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Das PPP- Leasingmodell

Einblick in die Strukturen

Título: Das PPP- Leasingmodell

Trabajo Escrito , 2011 , 21 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: LL.B. Jacqueline Stoj (Autor)

Economía de las empresas - Inversiones y finanzas
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Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, einen Einblick in die Strukturen des PPP- Leasingmodells zu erlangen. Dabei wird zunächst das Grundmodell des PPP dargestellt und anschließend die Ausgestaltung als Leasingmodell untersucht. In einem nächsten Schritt können die gewonnen Erkenntnisse in einem zusammenfassenden Vergleich mit anderen typischen Vertragsmodellen nachvollzogen werden. In einer letzten Betrachtung schließt sich die Analyse der mit dem Leasingmodell verbundenen Probleme und die Bedeutung des Modells für die Praxis an.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. PPP- Leasingmodell

I. Vertragspflichten

1. Auftragnehmerpflichten

2. Auftraggeberpflichten

II. Facility Management - Gebäudemanagement

III. Risikoverteilung in den Projektphasen

1. Planungs- und Herstellungsphase

2. Betriebsphase

3. Finanzierungsphase

4. Verwertungsphase

IV. Eigentums- und Nutzungsverhältnis

V. Verwertung des Leasingobjektes

VI. Steuerliche Behandlung

VII. Anwendbares Recht

VIII. Sonderfall: „Sale-and-lease-back“- Verträge

C. Vergleich mit anderen Grundmodellen

D. Kritische Betrachtung des PPP- Leasingmodells

I. Auftretende Probleme

II. Bedeutung für die Praxis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der detaillierten Untersuchung des PPP-Leasingmodells als spezielle Form der öffentlich-privaten Partnerschaft, wobei insbesondere die vertraglichen Strukturen, die Risikoverteilung sowie steuerrechtliche Aspekte analysiert werden, um die Eignung und die kritischen Erfolgsfaktoren dieses Modells in der Praxis zu bewerten.

  • Struktureller Aufbau und Vertragspflichten bei PPP-Leasingprojekten
  • Facility Management als zentraler Bestandteil während der Betriebsphase
  • Risikoanalyse in den verschiedenen Phasen (Planung, Bau, Betrieb, Verwertung)
  • Steuerliche Behandlung und eigentumsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten
  • Vergleichende Analyse des Leasingmodells mit anderen Grundmodellen

Auszug aus dem Buch

II. Facility Management - Gebäudemanagement

Eine umfangreiche Aufgabe des AN vor allem während der Betriebsphase ist die Durchführung des Facility Managements. Im allgemeinen Sprachgebrauch steht Facility Management für das Gebäudemanagement oder die Gebäudebewirtschaftung. Die German Facility Management Association e.V. (GEFMA) fasst den Begriff weiter und definiert Facility Management als „eine Managementdisziplin, welche die notwendigen Unterstützungs- (Sekundär-) Prozesse des Kerngeschäfts eines Unternehmens vereint“12. Hierdurch stellt sie klar, dass das Facility Management frühzeitig in das PPP- Projekt einbezogen werden sollte, damit die Nutzung der Vermögenswerte (vor allem Gebäude) effektiv durchgeführt werden kann. Das Facility Management beschränkt sich somit nicht ausschließlich auf die Betriebsphase des Projekts, vielmehr sollte es bereits in der Planungs- und Herstellungsphase eingebunden werden.

Der bei einem PPP- Projekt im Vordergrund stehende Teilbereich des Facility Managements ist das Gebäudemanagement. Nach DIN 32736 besteht das Gebäudemanagement aus den drei folgenden Teilbereichen: technisches Gebäudemanagement (TGM), infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM) und kaufmännisches Gebäudemanagement (KGM).

Das TGM beinhaltet diejenigen Leistungen, die zum Betrieb und zur Bewirtschaftung einer Immobilie erforderlich sind. Darunter fallen Instandhaltungen bestehend aus Wartung, Inspektion und Instandsetzung am Bauwerk sowie den technischen Anlagen gemäß DIN 31051, Störungsbehebungen und das Energiemanagement.

Währenddessen umfasst das IGM unterstützende Dienstleistungen, die den reibungslosen Betrieb der Immobilie garantieren sollen. Denkbar sind Arbeiten im Bereich der Pflege- und Reinigungsdienste, Außenanlagen und Winterdienste, Hausmeisterdienste, Post-, Umzugs-, Kopier- und Logistikdienste, Sicherheits- und Schließdienste sowie das Catering und die Verpflegung.

Das KGM vereint das kaufmännische Wissen aus dem TGM und dem IGM und orientiert sich dabei sowohl an der traditionellen Haus- und Mieterverwaltung als auch an modernen Leitbildern wie dem Property Management. Konkret sind darunter Leistungen aus der Objektbuchhaltung und der Nebenkostenabrechnung zu verstehen.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der öffentlich-privaten Partnerschaften (PPP) ein, beleuchtet das aktuelle Marktumfeld und definiert die Zielsetzung sowie das methodische Vorgehen der Arbeit.

B. PPP- Leasingmodell: Dieser Abschnitt erläutert den Aufbau des PPP-Grundmodells und definiert die spezifischen vertraglichen Pflichten, Rollen von AN und AG sowie die verschiedenen Phasen des Leasingmodells.

C. Vergleich mit anderen Grundmodellen: Hier erfolgt eine zusammenfassende Gegenüberstellung des PPP-Leasingmodells mit dem Betreibermodell und dem Contractingmodell anhand ausgewählter Kriterien wie Eigentumsstellung und Risikoverteilung.

D. Kritische Betrachtung des PPP- Leasingmodells: Das Schlusskapitel beleuchtet die auftretenden Probleme, insbesondere bei der Teilamortisation und steuerlichen Behandlung, und bewertet die Bedeutung des Modells für die praktische Anwendung.

Schlüsselwörter

Public Private Partnership, PPP-Leasingmodell, Facility Management, Projektvertrag, Risikoverteilung, Teilamortisation, Eigentumsverhältnis, Kaufoption, Immobilien-Leasing, Betriebsphase, Vertragsgestaltung, Verwertungsrisiko, Infrastrukturelles Gebäudemanagement, Technisches Gebäudemanagement, ÖPP-Beschleinigungsgesetz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit untersucht das PPP-Leasingmodell innerhalb des Rahmens öffentlich-privater Partnerschaften, mit Fokus auf rechtliche und wirtschaftliche Aspekte.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf den vertraglichen Verpflichtungen der Partner, dem Facility Management, der Risikoverteilung über die Projektphasen hinweg sowie steuerlichen Rahmenbedingungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein Verständnis für die Strukturen des PPP-Leasingmodells zu entwickeln und dieses durch einen Vergleich mit anderen Modellen kritisch zu würdigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung von Fachgutachten und gesetzlichen Rahmenbedingungen im Bereich PPP.

Welche Inhalte dominieren den Hauptteil?

Der Hauptteil analysiert detailliert die vertragliche Ausgestaltung, die Risiken der verschiedenen Projektphasen sowie die Bedeutung des Facility Managements.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Kernbegriffe sind PPP-Leasingmodell, Risikoverteilung, Facility Management, Teilamortisation und Vertragsgestaltung.

Warum ist das Facility Management für das PPP-Leasingmodell so wichtig?

Es ist ein zentraler Bestandteil, da es nicht nur Gebäudebewirtschaftung umfasst, sondern strategisch zur Wertschöpfung und zum effektiven Betrieb über den gesamten Lebenszyklus beitragen soll.

Welchen Stellenwert nimmt das "Sale-and-lease-back"-Verfahren ein?

Es wird als spezieller Anwendungsfall des Finanzierungsleasings betrachtet, bei dem öffentliches Kapital freigesetzt werden kann, sofern dies nachweislich wirtschaftlich vorteilhaft ist.

Final del extracto de 21 páginas  - subir

Detalles

Título
Das PPP- Leasingmodell
Subtítulo
Einblick in die Strukturen
Universidad
Anhalt University of Applied Sciences
Curso
Public- Private- Partnership
Calificación
1,3
Autor
LL.B. Jacqueline Stoj (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
21
No. de catálogo
V173756
ISBN (Ebook)
9783640940578
ISBN (Libro)
9783640940783
Idioma
Alemán
Etiqueta
Leasingmodell Public- Private- Partnership PPP Ausschreibung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
LL.B. Jacqueline Stoj (Autor), 2011, Das PPP- Leasingmodell, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173756
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