Das Phänomen Billy Graham: Evangelisationsrhetorik als Sonderfall der Predigtrhetorik?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung und Danksagung

1. Einleitung

2. Was ist eigentlich „evangelikal“ ? - Überlegungen zur Begriffsbestimmung

3. Evangelisation und Rhetorik
3.1 Billy Graham in Seattle 1976 - eine rhetorische Analyse
3.2 Evangelisation im Spannungsfeld der Multimedialität

4. Abschließende Überlegungen: Evangelisationsrhetorik als Sonderfall der Predigtrhetorik?

5. Quellen

Vorbemerkung und Danksagung

Meine Recherchen zu Billy Graham erwiesen sich schwieriger als vermutet - es gibt in Deutschland kein Filmmaterial, das für eine gründliche Redeanalyse vonnöten ist, und auch wissenschaftliche Untersuchungen und Artikel sind nur äußerst begrenzt vorhanden, bis auf einige wenige Werke aus dem amerikanischen, deren Qualität aber unter der Übersetzung gelitten hat. Zwar stellt sich die Situation in den USA ganz anders dar, es war aber in den meisten Fällen nicht möglich, an das Material heranzukommen, sofern es sich nicht in allgemein zugänglichen Datenbanken befindet. Die Rede, die ich unter diesen Umständen gewählt habe, kann auf www.billygraham.org/mediaplayer angeschaut werden - ich habe sie für die Zwecke dieser Arbeit ausschnittsweise übersetzt. Die Bibelstellen werden in der Luther-Übersetzung wiedergegeben.

Trotz der letztlich unergiebigen Recherchen möchte ich an dieser Stelle meinen Dank an diejenigen aussprechen, die mir bei der Suche behilflich waren. Ich bin dem CVJM, ProChrist und der Evangelischen Allianz Deutschland - insbesondere dem Archivar Herrn Werner Beyer - für ihre Unterstützung bei der Recherche für Film- und Druckmaterial zu Billy Graham sehr verbunden.

Mein Dank gilt vor allem auch meiner Mutter, Ulrike Thomas, die Billy Grahams Evangelisation im April 1970 in Dortmund erlebt hat und deren Schilderungen und Anregungen für diese Arbeit sehr wertvoll waren.

1. Einleitung

„Seine Sprache ist schlicht. Billy Graham unterstreicht die Worte mit weiten Armbewegungen. Im Eifer gerät ihm die Stimme aus der Kontrolle - er wütet […]. Kokett stützt er den linken Arm in die Hüfte. Rechts reißt er den Zeigefinger hoch […].“1 Mit diesen Worten beschreibt im April 1970 ein Journalist der ZEIT, was er bei der Großevangelisation Grahams in der Dortmunder Westfalenhalle erlebt hat. Seine Worte sind der Versuch, dem Zeitungsleser eine Ahnung von der Wortgewalt Grahams zu vermitteln, und offenbaren gleichzeitig die Unzulänglichkeit der journalistischen Mittel, das Phänomen dieses charismatischen Redners in Worte zu fassen und so begreifbar, nachvollziehbar, erklärbar zu machen.

Billy Graham - mit diesem Namen verbindet sich viel, Kontroversen wie Superlative. Laut Auskunft der Billy Graham Evangelistic Association (BGEA) hat er während seiner Zeit als Evangelist vor fast 215 Millionen Menschen in mehr als 185 Ländern gesprochen, ganz zu schweigen von denen, die ihn über Fernsehen und Satellitenübertragung sahen. 48 mal, laut einer Gallup Studie, wurde er unter die zehn am meisten bewunderten Männer der USA gewählt. Er erhielt unzählige Auszeichnungen und Preise und wurde u.a. 1999 erstes Mitglied der Gospel Music Hall of Fame - als Nichtmusiker, wohlgemerkt.

Angesichts dieser Zahlen ist es erstaunlich, daß es im deutschsprachigen Raum keine Untersuchungen zu Graham gibt, weder aus theologischer noch aus soziologischer, geschweige denn aus rhetorischer Perspektive. Dabei haben Grahams Evangelisationen in Deutschland - zwischen 1954 und 1993 - nicht nur die deutsche Kirchen-, sondern auch die Medienlandschaft geprägt. Dies trifft wohl vor allem für die Euro ’70 in Dortmund zu, die in dieser Form erste und bis dato einzigartige massenmediale Veranstaltung in Deutschland. Nicht zuletzt haben sich an der Person Grahams und seinem Predigtstil viele Gemüter erhitzt, uneins darüber, wie man einem so charismatischen, erfolgreichen Redner gegenüberstehen solle - vor allem in Deutschland, das ja nun aus historischen Gründen ein sehr zwiespältiges Verhältnis zu solchen Rednern hat.

Man fragt sich also mit Wolf von Lojewski: „Was ist das Besondere an Billy Graham?“2 Diese Frage mit „seine Rhetorik“ zu beantworten, ist wohl kaum zufriedenstellend, auch wenn viele sich offensichtlich bislang damit abgefunden haben. Trotzdem: Wieso kommen zehntausende Menschen zu seinen Veranstaltungen; was bewegt viele von ihnen, seinen Aufrufen zu folgen und schließlich nach vorne zu kommen? Liegt das Besondere in Grahams Vermittlung seiner Reden, dem Einsatz von Technik und Massenmedien? Kann, muß man dabei von Manipulation oder gar Massenpsychose sprechen? Und wie hebt ihn „seine Rhetorik“, die ja Predigtrhetorik ist, möglicherweise von zeitgenössischer Predigtlehre ab? Kann man möglicherweise davon sprechen, daß Graham mit einer „Evangelisationsrhetorik“ eine gesonderte Form der Predigtrhetorik begründet?

Diesen Fragen soll an dieser Stelle einmal nachgegangen werden, um zu sehen, was die Faszination und den Erfolg Grahams als Redner, als Prediger ausmacht. In vielen Untersuchungen über Graham - seien es Untersuchungen aus dem amerikanischen Raum, die teilweise ins deutsche übertragen wurden, seien es Artikel, die in Deutschland über ihn erschienen - scheint es üblich zu sein, mit einer gewissen Attitüde an das Thema heranzugehen, die der Ernsthaftigkeit des Anliegens Billy Grahams und der wissenschaftlichen Aufrichtigkeit nicht gerecht wird. Ohne im einzelnen auf theologische Aspekte einzugehen - zu deren Untersuchung der Raum fehlt und auch die Verfasserin nicht hinreichend qualifiziert ist -, soll doch in dieser Arbeit versucht werden, dem Phänomen Billy Graham zunächst einmal nicht mit vorgefaßter Kritik zu begegnen.

So befaßt sich der erste Teil dieser Arbeit kurz mit einigen Gedanken zur Bestimmung des Begriffes „evangelikal“, der, gerade auch in jüngerer Vergangenheit, oft sehr unscharf verwendet worden ist. Diese Überlegungen sollen dazu beitragen, das Thema zu kontextualisieren und die Voraussetzungen für eine gründliche Analyse Grahams als Evangelisationsprediger zu schaffen. Im dann folgenden Hauptteil soll eine Predigt Grahams aus dem Jahr 1976 in Seattle genauer untersucht werden. Für die Fragestellung dieser Arbeit, was Billy Graham als Redner so faszinierend macht und inwiefern er als Redner eine neue Form der Predigtrhetorik begründet, ist es dabei vonnöten, die verschiedenen rhetorischen Produktionsstadien nicht getrennt voneinander zu betrachten, sondern vielmehr dispositio , elocutio und actio bzw. pronuntiatio zueinander in Beziehung zu setzen. Nur so kann sich ein Gesamtbild der Rede in Seattle und letztlich der Faszination Grahams als Redner ergeben. Soweit als möglich soll die Analyse dabei dem Ablauf der Rede folgen, wenn auch ein chronologisches Vorgehen nicht immer möglich ist. Abschließend soll noch einmal zusammenfassend betrachtet werden, was Billy Graham von der zeitgenössischen herkömmlichen Homiletik abhebt und ob mit seinen Veranstaltungen und Predigten eine Sonderform der Predigtrhetorik vorliegt.

2. Was ist eigentlich „evangelikal“ ? - Überlegungen zur Begriffsbestimmung

Wenn es um Billy Graham und seine Großevangelisationen geht, so wird oft der Begriff „evangelikal“ oder auch „fundamentalistisch“ in den Raum gestellt, um eine bestimmte theologisch- weltanschauliche Ausrichtung zu beschreiben, zu der man auch Billy Graham rechnet. So merkt der Übersetzer von Joe E. Barnharts 1973 erschienenem, äußerst kritischen Buch Die Billy Graham Story an, [mit] evangelikal - das Wort steht nicht im Duden - wird hier der amerikanische Ausdruck „evangelical“ übersetzt, der mit keinem eingeführten deutschen Wort zutreffend wiedergegeben werden kann. Es handelt sich dabei um den konservativen Flügel des amerikanischen wie auch des englischen Kirchentums, dessen Frömmigkeit oft stark erweckliche Züge trägt. In der Frühzeit bestanden enge Beziehungen zur Herrnhuter Brüdergemeine Zinzendorfs. Inzwischen haben sich jedoch spezifisch amerikanische Lebensformen entwickelt.3

Nun ist aber die Bestimmung dieser Begriffe keineswegs so eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, und diese Definition Barnharts als „konservativer Flügel des amerikanischen wie auch des englischen Kirchentums“ wird ihrer Vielschichtigkeit nicht gerecht, zumal der Evangelikalismus in Deutschland noch einmal gesondert betrachtet werden muß.

Vor allem auch bei dem Begriff „fundamentalistisch“, der in den öffentlichen Medien häufig im gleichen Atemzug mit „evangelikal“ genannt wird (man betrachte die heftigen Auseinandersetzungen um das Christival 2008 in Bremen) drängen sich viele unangenehme Konnotationen auf. Deshalb ist es angebracht, im Vorfeld dieser Arbeit einmal die Frage zu stellen, was es eigentlich heißt, „evangelikal“ zu sein. Aufgrund der Komplexität dieser Frage kann zwar auch hier nur ein verhältnismäßig grober Abriß über die geschichtliche Entwicklung der Begriffe „evangelikal“ und „fundamentalistisch“ gegeben werden, der auch die Bedeutungsunterschiede im amerikanischen und europäischen Raum einbezieht.4 Nichtsdestotrotz sind diese Überlegungen nötig, um sich später differenziert mit dem Phänomen der multimedialen Massenveranstaltungen Grahams auseinandersetzen zu können.

Der Duden - in den das Wort „evangelikal“ mittlerweile Einzug gehalten hat - definiert wie folgt: „die unbedingte Autorität des Evangeliums vertretend.“5 Diese knappe und daher auch recht vage Definition kann zunächst einmal, allgemein betrachtet, durch zwei Aspekte erweitert werden, die als Hauptmerkmale des Evangelikalismus gelten können: die Betonung des Auftrags zur Mission und Evangelisierung der Welt einerseits, und der Glaube an die Bibel als unfehlbares Wort Gottes andererseits.6

Historisch gesehen ist die evangelikale Bewegung von unterschiedlichen Quellen geprägt, z.B. durch die Erweckungsbewegung im 19. Jahrhundert. Sie hat sich jedoch nicht in Amerika entwickelt und ist dann nach Europa bzw. Deutschland „übergeschwappt“, wie manchmal behauptet wird, auch wenn sich die amerikanische und die europäischen Bewegungen z.B. durch Konferenzen gegenseitig befruchtet haben. Der langjährige Präses der Evangelischen Allianz, Peter Strauch, schreibt dazu in einem Positionspapier, es sei „Unfug, wenn Kritiker der Evangelikalen meinen, ihr uneingeschränktes Vertrauen zur Bibel und die Betonung von Bekehrung und persönlichem Glauben sei gefährlicher amerikanischer Import.“7 Im Gegenteil, die evangelikale Bewegung hat in Europa eigenständige Wurzeln, etwa im Pietismus des 17. Jahrhunderts: „Schon Philipp Jacob Spener rief 1675 in seiner berühmten Pia Desideria zu einem Leben mit der Bibel und zum persönlich praktizierten Glauben auf.“8

In Europa meinte „evangelikal“ zunächst die Protestanten überhaupt. 1846 dann - also zur Zeit der Erweckungsbewegungen - schlossen sich Christen aller Konfession und aus aller Welt in London zur „Evangelischen Allianz“ zusammen, und die Bedeutung des Begriffs verschob sich hin zu einer innerprotestantischen Bewegung, der vor allem die Mission am Herzen lag9. In den USA verlief die Entwicklung etwas anders. Interessanterweise bezeichnen sich hier die Evangelikalen selbst schon früh als „fundamentalists“ - was hier jedoch im Sinne der Betonung von Mission und Unfehlbarkeit der Bibel zu verstehen ist, und nicht mit heutigen Assoziationen verwechselt werden darf. Die „fundamentalists“ bezogen sich auf die grundlegende, grundsätzliche Wahrheit der Bibel - hier rückte also neben der Evangelisierung „der Kampf um die Fundamente des Glaubens“10 ins Zentrum.

In der Frühphase war die evangelikale Bewegung durchaus von pragmatischen Positionen geprägt und die Diskussionen sachlich und tiefgehend - man arbeitete mit unterschiedlichen Konfessionen zusammen - und erst später wurden separatistische Tendenzen stärker. Dieses „Anti- Element“, das man der evangelikalen Bewegung oft zuschreibt - Anti-Feminismus, Anti- Evolutionismus, Anti-Intellektualität11 - trat das erste Mal ansatzweise bei der Gründung der „World’s Christian Fundamentals Association“ 1919 zutage, die sich gegen die Fortschreitung der liberalen Theologie, gegen die Feindbilder Evolution und Kommunismus stark machte. Manche Wissenschaftler sehen diese Anti-Haltung, also separatistische Tendenzen, aber schon als Kriterium für eine engere Definition als „Fundamentalismus“ und eben nicht mehr als „Evangelikalismus“. So beispielsweise Reinhard Hempelmann von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen:

Für sein [des Fundamentalismus, m. Anm.] Selbstverständnis sind verschiedene Abgrenzungen charakteristisch: gegen den Feminismus, gegen die Evolutionslehre, gegen den Pluralismus, gegen die historisch-kritische Bibelauslegung. Fundamentalismus ist immer etwas Zweites, eine Art Gegenmoderne.12

In den 40er und 50er Jahren fand in Amerika eine Begriffsverschiebung statt - es wurde zwischen moderaten und militanten Fundamentalisten unterschieden, also solchen, die gemäßigte Bibelkritik für zulässig hielten und solchen, die die unbedingte Unfehlbarkeit der Bibel verfochten - in jeglicher Hinsicht. Schließlich „[reservierten] die militanten, separatistischen Fundamentalisten die Bezeichnung allein für ihren Flügel, die moderaten „Fundamentalisten“ verzichteten […] auf diese Selbstbezeichnung, um nicht mit der anderen Gruppe verwechselt zu werden,“ schreibt Stephan Holthaus.

Der Religionswissenschaftler Carsten Colpe meint hierzu:

Der Begriff Fundamentalismus hat an sämtlichen Schwierigkeiten teil, die in der Logik der Begriffsbestimmung und in der Psychologie der Begriffsbildung jemals bestanden. Eine besondere Schwierigkeit der Bestimmung besteht darin, daß Zahl und Charakter der Merkmale, die zu ihm gehören sollen, ganz offen sind, und daß weder eine vorläufige Plausibilität noch eine mögliche Evidenz besteht, auf welche Merkmalauswahl man sich einmal einigen könnte.13

In diesen moderaten Flügel der „neo-evangelicals“, die „bewußt wieder an die Erweckungsbewegung anknüpfen wollten“14 - also den Schwerpunkt auf die Evangelisierung legten - ist auch Billy Graham einzuordnen.

Grundlegend ist also eine Gleichsetzung von Evangelikalismus und Fundamentalismus im heutigen Kontext nicht angebracht. In Deutschland ist z.B. die „Verwischung der Grenze zwischen Religion und Politik“15 nicht, wie in den USA manchmal, gegeben. Die evangelikale Bewegung gewinnt zwar an Bedeutung, jedoch, wie Hempelmann betont, mehr im kirchlichen als im politischen Bereich.16 Allein die Tatsache, daß Christen aufgefordert werden, politisch aktiv zu werden, darf dabei noch nicht als Indiz einer fundamentalistisch-radikalen Einflußnahme gewertet werden. Zudem ist zu beachten, daß in Deutschland nach vorsichtigen Schätzungen ca. 50% aller evangelikalen Christen zur Landeskirche gehören, es sich also keineswegs um eine rein freikirchliche oder gar sektiererisch-separatistische Bewegung handelt17. Die EZW bezeichnet den Fundamentalismus daher als eine Verengung des Evangelikalismus - die evangelikale Bewegung ist nicht einheitlich, es gibt in ihr unterschiedliche Strömungen, und fundamentalistische Tendenzen im engeren Sinn prägen nur einen Teil davon.

[...]


1 Rolf Düdder, „Wenn Billy Graham die Bibel schwingt,“ 10.04.1970, Nr. 15,

http://www.zeit.de/1970/15/Wenn-Billy-Graham-die-Bibel-schwingt, 20.07.2009, 3.

2 Wolf von Lojewski, „Vorwort“, in: Joe E. Barnhart, Die Billy Graham Story: Seine Botschaft und ihre Wirkung in Politik und Gesellschaft . München: Claudius Verlag, 1973.

3 Joe E. Barnhart, Die Billy Graham Story: Seine Botschaft und ihre Wirkung in Politik und Gesellschaft , München: Claudius Verlag, 1973, 9.

4 Für eine ausführliche Auseinandersetzung mit diesem Thema sei auf das Buch Stephan Holthaus’ hingewiesen: Fundamentalismus in Deutschland: Der Kampf um die Bibel im Protestantismus des 19. und 20. Jahrhunderts ,

2. korr. Auflage, Bonn: Verlag für Kultur und Wissenschaft, 2003.

5 Eintrag „evangelikal“, Duden: Die deutsche Rechtschreibung (Bd. 1), 24. Aufl., Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich: Dudenverlag, 2006.

6 Vgl. http://www.lausannerbewegung.de/data/files/content.publikationen/55.pdf.

7 Vgl. Peter Strauch, „Wo steht die evangelikale Bewegung?“, In: idea-spektrum (10.01.2007), 1.

8 a.a.O.

9 Holthaus 52.

10 a.a.O.

11 vgl. Reinhard Hempelmann, „Christlicher Fundamentalismus“, In: Lexikon der Evangelischen Zentrale für Weltanschauungsfragen (EZW), www.ekd.de/ezw.

12 a.a.O.

13 Carsten Colpe, „Einleitung“, in: Religi ö ser Fundamentalismus - unverzichtbare Glaubensbasis oder ideologischer Strukturfehler? Hrsg. Carsten Colpe, Heike Papenthin, Dahlemer Hefte (10), Berlin: 1989, 7.

14 Holthaus 53.

15 Reinhard Hempelmann, „Evangelikalismus ist nicht Fundamentalismus“. In: Zeitschrift für Religions- und Weltanschauungsfragen. 7/08. 71. Jahrgang. Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (Hrsg.).

16 Gegenteilige Behauptungen, wie sie u.a. von den ARD-Journalisten Oda Lambrecht und Christian Baars in ihrem Buch Mission Gottesreich: Fundamentalistische Christen in Deutschland aufgestellt werden, entbehren

17 Strauch 2.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Das Phänomen Billy Graham: Evangelisationsrhetorik als Sonderfall der Predigtrhetorik?
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Veranstaltung
Allgemeine Rhetorik
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
26
Katalognummer
V172977
ISBN (eBook)
9783640930821
ISBN (Buch)
9783640930548
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Billy Graham, Predigtrhetorik, Homiletik, Massenmedien, Evangelisation, evangelikal
Arbeit zitieren
Katharina E. Thomas (Autor), 2009, Das Phänomen Billy Graham: Evangelisationsrhetorik als Sonderfall der Predigtrhetorik?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172977

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Phänomen Billy Graham: Evangelisationsrhetorik als Sonderfall der Predigtrhetorik?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden