Die Hausarbeit untersucht das Saarbrücker Diktum, nach dem rhetorische Kommunikation stets an sektoral spezifische Kommunikationsaufgaben gebunden ist und allgemeine Rhetorik nur als Theorie existiert, und entfaltet daraus eine methodische Staffelung von allgemeiner und sektoraler Rhetorik. Im ersten Teil werden allgemeine rhetorische Kategorien als theoretischer Bezugsrahmen profiliert und am Beispiel einer internen Videobotschaft aus der Unternehmenskommunikation organisations- und medienrhetorisch konkretisiert. Im zweiten Teil überträgt die Arbeit diesen Bezugsrahmen auf die Analyse eines als suboptimal erlebten Mitarbeitergesprächs, das mithilfe des Sprechsituationsmodells nach Gutenberg systematisch rekonstruiert wird.
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- Daniel Claus Schäfer (Autor), 2026, Allgemeine und sektorale Rhetorik in Organisationen. Beispiel eines Mitarbeitergesprächs, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1736797