das Speenhamland-System selbst die Massenarmut auslöste, oder es sich um eine frühmoderne Form der Sozialpolitik handelte.

Zu guter Letzt folgt noch ein Blick in die Gegenwart mit einem kurzen Umriss des BGEs.

2. Das Speenhamland-System von 1795

Die Organisation der Arbeit beruhte in England auf dem Alten Armenrecht, das 1597/1601 von Königin Elisabeth I. eingeführt wurde.3 Die einzelnen Gemeinden waren für ihre Armen zuständig und um wirtschaftlich bessergestellte Kommunen vor einem Zulauf von professionellen „Paupern“4 zu schützen, wurde 1662 das „Niederlassungs- und Ausweisungsgesetz“ erlassen.5 Im Jahre 1782 gab es eine weitere Modifikation des Alten Armenrechts, der „Gilbert’s Act“ wurde abgeseg- net.6 Körperlich Leistungsfähige (able-bodied) mussten nun nicht mehr in das Arbeitshaus gehen, um eine Unterstützung zu erhalten.7

In einer Zeit, in der großes Elend herrschte, fanden sich am 6. Mai 1795 die Frie- densrichter von Berkshire in Speenhamland zusammen.8 Es wurde ein „Zuschuss system“ ausgehandelt, das zusätzlich zu den Löhnen bezahlt werden sollte.9 Als Bemessungsgrundlage diente ein vorab festgelegtes Mindesteinkommen, das die Haushaltsgröße berücksichtigte und überdies an den Getreidepreis gekoppelt war.10 War das Familieneinkommen geringer als das minimale Einkommensni- veau, so wurde die Differenz als Beihilfe (allowance) von der Gemeinde ausbe- zahlt.11

Die Brotskala war ein Zuschusssystem, das als Notmaßnahme gedacht war. Eine große Bedeutung hatte sie vor allem in der Zeit der Napoleonischen Kriege, als die Subsistenzkrise in den ländlichen Gegenden Englands besonders schwer einsetzte und drastische Auswirkungen hatte.12

Bei der Analyse des Speenhamland-Systems muss beachtet werden, dass die Ge- meinden auf selbstständiger Basis agierten. In England und Wales gab es um 1800 circa 15.000 selbstständige Kommunen.13 Ein allgemeingültiges Armenrecht gab es nicht, sondern 15.000 verschiedene Vorgehensweisen, wie das Alte Armen- recht gehandhabt wurde. Dies fällt unter den Namen „Kirchturmpolitik“ oder „pa- rochalism“.14

3. Auseinandergehende Meinungen zur Speenhamland-Geschichte

Es gibt eine große Anzahl kontroverser Standpunkte zur SpeenhamlandGeschichte.

Zeitzeugen des Speenhamland-Systems, wie Malthus, Ricardo und die Royal Commissioners15, vertraten eine scharfen Standpunkt gegenüber dem Alten Ar- menrecht und gegen das Speenhamland-System. Die Brotskala wurde ihrer Mei- nung nach zu häufig benützt und untergrub den Mangel, der wichtig für den Markt war, um sich selbst zu regulieren.16 Durch das Speenhamland-System wurden vor allem die einkommensschwachen Bevölkerungsschichten zu einer frühen Heirat und zu vielen Geburten ermuntert17, obwohl sie sich gar keine Kinder leisten konnten. Malthus veröffentlichte 1798 in „An Essay on the Principle of Populati- on“ seine Theorie über das Bevölkerungsprinzip. Laut Malthus hat die Bevölke- rung die Neigung, sich dauernd über das Maß der vorhandenen Nahrungsmittel hinaus zu vermehren.18 Dadurch würden die Lebensmittelpreise unabwendbar nach oben getrieben. Die Arbeitsproduktivität sank angeblich, da sich eine neue, arbeitsfaule Bevölkerungsschicht entwickelte, die durch die Armenunterstützung vor Hunger geschützt war.19 Dadurch, dass die Arbeitsproduktivität sank, wurden auch nur noch sehr geringe Löhne bezahlt. Die Folge davon war eine immense Pauperisierung20 der Bevölkerung.

Marx und Engels sahen den Grund der Verarmung in der umfassenden Benützung der Brotskala. Dadurch kam es ihrer Meinung nach zu einseitigen Lohnreduktio- nen durch die Arbeitgeber.21 Die Farmer verlagerten die Lohnkosten ihrer Arbei- ter auf die Gemeinden um ihre Ausgaben zu senken. Die Folge war, dass die Ar- beitsproduktivität sank und niedrigere Löhne bezahlt wurden.22 Ähnlich sahen dies nachfolgende Wissenschaftler wie Hammond und Hammond, Webbs und Webbs, sowie Thompson.23

Polanyi’s Analyse vom Speenhamland-System war zwar ein klarer Fortschritt, dennoch ließ er sich von den historischen Ressourcen fehlleiten.24 Laut Polanyi lag der Grund der Pauperisierung der ländlichen Bevölkerung darin, dass der um- fassende Gebrauch der Brotskala, sowie die ungerechten Antikoalitionsgesetze von 1799 und 1800 Lohnreduktionen erleichterten. Die Farmer und andere Ar- beitgeber verlagerten die Kosten auf die Gemeinde und das in einer Zeit, in der sich die ländliche Bevölkerung noch nicht gemeinschaftlich gegen solche Schritte wehren konnte.25 Durch die Antikoalitionsgesetze war es ihnen unmöglich sich in Interessensvertretungen oder in Gewerkschaften zusammenzuschließen. Dies führte zu niedriger Produktivität und es wurden nur noch geringe Löhne bezahlt.26

Neuere Analysen von zeitgenössischen Wissenschaftlern wie Blaug, Huzel, Neu- mann und Snell kamen zu dem Schluss, dass die Brotskala nicht übermäßig be- nützt wurde.27 Die Brotskala fand ihre Verwendung vor allem im Südosten Eng- lands und wurde in keiner einzigen ländlichen Gemeinde kontinuierlich über 40 Jahre verwendet. Die ländliche Bevölkerung verarmte vor allem durch die schwere Deindustrialisierung im Süden Englands und dem verbundenen Wechsel der aufstrebenden Industriegebiete im Norden.28 Dies führte zu verstärkter Ar- beitslosigkeit in den südöstlichen Weizenanbaugebieten und die saisonale Arbeitslosigkeit in den Wintermonaten nahm auf dem Land stark zu.29 Ebenso waren die Einfriedungen, der Rückgang der Handarbeit und der handwerklichen Branchen ein Argument für die Verarmung.30

4. Die Rekonstruktion des Speenhamland-Systems

4.1. Die Brotskala

„Wheat rose from 43 shillings a quarter in 1792, the year before the war broke out, to 126 shillings in 1812, (…). The poor, both in town and country, suffered terribly from the price of bread, …“31

Wie im letzten Kapitel bereits erwähnt ist Speenhamland selbst ein umstrittener Terminus. Einige Forscher haben den Begriff Speenhamland dazu benutzt, die gesamte Bandbreite aller Formen der Armenunterstützung abzudecken, während andere die Definition begrenzt verwendeten, und zwar in der richtigen und spezifischen Form der Brotskala.

Es gab Behauptungen, dass der Gebrauch einer Brotskala vor 1795 noch nie dagewesen war, aber bereits im Jahre 1349 bis 1351 gab es Lohn-Preis Anpassungen für die körperlich Leistungsfähigen durch die „Ordinance and Statute of Labourers“.32

Eine weitere Täuschung ist der Glaube, dass es sich beim Speenhamland-System um ein vierzigjähriges kontinuierliches Gesetz handelte, das landesweit angewen- det wurde.33 Blaug stellte dies als erster in Frage. Mit seiner bahnbrechenden For- schung zeigte er, dass die geographische Anwendbarkeit der Brotskala nicht ein- mal in den Weizenanbaugebieten einheitlich war.34 Neuman untersuchte sechs- zehn Gemeinden in Berkshire und fand darunter keine Einzige, die das Speenham- land-System kontinuierlich von 1795 bis 1834 angewendet hat.35 Des Weiteren wurden in Jahren mit sehr hohen Weizenpreisen, die Armenunterstützungskassen dazu verwendet, Getreide anzukaufen und es dann an die Haushalte zu verteilen.36 In anderen Fällen verkauften Farmer das Getreide unter Marktwert an ihre Arbei- ter.37

In besonders harten Teuerungsjahren, wie etwa 1795, 1799 bis 1801 und 1809- 1812, erhielten in einzelnen Kommunen bis zu 40 Prozent der Bevölkerung Unterstützungsgelder.38 In diesen Fällen kam es zu schlechten Ernten und Limitierungen der agrikulturellen Importe vom Festland. Es folgte ein dramatischer Anstieg der Brotpreise. Die Konsequenz war Not und Verzweiflung und der Ausbruch von Essensaufständen, in denen die Demonstranten das Getreide von Zwischenhändlern und Bäckern beschlagnahmten.39

Die Verwendung der Brotskala war eine logische Antwort auf die Hungersnöte. Die schnell auftauchenden Krisen konnten so bewältigt werden, ohne die Unter- stützungsmodelle permanent zu ändern.40 Sobald die hohen Preise für Weizen wieder zurückgingen, benötigten viele Haushalte keine Unterstützung mehr, weil sie mit ihrem Standardlohn ausreichend Nahrungsmittel kaufen konnten.

[...]


1 2. Brief des Paulus an die Thessalonicher 3, 10

2 vgl. GÖTZ, Werner, http://www.unternimm-die-zukunft.de/index.php?id=54 [Stand: 15.12.2010]

3 vgl. POLANYI, Karl, The Great Transformation. Politische und ökonomische Ursprünge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen, Frankfurt am Main 1978, S. 124f.

4 Unter dem Begriff „Pauper“ (lat. „arm“) versteht man hier die Armen Englands.

5 vgl. POLANYI, The Great Transformation (wie Anm. 3), S. 125

6 vgl. The Victorian Web, http://www.victorianweb.org/history/poorlaw/speen.html [Stand: 14.12.2010]

7 vgl. ebd.

8 vgl. POLANYI, The Great Transformation (wie Anm. 3), S. 114

9 vgl. ebd.

10 vgl. SOKOLL, Thomas, „Alte Armut“ Unterstützungspraxis und Formen lebenszyklischer Ar- mut unter dem Alten Armenrecht. In: Bernd Weisbrod (Hrsg.), „Victorian Values“, Bochum 1988, S. 21

11 vgl. ebd.

12 vgl. ebd., S. 23

13 vgl. BLAUG, Mark, The Poor Law Report Reexamined, In: Journal of Economic History 24, o.O. 1964, S. 244

14 vgl. SOKOLL, „Alte Armut“ (wie Anm. 9), S. 16

15 Die Royal Commissioners schrieben den Royal Commissioner Report von 1834, der den Grundstein für die Verabschiedung des Neuen Armenrechts von 1834 bedeutete.

16 vgl. BLOCK, Fred; SOMERS, Margaret, In the shadow of Speenhamland: Social Policy and the Old Poor Law, In: Politics & Society, Vol. 31, o.O. 2003, S. 10

17 vgl. SOKOLL, Thomas, Soziale Ordnung durch Ungleichheit. Eine Einführung in die Geschichte Alteuropas, KE 2, Zwischen Notdurft und Elend: Armenbriefe als Zeugnisse zur sozialen Lage und Lebenshaltung der labouring poor in England, 1780-1840, Hagen 2008, S. 6

18 vgl. ABEL, Wilhelm, Massenarmut und Hungerkrisen im vorindustriellen Deutschland, 2. Auflage, Göttingen 1977, S. 61

19 vgl. BLOCK; SOMERS, In the shadow of Speenhamland (wie Anm. 16), S. 5

20 Es entstand eine katastrophale Massenarmut.

21 vgl. BLOCK; SOMERS, In the shadow of Speenhamland (wie Anm. 16), S. 10

22 vgl. ebd.

23 vgl. ebd.

24 vgl. ebd.

25 vgl. POLANYI, The Great Transformation (wie Anm. 3), S. 118

26 vgl. BLOCK; SOMERS, In the shadow of Speenhamland (wie Anm. 16), S. 10

27 vgl. ebd.

28 vgl. ebd.

29 vgl. ebd.

30 vgl. ebd.

31 METZ, K. H., Industrialisierung und Sozialpolitik, Das Problem der sozialen Sicherheit in Großbritannien 1795-1911, Göttingen 1988, S. 18ff.

32 vgl. BLOCK; SOMERS, In the shadow of Speenhamland (wie Anm. 16), S. 19

33 vgl. SOKOLL, „Alte Armut“ (wie Anm. 9), S. 19

34 vgl. BLOCK; SOMERS, In the shadow of Speenhamland (wie Anm. 17), S. 19

35 vgl. NEUMANN, Mark, The Speenhamland County. Poverty and the Poor Laws, In: Berkshire 1782-1834, New York 1982, S. 160

36 vgl. BAUGH, D.A., The Cost of Poor Relief in South-East England, 1790-1834, In: The Economic History Review, Volume 28, Issue 1, Bristol 1975, S. 59

37 vgl. ebd.

38 vgl. SOKOLL, Soziale Ordnung durch Ungleichheit (wie Anm. 17), S. 6

39 vgl. BLOCK; SOMERS, In the shadow of Speenhamland (wie Anm. 16), S. 19

40 vgl. ebd., S. 20

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Das Speenhamland-System - Selbsterzeugter Pauperismus oder moderne Sozialpolitik?
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
25
Katalognummer
V172529
ISBN (eBook)
9783640924400
ISBN (Buch)
9783640924523
Dateigröße
846 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
speenhamland-system, selbsterzeugter, pauperismus, sozialpolitik
Arbeit zitieren
Marina Ehrngruber (Autor), 2011, Das Speenhamland-System - Selbsterzeugter Pauperismus oder moderne Sozialpolitik?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172529

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