In dieser Bachelorarbeit werden die Einflussfaktoren der Preisbildung der Emissionszertifikate empirisch untersucht. Die Analyse der Preisdeterminanten findet anhand einer multivariaten Regressionsanalyse statt. Ziel dieser Untersuchung ist es die Relevanz und die zeitliche Entwicklung, über die Handelsperioden dieser Faktoren darzustellen. Die Bachelorarbeit konzentriert sich dabei auf das Europäische Modell des Emissionshandelssystems. Dafür werden stellvertretend die Länder Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich und Italien als größte Industrienationen Europas betrachtet.
Die Arbeit gliedert sich in fünf Bereiche. Sie beginnt nach der Einleitung mit den Grundlagen des EU-Emissionsrechtehandels. Dabei wird zuerst der geschichtliche Ursprung des Emissionsrechtehandels erläutert. In diesem Kapitel wird auf den Ursprung des Umweltproblems, sowie erste Theoreme zum Umgang mit diesem Problem eingegangen. Darauf folgt eine Darstellung der Kyoto-Konferenz auf der das Handelssystem festgelegt wurde. Im darauffolgenden Unterkapitel folgt eine Erklärung des Europäische Handelssystems. Dabei wird zuerst auf die Funktionsweise und die Preisbildung eingegangen. Dieses Unterkapitel legt eine Basis zur Preisbildungsanalyse, die im empirischen Teil der Arbeit folgt. Darauf findet die Erläuterung der Allokation der Zertifikate statt. Das Unterkapitel wird mit den Handelsteilnehmern und deren Möglichkeiten des Handels abgeschlossen. Das letzte Unterkapitel der geschichtlichen Hintergründe betrachtet die vier einzelnen Handelsphasen und stellt die Neuerungen des Systems in den jeweiligen Perioden dar. [...]
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- Anonym (Auteur), 2022, Preisdeterminanten des europäischen Emissionshandelssystems, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1735131