Diese Arbeit behandelt die Entwicklung eines Konzepts zur Förderung der psychischen Gesundheit im betrieblichen Kontext für ein fiktives Unternehmen. Weiterhin wird ein Impulsvortrag für Führungskräfte eingebunden. Es werden spezifische Anforderungen an ein betriebliches Konzept zur Förderung psychischer Gesundheit erarbeitet. Dabei stehen die besonderen Belastungen innerhalb der Pflege-/Dienstleistungsbranche, die Unternehmensgröße sowie die relevanten Zielgruppen im Fokus, um einen fundierten und praxisnahen Handlungsbedarf ableiten zu können.
Inhaltsverzeichnis
1 DARSTELLUNG DES UNTERNEHMENS
2 KONZEPT ZUR FÖRDERUNG DER PSYCHISCHEN GESUNDHEIT IM BETRIEBLICHEN KONTEXT
3 IMPULSVORTRAG FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE
Zielsetzung und thematische Schwerpunkte
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein praxisnahes Konzept zur Förderung der psychischen Gesundheit in der „Sunshine-Seniorenresidenz GmbH“ zu entwickeln, um die Belastungen der Mitarbeitenden im Pflegealltag nachhaltig zu reduzieren und die Arbeitsfähigkeit sowie Pflegequalität langfristig zu sichern.
- Analyse der spezifischen Belastungsfaktoren im stationären Pflegekontext
- Entwicklung eines maßgeschneiderten Workshopkonzepts zur Resilienzförderung
- Konzeption eines Impulsvortrags zur Sensibilisierung von Führungskräften
- Integration von gesundheitsfördernden Maßnahmen in den betrieblichen Alltag
Auszug aus dem Buch
Konzept zur Förderung der psychischen Gesundheit im betrieblichen Kontext
Aufbauend auf der im vorherigen Schritt durchgeführten Bedarfsanalyse zur Förderung psychischer Gesundheit im betrieblichen Kontext der „Sunshine-Seniorenresidenz GmbH“ wird nachfolgend unter Berücksichtigung individueller als auch struktureller Parameter ein gezieltes Konzept entwickelt. Dabei wird sowohl die Verhaltens- als auch die Verhältnisebene der Beschäftigten berücksichtigt. Die Maßnahme orientiert sich an den realen Gegebenheiten und Herausforderungen des Arbeitsalltags im Bereich der Pflege als Dienstleister. Das Konzept soll dazu beitragen, die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden zu stärken, Belastungen nachhaltig zu reduzieren und somit zur langfristigen Sicherung der Arbeitsfähigkeit und Dienstleistungsqualität beitragen.
Im Fokus steht dabei der zentrale Interventionsansatz „Workshop zur Resilienzförderung für Pflegekräfte“. Dabei werden sowohl die Verhaltens- als auch die Verhältnisebene berücksichtigt, sowie eine bedarfsgerechte Integration in den Betriebsalltag gewährleistet. Nachfolgend wird die Interventionsmaßnahme in Form eines Workshops mit der Ansatzebene der Resilienz tabellarisch dargestellt.
Zusammenfassung der Kapitel
1 DARSTELLUNG DES UNTERNEHMENS: Dieses Kapitel beschreibt das fiktive Unternehmen „Sunshine-Seniorenresidenz GmbH“ und identifiziert die spezifischen psychischen Belastungsfaktoren für die Mitarbeitenden im pflegerischen Kontext.
2 KONZEPT ZUR FÖRDERUNG DER PSYCHISCHEN GESUNDHEIT IM BETRIEBLICHEN KONTEXT: Hier wird ein konkretes Workshop-Konzept zur Stärkung der Teamresilienz vorgestellt, das sowohl individuelle als auch strukturelle Lösungsansätze integriert.
3 IMPULSVORTRAG FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE: Dieses Kapitel präsentiert einen tabellarischen Leitfaden für eine Präsentation, die Führungskräfte für das Thema psychische Gesundheit sensibilisieren soll.
Schlüsselwörter
Psychische Gesundheit, Pflegebranche, Resilienzförderung, Betriebliche Gesundheitsförderung, Stressbewältigung, Teamklima, Führungskräfteentwicklung, Arbeitsfähigkeit, Pflegealltag, Gefährdungsbeurteilung, Prävention, Arbeitsbelastung, Interventionsansatz, Teamresilienz, Gesundheitsmanagement.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Planung eines betrieblichen Grobkonzepts zur Förderung der psychischen Gesundheit in einem Unternehmen des Pflege- und Gesundheitssektors.
Was sind die zentralen Themenfelder der Ausarbeitung?
Zentrale Themen sind die Analyse von Belastungsfaktoren in der Pflege, die Konzeption von Resilienz-Workshops für Pflegekräfte sowie die Erstellung eines Impulsvortrags für Führungskräfte.
Welches primäre Ziel verfolgt die Projektarbeit?
Das primäre Ziel ist die Reduktion psychischer Belastungen bei den Mitarbeitenden sowie die nachhaltige Sicherung der Pflegequalität und Arbeitsfähigkeit durch zielgruppenspezifische Maßnahmen.
Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erarbeitung genutzt?
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Bedarfsanalyse, einer darauf aufbauenden Konzeptentwicklung für Interventionsmaßnahmen sowie der Strukturierung eines Impulsvortrags anhand aktueller arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse.
Was wird im inhaltlichen Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Unternehmensdarstellung mit Bedarfsanalyse, die detaillierte Ausarbeitung eines Resilienz-Workshop-Konzepts für Pflegekräfte und den Entwurf eines Impulsvortrags inklusive Gestaltungsempfehlungen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren das vorliegende Dokument?
Zu den wichtigsten Begriffen zählen psychische Gesundheit, Resilienzförderung, Pflegealltag, Teamresilienz, Gefährdungsbeurteilung und betriebliche Gesundheitsförderung.
Warum ist ein spezielles Konzept für die Pflegebranche notwendig?
Aufgrund der hohen emotionalen Beanspruchung durch die tägliche Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen sowie der strukturellen Herausforderungen wie Schichtdienst und Personalmangel ist ein spezifisches Konzept für dieses Umfeld essenziell.
Wie werden die Führungskräfte in das Konzept einbezogen?
Die Führungskräfte werden durch einen speziellen Impulsvortrag adressiert, der sie für ihre Vorbildfunktion sensibilisiert und ihnen Methoden zur Achtsamkeit und zur eigenen Stressregulation näherbringt.
- Quote paper
- Jessica Ott (Author), 2025, Planung eines Grobkonzepts zur Förderung der psychischen Gesundheit im betrieblichen Kontext, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1731211