Fiktionale Darstellung des muslimischen Exodus 1923/24 aus Sicht eines Griechen


Hausarbeit, 2010

23 Seiten, Note: 5.5 Schweizer Notensystem


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

2 Einleitung

3 Historische Grundlagen
3.1 Vorgeschichte: Griechisch – Türkischer Krieg
3.2 Das Lausanner Abkommen
3.3 Bevölkerungsaustausch 1923/
3.3.1 Ethnische Säuberung
3.3.2 Exodus
3.4 Hypothesen

4 Literaturanalyse
4.1 Fiktionale Erzählung: Schilderung der Geschehnisse
4.2 Eindrücke der Griechen: Ein Zugeständnis der eigenen „Täterrolle“?
4.3 Vergleich von historischer Wissenschaft und fiktionaler Erzählung

5 Schlussteil
5.1 Fazit
5.2 Methodenkritik

6 Literaturliste

2 Einleitung

„As from the 1st May, 1923, there shall take place a compulsory exchange of Turkish nationals of the Greek Orthodox religion established in Turkish territory, and of Greek nationals of the Moslem religion established in Greek territory.

These persons shall not return to live in Turkey or Greece respectively without the authorisation of the Turkish Government or of the Greek Government respectively.” (Convention concerning the exchange of Greek and Turkish populations 1923: Article 1)

Diese Worte legen den Grundstein für die grösste ethnische Säuberung in der griechisch-türkischen Geschichte. Es wurden ca. 1.5 Millionen Menschen ihrer Heimat entwurzelt und in ein neues Leben zwangsverschifft. Die vorgenannten Worte sind der Grund für tausende persönliche Schicksale. Dieser Bevölkerungsaustausch steht im Zentrum der vorliegenden Arbeit. In der historischen Wissenschaft wurde dieses Ereignis vielfach diskutiert und als eine schlimme menschliche Katastrophe bezeichnet. Fiktionale Darstellungen, Erzählungen oder Romane gibt es über diesen Zeitabschnitt jedoch nur wenige. Eine solche fiktionale Darstellung des Bevölkerungsaustausches von 1923/24 ist die Erzählung von Pandelis Prevelakis: „Die Chronik einer Stadt“. In dieser Erzählung stehen die Stadt Rethymno, welche auf der Insel Kreta liegt, und seine Bewohner im Mittelpunkt. Auch diese Stadt war vom Exodus von 1923/24 betroffen und deshalb schildert der Autor seine Sicht auf das historische Ereignis.

Es stellen sich folgende Fragestellung für diese Hauptseminararbeit: „Wie verlief der Exodus 1923/24 in Griechenland (Kreta)? Wie erlebten die Menschen ihr Schicksal und das Schicksal ihrer Freunde? Worin unterscheidet sich die fiktionale von der historisch wissenschaftlichen Darstellung des Exodus 1923/24?“. Um diese Fragen zu beantworten wird als theoretische Einleitung der geschichtliche Hintergrund zum Bevölkerungsaustausch von 1923/24 zwischen Griechenland und der Türkei betrachtet. Hierbei sollen die Gründe, die Durchführung und die Folgen dieses Austausches im Mittelpunkt stehen. Darauf aufbauend wird eine Literaturanalyse der Erzählung von Pandelis Prevelakis. „Die Chronik einer Stadt“ erstellt. In dieser Analyse stehen die historischen Ereignisse und deren literarische Verarbeitung im Zentrum. Weiter wird auch die „Täterrolle“ Griechenlands eine wichtige Rolle spielen und zum Abschluss wird die fiktionale Darstellung der geschichtlichen Ereignisse mit der historischen Wissenschaft verglichen. Hierbei sollen Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Ergänzungen ausgearbeitet werden.

Die Ihnen vorliegende Arbeit verschafft Ihnen einen Überblick der historischen Ereignisse rund um 1923/24 in Griechenland und der Türkei und macht einen Vergleich mit einer fiktionalen, autobiographischen Erzählung.

3 Historische Grundlagen

3.1 Vorgeschichte: Griechisch – Türkischer Krieg

Die Grundlage des gesamten Bevölkerungsaustausches von 1923/24 war der Griechisch – Türkische Krieg, welcher von 1919-1923 dauerte. Griechenland begann diesen Krieg, unter der Herrschaft von Eleutherios Venizelos, um an das osmanische Reich verlorenes Gebiet wieder zurück zu erobern. Sie besetzten als erstes Smyrna, das heutige Izmir, wobei die ersten griechischen Interventionen erfolgreich verliefen. Es kam dann zu bedeutungsvollen Schlachten am Pontos im Nordwesten Anatoliens, weil die Griechen die „Megali Idea“ verfolgten, die Idee ein Grossgriechenland zu schaffen brachte sie dazu, weiter expandieren zu wollen. Diese Schlachten führten jedoch für die Griechen zu einer bitterlichen Niederlage gegen die Türken, welche unter der Herrschaft von Mustafa Kemal (Atatürk) standen. Die türkische Armee führte am 24. August 1922 sofort weitere Anschläge aus und am 30. August 1922 erreichten sie mit dem Durchbruch der griechischen Besatzungslinie einen Höhepunkt. Die Folgen dieser Niederlage waren, dass sich alle griechischen Truppen aus Anatolien zurückziehen mussten.[1]

Erst danach kam es zum Höhepunkt dieses Krieges. Dieser wird heute auch als „kleinasiatische Katastrophe“[2] bezeichnet. Am 9. September 1922 eroberte Mustafa Kemal mit seinen Truppen Smyrna (Izmir) zurück. Es wurden mehrer zehntausende Menschen in Westanatolien umgebracht, griechische und armenische Viertel der Region wurden niedergebrannt. Die letzten griechischen und armenischen Einwohner wurden vertrieben. Kurz vor den grossen Schlachten konnte noch ein Teil der griechischen Bevölkerung durch englische Schiffe evakuiert werden. Für viele Griechen und Armenier bedeutete diese Schlacht jedoch den Tod.[3] Die Griechen verloren durch den Verlust Westanatoliens ihre kosmopolitische Stellung im Ostmittelmeerraum und konzentrierten sich nun vermehrt auf das neuzeitliche Staatsgebiet Griechenland.[4] Mit diesem Ereignis und der Ausrufung der türkischen Republik im Mai 1923, wurde der Griechisch – Türkische Krieg als beendet erklärt. Die Folgen dieses Krieges waren jedoch schwerwiegend. Es kam zum in dieser Arbeit behandelten Bevölkerungsaustausch von 1923/24. Die Grundlage dieses Bevölkerungsaustausches legte das Lausanner Abkommen von 1923, worauf im nächsten Kapitel genauer eingegangen wird.

3.2 Das Lausanner Abkommen

Der Lausanner Vertrag, welcher am 24. Juli 1923 im Schloss Ouchy abgeschlossen wurde, war das Resultat des Griechisch – Türkischen Krieges von 1922. Die Türkei konnte, da sie als Siegerin des Krieges hervorging, den Vertrag nach ihren Wünschen überarbeiten und revidieren lassen.

Der Vertrag wurde abgeschlossen zwischen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Während den Verhandlungen zwischen November 1922 und Juli 1923, wurde am 30. Januar 1923 ein bedeutender Zwischenschritt eingelegt. Dieser Zwischenschritt war die Konvention zum Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei. Dieser Teil des Lausanner Abkommens ist jener, welcher für die vorliegende Arbeit von grosser Bedeutung ist. Er legt die Grundlage des Bevölkerungsaustausches von 1923 zwischen Griechenland und der Türkei.[5]

Die Konvention besagt folgendes:

„As from the 1st May, 1923, there shall take place a compulsory exchange of Turkish nationals of the Greek Orthodox religion established in Turkish territory, and of Greek nationals of the Moslem religion established in Greek territory. These persons shall not return to live in Turkey or Greece respectively without the authorisation of the Turkish Government or of the Greek Government respectively.” (Artikel 1 der “Convention concerning the exchange of Greek and Turkish populations[6]: 1”)

Es gab jedoch auch Ausnahmen: Die griechischen Einwohner von Konstantinopel und die muslimischen Einwohner von Westthrakien wurden von dem Bevölkerungsaustausch ausgeschlossen.

In der Konvention wurde Fragen bezüglich dem Eigentumsrecht, der Nationalität, den Transportbedingungen, des zurückgelassenes Eigentums und weiteren Bedingungen geklärt. So sagt die Konvention z.B.:

„Emigrants who may not be able to take away all or part of their movable property can leave it behind. In that event, the local authorities shall be required to draw up, the emigrant in question being given an opportunity to be heard, an inventory and valuation of the property left by him.” (Artikel 8 der “Convention concerning the exchange of Greek and Turkish populations: 2)

Weiter wurde durch die Konvention eine gemischte Kommission gestellt, welche für den reibungslosen Ablauf des gesamten Bevölkerungsaustausches sorgen sollte.

Das Lausanner Abkommen von 1923 legte somit den Grundstein für den Bevölkerungsaustausch von 1923/24. Das Ziel dieser Konvention war es, eine homogene Gesellschaft in Griechenland wie auch in der Türkei zu erreichen. Es sollte somit ein neues Nationalgefühl entstehen und kriegerische Tätigkeiten unterlassen werden.

3.3 Bevölkerungsaustausch 1923/24

Der Bevölkerungsaustausch von 1923/24 geht wie erwähnt auf das Lausanner Abkommen von 1923 zurück. Dies legte fest, dass die griechischen Muslime in die Türkei und die türkischen Christen nach Griechenland immigrieren mussten. Für die Thematik des Bevölkerungsaustausches ist der Begriff „Ethnische Säuberung“ von grosser Bedeutung.

3.3.1 Ethnische Säuberung

Der Begriff der ethnischen Säuberung[7] kam erstmals 1992 beim Krieg in Bosnien ins Bewusstsein der Menschheit. Damals meinte er die serbischen Angriffe auf bosnische Muslime, welche durch diese Angriffe aus ihrem Heimatgebiet vertrieben werden sollten. Ethnische Säuberung als Begriff wurde anschliessend bald im internationalen Gebrauch verwendet.

„Was all diese Fälle gemeinsam hatten, war die Absicht, die Opfer aus dem von den Tätern beanspruchten Territorium zu vertreiben.“ (Naimark 2004: 11)

Naimark sagt ausserdem:

„In diesem Buch vertrete ich die These, dass «ethnische Säuberung» ein nützlicher und vertretbarer Begriff ist, um nicht nur den Krieg in Ex-Jugoslawien, sondern auch ähnlich katastrophale Ereignisse des 20. Jahrhunderts zu verstehen. […] Man benötigt einen neuen Begriff, weil ethnische Säuberung und Völkermord zwei verschiedenen Handlungen bezeichnen und die Unterschiede zwischen ihnen wichtig sind.“ (Naimark 2004: 11)

Wichtig für den Begriff der ethnischen Säuberung, in Bezug auf den Bevölkerungsaustausch von 1923 zwischen der Türkei und Griechenland, sind folgende Merkmale:

- Demokratisierungsphase: „Demos“ und „Ethnos“ dominieren als Idealvorstellung. Der Demokratisierungsprozess gibt dem Volk die Empfindung eines organischen Ganzen. Die Reinheit wird durch Unterdrückung oder Entfernung von Minderheiten bewirkt.
- Kriege und chaotische Nachkriegsphasen bieten die Möglichkeit, dass ethnische Säuberungen stattfinden können, ohne Proteste der eigenen Bevölkerung oder internationalen Gesellschaften hervorzurufen.
- Ethnizität: Der Begriff der Ethnizität wird zum Grundbegriff des Staates
- Ethnische Säuberungen sind immer bi-ethnisch angelegt. Beide Gruppen erscheinen machtvoll und legitimieren rivalisierende Ansprüche. Eine mörderische Säuberung droht wenn: a) beide Gruppen Anspruch auf das Staatsgebiet erwägen oder b) wenn dieser Anspruch in den Augen der jeweiligen Gruppe als legitimiert angesehen wird und man reelle Chancen auf die Durchführung hat.
- Instabile, geopolitische Lage fördert das Auftreten von mörderischen, ethnischen Säuberungen.
- Ethnische Säuberungen haben immer einen totalen Aspekt. Das Ziel besteht darin, jedes einzelne Mitglied der Ethnie zu entfernen. Ausnahmen bergen die Gefahr einer Opposition. Dazu braucht es nicht nur das Verschwinden der Leute sondern auch das Verschwinden jeglicher Erinnerungen an die Ethnie.[8]

3.3.2 Exodus

Nach dem Sieg der türkischen Armee in Anatolien wurde der Bevölkerungsaustausch vollzogen. Einerseits wurden die christlich-orthodoxen Türken aus Anatolien nach Griechenland transferiert. Auf der anderen Seite wurden die muslimischen Griechen in die Türkei überliefert.

Auf der folgenden Abbildung sieht man die Reiserouten der Schiffe. Sie gingen vor allem von den drei Haupthäfen Salonica (Thessaloniki), Athen und Kreta aus nach Izmir (Smyrna) an den Pontos und zurück:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://www.hartford-hwp.com/archives/62/426.png (mit eigenen Anmerkungen)

Die Reise der beiden Transfergruppen unterschied sich hier massgeblich. Bei der Überschiffung der christlichen – orthodoxen Türken herrschten oft miserable Zustände. Auf Schiffen, welche normalerweise 2000 Leute transportieren konnten, kamen 7000 Muslime aus der Türkei nach Griechenland. Es war ein Bild der menschlichen Misere. Die Leute waren 5 Tage auf diesen Schiffen, hatten keine Toiletten, konnten wegen Platzmangels nicht schlafen und es gab nichts zu essen. Die Leute kamen mit völlig zerfetzten Kleidern aufs Festland Griechenlands.

Bei der Überführung der muslimischen Griechen sorgte das Lausanner Abkommen für eine gemischte Kommission – die „Turkish Red Crescent“, welche aus Muslimen, Türken und Griechen bestand. Diese Kommission sollte die Leute in die Türkei verschiffen. Jene Kommission übernahm die Verantwortung für die Muslime, welche sich auf dem Weg nach Anatolien befanden und sorgte dafür, dass die Leute liebevoll betreut wurden. Theoretisch hätte jeder muslimischen Familie ein Gesandter zugestanden, welcher die Buchhaltung über den zurückgelassenen Besitz machte und dafür sorgte, dass die Leute in Anatolien ihre Kompensation erhielten. Praktisch war dies jedoch nicht möglich. Somit gab jeder Haushalt dem Dorfvorsteher eine Einschätzung ihres Besitzes und diese wurde wiederum der Kommission übergeben. Diese finanzielle Einschätzung hätte somit gleichzeitig ausgewiesen, welche Familie die Reise nach Anatolien selbst bezahlen konnte und welche Personen bzw. Familien ein freies Reiseticket bekommen. Als die Auswanderungskonvois dann jedoch in den Häfen eintrafen, gab es viele Beschwerden jener Personen, welche selbst hätten zahlen müssen, jedoch ihr gesamtes erspartes Geld auf der Reise zum Hafen aufgebraucht hatten. Einige konnten sich dann in den griechischen Hafenstädten noch einen Kredit besorgen, jene die kein Geld mehr hatten wurden vorläufig in Notunterkunftlagern untergebracht. Die „Turkish Red Crescent“ versuchte alles um Krankheiten in diesen Lagern zu verhindern. 1924 brach jedoch trotzdem eine Plage aus, welche die Verschiffung aufhielt. Der Winter 1923/24 war zudem ein sehr kalter und harter Winter. Dies hatte die Konsequenz, dass die Überführung in den Frühling verschoben werden musste. Auf Druck der griechischen Regierung und der Notwendigkeit von Arbeitskräften in der Türkei ging das erste Schiff schon im Dezember 1923 auf See. Für viele bedeutete dies arktische Konditionen auf dem Meer und die Schiffe gerieten oft in Unwetter.[9]

Durch die Ankunft der vielen christlichen – orthodoxen Türken in Griechenland gab es ein grosses Platzproblem. Insgesamt wurden 1,2 Millionen christlich – orthodoxe Türken und 365'000 muslimische Griechen übersiedelt. In der Türkei bestand im Gegenteil zu Griechenland genügend Platz um die Muslime aufzunehmen. In Griechenland wurden die türkischen Christen in den Häusern der Muslime untergebracht, da diese Griechenland in den nächsten Jahren verlassen mussten. Durch diese Zwangsaufnahme entstanden zwischen Christen und Muslimen lang andauernde Freundschaften.

1925 waren die letzten Muslime in der Türkei angekommen. Nachdem alle Muslime Griechenland verlassen hatten, wurden sehr viele Minarette und Erinnerungsstücke, welche an die ehemaligen muslimischen Bewohnern erinnerten, aus dem Landschaftsbild verbannt.[10]

Das aufgezeigte Bespiel stammt aus der Stadt Salonica (heute Thessaloniki). In den anderen grossen Städten Griechenlands verlief der Exodus sehr ähnlich. In Kreta z.B. mussten 50'000 muslimische Griechen das Land verlassen und sehr viele christlich – orthodoxe Türken siedelten aus Kleinasien an.

[...]


[1] Huber, Alex (2008): „Ethnische Säuberung als Zeichen der Moderne – das Beispiel Griechenland/Türkei 1923“, GRIN: Verlag für akademische Texte, S. 15 f.

[2] Für weitere Informationen: Naimark, Norman M. (2004) „Flammender Hass – Ethnische Säuberungen im 20. Jahrhundert“, München: CH. Beck oHG, S. 65 ff.

[3] Lenkewitz, Anna (2005): „Atatürks Nationalismuskonzept – die Rolle des „Vaters der Türken“ im Prozess der Natiogenese des türkischen Volkes“, GRIN: Verlag für akademische Texte , S. 16 ff.

[4] Weithmann, Michael (2009): „Die Griechisch – Türkische Kontroverse in der Ägäis – Geopolitische, historische, rechtliche und kulturelle Aspekte“, GRIN: Verlag für akademische Texte, S. S. 23 ff.

[5] Kramer, Heinz und Reinkowski Maurus (2008): „Die Türkei und Europa – eine wechselhafte Beziehungsgeschichte“, Stuttgart: W. Kohlhammer GmBh, S. 119.

[6] vgl. http://mbarchives.blogspot.com/2005/11/convention-concerning-exchange-of.html. (31. August 2010) - über diesen Link finden Sie die gesamte Konvention des Bevölkerungsaustausches von 1923.

[7] Brandes, Detlef, Sundhaussen, Holm und Stefan Troebst (2010): „Lexikon der Vertreibungen. Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung im Europa des 20. Jahrhunderts“, Wien/Köln: Böhlau Verlag.

[8] Huber, Alex (2008): „Ethnische Säuberung als Zeichen der Moderne – das Beispiel Griechenland/Türkei 1923“, GRIN: Verlag für akademische Texte, S. 11 ff.

[9] Clark, Bruce (2006): “Twice a Stranger – the mass expulsions that forged modern Greece and Turkey”, GB: Granta Books, S. 158 ff.

[10] Mazower, Mark (2004): „Salonica – City of ghosts – Christians, Muslims and Jews 1430-1959“, London: HarperCollinsPublisher, S. 332 ff.

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Details

Titel
Fiktionale Darstellung des muslimischen Exodus 1923/24 aus Sicht eines Griechen
Hochschule
Universität Luzern
Note
5.5 Schweizer Notensystem
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V173189
ISBN (eBook)
9783656164418
ISBN (Buch)
9783656164807
Dateigröße
539 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exodus, Griechenland, Türkei
Arbeit zitieren
Lisa Imhof (Autor), 2010, Fiktionale Darstellung des muslimischen Exodus 1923/24 aus Sicht eines Griechen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173189

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