Märtyrertod im "Willehalm" Wolframs von Eschenbach

Sterben und Morden für die Liebe Gottes?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung

II. Wolframs von Eschenbach Verarbeitung der Märtyrerproblematik im <Willehalm>
II.1. Der Tod „Vivianz'“
II.1.1. Sein Martyrium
II.1.2. Vivianz als Heiliger
II.1.3. Reaktionen Willehalms auf Vivianz Tod
II.2. Wolframs von Eschenbach Intentionen

III. Gegenüberstellung der Märtyrer-Stoffverarbeitung Wolframs mit der mittelalterlichen Todesvorstellung
III.1. Gründe für das Aufgreifen des Märtyrerstoffs
III.2. Das zeitgenössische Bild eines Märtyrers
III.3. Ansichten vom Sterben, dem Tod und der Heilserwartung
III.4. Die Frage nach der Vereinbarkeit von biblischen Friedenswunsch und dem Heiligem Krieg

IV. Der Minnetod des Heiden „Tesereiz“ und der Märtyrertod „Vivianz“

V. Schlussbetrachtung

VI. Quellenverzeichnis

VII. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? […] Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht.

Wer will verdammen? Jesus Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt.

Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?

Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sindֽ:wie geschrieben steht (Psalm 44, 23) geachtet wie Schlachtschafe.'

Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.

Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“

(Römer 8, 31-39)

Der letzte Abschnitt aus dem Brief des Paulus an die Römer spiegelt die zentralen Aspekte meiner Hausarbeit wider. Es soll mir um die 'Liebe Gottes' gehen. In diesem Zusammenhang, also der damit verbundenen Gnade, möchte ich untersuchen, inwiefern die Errettung der Menschen durch den Tod Jesu und ihre generelle Erwähltheit sich im Sterben der Figuren im <Willehalm> Wolframs von Eschenbach niederschlagen. Dazu werde ich im Besonderen den Tod Vivianz und seines Martyriums betrachten, um im Folgenden den Intentionen und Motiven für die Stoffwahl Wolframs und der mittelalterlichen Gesellschaft nachzuspüren. Welche Folgen die Errettung in Bezug auf die Vorstellung von Sterben, Tod und Heilserwartung im Mittelalter hatte, werde ich ebenfalls versuchen zu klären.

Wie sich die Auserwähltheit möglicherweise auch als Mittel zur Abgrenzung nutzen ließ, ist ein Aspekt, den ich in der Frage nach der Vereinbarkeit von biblischen Friedenswunsch und Heiligen Krieg, verstärkt aber auch im Vergleich des Minnetods des Heiden Tesereiz mit Vivianz Märtyrertod, nachzeichne. In diesem Kontext will ich die Rechtfertigung des Sterbens und schließlich auch des Tötens für den Heiligen Krieg, aus mittelalterlicher Sicht, ergründen. Mit der anfänglichen Schilderung des Märtyrertods Vivianz aus dem <Willehalm> Wolframs und der Gegenüberstellung dieser mit der mittelalterlichen Todesvorstellung erhoffe ich mir die Sonderstellung des <Willehalms> als Heldendichtung mit Kreuzzugsproblematik (Vgl. Bein 1998, S.152), indem „das widersinnige Töten zwischen Heiden und Christen thematisiert wird“ (Bein 1998, S.153) zu verdeutlichen.

II. Wolframs von Eschenbach Verarbeitung der Märtyrerproblematik im <Willehalm>

II.1. Der Tod Vivianz

II.1.1. Sein Martyrium

Der Tod der Figur Vivianz wird in Wolframs von Eschenbach <Willehalm> im ersten und zweiten Buch beschrieben. Wolfram schildert das Ende Vivianz von seiner Verwundung bis hin zu seinem Tod. Wie genau Vivianz' Tod im <Willehalm> dargestellt ist und was ihn letztlich zum Heiligen werden lässt, möchte ich im Folgenden darlegen.

Im Kampf gegen den Heidenkönig Noupatris, der als junger und schöner Kämpfer beschrieben wird und deren Motive als ausschließlich „der Liebe zu Ehren“ (Wolfram von Eschenbach 2003, S.15) festgelegt werden können, erlitt Vivianz seine tödliche Verwundung. Ausführlich und in nahezu grausamer Treue zum Detail, führte Wolfram seinem Publikum die Schwere der Verletzung vor Augen. So heißt es, „er [Vivianz] litt Todesnot.[...] Köcher und[...] Pfeil hatten durch ihn hindurch mit dem Lanzenbanner ihren Weg genommen, daß man sie auf seinem Rücken sah, geführt von der Hand des Königs, der sie Vivianz durch den Leib gebohrt hatte[...], so daß ihm das Eingeweide nach dem Zweikampf über dem Sattel hing“ (Wolfram von Eschenbach 2003, S. 16-17).

Mutig und tapfer stürzte sich Vivianz erneut in die Schlacht und schien keinen Schmerz zu kennen. Und selbst in seiner Todesnot gelang es Vivianz noch ritterlich zu kämpfen und Noupatris zu töten. (Vgl. Wolfram von Eschenbach 2003, S. 15-17)

Als Vivianz dann aber vom Kampfgetümmel bei Alischanz abgedrängt wurde, war er dadurch geschwächt, dass sich das Tuch gelöst hatte, mit dem er seine Eingeweide erst hoch gebunden hatte. Trotz einer solchen Lage wird beschrieben, dass eine Flucht für den Mann von Stand und einer solchen Herkunft nicht in Frage gekommen wäre. Vivianz kämpfte unablässlig weiter, „um seiner Ehre Willen und um möglichst viele Heiden zu erschlagen“ (Wolfram von Eschenbach 2003, S. 26). Selbst in seinem Sterben schlug er noch 7 Heidenkönige nieder. Die Rache, die Halzebier für seine Gefährten dafür an Vivianz nahm, bedeute sein endgültiges Ende. Vivianz wurde von dessen Schwert so schwer getroffen, dass er vom Pferd fiel. Wahrscheinlich bewusstlos durch den schweren Schwerthieb oder die Hufschläge der Pferde, kam er erst wieder zu sich als die anderen Kämpfenden fort geritten waren.

Mit seinen letzten Kräften zog er sich noch auf ein verletztes Pferd und ergriff noch sein Schild. Diese Zeichen von Ritterlichkeit1 werden anschließend von Wolfram durch die Betonung der „triuwe [und des] ritterlichen prise“2 noch verstärkt. Insbesondere wird aber deutlich gemacht, dass er für Heil, Glauben und Seligkeit (Vgl. Wolfram von Eschenbach 2003, S. 31.) gekämpft, sich in Tapferkeit ausgezeichnet, Ruhm erworben und letztlich den Tod und damit sein Heil empfangen hat.

„Zum Tod bestimmt - die Seele freilich sollte leben“ (Wolfram von Eschenbach 2003, S.31), war also das Bewusstsein, indem er sich befand, als er am Bronn im Schatten der Bäume dem Erzengel Cherubin das Versprechen abnahm, ein letztes Mal seinen Oheim sehen zu dürfen und schließlich neuerlich ohnmächtig wurde.(Vgl. Wolfram von Eschenbach 2003, S. 30-32)

II.1.2. Vivianz als Heiliger

Was ist es, das Vivianz zum Heiligen werden lässt?

Was ihn zum Vorbild und Inbegriff eines Gotteskriegers macht ist bereits in seinem unermüdlichen Streben - selbst im Sterben noch - für den Glauben zu kämpfen, beschrieben worden und rechtfertigt eine solch starke Aussage, wie: „Vivianz auf dein Martyrium kann sich jeder Ritter vor Gott berufen“(Wolfram von Eschenbach 2003, S.32).

Seine Heiligkeit und die Tatsachen, die seinen Tod zu einem Martyrium werden lassen, bei der er die „ewige Seligkeit gewinnt“ (Bumke 1997, S. 194) werden jedoch nicht in der Einsamkeit Vivianz', sondern vielmehr mit dem Erscheinen Willehalms ausgeführt. Zum einen schickt Wolfram hier seine Ausgewähltheit voran, „din edel herze us erkorn“3, die jedem Christenmenschen in der Gemeinschaft Jesu zuteil wird und als selbstverständliche Tatsache wohl nur Erwähnung finden und dem weiteren Ruhm dienlich sein soll - als besondere Erwähltheit. Zum anderen war „sölh süeze an dime libe lac“4, also seine Wunden dufteten so süß, dass Wolfram sie mit den schönsten Wohlgerüchen und gar übertrieben wirkenden Metaphern umschrieb. Ein Geruchswunder (vgl. Bumke 1997, S. 195), dessen Zeuge Willehalm wurde, vollzog sich im Tod Vivianz'. (Vgl. Wolfram von Eschenbach 2003, S. 40-41)

Doch bevor „solch Wohlgeruch [sich sogleich] verbreitete[...] als Leib und Seele voneinander schieden“ (Wolfram von Eschenbach 2003, S. 45) und Vivianz starb, wollte er noch die Beichte ablegen. In seinem Bekenntnis war Dank, aber auch die Aufforderung an den Onkel, Gyburc weiterhin zu lieben. Vivianz bekannte zwar einerseits stolz zu sein, ehrenvoll gegen die Heiden gekämpft zu haben, glaubte aber dennoch seinem Onkel nicht genug im Kampf gedient und sich so Schuld aufgeladen zu haben. Willehalm beruhigte Vivianz und negierte gar dessen Sündenlast. Auch das Brot5 gab er ihm, „das ein Schutz ist vor dem Tod der Seele“ ( Wolfram von Eschenbach 2003, S. 44). Mit dem so gespendeten Beistand Jesu, der nun seine Seele gewiss vor den Höllenqualen rettete, starb Vivianz. (Vgl. Wolfram von Eschenbach 2003, S. 39-45).

II.1.3. Reaktionen Willehalms auf den Tod Vivianz

Bereits mit der tödlichen Verwundung Vivianz' wurde die Klage und Betrübnis über den jungen Ritter laut. Als Willehalm den ohnmächtigen Neffen an der Quelle wie tot auffand, gerät er so in Wehklagen über den Verlust, dass er selbst auch das Bewusstsein verlor. Sein großer Schmerz ließ ihn all die hervorragenden Eigenschaften des Jünglings in Erinnerung rufen und sie in höchsten Maße preisen.

Als Onkel und direkter Verwandter legt er dann nicht nur Zeugnis für das stattfindende Geruchswunder ab, er übernimmt auch die wesentliche Funktion den Sterbenden auf seinen Tod vorzubereiten. Denn Willehalm ist es, der Vivianz fragt, ob er schon die Beichte abgelegt habe und gibt ihm schließlich die Möglichkeit, in dem er sie Vivianz selbst abnimmt. Genauso wie er seinem Neffen, durch das in Frankreich geweihte Brot, ein letztes Abendmahl reicht und ihn so für den Weg in die Ewigkeit rüstet. (Vgl. Wolfram von Eschenbach 2003, S. 16, 39-45)

II.2. Wolframs von Eschenbach Intentionen

In diesem Abschnitt will ich der Frage nachgehen, welche Wirkungen und möglichen Intentionen Wolfram als Laie6 mit der angesprochenen Märtyrerproblematik verfolgt haben könnte. Als Weltlichen, darf man seine Bildung in besonderem Maße hinterfragen und somit die geistigen Grundlagen seines schöpferischen Tuns untersuchen, bevor mögliche Intentionen betrachtet werden. Im Grunde stellt Joachim Bumke fest, kann man Wolfram zu einem „miles quasi litteratus, [einem] hochgebildete[n] Ritter“(Bumke 1997, S.7) zählen, der zwar kein Studierter, aber bei weitem auch kein Analphabet7 war, wie er es selbst vielleicht im <Parzival> und <Willehalm>-Prolog vermuten ließe. Denn er besaß bis in Einzelheiten reichendes Fachwissen auf verschiedenen Gebieten und verfügte unter anderem über ein „genaues Verständnis schwieriger theologischer Fragen“(Bumke 1997, S. 6).

An solche theologischen Fragen bzw. an christliche Grundsätze versucht Wolfram zu appellieren, wenn er in seinem <Willehalm> das Handeln der Christen in der Welt als „die immer wieder zu vollziehende Überwindung des Leides aus der christlichen Liebesgesinnung“(Schröder 1952, S. 268) beschreibt. Diese Überwindung kann im Fall Vivianz in seinem Martyrium und Tod konstatiert werden. Das Leid und der Tod wiederum resultieren nicht aus der eigenen Schuld, sondern, wie es auch Schröder verdeutlicht, aus „dem Weltgesetz, das unabänderlich ist“ (Schröder 1952, S. 169). Die Klage und Trauer, die Wolfram in seinem gesamten Werk anklingen lässt, können als ein „allgemeines Momento mori“8 gelten und auf eine für jedermann geltende Heilserwartung verweisen. So könnte Wolfram anhand Vivianz' Märtyrertod seinem Publikum vor Augen führen wollen, dem Tode zu gedenken. Denn auch ein Heiliger, ein Sünder ohnehin und aller Leib wird dem Tod zu gegebener Stunde übergeben - weil Adam einst sündigte. Wolfram bringt im <Willehalm> aber auch die Hoffnung verheißende Erlösung in der Liebe Gottes, Jesus Christus, zum Ausdruck und ruft vor allem am vorbildlichen Tod Vivianz zu Beichte und Buße auf, welche den Zugang zum Gottesreich und dem Heil ermöglichen sollen.(Vgl. Haas 1989, S. 46) Mit diesem predigthaften Charakter des <Willehalms>, gelang es Wolfram schon zu Lebzeiten als einer der bedeutensten Dichter gepriesen zu werden, wenn ihm auch von Walter Johannes Schröder vorgeworfen wurde, „das Ziel der Verwirklichung des irdischen Gottesreiches“ (Schröder 1952, S. 269) nicht zu Ende gebracht zu haben und es gar unter der Bevorzugung der Klage ganz fehlte. Dennoch weisen auf den unwahrscheinlich großen Anklang im Mittelalter neben den Erwähnungen von anderen Dichtern vor allem die ungewöhnlich hohe Anzahl an noch erhaltenen <Willehalm>- Handschriften.

III. Gegenüberstellung der Märtyrer-Stoffverarbeitung Wolframs mit der mittelalterlichen Todesvorstellung

III.1. Gründe für das Aufgreifen des Märtyrerstoffs

Ich stelle mir die Frage, warum die Märtyrerproblematik von Wolfram und anderen Dichtern seiner Zeit überhaupt aufgegriffen wurde. In diesem Kontext muss ich zuvor jedoch festhalten, dass die mittelalterliche Gesellschaft von einer jeden Lebenswinkel erfassenden Religiösität geprägt war. „[D]ie aus dem Inneren (der Seele, Subjektivität) entspringende Gesinnung und Haltung des Menschen gegenüber Gott bzw. den Heiligen“ (Kasper 1999, Sp. 1087), mussten das alltägliche Leben und somit auch das dichterische Wirken in irgendeiner Form bestimmen.

Wie Schröder schreibt, ist „[d]er ursprünglich ethische Gedanke des Christentums […] der der Nachfolge Christi in einem radikalen Individualismus“ (Schröder 1952, S. 187)festgehalten. Diese Feststellung der Nachfolge Jesu im persönlichen Handeln des Menschen - denn nichts anderes kann Schröder meinen, wenn er vom Individualismus spricht - zieht jedoch zwei Folgerungen nach sich. Zum einen muss der Mensch um Christi folgen zu können, erst einmal die Heilstat Jesu kennen, ihn sich zum Vorbild machen oder machen lassen. Zum anderen kann der Mensch auf seinem persönlichen Weg zu Gott und seinem Heil nicht nur über das Vorbild Christi, sondern ebenso über andere Heilige und Nachfolger Jesu auf die richtigen Schritte verwiesen werden.

Die allererste Grundlage für das christliche Martyrium findet sich jedoch im Vorbild Jesu. Seine Leiden gelten schon im Lukasevangelium als Martyrium und Leitbild für seine Anhänger. In Christi Passion spiegelt sich auch die Erlösung von den Sünden und die Gnade des Heils. Weil „[d]ieser [Jesus] aber[...] nichts unrechtes getan [hat]“ (Lukas, 23, 41) und völlig frei von Sünde war, wird der Tod überwunden und Bahn gemacht für das ewige Leben. Auch Willehalm betrauert im Sterben Vivianz mit den Worten „we mir diner claren geburt“9 die Reinheit und Unschuld des Jünglings. Trotz dieser, besteht für Vivianz und andere - das betont Wolfram an mehreren Stellen seines Werkes - die Chance auf ewiges Leben erst seit Gott seinen eigenen Sohn als Opferlamm für der Menschen Sünde, und sei es nur die seit Adam den Menschen anlastende Ursünde, am Kreuz hat sterben lassen und wieder auferweckt hat. So preist Wolfram Jesu Tod am Kreuz und sein Blut als Segen für die Gläubigen Kämpfer, ja steigert es zur Erwartung „der Seele Sieg“ (Wolfram von Eschenbach 2003, S. 24) davontragen zu dürfen10.

[...]


1 Pferd und Schild - als Zeichen des ritterlicher Kampfausrüstung.

2 Treue und des ritterlichen Ruhms ; Wolfram von Eschenbach 2003, S. 31.

3 „Dein auserwähltes , edles Herz“; Wolfram von Eschenbach 2003, S. 40.

4 „Solch heilige Süße war in dir“; Wolfram von Eschenbach 2003, S. 40.

5 Die geweihte Hostie/ als heiliges Sakrament; Vgl. Bumke 1997, S. 194.

6 Laien sind die im Gegensatz zum Klerus nicht geweihten Mitglieder der katholischen Kirche, die das Kirchenvolk bilden. Die meisten Laien waren im MA Analphabeten. (Vgl. Dinzelbacher 1992, S. 461, Sp. links).

7 Bumke 1997, S. 5; „Ich kann keinen Buchstaben lesen“ (Parzival).

8 „Gedenke zu Sterben“/ Haas 1989, S. 46.

9 „Ach daß du Reiner je geboren wurdest!“; Wolfram von Eschenbach 2003, S. 44.

10 Siehe auch Wolfram von Eschenbach 2003, S. 11.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Märtyrertod im "Willehalm" Wolframs von Eschenbach
Untertitel
Sterben und Morden für die Liebe Gottes?
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Institut für Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Wolframs von Eschenbach <Willehalm>
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
25
Katalognummer
V173330
ISBN (eBook)
9783640935413
ISBN (Buch)
9783640935604
Dateigröße
534 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wolfram von Eschenbach, Willehalm, Vivianz, Martyrium, mittelalterliche Todesvorstellungen, biblischer Friedenswunsch - Heiliger Krieg, Minnetod - Märtyrertod, Tesereiz, Sterben - Tod - Heilserwartung, zeitgenössische Bild eines Märtyrers, Intentionen Wolframs von Eschenbach
Arbeit zitieren
Pia-Loreen Kramm (Autor), 2011, Märtyrertod im "Willehalm" Wolframs von Eschenbach, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173330

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Märtyrertod im "Willehalm" Wolframs von Eschenbach



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden