Carbon Footprint als neue Dienstleistung im Klimaschutz


Projektarbeit, 2008

50 Seiten, Note: 1,8


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einführung in die Arbeit

2. Klimaschutz als ökonomischer Faktor
2.1 Auswirkungen des Klimawandels auf die Wirtschaft
2.2 Verursacher des Klimawandels
2.3 Klimawandel forciert Notwendigkeit des ökologischen Wirtschaftens

3. Carbon Footprint
3.1 Klimarelevante Fußabdrücke
3.2 Versuch einer Definition des Carbon Footprint
3.3 Methodik zur Berechnung eines Carbon Footprint
3.3.1 Ökobilanzen
3.3.1.1 Begriffsdefinition
3.3.1.2 Rahmen zur Anwendung einer Ökobilanz
3.3.1.3 Systemgrenzen in einer Ökobilanz
3.3.1.4 Allokationsverfahren
3.3.1.5 Anforderungen an die Datenqualität
3.3.1.6 Anforderungen an die Vergleichbarkeit
3.3.1.7 Veröffentlichung und Prüfung von Ökobilanzen
3.4 Ermittlung möglicher Kriterien eines Carbon Footprint
3.4.1.1 Untersuchungsobjekt
3.4.1.2 Inkludierte Gase
3.4.1.3 Vollständigkeit des Produktlebenszyklus
3.4.1.4 Berücksichtigung direkter- und indirekter Emissionen
3.4.1.5 Staatliche Zusammenarbeit und Orientierung an Normen
3.4.1.6 Einberechnung von Offsetting
3.4.2 Am Markt agierende Carbon Footprints im Vergleich
3.4.2.1 Übersicht
3.4.2.2 Beurteilung der Public Available Specification PAS 2050
3.4.2.3 Beurteilung des CarbonNeutral Protocols
3.4.2.4 Beurteilung des CarbonCounted Standards v1.2
3.4.2.5 Beurteilung des ADEME Standards „bilan carbon“
3.4.2.6 Beurteilung der Global Reporting Initiative (GRI)
3.4.2.7 Beurteilung Conscious Brands Standard
3.4.2.8 Beurteilung Product Carbon Footprint Konsortium Deutschland
3.5 Der Carbon Footprint als Wettbewerbs- und Kommunikationsinstrument
3.5.1 Motivationen der Anwender/ Unternehmen
3.5.2 Motivationen der Investoren
3.5.3 Motivationen der Konsumenten
3.5.4 Motivationen der Gesetzgeber, Prüfinstitute und Berater
3.5.5 „Carbon Labelling“ – Kennzeichnung von Produkten
3.5.6 Carbon Rating

4. Ausblick

5. Anhang
5.1 Befragung zum Thema Carbon Footprint
5.2 Datenerhebungsblatt
5.3 Mögliche Variante eines Reduktionsplans

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Jährliche Kosten durch den Klimawandel nach Region

Abbildung 2: THG-Emissionen im Jahre 2000 nach Sektor

Abbildung 3: Anteil der Nationen an den weltweiten THG-Emissionen

Abbildung 4: Rahmen einer Ökobilanz

Abbildung 5: Beispiel eines Produktsystems für eine Ökobilanz

Abbildung 6: Datenbankauszug THG Emission pro Tonne und Schienen-km

Abbildung 7: Datenhandhabung in einer Ökobilanz

Abbildung 8: Produktlebenszyklus einer Dose Cola

Abbildung 9: Abdeckung des gesamten Produktlebens durch die PAS 2050

Abbildung 10: Gute CO2 Bilanz erhöht Börsenwert um rund 20%

Abbildung 11: Wunschakteure bei der Reduzierung der THG-Emissionen

Abbildung 12: Im Umlauf befindliches „Label“ der Carbon Trust in Großbritannien

Abbildung 13: Vision des totalen Carbon Footprint eines Einkaufes

Abbildung 14: Das den Befragten vorgelegte „Label“ der Carbon Trust

Abbildung 15: Konsumenten-Interpretation des Carbon Trust Labels

Abbildung 16: Konsumentenposition zu einer Kennzeichnungspflicht von Produkten

Abbildung 17: Datenerhebungsblatt

Abbildung 18: Vordruck Reduktionsplan CarbonNeutral

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Gängige Definitionen des Carbon Footprint

Tabelle 2: Kriterien zur Anforderung der Datenqualität

Tabelle 3: Treibhausgase des Kiotoprotokolls

1. Einführung in die Arbeit

Die Bedeutung ökologischer Faktoren für Unternehmen wird immer größer. Bereits 1993 erkennt Meissner, dass das öffentliche Interesse ökologische Aspekte „immer mehr in den Mittelpunkt der Unternehmenspolitik“[1] rückt. Längst handelt es sich bei der Ökologie nicht mehr um eine rein ethische Verpflichtung, vielmehr haben sich ökologische Prinzipien zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor entwickelt.[2] Hierzu ist ein konsequentes ökologieorientiertes Marketing notwendig, das die Planung, Steuerung und Kontrolle sämtlicher auf den Markt gerichteter Aktivitäten hinsichtlich der Verringerung oder Vermeidung von Umweltbelastungen übernimmt.[3] Eine offene, transparente Unternehmenspräsentation ist dabei unabdingbar.

In dieser Projektarbeit behandele ich mit dem Thema Carbon Footprint eine erst kürzlich neu ins Gespräch gebrachte Möglichkeit, die ökologischen Konsequenzen der von Unternehmen vermarkteten Produkte zu ermitteln. Ziel meiner Arbeit ist es daher bereits existierende Modelle und Berechnungsstandards zu ermitteln und diese zu analysieren, um die nötigen Grundlagen zur möglichen Entwicklung einer neuen Dienstleistung zu schaffen.

Hierzu werde ich zunächst die Notwendigkeit zusätzlicher zum Umweltschutz beitragender Maßnahmen erläutern, um daraufhin auf die Maßnahme Carbon Footprint einzugehen. Bevor ich auf verfügbare Berechnungsstandards eingehe, ziehe ich zunächst die internationalen Normen ISO 14040ff zur Ermittlung relevanter Kriterien der Berechnung eines Carbon Footprint heran. Diese Kriterien werde ich anschließend zur Analyse der existierenden Standards hinzuziehen. Darauf folgend zeige ich weitere Möglichkeiten der Verwendung eines Carbon Footprint, beispielsweise in Form von Produktkennzeichnungen auf, um schließlich mit einem Ausblick in die Zukunft zu enden.

2. Klimaschutz als ökonomischer Faktor

2.1 Auswirkungen des Klimawandels auf die Wirtschaft

Steigende Temperaturen haben das Klima der Erde bereits beeinflusst mit Folgen für die Hydrologie, die Wasserressourcen, die Landwirtschaft, die Süßwassergebiete, die Küsten und die menschliche Gesundheit. Die Einschätzungen der Konsequenzen variieren stark, sind aber in vielen Aspekten unstreitig. Der selbst von konservativen Stellen berechnete Anstieg der Durchschnittstemperatur um 2-3°C bis zum Jahr 2050 hat zur Folge, dass die Gletscher- und Eisbergschmelze sehr schnell voran schreitet. Jährlich verliert Grönland 20% mehr Masse, als es durch neuen Schneefall bekommt. Der daraus resultierende Anstieg des Meeresspiegels bedroht weltweit Küstenstädte mit insgesamt mehr als 200 Millionen Menschen. Zusätzlich hat die Temperaturerhöhung zur Folge, dass die Wasserqualität und –verfügbarkeit abnimmt, die Fläche der durch Dürre gefährdeten Gebiete sich verdoppelt und der Lebensraum von etwa 15–37% der Tierwelt bis 2050 nicht mehr verfügbar sein wird. Auch rechnet man mit einem Anstieg der Waldbrandgefahr sowie hohen Ernteeinbußen in südlichen, bislang eher landwirtschaftlich geprägten Ländern. Derzeit sind bereits jährlich mehr als 150.000 Todesopfer auf den Klimawandel zurückzuführen, eine Erhöhung der Durchschnittstemperatur um 1°C wird laut Studien der WHO eine Verdoppelung dieser Todesfälle erwirken.[4]

Konservative Studien prognostizieren Kosten in Höhe von -0.7 bis + 5%[5] des durch-schnittlichen Bruttoinlandsproduktes, auch chinesische Behörden ermittelten für ihr Land jährliche, durch den Klimawandel bedingte Verluste, von 3,1% des chinesischen Bruttoinlandsproduktes aus 2004.[6] Am stärksten betroffen werden der Transportbereich, die Finanzinstitute, der Gesundheitssektor, die Nahrungsmittel- und Rohstoffbranche sowie der Tourismuszweig sein.[7] Die regionalen finanziellen Auswirkungen sind in der folgenden Abbildung dargestellt.

Abbildung 1: Jährliche Kosten durch den Klimawandel nach Region

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Llewellyn, J., 2007, S.26.

2.2 Verursacher des Klimawandels

Als hauptverantwortlich für den Klimawandel gelten die hohen Emissionen durch Treibhausgase (THG). Im 1997 verabschiedeten Protokoll von Kioto wurden die sechs Treibhausgase festgehalten, welche als besonders Klima schädigend gelten.[8] CO2 nimmt davon mit 80% den größten Anteil ein, gilt allerdings nicht als das gefährlichste Gas. Die anderen fünf Treibhausgase, auf einheitliche Größe in Form von CO2-Äquivalenten gebracht, weisen eine vielfach höhere Treibhauswirkung auf.[9] Die Emissionen fallen fast zu einem Viertel auf die Energiebranche zurück. Weitere Hauptverursacher sind in Abbildung 2 dargestellt.

Nach Nationen betrachtet, ist insbesondere mit steigenden Emissionen aus den aufstrebenden asiatischen Ländern zu rechnen. Bereits der Vergleich zwischen den Jahren 1973 und 2004 in Abbildung 3 lässt darauf schließen.

Abbildung 2: THG-Emissionen im Jahre 2000 nach Sektor

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Llewellyn, J., 2007, S.13.

Abbildung 3: Anteil der Nationen an den weltweiten THG-Emissionen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Llewellyn, J., 2007, S.14.

2.3 Klimawandel forciert Notwendigkeit des ökologischen Wirtschaftens

In den 70er und 80er Jahren galt Umweltschutz als ein die Wettbewerbsfähigkeit vor allem negativ beeinflussender Faktor. Interessensgruppen waren vor allem Umweltschutzorganisationen. Unternehmen wurden in den letzten Jahren allerdings die großen Kosteneinsparpotentiale bewusst. Durch detaillierte Prozessanalysen ist eine Senkung des Energie-, Wasser- und Rohstoffverbrauches wahrscheinlich. Die wachsende Ökologieorientierung der Konsumenten führt ebenfalls dazu, dass der Faktor Ökologie seit langem zu den Kaufentscheidungskriterien gehört.[10]

Längst hat auch die „Geiz-ist-Geil“-Mentalität nachgelassen. Der Preis ist weiterhin ein wichtiges Kaufkriterium, doch vielmehr spielen Werte und Konsumentengewissen eine große Rolle. Hierfür bedarf es Transparenz bei Produkten und Anbietern.[11] Dies kann nur über eine effektive umweltorientierte Kommunikationspolitik des Unternehmens realisiert werden. Eine Maßnahme hierfür ist unter anderem die Verwendung von Umweltzeichen, deren Validität im Idealfall durch eine dritte, neutrale Institution bescheinigt wird.[12] Ein solches Instrument könnte die Berechnung und Veröffentlichung des Carbon Footprint nach einem von einer angesehenen Prüforganisation entwickelten und überprüften Berechnungsstandard sein.

3. Carbon Footprint

3.1 Klimarelevante Fußabdrücke

Mittlerweile werden ökologische Folgen aus diversen Perspektiven berechnet. Angefangen von einfachen CO2-Rechnern, mit denen jeder Haushalt auf Basis seines Konsums den individuellen CO2-Fußabdruck errechnen kann, bis hin zur Berechnung von Emissionen der Unternehmen, Institutionen, Städte oder Länder. Darüber hinaus werden zunehmend die Emissionen von Produkten oder Dienstleistungen erfasst, die Thema dieser Projektarbeit sind.

Bei klimarelevanten Fußabdrücken wird vor allem zwischen zwei verschiedenen Begrifflichkeiten unterschieden:

Ecological Footprint

Der ökologische Fußabdruck wird meist bei der Emissionserrechnung von Personen, Städten und Ländern eingesetzt. Er berechnet die Flächengröße, welche zur Bereitstellung unseres Rohstoff- und Energiebedarfs notwendig ist.[13] Der errechnete Wert wird daraufhin mit der insgesamt zur Verfügung stehenden nutzbaren Fläche verglichen. Durch diesen Vergleich wird ermittelt, ob und inwiefern wir über unsere Verhältnisse hinaus leben. Die Maßeinheit des ökologischen Fußabdruckes ist Hektar (ha), womit dieser sich wesentlich von den folgenden unterscheidet und einen Vergleich nicht möglich macht.

Corporate-, Climate- und Carbon Footprint

Hinsichtlich dieser drei Begriffe gibt es häufige Überschneidungen, insbesondere in Bezug auf das Untersuchungsobjekt. Gelegentlich wird unter diesen Begrifflichkeiten trotzdem die Methode des Ecological Footprint angewandt, was eine klare Definition der verschiedenen Footprints wesentlich erschwert. Dennoch möchte ich auf die gängigen Unterscheidungen aufmerksam machen.

Bei der Errechnung des Corporate Footprint werden in der Regel Unternehmen oder Organisationen zur Untersuchung herangezogen.[14] Der Climate Footprint ist größtenteils dem Carbon Footprint gleichzusetzen. Beide beschreiben die Klimarelevanz von Produkten und Dienstleistungen. Während der Carbon Footprint aufgrund seiner Begrifflichkeit, oft auch irrtümlich, ausschließlich mit Kohlenstoff in Zusammenhang gesetzt wird, betont der Climate Footprint den Einschluss mehrerer klimarelevanter Gase.[15]

3.2 Versuch einer Definition des Carbon Footprint

Aufgrund seiner Neuartigkeit existiert für den Carbon Footprint noch keine allgemeingültige Definition. Die Vielzahl der oft unterschiedlichen und noch neu herausgegebenen Definitionen zeigt, dass das Thema Carbon Footprint noch keine bestimmte Bedeutung in Fachkreisen besitzt, wie aus folgender Tabelle ersichtlich.

Tabelle 1: Gängige Definitionen des Carbon Footprint

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Wiedmann, T./Minx, J., 2007, S.3.

Auffallend ist, wie bereits in Kapitel 3.1 beschrieben, dass es Kontroversen hinsichtlich der beschreibenden Treibhausgase gibt. Viele sehen unter dem Begriff Carbon ausschließlich den Kohlenstoff als Treibhausgas, während andere sich nicht nur auf CO2 begrenzen. Dies mag daran liegen, dass der Begriff Carbon Footprint wesentlich häufiger in den Medien präsent ist und man sich diese Bekanntheit gerne zu Nutzen macht. Auch scheint nicht klar, auf welchen Untersuchungsgegenstand sich der Carbon Footprint bezieht. Neben Produkten und Dienstleistungen werden auch Unternehmen und Personen genannt.

Die verschiedenartigen Definitionen sind vornehmlich auf den Mangel an einem nationalen oder international gültigen Standard, einer Norm, zurückzuführen.[16] Aufgrund dessen existieren derzeit mehrere Bestrebungen einen solchen Standard schnellstmöglich herbei-zuführen, auch um die Vergleichbarkeit eines Carbon Footprint gewährleisten zu können.[17]

3.3 Methodik zur Berechnung eines Carbon Footprint

3.3.1 Ökobilanzen

3.3.1.1 Begriffsdefinition

Eine Gemeinsamkeit der in 3.2.1 aufgeführten Definitionen ist zumindest, dass sich der Carbon Footprint mit der Ermittlung der Emission eines oder mehrerer Treibhausgase in die Atmosphäre befasst. Mit der Bilanzierung aller Arten von Umweltauswirkungen beschäftigt sich die Internationale Organisation für Normung[18] in ihren Normen ISO 14040ff. Einige der in Kapitel 3.3.3 untersuchten Methoden basieren auf diesen internationalen Standards, weshalb eine Untersuchung der Norm unabdingbar ist.

Die Ökobilanz ist eine Umweltmanagementmethode und dient der ökologischen Betrachtung und Zusammenstellung der Input- und Outputflüsse eines gesamten Produktlebens.[19] Man spricht daher von dem Ausdruck „von der Wiege bis zur Bahre“.[20] Der Begriff Produkt umfasst sämtliche Dienstleistungen.[21] Eine Ökobilanz soll helfen, Verbesserungsmöglichkeiten der Umwelteigenschaften von Produkten und Dienstleistungen aufzuzeigen, Marketingkampagnen, beispielsweise durch Implementieren einer Umweltkennzeichnung, zu fördern sowie gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zu erfüllen.[22]

Unternehmen, welche eine Ökobilanz durchführen, müssen sich nach dieser Norm richten. Ausnahmen sind möglich, bedürfen allerdings einer Begründung. Varianten sind beispielsweise „von der Wiege bis zum Werkstor/ cradle-to-gate“ oder auch „vom Werkstor zum Werkstor/ gate-to-gate“.[23] Daher können sich Ökobilanzen in Abhängigkeit von der Festlegung des Ziels und Untersuchungsrahmens teilweise stark unterscheiden.

3.3.1.2 Rahmen zur Anwendung einer Ökobilanz

Die Ökobilanz umfasst vier Phasen. Zu Beginn werden Ziele und Untersuchungsrahmen festgelegt, um im zweiten Schritt den gesteckten Rahmen zu bilanzieren. Nach dieser Bilanzierung werden Größe und Bedeutung der ermittelten Umweltwirkungen beurteilt[24] und in einem vierten Schritt Schlussfolgerungen getroffen.[25]

Abbildung 4: Rahmen einer Ökobilanz

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: DIN EN ISO 14040, S.16.

[...]


[1] Vgl. Meissner H.G., 1993, S. 148.

[2] Vgl. Meffert H.,1990, S.11.

[3] Vgl. Meffert H./Kirchgeorg, 1993, S. 202.

[4] Vgl. Llewellyn, J., 2007, S. 7,17-19.

[5] Wenige Länder, wie beispielsweise Russland, werden vom Klimawandel profitieren.

[6] Vgl. Llewellyn, J., 2007, S. 24-26.

[7] Vgl. KPMG, 2008, S. 48-53.

[8] Vgl. Umweltbundesamt, 2007, S.13.

[9] Vgl. Tabelle 3 in Kapitel 3.3.2.2 dieser Arbeit.

[10] Vgl. Levien, L., 1998, S. 23,24.

[11] Vgl. Arretz, M., 2007, S.2.

[12] Vgl. Levien, L., 1998, S.25,35,36.

[13] Vgl. Schnauss, M., 2002, S. 9-13.

[14] Vgl. Carbon Trust, 2007, S. 4,8.

[15] Vgl. Wiedmann, T./Minx, J., 2007, S. 15.

[16] Vgl. Wiedmann, T./Minx, J., 2007, S.2.

[17] Vgl. Uken, M., 26.05.2008.

[18] Auch bekannt als ISO.

[19] Vgl. DIN EN ISO 14040, S.7.

[20] Vgl. ebd.

[21] Vgl. DIN EN ISO 14040, S.8.

[22] Vgl. DIN EN ISO 14040, S.4.

[23] Vgl. DIN EN ISO 14040, S.36.

[24] Dieser Schritt wird Wirkungsabschätzung genannt.

[25] Vgl. Abbildung 4.

Ende der Leseprobe aus 50 Seiten

Details

Titel
Carbon Footprint als neue Dienstleistung im Klimaschutz
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim
Note
1,8
Autor
Jahr
2008
Seiten
50
Katalognummer
V173156
ISBN (eBook)
9783640932924
ISBN (Buch)
9783640933020
Dateigröße
930 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
carbon, footprint, dienstleistung, klimaschutz
Arbeit zitieren
Simon Wilmshöfer (Autor), 2008, Carbon Footprint als neue Dienstleistung im Klimaschutz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173156

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