Der Wachstumsmarkt Erlebnis- und Freizeitwelten in Deutschland – auch für die Zukunft?


Hausarbeit, 2011
29 Seiten, Note: 1,9

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Definitionen
2.1 „Tourismus“
2.2 „Freizeit“
2.3 „Erlebnis“
2.4 „Erlebnis- und Freizeitwelten“

3. Geschichtliche Entwicklung der Erlebnis- und Freizeitwelten

4. Wertewandel - Das Bedürfnis nach gesteigerter Freizeit

5. Das Spektrum deutscher Erlebnis- und Freizeitwelten

6. Die Gestaltung von Erlebnis- und Freizeitwelten

7. Auflistung der beliebtesten Erlebnis- und Freizeitwelten in Deutschland

8. Beispiele von Erlebnis- und Freizeitwelten in Deutschland
8.1 „Europa-Park“ in Rust
8.2 „Tropical Islands“ bei Berlin
8.3 „Zoom Erlebniswelt“ in Gelsenkirchen
8.4 „Movie Park Germany“ in Bottrop
8.5 „Centro“ in Oberhausen

9. Erfolgskonzept der Erlebnis- und Freizeitwelten

10. Kritik an Erlebnis- und Freizeitwelten

11. Fazit

12. Anhang

13. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Erlebnis - Dieses Element tritt immer mehr in den Vordergrund der deutschen Bevölkerung. Die Faktoren Freizeit und Unterhaltung nehmen neben dem oft stressigen Berufs- und Alltagsleben einen zunehmenden Stellenwert in der heutigen Gesellschaft ein. Diese Tatsache hat auch die Tourismus- und Freizeitindustrie erkannt und für sich genutzt. Die Erlebnis- und Freizeitwelten stellen in Deutschland einen starken Wachstumsmarkt dar. Die Zahl der Freizeiteinrichtungen in Deutschland ist in den letzten zwei Jahrzehnten stark gestiegen. Dem ausgeprägten Bedürfnis der Deutschen nach Spaß und erlebnisreichem Geschehen begegnet eine hohe Zahl an entsprechenden Freizeiteinrichtungen. Allein in Deutschland gibt es rund 70 größere Erlebnis- und Freizeiteinrichtungen wie Freizeitparks und Erlebnisbadelandschaften.

Die nachfolgende Arbeit thematisiert die Erlebnis- und Freizeitwelten in Deutschland als Wachstumsmarkt und beschäftigt sich mit der Frage, ob dieses touristische Segment auch in der Zukunft erfolgreich bestehen wird. In Kapitel 2 werden zunächst die Begriffe „Tourismus“, „Freizeit“, „Erlebnis“ und „Erlebnis- und Freizeitwelten“ definiert. Kapitel 3 wird kurz den geschichtlichen Hintergrund dieser Tourismusbranche erläutern, von der Antike bis in die Gegenwart. Das nachfolgende Kapitel 4 betrachtet den Wertewandel in der heutigen Gesellschaft und das gesteigerte Bedürfnis nach Freizeit und Entertainment. In Kapitel 5 wird das Spektrum der deutschen Erlebnis- und Freizeitwelten wiedergegeben. Kapitel 6 zeigt, welche Gestaltungsmerkmale Erlebnis- und Freizeitwelten aufweisen. Kapitel 7 gibt eine Liste der beliebtesten und größten Erlebnis- und Freizeitwelten in Deutschland wieder. Außerdem gibt Kapitel 7 eine Gesamtumsatzzahl und Zahlen zu Besuchern, sowohl für Erlebnis- und Freizeitwelten in Deutschland als auch für Einrichtungen, die in Österreich, Europa, Nordamerika und weltweit zu finden sind. Kapitel 8 stellt beispielhaft fünf Erlebnis- und Freizeitwelten näher vor, wobei der Fokus auf Kapitel 8.1 liegt, dem größten und beliebtesten Freizeitpark Deutschlands, dem Europa-Park in Rust. In Kapitel 9 wird das Erfolgskonzept der Erlebnis- und Freizeitwelten thematisiert. Kritische Aspekte dieses Marktes sind in Kapitel 10 beschrieben. Kapitel 11 bildet den Abschluss der Arbeit und gibt ein Fazit zur gesamten Thematik. In Kapitel 12 befindet sich der Anhang, in dem unter anderem der Projektstrukturplan (PSP) und das Gantt-Diagramm zu finden sind, allerdings in einem weiteren Dokument. Das Kapitel 13 beinhaltet das Literaturverzeichnis zur Arbeit.

2. Definitionen

2.1 „Tourismus“

„Tourismus oder Fremdenverkehr umfasst den nationalen und internationalen Reiseverkehr, d. h. Verkehr von Reisenden (oder Touristen) zwischen Heimatort und Reiseziel, den vorübergehenden Aufenthalt (Orts-)Fremder am Reiseziel sowie die Organisation der Reisevorbereitung und Reisenachbereitung am Heimatort.“1

2.2 „Freizeit“

Freizeit ist die „Zeit außerhalb der Arbeitszeit, über deren Nutzung der Einzelne (frei) entscheiden kann“2. Zielfunktionen der Freizeit sind vor allem: „Rekreation, Erholung und Entspannung, Kompensation, Abwechslung und Zerstreuung, (...) (und) Integration, Zusammensein und Gruppenbildung“3.

2.3 „Erlebnis“

Ein Erlebnis kann als eine „bedeutungsvolle Erfahrung, die als Bereicherung der eigenen Persönlichkeit empfunden wird“4, definiert werden. „Das Erlebnis ist ein Ereignis im individuellen Leben eines Menschen, das sich vom Alltag des Erlebenden so sehr unterscheidet, dass es ihm lange im Gedächtnis bleibt.“5

2.4 „Erlebnis- und Freizeitwelten“

„Allgemein können Erlebnis(- und Freizeit)welten definiert werden als bewusst gestaltete und inszenierte, (…) räumlich abgegrenzte, nicht alltäglich-wirkende Ereignisse oder Veranstaltungen (…), die multisensitiv, d.h. mit starken emotionalen und physischen Reizen dargestellt werden und für interessierte Individuen, die ein Bedürfnis nach Erlebnissen haben, positiv beeindruckende Geschehnisse erlebbar machen.“6

3. Geschichtliche Entwicklung der Erlebnis- und Freizeitwelten

Der heutige Markt der Erlebnis- und Freizeitwelten lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Bereits im römischen Reich versammelten sich die Menschen zum Vergnügen in Thermen, Gärten und Amphitheatern. Im 16. Jahrhundert entstanden botanische Gärten, die erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich waren. Jedoch war zu dieser Zeit der Zugang nur dem Adel vorbehalten.7 Die ersten technischen Vergnügungsanlagen gab es mit der Eröffnung des Wiener Praters im Jahr 1766. Danach stieg die Zahl der Freizeiteinrichtungen rasant an. Diese waren jedoch nach wie vor nur den höher Privilegierten zugänglich.8

Die fortschrittliche Industrialisierung in Europa sorgte für ein Freizeitpark-Hoch. Zahlreiche neue technische Innovationen ließen die Branche boomen. Erstmals entstanden im europäischen Raum auch Vergnügungseinrichtungen für die gesamte Bevölkerungsschicht.9

Eine rückläufige Entwicklung der privatwirtschaftlichen Freizeiteinrichtungen in Europa konnte man ab dem 20. Jahrhundert beobachten. Der Freizeit-Boom verlagerte sich nun nach Nordamerika. Dort legte 1955 das Disneyland mit seiner Eröffnung in Kalifornien den Grundstein für technisch weit entwickelte Erlebnis- und Freizeitwelten. Walt Disney, der Gründer der bekanntesten Erlebniseinrichtung der Welt, hat gesagt: „Menschen zu unterhalten wird in Zukunft die wichtigste Aufgabe überhaupt sein.“10 Disneyland hatte erstmalig ein professionelles privates Management. Auch neu war, dass Eintrittspreise von den Besuchern verlangt und vielseitige Produkte vertrieben wurden (Merchandising).11

4. Wertewandel - Das Bedürfnis nach gesteigerter Freizeit

Die Zunahme der Freizeit durch die Abnahme der Arbeitszeit in den letzten Jahrzehnten hat bei den Menschen einen Wertewandel hervorgerufen. Neben einem Anstieg des Einkommens ist das Bedürfnis nach gesteigerter Freizeit bei dem Großteil der Bevölkerung stark gewachsen, vor allem deswegen, weil das Empfinden von Stress und eintönigem Alltag trotz gesunkener Arbeitsstunden größtenteils intensiver geworden ist.12 Dieser Stress wird unter anderem durch verschiedene Zeittaktgeber wie Kinderbetreuung, Nebenjob, Schule, Ämter- und Praxisbesuche, Freunde und Familie und Einkaufen hervorgerufen.13 Folgende Zahlen zeigen, wie sich die Arbeits- und Urlaubsstunden bis zur Jahrtausendwende verändert haben: Im Jahr 1900 mussten die Arbeitnehmer 300 Tage im Jahr arbeiten ohne Anspruch auf bezahlten Urlaub. Nach 1945 stiegen die bezahlten Urlaubstage auf 12. Durchschnittlich lag der Anteil der Jahresfreizeit gegenüber 2.700 Arbeitsstunden bei 1.600 Stunden. Nach der Jahrtausendwende waren es bereits 29,5 Tage, die ein Arbeitnehmer in Deutschland bezahlt frei nehmen durfte, auch am Stück. Hier lag der Anteil der Jahresfreizeit gegenüber 1.700 Arbeitsstunden mittlerweile bei 2.400 Stunden. Zusätzlich gab es ab sofort auch Urlaubsgeld, was die Freizeitaktivitäten bzw. das Reisen der Arbeitnehmer auch heute fördert.14

Die Elemente Freizeit, Spaß und Unterhaltung treten in der heutigen Gesellschaft also immer mehr in den Vordergrund. Allerdings geht es heute vorrangig nicht mehr nur um die Regeneration des Körpers auf Grund von physischen Arbeitsbelastungen, sondern vielmehr um die Regeneration der Psyche.15 Dabei ist es besonders wichtig, den Alltag hinter sich zu lassen und in eine andere Welt einzutauchen. Die Erlebniswelten stellen genau diese andere Welt dar, in denen der Spaß im Vordergrund steht und das Alltagsleben für einen begrenzten Zeitraum in den Hintergrund rückt.16

Eine eigens durchgeführte Umfrage mit insgesamt 100 teilnehmenden Personen hat gezeigt, dass jeder der Teilnehmer bereits mindestens eine Erlebnis- oder Freizeitwelt in seinem Leben besucht hat und dass bei mehr als 50 Prozent die Faktoren Spaß und Unterhaltung beim Besuch einer entsprechenden Einrichtung an erster Stelle stehen. An zweiter Stelle mit 35 Prozent befinden sich die Faktoren Abwechslung und Alltagsflucht. An dritter Stelle der Hauptgründe für einen Besuch einer Erlebnis- und Freizeitwelt steht das Erlebnis mit Familie und Freunden mit 12 Prozent (siehe Abbildung 1). Auch die Frage, ob ein weiterer Besuch einer entsprechenden Einrichtung geplant ist bzw. nicht ausgeschlossen wird, bejahten alle teilnehmenden Personen.17

Abbildung 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

5. Das Spektrum deutscher Erlebnis- und Freizeitwelten

Das Spektrum der Erlebnis- und Freizeitwelten ist sehr breit. Folgende Arten von entsprechenden Einrichtungen sind in Deutschland am weitesten verbreitet: Themenparks, Spaßbäder- bzw. thermen, Erlebnis-Zoos- und Tierparks, Erlebnis-Shoppingzentren, Themenhotels und Themenrestaurants.18 Themenparks sind Anlagen, die ein bestimmtes Thema wie zum Beispiel Europa (Europa-Park in Rust) oder Film und Fernsehen (Movie Park Germany in Bottrop) aufgreifen und durch den gesamten Park ziehen. Es gibt zudem rasante Fahrgeschäfte wie Achter- und Wasserbahnen. Außerdem werden den Besuchern themenbezogene Shows präsentiert.19

Spaßbäder- bzw. thermen sind Badeanlagen mit großen Poollandschaften und Wasserrutschen, oftmals mit tropischem Flair durch Sandstrände und Palmen (Tropical Islands bei Berlin). Auch hier werden häufig Shows gezeigt.20 Erlebnis-Zoos- und Tierparks sind riesige Anlagen, die über die Größe eines normalen Zoos oder Tierparks hinausgehen, mit Tieren aus aller Welt. Oftmals gibt es originalgetreue Wälder, Wasserfälle oder Seen, so dass die Besucher das Gefühl haben, sich in der natürlichen Umgebung des Tieres zu befinden (Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen).21

Erlebnis-Shoppingzentren sind riesige Einkaufsanlagen mit kombinierten Freizeitkomponenten. Es gibt oftmals nicht nur ein Kino, sondern auch Einrichtungen wie Museen oder Strandbars, die sich entweder direkt im Center befinden oder unmittelbar daneben (Centro in Oberhausen).22 Themenhotels entwickeln sich besonders erfolgreich in Kombination mit anschließenden Themenparks, die meist miteinander kooperieren. Besonders beliebt sind landesspezifische oder abenteuerspezifische Themenhotels (Märchenhotel an der Mosel).23

Themenrestaurants sind gastronomische Einrichtungen, in denen die Besucher ganz normal essen können, jedoch unterhaltend begleitet werden durch ein bestimmtes Thema. Es gibt beispielsweise Dunkelrestaurants, Live-Musik- Restaurants und Mittelalter-Restaurants (Fegefeuer in Münster).24

6. Die Gestaltung von Erlebnis- und Freizeitwelten

Folgende Gestaltungselemente lassen sich bei den Erlebnis- und Freizeitwelten erkennen. Zum Einen benötigt eine Erlebniswelt ein Wahrzeichen25, also ein besonderes und einmaliges Erkennungsmerkmal, durch das die Erlebniswelten charakterisiert werden. Das ist zu vergleichen mit Städten: Berlin hat zum Beispiel den Bären und Paris den Eifelturm als Wahrzeichen.26 Zum Anderen benötigt eine Erlebniswelt eine Art roten Faden, auch Concept Line genannt, also eine grundlegende Linie bzw. ein Leitgedanke, der sich durch die gesamte Anlage zieht. Dieser sorgt dafür, dass die Besucher den entsprechenden Ort als Ganzes wahrnehmen.27

Das wohl wichtigste Gestaltungsmerkmal von Erlebnis- und Freizeitwelten sind die Attraktionen, die als Besuchermagnete fungieren. Ohne Attraktionen kann keine Erlebniswelt bestehen. Um die breite Öffentlichkeit zu erreichen und anzulocken und um sich von der Konkurrenz abzuheben sind starke Attraktionen nötig.28 Meist ist es so, dass die Erlebnis- und Freizeitwelten mit den meisten und stärksten Attraktionen, auch die größten Besucherströme erfahren. Manchmal reicht aber auch schon eine einzige Attraktion aus, wenn diese herausragend und vor allem einmalig ist, um viele Besucher anzuziehen. Hierbei handelt es sich dann um einen sogenannten USP (Unique Selling Point oder Unique Selling Proposition), ein Alleinstellungsmerkmal auf dem entsprechenden Markt, wodurch sich die entsprechende Einrichtung von der Konkurrenz unterscheidet.29

7. Auflistung der beliebtesten Erlebnis- und Freizeitwelten in Deutschland

Die Zahl der Erlebnis- und Freizeiteinrichtungen ist in den letzten zwei Jahrzehnten rasant gestiegen. Der Markt der Erlebnis- und Freizeitwelten ist mit seinem Angebot sehr vielfältig. Die Besucher vergnügen sich heute nicht mehr nur in Freizeitparks. Es gibt, wie in Kapitel 5 bereits beschrieben, unter anderem auch die Wahl zwischen zahlreichen Erlebnis-Shoppingzentren, Spaßbädernbzw. thermen und Erlebnis-Zoos- und Tierparks.30

Wie in Abbildung 2 dargestellt, besuchen laut den aktuellsten Schätzungen aus dem Jahr 2009 zufolge jedes Jahr rund 31 Millionen Menschen Erlebnis- und Freizeiteinrichtungen in Deutschland31, im Nachbarland Österreich ca. 2,6 Millionen (2004), im gesamten Europäischen Raum ca. 150 Millionen (2004), in Nordamerika ca. 270 bis 280 Millionen (2004) und fasst man alle Kontinente zusammen, sind es ca. 545 Millionen Menschen (2004), die eine entsprechende Einrichtung jährlich besuchen. Allein die deutschen Themenparks erwirtschaften jedes Jahr einen Umsatz von 25 Milliarden Euro.32 Der Umsatz in diesem Tourismussegment weltweit beläuft sich auf 13,8 Milliarden US Dollar (2004), wobei hier lediglich die signifikanten Freizeiteinrichtungen einbezogen wurden.33 Weltweit entsteht durch Tourismus ein jährlicher Umsatz von 623 Milliarden US Dollar.34

Abbildung 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Freyer, Walter: Tourismus Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie, 9. Auflage, München 2009, S. 1

2 o. V.: Freizeit unter http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/freizeit.html (21.03.2011)

3 o. V.: Freizeit (allgemein) unter http://soziologie.soz.uni-linz.ac.at/sozthe/freitour/FreiTour-Wiki/ Freizeit.htm (21.03.2011)

4 o. V./Institut für Mobilitätsforschung (ifmo): Erlebniswelten und Tourismus, Heidelberg 2004, S. 125

5 o. V.: Freizeiterlebnis unter http://soziologie.soz.uni-linz.ac.at/sozthe/freitour/FreiTour-Wiki/ Freizeiterlebnis.htm (14.03.2011)

6 Cotting 2000, S. 51; Hermanns/Marwitz 2004, S. 262; Opaschowski 2000, S. 49 nach Marwitz, Bagusat: Erfolgreiche Marketing- und Markenkommunikation unter http://books.google.de/books?id =ncBoK4V5PaQC&pg=PA264&lpg=PA264&dq=definition+erlebniswelt&source=bl&ots=--n63pui5m &sig=MGDYd2Yh0E8k2yWiWXhQu3LgrLI&hl=de&ei=Tul5TcGoOcTBtAa6qPDyBw&sa=X&oi=book _result&ct=result&resnum=6&ved=0CCwQ6AEwBTgK#v=onepage&q=definition%20erlebniswelt&f =false, S. 264 (11.03.2011)

7 vgl. Tkaczyk, Dorota: Erlebniswelten von der Antike bis heute unter http://perspektive89.com/2006 /11/ 14/erlebniswelten_von_der_antike_bis_heute (23.02.2011)

8 vgl. Tkaczyk, Dorota: Erlebniswelten von der Antike bis heute unter http://perspektive89.com/2006 /11/ 14/erlebniswelten_von_der_antike_bis_heute (23.02.2011)

9 vgl. Tkaczyk, Dorota: Erlebniswelten von der Antike bis heute unter http://perspektive89.com/2006 /11/ 14/erlebniswelten_von_der_antike_bis_heute (23.02.2011)

10 o. V./Institut für Mobilitätsforschung (ifmo): Erlebniswelten und Tourismus, Heidelberg 2004, S. 129

11 vgl. Tkaczyk, Dorota: Erlebniswelten von der Antike bis heute unter http://perspektive89.com/ 2006/11 / 14/erlebniswelten_von_der_antike_bis_heute (23.02.2011)

12 vgl. Freyer, Walter: Tourismus Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie, 9. Auflage, München 2009, S. 24

13 vgl. o. V.: Freizeiterlebnis unter http://soziologie.soz.uni-linz.ac.at/sozthe/freitour/FreiTour-Wiki/ Freizeiterlebnis.htm (14.03.2011)

14 vgl. Freyer, Walter: Tourismus Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie, 9. Auflage, München 2009, S. 24 f.

15 vgl. Lippl, Bodo: Die Bedeutung der Freizeit in der modernen Gesellschaft aus sozialethischer Perspektive unter http://amor.cms.hu-berlin.de/~h0187dbr/pdf_pub/freizeit.pdf (10.03.2011)

16 eigene Angaben

17 eigene Angaben

18 vgl. o. V./Institut für Mobilitätsforschung (ifmo): Erlebniswelten und Tourismus, Heidelberg 2004, S. 143 ff.

19 eigene Angaben

20 eigene Angaben

21 eigene Angaben

22 eigene Angaben

23 eigene Angaben

24 eigene Angaben

25 vgl. o. V./Institut für Mobilitätsforschung (ifmo): Erlebniswelten und Tourismus, Heidelberg 2004, S. 149

26 eigene Angaben

27 vgl. o. V./Institut für Mobilitätsforschung (ifmo): Erlebniswelten und Tourismus, Heidelberg 2004, S. 149 f.

28 vgl. o. V./Institut für Mobilitätsforschung (ifmo): Erlebniswelten und Tourismus, Heidelberg 2004, S. 150

29 eigene Angaben

30 eigene Angaben

31 Angabe vom Verband Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e. V., die persönlich erfragt wurde

32 vgl. Steinecke, Albrecht: Eine bunte Gegenwelt zum Alltag unter http://www.news.de/wirtschaft/ 855043254/eine-bunte-gegenwelt-zum-alltag/1/ (31.03.2011)

33 vgl. o. V./Institut für Mobilitätsforschung (ifmo): Erlebniswelten und Tourismus, Heidelberg 2004, S. 133

34 vgl. o. V.: Tourismus weltweit unter http://www.fh-modul.at/tourismus-weltweit.html (28.03.2011) 10

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Der Wachstumsmarkt Erlebnis- und Freizeitwelten in Deutschland – auch für die Zukunft?
Hochschule
bbw Hochschule
Note
1,9
Autor
Jahr
2011
Seiten
29
Katalognummer
V173166
ISBN (eBook)
9783640933761
ISBN (Buch)
9783640933662
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wachstumsmarkt, erlebnis-, freizeitwelten, deutschland, zukunft
Arbeit zitieren
Franziska Bothe (Autor), 2011, Der Wachstumsmarkt Erlebnis- und Freizeitwelten in Deutschland – auch für die Zukunft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173166

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