Französische Sprachenpolitik in der Neuzeit

Ein Beitrag zur Formierung der Nation?


Facharbeit (Schule), 2010
26 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Kapitel 1 Die Sprachenpolitik in Frankreich
1.1 Was ist Sprachenpolitik?
1.2 Die sprachliche Vielfalt Frankreichs
1.3 Der Aufstieg des Französischen zur Nationalsprache
1.4 Die „Sprache der Freiheit“ im revolutionären Frankreich
1.5 Französisch auf dem Vormarsch
1.6 Die Renaissance der Regionalsprachen
1.7 Zusammenfassung

Kapitel 2 Die Situation der Regionalsprachen in Frankreich
2.1 Einführung
2.2 Die Langues d'Oïl
2.3 Das Arpitanische
2.4 Das Okzitanische
2.5 Das ligurische Italienisch
2.6 Das korsische Italienisch
2.7 Das Katalanische
2.8 Das Baskische
2.9 Das Bretonische
2.10 Das westflämische Niederländisch
2.11 Das Deutsche in Elsass-Lothringen
2.12 Ausblick

Kapitel 3 Die französische Sprachenpolitik der Neuzeit und die Nation
3.1 Beurteilung der französischen Verfassung
3.2 Französischer Balkan?
3.3 Die Bedeutung der Sprachenpolitik für die Nation

Resümee

Literatur-, Quellen- und Abbildungsverzeichnis

Einleitung

„Il est interdit de cracher par terre et parler breton.“

(Es ist verboten auf den Boden zu spucken und bretonisch zu sprechen.)

Dieser Satz ist einigen Menschen noch heute in schmerzhafter Erinnerung. Sie wurden für ihre Muttersprache gedemütigt, lächerlich gemacht und hart bestraft.

Über mehrere Jahrhunderte versuchten französische Politiker die zahlreichen angestammten Regionalsprachen Frankreichs auszulöschen, um das Französische im ganzen Land zu verankern. Französisch galt als das Fundament der Nation, alle anderen in Frankreich gesprochenen Sprachen standen hingegen für die Zersplitterung der Republik. Noch bis vor kurzem wurden die Regionalsprachen durch sprachenpolitische Maßnahmen im Namen der unteilbaren Grande Nation unterdrückt; erst vor einigen Jahren hat ein Umdenken stattgefunden.

Ich werde in dieser Arbeit zunächst einen geschichtlichen Abriss über die französische Sprachenpolitik geben, dann im einzelnen die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Regionalsprachen darlegen sowie deren heutige Lage aufzeigen und am Schluss die Bedeutung der neuzeitlichen Sprachenpolitik für den französischen Staat untersuchen.

1. Die Geschichte der Sprachenpolitik in Frankreich

1.1 Was ist Sprachenpolitik?

Der Begriff „Sprachpolitik“ ist grundsätzlich von dem der „Sprach en politik“ abzugrenzen, auch wenn „Sprachpolitik“ häufig als Überbegriff für beide Gegenstandsbereiche gebraucht wird. Wenn man die beiden Begriffe aber unterscheidet, dann ist mit Sprachpolitik die normative Einflussnahme auf eine Einzelsprache gemeint, z. B. die deutsche Rechtschreibreform von 1996 oder das „Loi Tou- bon“ von 1994, das u. a. Anglizismen im Französischen verhindern soll. Sprachenpolitik hingegen bezeichnet den politischen Umgang mit Mehrsprachigkeit, also z. B. die Anerkennung oder Nichtan- erkennung einer Sprache als Amtssprache oder einsprachige versus mehrsprachige öffentliche Be- schilderung. Im Sinne dieser Begriffsunterscheidung behandelt meine Arbeit hauptsächlich die Spra- chenpolitik in Frankreich.

1.2 Die sprachliche Vielfalt Frankreichs

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die Sprachen Frankreichs. Franz ö sisch ist heute im ganzen Land verbrei- tet.

Frankreich ist von jeher ein vielsprachiges Land. Das eigentliche Französisch stammt aus der Île-de- France und hat sich seit dem Mittelalter über ganz Frankreich ausgebreitet. Dennoch werden einige nah verwandte, aber auch weit entfernte Sprachen in Frankreich gesprochen. Insbesondere an den Rändern Frankreichs sind sie verbreitet und noch in unterschiedlichem Maße lebendig.

In Nordfrankreich werden die Langues d'Oïl gesprochen, zu denen auch Französisch gehört; in Südfrankreich ist das Okzitanische verbreitet. Im Nordwesten spricht man Bretonisch, im Nordosten Flämisch, im Osten lothringisches und elsässisches Deutsch sowie Arpitanisch, im Süden ligurisches Italienisch, Katalanisch und Baskisch und auf Korsika korsisches Italienisch; hinzu kommen noch dutzende Sprachen in französischen Überseegebieten sowie zahlreiche andere Sprachen, die zwischen bloßem Dialekt und eigenständiger Kultursprache stehen.

1.3 Der Aufstieg des Französischen zur Nationalsprache

Schon seit dem Mittelalter hatte das Französische, die Sprache der Île-de-France, ein hohes Prestige in Frankreich. So berichtete der Ritter Conen de Béthune aus der Pikardie 1180, dass man bei Ge- richt über seine Sprache1 gelacht habe, obwohl man sie verstehen konnte.2 Seit der Mitte des 13. Jahrhunderts war Französisch zumindest in seinem eigentlichen Sprachgebiet neben dem Lateini- schen als Urkundensprache etabliert.3 König François I. legte 1539 im Edikt von Villers-Cotterêts Französisch als alleinige Amtssprache im Königreich fest, jedoch ohne Sanktionen bei Zuwiderhand- lung zu benennen. Durch dieses Edikt konnte das Französische im 16. und 17. Jahrhundert in alle Gebiete des Lateinischen (bzw. Okzitanischen) eindringen und ein genauso hohes Prestige erlangen.4 Was das Volk sprach, war den Herrschern aber egal, so schrieb daher auch Michel de l'Hôpital im 16. Jahrhundert, dass sprachliche Unterschiede keine Gefahr für das Königreich seien, da die Menschen unter dem Monarchen vereint seien5 (gemäß dem Spruch „une foi, un loi, un roi“6 ).

1.4 Die Sprache der Freiheit im revolutionären Frankreich

Mit der Französischen Revolution 1789 und dem Sturz der Monarchie war dieses Konzept aber hin- fällig. Als neue Idee galt, dass die Bürger nicht mehr unter dem König vereint waren, sondern unter der Nation. Zunächst gab es durch die Revolution ein solches Zusammengehörigkeitsgefühl, dass eine einheitliche Sprache kein Anliegen war.7 Talleyrand hielt am 10.9.1791 eine Rede in der Natio- nalversammlung, in der er forderte, mit der sprachlichen Ungleichheit Schluss zu machen und als Instrument die Schule vorschlug.8 Die Idee, dass die republikanische Gleichheit nur durch sprachli- che Gleichheit zu erreichen sei, verbreitete sich: Nur wenn alle Bürger die Staatssprache Französisch beherrschten, könnte jeder (zumindest theoretisch) an der politischen Willensbildung teilhaben. Dan- ton sagte 1792:

„Derjenige, der auf jemand anderen zurückgreifen muss, um einen Brief zu schreiben oder bloß zu lesen, […], zu wissen, was das Gesetz ihm erlaubt und verbietet, […], diese Person ist notwendigerweise in einem Zustand persönlicher Abhängigkeit, in einem Zustand der Abhängigkeit, der es unmöglich oder gefährlich macht, seine Rechte als Bürger auszuüben.“9

Die Nation wurde mit der gemeinsamen Sprache gleichgesetzt. Durch eine einheitliche Sprache sollte die Einheit der Nation gesichert werden, Mehrsprachigkeit hingegen würde die Nation schwä- chen, weshalb folglich alles Nicht-Französische verschwinden müsse.10 Die französische Sprache bekam die Funktion der „langue de la liberté“ und „langue nationale“, wohingegen die Patois (so wurden und werden die Regionalsprachen abschätzig genannt) für Zersplitterung und Feudalismus standen.11

Einer der wichtigsten Befürworter der sprachlichen Einheit war Henri Grégoire, er schlug beispiels- weise Französischkenntnisse als Voraussetzung zum Heiraten vor.12 Grégoire legte 1794 einen „Be- richt über die Notwendigkeit und die Mittel zur Vernichtung der Patois und des allgemeinen Gebrau- ches der französischen Sprache“ vor, in dem er schilderte, dass nur in 15 der 83 Départements aus- schließlich Französisch gesprochen wurde, und dass im ganzen Land von 26 Mio. Einwohnern nur 3 Mio. des Französischen mächtig seien; 6 Millionen hatten keinerlei Französischkenntnisse.13

1792 wurde der Aufbau eines staatlichen Schulwesens beschlossen, in dem nur auf Französisch un- terrichtet werden sollte. In Elsass-Lothringen sollte es immerhin noch bilingualen Unterricht geben, da man das Deutsche nicht als minderwertige Sprache betrachtete, so wie man es mit den Patois tat.14 Die Schulreform scheiterte aber an fehlenden finanziellen Mitteln sowie am Mangel von zwei- sprachigen Lehrern. Den größten Einfluss konnte die „Sprache der Aufklärung“ über die ausschließ- lich auf Französisch agierenden revolutionären Clubs und Komittees erlangen, sowie über den fran- zösischsprachigen Militärdienst.15 1794, kurz vor dem Ende der Jakobinerherrschaft, wurde ein Ge- setz erlassen, das vorschrieb, dass Verwaltungsvorgänge nur noch auf Französisch dokumentiert werden durften, ansonsten drohten Entlassungen oder sechsmonatige Haft.16 Auch in allen justiziel- len Dokumenten (einschließlich privaten Verträgen) wurde der Gebrauch von Regionalsprachen verboten.17

Die Jakobiner schürten in dieser Phase der Revolution Hass auf die Regionalsprachen. So formulierte beispielsweise der (okzitanischstämmige!) Abgeordnete Bertrand Barère:

„Föderalismus und Aberglaube sprechen Bretonisch, Auswanderung und Hass auf die Republik sprechen Deutsch. Die Konterrevolution spricht Italienisch und der Fanatismus spricht Baskisch.“18

Im Jahre 1794 begann auch die umfassende Franzisierung Elsass-Lothringens, so wurde das Deut- sche im öffentlichen Raum verboten. Extreme Forderungen reichten bis zu dem Vorschlag, alle Deutschen deportieren und guillotinieren zu lassen, um die Gebiete anschließend mit Sansculotten zu besiedeln.19

1.5 Französisch auf dem Vormarsch

Der 1799 an die Macht gekommene Korse Napoleone Buonaparte entschied sich für die französische Version seines Namens und hielt am Unterricht auf Französisch fest.

Ab 1833 begann mit dem Loi Guizot der Aufbau eines Volksschulwesens, das auch den Kindern der unteren Schichten die Bildung ermöglichte.20 Das Loi Falloux von 1850 machte Französisch zur ein- zigen Sprache in der Schule. Sie war für viele Schüler zunächst eine Fremdsprache, aber für darauffol- gende Generationen oft schon eine Muttersprache. 1861 gab es im- merhin nur noch 24 Départements,

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: "Sprecht Franz ö sisch, werdet sauber" hei ß t es in einer Schule im nordkatalonischen Ayguatébia.

in denen eine Mehrheit der Bevölkerung kein Französisch sprach.21 Der endgültige Durchbruch des Französischen gelang erst 1881, als der Schulbesuch für jedes Kind kostenlos wurde. Ein Jahr später führte man eine allgemeine Schulpflicht für Jungen und Mädchen von 6 bis 13 ein. In den Schulen wurde der Gebrauch von Regionalsprachen (auch auf dem Pausenhof) mit Schuldzeichen, die um den Hals getragen werden mussten, sowie mit Schlägen und Strafarbeiten geahndet.22 Dies führte dazu, dass sich die Sprecher der Regionalsprachen ihrer schämten. Schon eine Generation nach Be- ginn der Schulpflicht war der Gebrauch der Regionalsprachen deutlich rückläufig. Sie wurden im- mer mehr in ländliche Nischen abgedrängt und als veraltete Ausdrucksformen, die nicht mehr zur modernen, urbanen Kommunika- tion taugen würden, wahrgenommen.23

Im Jahre 1930 sprach noch einer von vier Franzosen eine Regionalsprache, 1950 nur noch einer von zehn, 1970 einer von zwan- zig und 1980 nicht einmal mehr Regelmäßig Gelegentlich einer von dreißig. Seit den 1940ern gab es keine neuen mo- nolingualen Sprecher der Regio- nalsprachen, und nach den

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Das Diagramm zeigt den Anteil der Er- wachsenen in Frankreich nach Geburtsjahr, deren Eltern regelm äß ig bzw. gelegentlich mit ihnen in einer Regionalsprache gesprochen haben. Die Daten stam- men aus der Umfrage "Enqu ê te famille" von 1999.

1950ern waren praktisch überhaupt keine Einsprachigen mehr übrig.24 Nach 70 Jahren der franzö- sischsprachigen Pflichtschule sprach nun jeder Französisch; die von den Jakobinern angestrebte sprachliche Einheit war endlich erreicht.

1.6 Die Renaissance der Regionalsprachen

Nun, wo die Regionalsprachen keine Gefahr mehr für die Einheit der Republik darstellen konnten, wurde im Jahre 1951 das Loi Deixonne verabschiedet. Neben der Erlaubnis für Lehrer, in Kindergär- ten und Grundschulen Regionalsprachen benutzen zu dürfen, ermöglichte dieses Gesetz freiwilligen Regionalsprachenunterricht außerhalb der normalen Unterrichtsstunden, wenn auch nur eine Schul- stunde pro Woche. Außerdem wurde eine zusätzliche Abiturprüfung in den Regionalsprachen ange- boten und die Errichtung regionalsprachlicher Lehrstühle an einigen Universitäten zugelassen. Das Loi Deixonne beschränkte sich zunächst nur auf die baskische, bretonische, katalanische und okzita- nische Sprache. Bis 1983 wurde das Gesetz auch auf Deutsch, Korsisch, Flämisch, einige Langues d'Oïl25 und Kreolsprachen ausgeweitet. Auch wenn mit dem Loi Deixonne die bloße Existenz der Regionalsprachen nicht mehr ignoriert wurde bzw. sie nicht mehr nur als Patois galten, sondern als vollwertige Sprachen anerkannt wurden, waren sie noch lange nicht akzeptiert: Noch 1972 sagte Staatspräsident Pompidou, dass in Frankreich kein Platz für regionale Sprachen und Kulturen sei.26 Das Loi Haby von 1975 erlaubte den optionalen Regionalsprachenunterricht in allen Klassenstufen, wenn es eine Nachfrage gab. Die circulaires Savary von 1982 und 1983 stellten die nächsten Besser- stellungen der Regionalsprachen dar. In ihnen erklärte sich der Staat den Regionalsprachen ver- pflichtet und ermöglichte die Einrichtung eines dreistündigen, in den normalen Unterricht integrier- ten Regionalsprachenunterrichts bei mindestens zehn interessierten Schülern. Die Regionalsprachen bekamen in der Schulen den gleichen Status wie reguläre Fremdsprachen, aber sie waren sowohl von Seiten der Schüler als auch der Schule optional.

2001 wurde der „Conseil académique des langues régionales“ gegründet, der als beratende Körperschaft den Regionalsprachenunterricht unterstützen soll.

Allerdings gibt es schon seit 1969 eine Reihe von sogenannten Immersionsschulen, private Schulen mit bilingualem Unterricht: Im Kindergarten wird nur die Regionalsprache gesprochen, in der Grundschule wird dann langsam das Französische eingeführt; außerdem gibt es eine kleine Anzahl von Immersions-Collèges (entspricht der Sekundarstufe I) und -Lycées (entspricht der Sekundarstufe II).27 Auch einige private religiöse Schulen bieten bilingualen Unterricht an.

Das Loi Bas-Lauriol von 1973 (1975 verabschiedet) und das Loi Toubon von 1994 schreiben Fran- zösisch in vielen Bereichen vor, z. B. in der Werbung oder in Arbeitsverträgen. Laut dem Loi Carig- non von 1994 müssen außerdem mindestens 40% der im Radio gespielten Lieder französisch sein.

[...]


1 Das Pikardische, eine dem Französischen nah verwandte Sprache

2 vgl. Judge 2007, p. 14

3 vgl. Haas 1991, p. 14

4 vgl. Haas 1991, p. 20

5 vgl. Grillo 1989, p. 22

6 auf deutsch: „ein Glaube, ein Gesetz, ein König“

7 vgl. Grillo 1989, p. 30

8 vgl. Haas 1991, p. 25

9 zit. n. Judge 2007, p. 26 (vom Verfasser übersetzt aus dem Englischen, Original französisch)

10 vgl. Cichon 2003, p. 30

11 vgl. Freitag 2005, p. 5-6

12 vgl. Judge 2007, p. 21

13 Ob diese Zahlen richtig sind, ist nicht sicher, da Grégoire widersprüchliche Angaben machte (siehe Grillo 1989, p. 25)

14 vgl. Grillo 1989, p. 36

15 vgl. Warner 2006, p. 11

16 vgl. Freitag 2005, p. 7

17 vgl. Grillo 1989, p. 39

18 zit. n. Freitag 2005, p. 7 Original: „Le fédéralisme et la superstition parlent bas-breton; l'émigration et la haine de la République parlent allemand; la contre-révolution parle l'italien, et le fanatisme parle basque.“

19 vgl. Grillo 1989, p. 38

20 Jede Gemeinde sollte mindestens eine Grundschule erhalten, zudem wurden die Eltern armer Kinder vom Schulgeld befreit.

21 vgl. Judge 2007, p. 27

22 vgl. Wikipedia 6.12.2010, Artikel „Vergonha“

23 vgl. Cichon 2003 p. 31-32

24 vgl. Judge 2007, p. 27

25 Pikardisch, Normannisch, Gallo, Poitevin

26 vgl. Wikipedia 6.12.2010, Artikel „Vergonha“

27 vgl. Judge 2007, p. 131

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Französische Sprachenpolitik in der Neuzeit
Untertitel
Ein Beitrag zur Formierung der Nation?
Hochschule
Georg-Herwegh-Oberschule; Georg-Herwegh-Gymnasium, Berlin
Note
1
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V173450
ISBN (eBook)
9783640936199
ISBN (Buch)
9783656213741
Dateigröße
654 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schriftliche Facharbeit als Besondere Lernleistung (BLL) für die 5. Prüfungskomponente des Abiturs
Schlagworte
Frankreich, Sprachenpolitik, Sprachpolitik, Baskisch, Bretonisch, Französisch, Deutsch, Katalanisch, Niederländisch, Korsisch, Italienisch, Okzitanisch, Arpitanisch, Frankoprovenzalisch, Französische Revolution, Loi Deixonne, Loi Toubon, Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen, Französische Verfassung, Regionalsprachen, Balkanisierung, Nationalismus, Separatismus, Regionalismus
Arbeit zitieren
Florentin Rack (Autor), 2010, Französische Sprachenpolitik in der Neuzeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173450

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