Interkulturelles Training - Russland


Studienarbeit, 2009

32 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 - Vorwort (Daniel Hasler)
1.1 Erwartungen für den Leser / Ziel der Arbeit
1.2 Persönliche Beziehung zum Thema
1.3 Kurzvorstellung Russische Föderation

2 - Geschichtlicher, politischer und gesellschaftlicher Hintergrund
2.1 Der Transformationsprozess
2.1.1 Die Planwirtschaft
2.1.2 Die Machtübernahme Jelzins und die Folgen
2.1.3 Die Regierungszeit Putins
2.2 Folgen der Geschichte für die Russen / Kulturelle Unterschiede
2.2.1 Einflüsse der Vergangenheit
2.2.2 Moskau und Sankt Petersburg
2.2.3 Stadt und Land

3 - Privater Alltag für einen Geschäftsmann in Russland (Mirko Thamm)
3.1 Name und Anrede
3.2 Kleidung
3.3 Freizeitaktivitäten
3.3.1 Restaurant
3.3.2 Museen, Gedenkstätten und Theater
3.4 Zu Gast
3.5 Wodka als Kulturgegenstand
3.6 Humor

4 - Arbeitsalltag in Russland (Gerrit Runge)
4.1 Arbeitsverhalten russischer Mitarbeiter
4.1.1 Die sowjetisch geprägte Generation
4.1.2 Die „jüngere“ Generation
4.1.3 Das ambivalente Verhältnis zur Arbeit
4.1.4 Das Zeitverständnis der Russen
4.2 Hierarchien in russischen Unternehmen
4.2.1 Hierarchisches Denken
4.2.2 Ausländer als Führungskräfte in Russland
4.3 Verhandlungen zwischen Russen und Ausländern
4.3.1 Patriotismus
4.3.2 Verständigungsprobleme

5 - Deutsche Unternehmen am russischen Markt (Martin Seufert)
5.1 Der russische Markt
5.1.1 Aktuelle Zahlen und Fakten
5.1.2 Die russischen Konsumenten
5.2 Deutsch-Russische Handelsbeziehungen
5.2.1 Motive eines deutschen Unternehmens
5.2.2 Risiken und Barrieren einer geschäftlichen Tätigkeit in Russland
5.3 Perspektive

6- Quellenverzeichnis (Literatur & Internet)

1 - Vorwort

1.1 Erwartungen für den Leser / Ziel der Arbeit

Die folgenden Seiten werden den Leser auf eine kleine Exkursion in den osteuropäischen Raum schicken; Russland, das mit seinen zahlreichen Bodenschätzen und seinem daraus resultierenden wirtschaftlichen Wert enormes Marktpotenzial bietet, birgt jedoch ebenfalls große Tücken. Der erste Teil, der die Veränderung in den 90ern von der Plan- zur Marktwirtschaft kurz umreißt, soll als Basiswissen für die interkulturellen Besonderheiten des größten Landes der Welt angesehen werden, damit diese einfacher zu begreifen und dadurch auch umso besser umzusetzen sind.

In den folgenden Abschnitten wird genauer auf Arbeits- und Lebensverhältnisse sowie -umstellungen im Vergleich zu Deutschland eingegangen. Worauf muss ich als Projektleiter bzw. Führungskraft in Russland achten? Wie läuft ein gewöhnlicher Arbeitstag in Russland ab? Die Liste an Fragen ließe sich wohl beliebig lang erweitern.

Das Ziel des Ganzen wird im abschließenden Abschnitt über die Voraussetzungen für das deutsche Unternehmen für die Etablierung auf dem russischen Markt weiter ausgeführt.

1.2 Persönliche Beziehung zum Thema

Als Studenten eines internationalen Studienganges lag es uns natürlich besonders am Herzen, auch ein internationales Thema zu bearbeiten. Wir wählten Russland, da das interkulturelle Allgemeinwissen im Gegensatz zu den westlich orientierten Ländern wie Frankreich, Großbritannien oder den USA eher begrenzt ist und wir uns mit einer neuen Materie auseinandersetzen wollten. Russland hat durch seinen Reichtum einen enormen Marktwert in der Zukunft, ebenso steigt auch die Anzahl deutscher Unternehmen auf dem russischen Markt, was für uns als zukünftige Führungskräfte interessant sein kann:

„Es kommen jährlich ca. 30% mehr deutsche Unternehmen auf den russischen Markt. Auch die Formen der Präsenz in Russland ändern sich, intensivieren sich. Unternehmen, die neu reinkommen, suchen einen Distributor. Anderen reicht der Distributor nicht, die eröffnen dann eine Repräsentanz. Ein weiterer Schritt ist die Gründung einer Importgesellschaft. “ (vgl. www 1 )

1.3 Kurzvorstellung Russische Föderation

Russland in seiner heutigen Staatsform löste am 26. Dezember 1991 die damalige Sowjetunion ab und ist mit über 17 Millionen Quadratkilometern das größte Land der Erde. Das Land hat knapp 142 Millionen Einwohner, die hauptsächlich im sogenannten europäischen Teil westlich des Urals beheimatet sind. Die größten Städte hier sind die Hauptstadt Moskau mit ca. 10 Millionen Einwohnern und Sankt Petersburg mit ca. 4,6 Millionen Einwohnern. Insgesamt ist Russland mit durchschnittlich 9 Einwohnern pro Quadratkilometer sehr schwach besiedelt (zum Vergleich Deutschland: 230 Einwohner pro Quadratkilometer). Das riesige Territorium verläuft allein durch 11 Zeitzonen und vier Klimazonen: die arktische, subarktische, gemäßigte und subtropische und hat damit landschaftlich fast alles anzubieten, was man sich vorstellen kann. Offizielle Landessprache ist Russisch, es werden jedoch bis zu 150 verschiedene Sprachen verzeichnet. Die offizielle Landeswährung ist der Rubel (1€ = 32,3560 Rubel, Stand 04.12.2008). Geschichtliche, politische und wirtschaftliche Einzelheiten werden im weiteren Verlauf der Arbeit näher beschrieben.

2 - Geschichtlicher, politischer und gesellschaftlicher Hintergrund

2.1 Politik und Wirtschaft

Dieser Teil dient als Einstieg in das Thema ‘Interkulturelles Russland’ und soll die Probleme Russlands, das sich seit fast 20 Jahren in permanentem, wirtschaftlichen Wandel befindet, verdeutlichen. Oftmals sind die neuen Strukturen in den Köpfen noch nicht verankert, sodass Komplikationen am Arbeitsplatz oder im Alltag auftreten können. Der Schwerpunkt liegt auf wirtschaftlichen Aspekten; um das Thema geschichtlich zu vertiefen, bräuchte man wohl mehrere hundert Seiten zur genauen Differenzierung. Der Abschnitt in der russischen Geschichte, von der Plan- zur Marktwirtschaft, wird als Transformationsprozess bezeichnet, welcher mit der Machtübernahme Jelzins begann.

2.1.1 Die Planwirtschaft

Das wirtschaftliche System des Kommunismus in der Sowjetunion war die Planwirtschaft. Das gängige Prinzip hierbei war, dass jeglicher Besitz dem Staat gehörte und dieser ihn unter seinen Bürgern aufteilen konnte. Die Verteilung dieser knappen Güter war oftmals Grund für Diskrepanzen (--> 2.2.3 Stadt und Land).

Gleichzeitig schrieb das System eine strenge Einhaltung seiner Gesetze vor, wobei Missachtung oftmals massiv bestraft wurde, auch um die Gesellschaft zu beeinflussen. Die Bundeszentrale für politische Bildung beschreibt die Planwirtschaft wie folgt:

„P. (besser: Zentralverwaltungswirtschaft) bezeichnet eine Wirtschaftsordnung, in der die ökonomischen Prozesse einer Volkswirtschaft, insbesondere die Produktion und die Verteilung von Gütern und Dienstleistungen planmäßig und zentral gesteuert werden. Eine P. ist hierarchisch aufgebaut, d.h. die Einzelpläne der Wirtschaftssubjekte (Haushalte, Betriebe) müssen sich dem (politisch beschlossenen und i.d.R. als Gesetz verkündeten) Gesamtplan unterordnen. Dieser wiederum übernimmt sowohl die Zuteilung der Waren an die Wirtschaftsteilnehmer, als auch die vielfältigen Abstimmungen zwischen ihnen. “ (siehe www2)

2.1.2 Die Machtübernahme Jelzins und die Folgen

Zu Beginn der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab es einen entscheidenden Machtwechsel für das russische System: Ausgehend von den sowjetischen Wahlen 1990, bei der marktwirtschaftlich orientierte Gruppierungen die Mehrheit erlangten, und politischen Unruhen aufgrund des August-Putsches 1991, startete Boris Jelzin im Zuge seiner Machtübernahme die Umsetzung einer wirtschaftlichen Reformierung.

„Ziel des Transformationsprozesses sollte die Marktwirtschaft sein. Nach Eucken bilden ein funktionierendes Preissystem, Stabilität des Geldwesens, offene Märkte, Konstanz der Wirtschaftspolitik, Vertragsfreiheit, Privateigentum und private Haftung die konstitutiven Elemente der Marktwirtschaft. “

(siehe Iann 1997, S.114)

Nach der Verfassung von 1993 bezeichnet man Russland als „einen demokratischen, föderalen Rechtsstaat mit republikanischer Regierungsform“ (siehe Schröder 2005, S.21) sowie einem Grundrechtekatalog, ähnlich dem deutschen Grundgesetz.

Im Zusammenhang mit Russland fällt häufig der Begriff „gelenkte Demokratie“ - zum einen, da Korruption und Bestechlichkeit noch immer ein Teil der russischen Gesellschaft darstellt, zum anderen, weil sich die Macht des russischen Präsidenten in vielerlei Hinsicht von der anderer Führungspersönlichkeiten unterscheidet:

Der russische Präsident kontrolliert das Militär und ist Repräsentant der Innen-, Außen- und Sicherheitspolitik. Außerdem hat er entscheidenden Anteil an der Wahl des Ministerpräsidenten und der Ernennung sowie Entlassung der Regierung.

Durch die Privatisierung bildete sich eine neue Oberschicht, die durch ihre Kaufkraft Einfluss auf die Transformation einnahm. Es ging hierbei jedoch eher um den eigenen Ausbau politischer wie wirtschaftlicher Macht als um eine Weiterentwicklung oder Stabilisierung des Systems. Jelzin, der mit der gigantischen Aufgabe der Restrukturierung schlichtweg überfordert war, auch, weil diese Oberschicht gegen ihn arbeitete, verlor damit nach und nach an Einfluss, sodass von einer Parallelherrschaft gesprochen werden kann (vgl. Schröder 2005, S.25ff.).

2.1.3 Die Regierungszeit Putins

Mit der Absicht, einen Machtverlust zu vermeiden, musste zum Ende des Jahrtausends ein Nachfolger für Jelzin gefunden werden. Durch eine enorme Imagekampagne, bei der weder vor Kosten noch vor Korruption gescheut wurde, gelang es, den vorher nahezu unbekannten, politisch unerfahrenen Putin zum einzigen, ernsthaften Präsidentschaftsanwärter zu machen.

Nach dem Gewinn der Wahlen begann Putin, „den staatlichen Organen wieder Einfluss und Gehör“ (siehe www1) zu verschaffen. Er ging gegen die Unternehmer vor, die vor allem Einfluss über die Medien ausübten (beispielsweise verstaatlichte er die wichtigsten Fernsehsender) und erließ Gesetze, die den Einfluss wichtiger, regionaler Gouverneure schwächen sollten. Gleichzeitig ersetzte er durch radikale Personalpolitik wichtige Posten durch Personen seines Vertrauens. Das gesamte politische Machtkonzept kippte zu Gunsten der Regierung und ihres Präsidenten; durch das Fernsehen war es möglich, die Bürger zu seinen Gunsten zu beeinflussen und seine enorme Popularität zu wahren (vgl. Schröder 2005, S.30ff.).

„Dass dies nicht immer mit demokratischen Mitteln geschah, kümmert die Russen selbst wenig. Zu stark war die Verunsicherung der Menschen, die sich in den 90er Jahren bereits sehnlichst nach dem Ordnungsrahmen der Breschnewschen Sowjetzeit zurück gesehnt hatten. “ (siehe www1)

Die vergangene Zeit hat durch ihre wirtschaftliche sowie politische Instabilität tiefe Narben bei den Menschen hinterlassen, die sich sowohl im Konflikt zwischen verschiedenen Generationen von Russen als auch in der Interaktion mit Ausländern zeigen. Wichtig ist hierbei jedoch, nicht zu pauschalisieren, denn nicht jeder Russe in einem bestimmten Alter verhält sich wie hier beschrieben, es ist besser zu sagen, das sowjetische Weltbild sei mehr oder weniger stark in den russischen Köpfen verankert.

2.2.1 Einflüsse der Vergangenheit

Die Generation der Menschen über 35 Jahre ist noch stark sowjetisch geprägt und zeigt sich - wohl auch aufgrund des damaligen hohen Drucks und der geforderten strengen Anpassung an das System - nur wenig selbstständig, da eine Fremdmeinung im sozialistischen System meist hart bestraft wurde.

„Nicht durch uns hat es begonnen, nicht durch uns wird es enden. “

(vgl. Baumgart; Jänecke 2005, S. 66f.)

Daraus resultiert auch geringe Eigenverantwortung, da der Russe der höheren Institution (Staat, Vorgesetzter, etc.) das Denken überlässt (siehe auch 4.2.1 Hierarchisches Denken). Bei der heutigen Generation ist der sowjetische Charakter weniger deutlich anzumerken, die Orientierung ist westlicher, sie haben die Unterwürfigkeit im Alltag nicht erlebt, bekommen sie aber dennoch teilweise von ihren Eltern beigebracht .

„Wenn jemand Staub aufwirbeln soll, nehme ich junge Leute. Ich muss dann dafür sorgen, dass sich der Staub wieder legt. “ (vgl. www 1 )

Gleichzeitig fällt hierbei auf, dass die normalerweise gängige Geduld, die stoische Ruhe als typisch russisches Klischee (wahrscheinlich resultierend aus dem Gedanken der Schlange stehenden Russen bei der planwirtschaftlichen Verteilung der Ressourcen) sich im Wandel befindet. Als Gründe hierfür werden die leeren Versprechen der Politik und das schlechte Lebensniveau angegeben. Russen werden schnell mürrisch, wenn der konkrete Erfolgsprozess einer Aktion nicht erkennbar ist (vgl. Baumgart; Jänecke 2005, S. 54f.). Gleichzeitig wächst der Unterschied zwischen Arm und Reich immer weiter an:

„So betragen die Einkommen der oberen 10% der Einkommensskala heute bereits das Vierzehnfache der Einkommen der untersten 10%." (siehe. Baumgart; Jänecke 2005, S. 169)

Die Auswirkungen dieser Phänomene auf die Arbeitswelt werden im Punkt 4 ausführlicher behandelt.

2.2.2 Moskau und Sankt Petersburg

„In Russland sagt man, dass Moskau und Petersburg ein Land im Land sind." (siehe www3 „Charakteristik zweier Metropolen“)

Die beiden Großstädte nehmen einen enormen Teil an wirtschaftlichem Potenzial ein, die Entwicklung ist um einiges weiter fortgeschritten als auf dem Land und Moskau nimmt durch den Sitz der Regierung die größte politische Macht ein. Sie nehmen einen ähnlichen Status ein wie die deutschen Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen. Dennoch gibt es bemerkenswerte Unterschiede in beiden Metropolen:

Moskau hat eine lange Tradition und galt in früherer Zeit als Mittelpunkt des Handels, da sich dort reiche Adelsfamilien niederließen. Die Strukturen sind oftmals familiär und die Kaufkraft sowie der politische Einfluss werden nahezu nahtlos durch Vermögensvererbung weitergegeben. Auf der anderen Seite ist Petersburg, welches man als die modernere Stadt von beiden bezeichnen könnte, eher technisch fortschrittlich. Gleichzeitig wird hier viel Wert auf Bildung und Kultur (Petersburg ist Kulturhauptstadt Russlands) gelegt, was sich auch an Kleinigkeiten, wie zum Beispiel der Rivalität zwischen den Sprachschulen der beiden Städte widerspiegelt. Das Petersburger Zentrum blieb mit seinem Charme bis heute erhalten, wohingegen viele alte Gebäude in Moskau oftmals abgerissen werden und neuen Bauten weichen müssen; Russlands Hauptstadt wird als kommerzialisierter angesehen. Die Petersburger Technokraten bauen sich eher um die Idylle des Stadtkerns herum auf.

Aus diesen Aspekten lassen sich auch Vergleiche mit der Mentalität erahnen: Während der Petersburger eher ruhig und reserviert nachdenkt bevor er handelt, macht der Moskauer lieber mal einen gehörigen Schritt nach vorne, oftmals ohne über Konsequenzen nachzudenken.

(vgl. www3 „Charakteristik zweier Metropolen“)

2.2.3 Stadt und Land

In Russland herrscht eine große Diskrepanz zwischen Stadt- und Landbevölkerung. Hierbei wirken eine Vielzahl von Gründen auf diesen Konflikt ein. Die Wichtigsten sind im Folgenden:

- Russland ist ein zentralistisches Land, bei dem die Hauptstadt Moskau enormen Einfluss auf die Peripherie hat. Das zeigte sich auch in der Vergangenheit, als die knappen Ressourcen von dort aus aufgeteilt wurden, jedoch die Besten in der Stadt blieben.
- administrative Angelegenheiten gehen heute von Moskau aus (vgl. www3).

„Beim Vertrieb spielt sich alles in Moskau ab, da die großen Importeure in Moskau sind. Russland ist ein zentralistisches Modell. " (siehe www 1 )

- Die Städte hatten bereits in der Industrialisierungsphase Vorteile durch Reichtum und Fortschritt, was auch Möglichkeiten für Weiterentwicklungen bot, sei es technischer oder bildungsbezogener Art.
- Das Landvolk wird von den Städtern somit als träge, naiv, ungebildet und arm verhöhnt. (Zur Info: Man benötigt etwa das Drei- bis Vierfache an monatlichem Einkommen, um in der Stadt überleben zu können (vgl. www3)).
- Als ein weiteres Phänomen der russischen Gesellschaft gilt der Hang zu Autoritäten (-->4.2.1), auch hier kann ein Bezug zu jahrhundertelanger Historie hergestellt werden, in der Russland monarchisch geführt wurde. Die Landbevölkerung gibt sich somit in eine unbewusste Abhängigkeit, was auf der anderen Seite den Städtern in ihrem Bewusstsein, etwas Besseres zu sein, Nahrung gibt (vgl. Baumgart; Jänecke 2005, S. 64). Spätestens seit der Putinzeit, in der dieser den regionalen Gouverneuren Einfluss entzogen hat, wird dieser Umstand besonders deutlich.

[...]

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Interkulturelles Training - Russland
Hochschule
Fachhochschule Düsseldorf
Veranstaltung
International Management
Note
1,7
Autoren
Jahr
2009
Seiten
32
Katalognummer
V172928
ISBN (eBook)
9783640930180
ISBN (Buch)
9783640930111
Dateigröße
810 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Russland, Interkulturelle Kommunikation, Arbeitsalltag, Moskau, St. Petersburg
Arbeit zitieren
Martin Seufert (Autor)Daniel Hasler (Autor)Gerrit Runge (Autor)Mirko Thamm (Autor), 2009, Interkulturelles Training - Russland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172928

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