Die Stellung des Menschen in der „Oratio de hominis dignitate“ des Giovanni Pico della Mirandola


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
37 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung

II. Der Mensch im Spiegel der Renaissance

III. Giovanni Pico della Mirandola
III.I. Biographischer und werkgeschichtlicher Abriss
III.II. Die Philosophie des Grafen von Mirandola

IV. Die Stellung des Menschen in der Oratio
IV.I. Der Mensch als Mitte
IV.II. Der Mensch als Medium
IV.III. Die Freiheit des Menschen

V. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Endlich glaubte ich verstanden zu haben, warum der Mensch das am meisten gesegnete und daher ein jeder Bewunderung würdiges Lebewesen ist und was für eine Stellung es schließlich ist, die ihm in der Reihe des Universums zuteil geworden ist und um die ihn nicht nur die vernunftlosen Geschöpfe, sondern die Sterne, die überweltlichen Geister gar beneiden müssen.“[1]

Diese Aussage des Giovanni Pico della Mirandola (1463-1494) erscheint mutig und waghalsig zugleich. Zum einen überrascht die Sicherheit, mit der dieser Philosoph meint, das Wesen und die Stellung des Menschen erkannt zu haben, zum anderen verwundert das hohe Loblied, welches er auf dieses „von allen beneidenswerte Geschöpf“ singt. Diese Arbeit macht es sich zur Aufgabe, die Stellung des Menschen, die ihn so beneidenswert zu machen scheint, anhand der Oratio de hominis dignitate aufzuweisen. Zunächst soll ein Abschnitt über das Menschenbild der Renaissance in die Zeit und das philosophische Denken dieser Epoche einführen. Die Frage, inwiefern sich das Denken in der Renaissance dem mittelalterlichen entgegenstellt, soll hierbei richtungweisend sein. Darauf werden Leben und Werk des Pico della Mirandola umrissen, woran sich eine Erläuterung seiner Philosophie anschließt. Im Weiteren wird der Versuch gewagt, sich von drei Seiten der Stellung des Menschen anzunähern und diese zu beschreiben. Eine primär erkenntnistheoretische, eine kosmologische und eine anthropologische Perspektive auf den Text sollen nacheinander eingenommen werden. Dabei wird sich nicht nur die Frage klären, welche Stellung es ist, die den Menschen als solchen auszeichnet, sondern auch, warum er diese inne hat. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zum Gesamtbild der Oratio in Bezug gesetzt, um die Positionierung des Menschen werten zu können. Dabei wird sich auch der Kerngedanke von Picos Philosophie aufweisen lassen, so wie ihn diese Arbeit versteht.

Die Literatur zum Thema erweist sich einerseits als vielschichtig, andererseits als ernüchternd. Zwar gibt es verschiedenste Interpretationsansätze zur Oratio, einer der meistbeachteten Schriften der Renaissancephilosophie, doch befinden sich darunter auch zahlreiche, die einer objektiven und nüchternen, weil wissenschaftlichen Behandlung nicht gerecht werden. Die Stellung des Menschen, welche von Pico als Mitte gefasst wird, findet selbst in den renommierten Standardwerken in deutscher Sprache nur beiläufige Erwähnung. Das dies nicht der Intention Picos entsprochen haben kann, der doch sehr häufig das Wort medium verwendete, soll in dieser Arbeit aufgezeigt werden.

II. Der Mensch im Spiegel der Renaissance

Der Terminus „Renaissance“ heißt so viel wie „wiedergeboren“, „wiederentstanden“ (lat. renasci). Er bezeichnet seit dem 19. Jahrhundert als qualitativer Epochenbegriff eine Veränderung der Kultur, insbesondere im künstlerischen und philosophischen Bereich, und grenzt sich gegen das Mittelalter ab. Diese Sichtweise der Epoche Renaissance liegt den historischen Arbeiten von Jakob Burckhardt (1818-1897) und Jules Michelet (1798-1874) zu Grunde. Sie betonten den in alle Bereiche wirkenden Neubeginn einer dynamischen Epoche, im scharfen Kontrast zum statischen und düsteren Mittelalter.[2] Nach Burckhardt erwacht in der neuen Epoche eine objektive Betrachtung der Dinge, des Staates und des Menschen, der nun als „Individuum“ Wertschätzung erfährt.[3] Während im Mittelalter das Leben der Menschen auf das Jenseits und das Seelenheil (salus animae) ausgerichtet war, beginnt in der Renaissance die Vergegenwärtigung des Diesseits. Der aktuelle Mensch und sein Dasein wurden thematisiert und erhöht.[4] Das Menschenbild veränderte sich aufgrund gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen - ökonomische Veränderungen, das Aufblühen der Städte und neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse waren wirkmächtige Motoren. Zusätzlich fand eine ideelle Rückwendung zur Antike statt, die es dem Individuum ermöglichte, sich aus der Hierarchie des christlichen Mittelalters und seines Weltbildes zu lösen und seinen Eigenwert als irdische und historische Person zu betonen.[5] Allerdings handelte es sich hierbei nicht um eine einfache Wiederholung der Antike, sondern um eine bewusste Aufnahme antiker Ideen, die die vorangegangene Kultur zu einer Stütze der eigenen werden ließen.[6] Thomas Sören Hoffman erkennt in der Renaissancephilosophie drei wesentliche Aspekte, die ebenso in der Kunstentwicklung dieser Epoche abzulesen sind: Die Entdeckung des Individuums, eine Hinwendung zur Natur und ihrer Gesetzmäßigkeiten und die Rückwendung zur Antike.[7] Anhand dieser Bereiche lässt sich die enge Verknüpfung von Kunst und Philosophie, aber auch eine generelle Entwicklung im Denken und Selbstempfinden der Zeitgenossen ablesen. Hoffman betont zwar, dass die Antike auch im Mittelalter stets präsent war, aber erst in der Renaissance eine Rezeption und Transformation erfuhr, die auf alle Lebensbereiche Einfluss hatte.[8] Es herrschte eine Atmosphäre der schwärmerischen Begeisterung für die Literatur der klassischen Antike unter Intellektuellen. Immer mehr Studenten widmeten sich der klassischen Philologie. Die Forschung nach Manuskripten Antiker Autoren wurde verschärft. Das Interesse an der Antike weitete sich vom Literarischen ausgehend auf andere Disziplinen, wie Bildhauerei, Malerei, Architektur, Mathematik und Physik, aus.[9] Die Entwicklung neuer Bildgattungen, wie Porträt, Selbstbildnis und Historienbild, spiegelt das neue Menschenbild auf künstlerischem Terrain wieder.[10] Wie in der Kunst formte sich auch in der Philosophie der Renaissance ein Stil, der Einheitlichkeit, Einfachheit und Klarheit, der dem literarischen dolce stil nuovo zuzuordnen ist.[11] Das Durchmessen von Zeit und Raum, dank neuer wissenschaftlicher Methoden hatte durchdringende Auswirkungen auf die Vorstellungen von Mensch und Welt. Die Entdeckung der Perspektive und die Berechenbarkeit von bislang unergründlichen Größen eröffneten auch den Philosophen des Quattrocento einen weiten Horizont.[12]

Nach dem Fall von Byzanz (1453) flüchteten viele griechische Gelehrte gen Italien. Sie führten vergessene antike Schriften mit sich und verfügten über das sprachliche Wissen, um diese zu entschlüsseln.[13] Dieser äußere Anstoß, verbunden mit der Bereitschaft neue Wege zu beschreiten, ließ in Italien eine Philosophie entstehen, die sich wieder um die Quellen bemühte und diese für sich fruchtbar machte.[14] Die Werke Platons und Plotins waren erstmals im Original lesbar, sofern man Griechisch konnte. Das Mittelalter kannte lediglich Timaios, Phaidon und Menon. Außerdem wurde die platonische Philosophie durch Vorträge gelehrter Griechen, wie Georgios Gemistos Plethon, in die Rige der Humanisten eingeführt, welche diesen begeistert lauschten.[15] Damit war der Aufschwung eines neuen Platonismus verbunden, der sich entgegen dem Aristotelismus der Hochscholastik, auch heidnischen und jüdischen Texten öffnete.[16] Marsilio Ficino (1433-1499), der Vorstand der Platonischen Akademie zu Florenz begann damit, die Platonischen Dialoge ins Lateinische zu übersetzen.[17]

Die Philosophie hatte dank neuer Quellen die Chance, weitläufiger zu werden und nutzte diese. So wurde etwa Aristoteles gegen Ende des Quattrocento meist im Original gelesen, während im Mittelalter nur Kommentare behandelt werden konnten.[18] Andere antike Autoren, wie Platon und einige Vorsokratiker, darunter Pythagoras, wurden für die Gebildeten der Zeit gänzlich neu erschlossen.

Die bekanntesten und bis heute aktuellen Arbeiten über die Philosophie der Renaissance stammen von Ernst Cassirer (1874-1945), Paul Oskar Kristeller (1905-1999) und Eugenio Garin (1909-2004).[19] Nach Cassirer gilt es weniger, nach neuen Inhalten in den philosophischen Texten dieser Epoche zu suchen, als die Dynamik der sich gewandelten Gedanken herauszulesen.[20] Die mittelalterliche Vorstellung des Menschen war stets auf das Jenseits bezogen. Der Mensch ist nach Thomas von Aquin (1225-1274) vor die Entscheidung gestellt, ob er der Vernunft oder den tierischen Trieben folgen will. Diese Wahl entscheidet über das kurze irdische Glück in der Zeit oder das Paradies in göttlicher Ewigkeit.[21] In der Renaissance erfährt das Bild des Menschen eine feine, aber zukunftsweisende Veränderung: Sein Platz in der Welt steht nicht mehr von vorneherein fest, sondern unterliegt seiner Fähigkeit der Wahl. Wie der menschliche Erkenntnisprozess, ist auch die Welt, in der er lebt, unabgeschlossen und offen. Der Mensch wird zunehmend als Selbst- und Weltschöpfer gesehen. Eine Wertung, die weit in die neuzeitliche Philosophie ausstrahlt.[22] Ein weiterer charakteristischer Unterschied der beiden Epochen besteht darin, dass in der Renaissance die gesamte Welt eine positivere Wertung erfährt. Während im Mittelalter ein Leidensweg des Lebens zu bestreiten ist, findet sich der Renaissancemensch in einer Welt voller Möglichkeiten wieder.[23] Zudem rückt die Ähnlichkeit zu Gott in der Renaissance in den Mittelpunkt der anthropologischen Betrachtungen. Durch Nikolaus Cusanus (1401-1464) wird der Mensch in seine neue Stellung gehoben. Kosmos und Natur werden als Gleichnis Gottes, der Mensch als dessen Abbild auf Erden behandelt. Er gerät dadurch in eine hervorgehobene Stellung, wird aber nicht ganz aus der Schöpfung herausgelöst.[24] Das Wesen des Menschen grenzt sich von allen anderen Lebewesen durch die ihm eigene schöpferische Potenz ab. Der Mensch ist nicht nur Abbild Gottes, sondern auch Bildner der Welt.[25]

Einen wichtigen Wendepunkt zwischen Mittelalter und Renaissance stellt die beginnende Rezeption des Corpus Hermeticum dar. Es handelt sich hierbei um eine Schriftensammlung, die etwa aus dem 2. Jahrhundert nach Christus stammt und von den damaligen Gelehrten aber als eine Urfassung der Bibel verstanden wurde. Als solche wurde sie dann auch von Ficino transkribiert und von Pico gelesen. Gerade der, die Genesis der Welt beschreibende, erste Text des Corpus, entsprach dem neuen Zeitgeist.[26] Die Göttlichkeit des Menschen wird hier, wie von Cusanus belegt, betont:

„Der Mensch ist ein zweiter Gott. Den so wie Gott der Schöpfer der wirklichen Seienden und der natürlichen Formen ist, ist der Mensch der Schöpfer der Verstandesdinge und der künstlichen Formen. […] Demgemäß hat also der Mensch sein Vernunft-Denken, das eine Ähnlichkeit des göttlichen ist, im schöpferischen Tun.“[27]

Der Intellekt erlaubt dem Menschen demnach Dinge von göttlicher Schönheit zu fertigen. Das Prädikat „divino “ (göttlich) wird in der Renaissance zu einem irdischen Lob. Der Mensch wird gleichsam zum schaffenden deus in terris.[28] Das Menschenbild ist in seiner metaphysischen Ausrichtung weiterhin im Jenseits des Mittelalters verhaftet, zum anderen erfährt es eine Hinwendung zum Diesseits, zum In der Welt Sein. Die Vorstellungswelt des Renaissancephilosophen ist also in gewisser Weise bipolar. Das Jenseits und die göttliche Welt sind jedoch nicht mehr vom Dasein abgeschottet, sondern durch die Göttlichkeit des Menschen wird eine Verbindung zum Diesseits geschaffen.[29]

1452 schreibt Giannozzo Manetti in seinem Traktat Über die Würde und Erhabenheit des Menschen:

„Was sollen wir aber über den feinen und scharfsinnigen Verstand dieses so schönen und wohlgestalteten Menschen sagen? Denn er ist wirklich so groß und so reich, daß nach der Erschaffung jener ursprünglichen, neuen, rohen Welt offenbar alles weitere von uns aufgrund des einzigartigen, überragenden Scharfsinns des menschlichen Verstandes hinzuerfunden und zur Vollendung und Vollkommenheit geführt worden ist.“[30]

Während Manetti noch, wie Cusanus, die schöpferischen Fähigkeiten des Menschen hervorhebt, setzen andere bereits auf systemorientierte Erklärungsmodelle. Ficino etwa dachte in seiner Theologica platonica das Verhältnis von Körper und Seele, wie das eines Kreises und seines Mittelpunktes. Ein Punkt kann alleine bestehen, ein Kreis aber braucht immer einen Mittelpunkt. Das Wesen des Menschen liegt also, hier kommt der Platonismus sehr deutlich zum Vorschein, nicht in der Materie, dem Körper, sondern in der formgebenden Seele. Diese bildet den einheitlichen und unvergänglichen Mittelpunkt des Menschen.[31]

Thematisch weißt der Übergang von Mittelalterlicher- zur Renaissancephilosophie keine klar definierbaren Grenzen auf. Die Schönheit der Schöpfung und die Würde des Menschen spielen auch vor dem Quattrocento eine wichtige Rolle in der Gelehrtenwelt, allerdings beginnen sich im 15. Jahrhundert die Akzentuierungen zu verschieben. So wird etwa das kontemplative, mönchische Leben, als Ideal des Gelehrten des Mittelalters, in der Folgezeit als Müßiggang umgedeutet. Der Akzent liegt in der Renaissance zunehmend auf dem aktiven Leben, das nicht mehr als Kennzeichen des Laien gilt.[32] Der generelle Anspruch hinter der erneuten Beschäftigung mit der Würde des Menschen war der humanistische Gedanke, einen Menschen zur wesensgerechten Vollkommenheit erziehen zu können. Einem Ideal, welches durch die „studia humanitas“ verwirklicht werden sollte.[33] Auch Verortung des Menschen als eines mittleren Wesens, zwischen Himmel und Erde, zwischen Tier und Gottheit, ist keine rein für die Epoche typische Vorstellung. Allerdings wird diese Position in der Renaissance, besonders von Pico, anders und völlig neuartig interpretiert.

Eine eindeutigere Abgrenzungstendenz zur Philosophie der Scholastik findet sich im praktischen Bereich. Kultur und Forschung der Renaissance fanden zunehmend außerhalb der scholastischen Universitäten statt; es wurden neue Institutionen gegründet. Nach griechischem Vorbild stand der nun individuell gewordene Philosoph mehr in der Öffentlichkeit seiner Zeit und bildete somit einen Gegenpol zum universitären Diskursfeld.[34] Die Vertreter der neuen Philosophie adressierten ihre Werke an ein anderes Publikum. Die Texte waren kürzer, lesbarer und teilweise in Italienisch verfasst, wodurch sie einer breiteren Leserschaft zugänglich wurden.[35]

Ob man so weit gehen sollte, die Geburt des Typus Philosoph erst in der Renaissance anzusetzen, wie es Eugenio Garin beschreibt, ist fraglich.[36] Wirkte ein Gelehrter vorher in erster Linie als Theologe und Vertreter bestimmter Lehren, öffnet er sich nun der Vita activa. Er beschäftigt sich nun auch mit ethischen, politischen, ästhetischen, medizinischen und naturwissenschaftlichen Fragen und nähert sich dem neuen Ideal des „uomo universale“ (Universalgelehrten) an.[37] Außerdem erweitert sich sein Spektrum in mystische Bereiche, in dem er Fragen, die Magier und Astrologen im Mittelalter stellten, wissenschaftlich zu ergründen sucht.[38] Der Unterschied zum Mittelalter lässt sich vereinfacht so darstellen: Philosophie bedeutet nicht mehr einfache Textkommentierung bestimmter Werke, insbesondere der Werke des Aristoteles, sondern öffnet sich einer freien und rationalen Suche nach der Wahrheit.[39] In seinem Selbstverständnis trat an die Seite des theoretischen Denkers, der kritische und handelnde Mensch der Praxis.[40] Dieser Wandel, der mit Dante Alighieri (1265-1321) und Francesco Petrarca (1304-1374) seinen Ausgangspunkt hat, findet in den Werken des Quattrocento, von Marsilio Ficino und Pico della Mirandola seinen ersten Höhepunkt.[41] Generell lassen sich drei Hauptströmungen im italienischen Denken zwischen 1350 und 1520 unterscheiden: Humanismus, Platonismus und Aristotelismus. Kristeller ordnet Pico dem Platonismus zu, da er in der neoplatonisch orientierten florentinischen Akademie eine herausragende Rolle spielte. Die Beschäftigung des Grafen mit der Würde des Menschen und seine Verteidigung der aristotelisch geprägten Scholastik sprechen aber für die Universalität in Picos Denken, das sich nicht so einfach in Strömungen einordnen lässt.[42]

[...]


[1] August Buck (Hrsg.): Giovanni Pico della Mirandola: De hominis dignitate – Über die Würde des Menschen. Felix Meiner Verlag, Hamburg 1990, S.3. Im Folgenden zitiert als: Über die Würde des Menschen.

[2] Vgl. Joachim Ritter (Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Philosophie. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1989 (Bd.7), S.783. Im Folgenden zitiert als: Ritter, Bd.7. Siehe auch: August Buck (Hrsg.): Zu Begriff und Problem der Renaissance. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1969.

[3] Vgl. Ritter, Bd.7, S.787.

[4] Vgl. Clemens Zintzen: Vom Menschenbild der Renaissance. KG Saur Verlag, München/Leipzig 2000, S.15.

[5] Vgl. Der große Ploetz. Komet Verlag, Köln 1998, S.657.

[6] Vgl. Clemens Zintzen: Vom Menschenbild der Renaissance. KG Saur Verlag, München/Leipzig 2000, S.21.

[7] Vgl. Thomas Sören Hoffman: Philosophie in Italien. Eine Einführung in 20 Porträts, Marix Verlag, Wiesbaden 2007, S. 27ff. Im Folgenden zitiert als: Hoffman, Philosophie in Italien.

[8] Vgl. Hoffman, Philosophie in Italien, S. 29ff.

[9] Vgl. Gene Brucker: Florenz in der Renaissance. Stadt, Gesellschaft, Kultur, Rowohlt Verlag, Hamburg 1990, S.279. Im Folgenden zitiert als: Brucker, Florenz.

[10] Vgl. Der große Ploetz. Komet Verlag, Köln 1998, S.545.

[11] Vgl. Bernhard Irrgang: Zur Problemgeschichte des Topos „christliche Anthropozentrik“ und seine Bedeutung für die Umweltethik. In: Münchner Theologische Zeitschrift, Bd. 37 (1986), S. 185-203, hier S. 193. Im Folgenden zitiert als: Irrgang, Anthropozentrik.

[12] Vgl. Peter Burke: Die Renaissance in Italien. Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 1985, S.202.

[13] Vgl. Johannes Hirschberger: Geschichte der Philosophie. Neuzeit und Gegenwart (Bd.II), Komet Verlag, Köln 1980, S.9. Im Folgenden zitiert als: Hirschberger, Geschichte der Philosophie.

[14] Vgl. Ebd. S.9.

[15] Vgl. Ebd. S.11.

[16] Vgl. Ebd. S.10f.

[17] Vgl. Ebd. S.12.

[18] Vgl. Eugenio Garin: Der Philosoph und der Magier. In: Ders. (Hrsg.): Der Mensch der Renaissance. Magnus Verlag, Essen 2004, S.175-214, hier: S.192. Im Folgenden zitiert als: Garin, Der Philosoph.

[19] Einen guten, aber auch mit weilen zu kritischen Überblick zur Forschungsliteratur liefert: William G. Craven: Giovanni Pico della Mirandola Symbol of his age. Modern interpretations of a renaissance philosopher, Librairie Droz, Genève 1981, S.21ff. Im Folgenden zitiert als: Craven, Symbol.

[20] Vgl. Ernst Cassirer: Zur Frage der Eigenständigkeit der Renaissance. In: August Buck (Hrsg.): Zu Begriff und Problem der Renaissance. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1969, S.212-221, hier: S.220f.

[21] Vgl. Joachim Ritter (Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Philosophie. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1980 (Bd.5), S.1074. Im Folgenden zitiert als: Ritter, Bd.5.

[22] Vgl. Ebd. S.1075.

[23] Vgl. Clemens Zintzen: Vom Menschenbild der Renaissance. KG Saur Verlag, München/Leipzig 2000, S.23.

[24] Vgl. Irrgang, Anthropozentrik, S. 195. Siehe auch: Nikolaus von Kues: Philosophisch-theologische Schriften. Bd. 3, Wien 1967, S.9.

[25] Vgl. Hoffman, Philosophie in Italien, S. 49.

[26] Vgl. Umberto Eco: Kunst und Schönheit im Mittelalter. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2004, S.202. Im Folgenden zitiert als: Eco, Kunst und Schönheit.

[27] Nikolaus von Kues: Philosophisch-theologische Schriften. Bd. 3, Wien 1967, S.9.

[28] Vgl. André Chastel: Der Künstler. In: Eugenio Garin (Hrsg.): Der Mensch der Renaissance. Magnus Verlag, Esssen 2004, S.251-281, hier: S.272.

[29] Vgl. Clemens Zintzen: Vom Menschenbild der Renaissance. KG Saur Verlag, München/Leipzig 2000, S.42.

[30] Giannozzo Manetti: Über die Würde und Erhabenheit des Menschen. Meiner Verlag, Hamburg 1990, S.77.

[31] Vgl. Hoffman, Philosophie in Italien, S. 99.

[32] Vgl. Peter Burke: Die Renaissance in Italien. Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 1985, S.206f.

[33] Vgl. Eckhard Kessler (Hrsg.): Paul Oskar Kristeller: Humanismus und Renaissance I. Die antiken und mittelalterlichen Quellen, Wilhelm Fink Verlag, München 1974, S.181. Im Folgenden zitiert als: Kristeller, Renaissance I.

[34] Vgl. Ebd. S.185. Zur Abgrenzung zum Universitären Diskurs siehe auch: Pierre Hadot: Philosophie als Lebensform. Geistige Übungen in der Antike, Fischer Taschenbuchverlag, Berlin 1991, S.171ff.

[35] Vgl. Garin, Der Philosoph, S.199.

[36] Vgl. Ebd. S.189.

[37] Vgl. Ebd. S.176.

[38] Vgl. Ebd. S.180.

[39] Vgl. Garin, Der Philosoph, S.182.

[40] Vgl. Ebd. S.193.

[41] Vgl. Ebd. S.182ff.

[42] Vgl. Kristeller, Renaissance I, S.177ff.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Die Stellung des Menschen in der „Oratio de hominis dignitate“ des Giovanni Pico della Mirandola
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
37
Katalognummer
V173708
ISBN (eBook)
9783640939930
ISBN (Buch)
9783640940110
Dateigröße
683 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Menschenbild, Renaissance, Italien, Medium, Freiheit
Arbeit zitieren
Wenzel Seibold (Autor), 2008, Die Stellung des Menschen in der „Oratio de hominis dignitate“ des Giovanni Pico della Mirandola, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173708

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Stellung des Menschen in der „Oratio de hominis dignitate“ des Giovanni Pico della Mirandola


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden