Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Cultural Studies - European Studies

Kulturgeschichte der Muttergöttin

Aus Kybele wird Maria

Title: Kulturgeschichte der Muttergöttin

Research Paper (postgraduate) , 2026 , 494 Pages

Autor:in: Gert Heinz Kumpf (Author)

Cultural Studies - European Studies
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die vorliegenden Forschungen knüpfen an meine „Steinzeithöhle als Sprachquelle“ an. Mithilfe des Urworts <KU> für Kulthöhle kann ich die frühesten Muttergottheiten paläolinguistisch bestimmen und eine Kulturgeschichte erstellen.

Bereits die ältesten archäologischen Funde in Kleinasien zeigen eine Verbindung der Großen Mutter mit den Attributen Berg, Stein, Löwe und auch KU-Laut. In der Bronzezeit ist „Kubaba von Karkemisch“ wörtlich als <Höhlen-Mutter> zu erkennen. Ihre Fortsetzung findet sie in der „Matar kubile“ Phrygiens mit ihren grandiosen Felsheiligtümern, die zeigen, dass Anatolien als Wurzel der mutterzentrierten Spiritualität aufzufassen ist (Kapitel I-III).
Von den Griechen wird sie als „Mutter der Götter Kybele“ übernommen und in Tempeln verehrt. Die Römer holten sie 205 v. Chr. von Anatolien, da ihnen ‚die Mutter fehlte‘. Sie nannten sie „Magna Mater“ und verehrten sie im gesamten Römischen Reich bis in die Spätantike. Im Mittelalter sinkt sie zur „Hexe“ herab, aber im Barock wird sie in Deckengemälden und fürstlichen Gärten europaweit verehrt (Kapitel IV-VI).
Weitere Muttergöttinnen schließen sich sprachlich an die Höhlengöttin mit KU-Laut an: Da ist Aphrodite von Kypros zu nennen, deren Name zum ersten Mal sinnvoll gedeutet werden kann. Auch Kuh-Gottheiten sind einzubeziehen: Mondkuh Io in Griechenland, Wildkuh im Nahen Osten, wunscherfüllende Kamadhenu in Indien und in Ägypten drei Göttinnen mit Kuh-Geweih: Hathor, Nut und Isis (Kapitel VII-VIII).

Maria wird im Konzil von Ephesos im Jahr 431 zur Muttergottes erhoben und tritt damit die Nachfolge der inzwischen im Römischen Reich verbotenen Muttergöttinnen an, deren Titel, Hymnen, Tempel und Feste sie übernimmt. Dass Maria das Erbe der Muttergöttinnen fortführt, zeigen z. B. die Drei Marien Südfrankreichs, die Renaissance-Madonnen, die Schwarzen Madonnen und der Sternenkranz Mariens, den die Europaflagge übernahm. Die paläolinguistische Analyse des Namens Maria zeigt überdies, dass sie in der Tradition der baskischen Mari, ägyptischer Hieroglyphen und des Tempelbergs von Jerusalem steht. In der Grotte von Lourdes tritt sie uns 1858 als Rückkehr der Höhlengöttin entgegen (Kapitel IX-XI), sodass man schließen kann: Aus Kybele wird Maria.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einführung .............................................................. 13

DIE MUTTERGÖTTIN KYBELE

GEHT VON KLEINASIEN NACH EUROPA .19

I. Kapitel: Kubaba war die Höhlengöttin ............. 20

1) Deutung der Höhle .......................................................... 20

2) Attribute der Höhlengöttin ............................................ 22

a) Der Berg ......................................................................... 22

b) Der Stein ......................................................................... 23

c) Der Löwe ......................................................................... 24

d) Der Sprachlaut KU ......................................................... 28

3) Anatoliens alte archäologische Plätze .......................... 29

4) Hattier und Hethiterreich .............................................. 34

a) Hethitische Felsreliefs ................................................. 38

5) Stadtgöttin Kubaba von Karkemiš ................................ 40

6) Analyse des Namens <Kubaba> .................................... 45

7) Weitere Höhlengöttinnen ............................................... 51

II. Kapitel: Matar kubile aus Kleinasien ................. 53

1) Entstehung des Phrygerreichs ....................................... 53

2) Phrygische Hauptstadt Gordion ................................... 54

3) Kultzentrum Pessinus und Schwarzer Stein ............... 55

4) Phrygiens zentrale Bergmutter ..................................... 57

5) Namensdeutung <Matar kubile> ................................... 58

III. Kapitel: Felsheiligtümer der Berggöttin ......... 61

1) Geologische Grundlagen der Heiligtümer ................... 61

2) Geographie des Phrygischen Hochlands ..................... 63

3) Die Art der Felsmonumente .......................................... 67

a) Im Midas-Tal ................................................................ 68

b) Im Kümbet-Tal ............................................................ 73

c) Im Göynüs (Köhnüs)-Tal ............................................ 75

d) Im Findik-Tal ............................................................... 83

e) Außerhalb des Hochlands ............................................ 85

4) Zur Herkunft der Felsmonumente ................................ 88

IV. Kapitel: Zu den Griechen als Kybele ............. 92

1) Matriarchale Pelasger und Minoer .............................. 92

2) Indogermanische Einwanderungen, Rolle Trojas ...... 95

3) Griechische Stammesgebiete in Kleinasien .............. 99

4) Verehrungsorte und Tempel der Kybele .................. 105

5) Kult und Glaubwürdigkeit, Amazonen .................... 118

6) Zum Namen <Kybele> .................................................... 125

V. Kapitel: Zu den Römern als Magna Mater ... 128

1) Transfer in die Römische Republik ............................ 128

2) Spiegel der Dichtung: Lukrez und Catull ................. 137

3) Von Augustus zum Christentum ................................ 141

4) Restauration durch Julian Apostata .......................... 153

5) Eichendorff: ‚Marmorbild‘ und ‚Julian‘ .................... 159

VI. Kapitel: Kybele – Mittelalter und Barock ... 167

1) Spuren im Mittelalter ................................................... 167

2) Von der Heilerin zur Hexe ........................................... 169

3) Tučková: ‚Vermächtnis der Göttinnen‘ ..................... 173

4) Barocke Deckenmalerei zu Kybele ............................. 175

a) Renaissance 1400-1599 ............................................ 176

b) Barock 1600–1799 ...................................................... 183

5) Skulpturen in fürstlichen Gärten .............................. 200

6) Ovids ‚Goldenes Zeitalter‘ ............................................ 219

7) Kybele in Kunst, Kultur und Wirtschaft ................... 225

8) Forschungsstand zu Kybele ........................................ 235

Zusammenfassung zu Kybele ................................. 238

DIE GOTTESMUTTER MARIA

BEERBT DIE MUTTERGÖTTINNEN ....... 241

VII. Kapitel: Kyprosgeborene Aphrodite ......... 242

1) Höhlen-Etymologie der Insel Zypern ....................... 242

2) Vom Inselnamen abgeleitete Wörter ......................... 247

3) Aphrodite, die Kyprosgeborene ................................. 249

4) Ohne Mutter aus dem Vater geboren? .................... 252

5) Eine neue Etymologie ihres Namens ......................... 259

6) Symbolik der zyprischen Küstenlinie ....................... 262

VIII. Kapitel: Heilige Kuh-Gottheiten ............... 267

1) Etymologie <Kuh> und Neolithische Revolution ...... 267

2) Gründe für Verehrung der Kuh ................................. 269

3) Mondkuh Io und Almwirtschaft ................................. 274

4) Bukranien, Wildkuh und Buchstabe A ..................... 282

5) Milchozean, Kamadhenu und Kuhhirte ................. 288

6) Himmelskühe Hathor, Nut und Isis .......................... 293

IX. Kapitel: Weg zur Gottesmutter Maria ......... 304

1) Was übernahm Maria von früher? ............................. 304

a) Anatolische Kybele und Artemis ............................. 307

b) Inanna–Ištar–Astarte–Aphrodite–Venus ............ 314

c) Ägyptens Hathor–Nut–Isis ...................................... 318

d) Baskische Mari ........................................................... 321

e) Kelten, Germanen, Slawen ...................................... 323

2) Hymnen an Kybele und Isis ........................................ 326

3) Leben und Wohnorte Marias ...................................... 336

4) Christliche Wende im Konzil von Ephesos ............. 338

5) Streit um den Victoriaaltar ........................................ 343

6) Aus Tempeln werden Kirchen ................................... 345

7) Aus römischen werden christliche Feste ................ 348

8) Krönung Marias zur Himmelskönigin ...................... 352

X. Kapitel: Die Erbin der Muttergöttin ............... 359

1) Drei Marien – Dreigestaltige Große Göttin ........... 359

2) Van Eycks Madonnen – Rote Muttergöttin ............ 366

3) Löwenmadonna – Erbin von Çatalhöyük ................. 373

4) Himmelskönigin Maria – Erbin der Inanna ........... 376

5) Maria Muttergottes – Kybele Göttermutter ........... 379

6) Marienkirche Zypern – Aphroditeheiligtum ........... 380

7) Schwarze Madonnen – Isis, Artemis, Kybele .......... 383

8) Maria lactans – Erbin der Isis lactans ..................... 387

9) Magna Mater Austriae – Magna Mater Roms ......... 389

10) Wunderbare Medaille – Die Göttin und ihr Heros .... 392

11) Sternenkranz Mariens – Europaflagge ................. 398

12) Muttergottes der Gnade – Echnatons Sonnenhymnen . 403

XI. Kapitel: Paläolinguistik des Worts Maria .... 409

1) Etymologie des Worts Maria ..................................... 410

2) Paläolinguistik M, MA, MAR ....................................... 412

3) Wortwurzel KU und <Quelle> ....................................... 416

4) Paläolinguistische Chronologie ................................. 418

5) Geheimnisse um MARI und MORIA .......................... 422

6) Hieroglyphe <m r> und Ableitungen ......................... 428

7) MARIA steht bei HÖHLE, QUELLE und LIEBE ........... 433

8) Maria in Lourdes – Die Erbin der Höhlengöttin .... 436

Zusammenfassung zu Maria ................................. 442

Nachwort .............................................................. 444

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die kulturgeschichtliche und sprachwissenschaftliche Kontinuität von antiken Muttergottheiten, insbesondere der kleinasiatischen Kybele, bis hin zur christlichen Gottesmutter Maria. Durch paläolinguistische Analysen, die bis in das Jungpaläolithikum zurückreichen, wird nachgewiesen, wie alte Symbole, Attribute und Verehrungsformen in die christliche Marienverehrung eingeflossen sind und dort transformiert wurden.

  • Analyse der sprachlichen Wurzeln von Göttinnennamen (Urwortforschung <KU, KUB>).
  • Untersuchung der Symbolik von Höhle, Berg, Stein und Löwe als Attribute der Höhlengöttin.
  • Darstellung der historischen Transformation vom Kybele-Kult zum Christentum.
  • Vergleichende Untersuchung der Ikonographie von Muttergottheiten (Inanna, Isis, Astarte) und Maria.
  • Erforschung der phänomenologischen Kontinuität über die Jahrtausende hinweg.

Auszug aus dem Buch

Die Bedeutung der Kulthöhlen

Nach dem Neuplatoniker Porphyrios (um 234 – 303 n. Chr.) „fanden alle religiösen Riten, bevor es Tempel gab, in Höhlen statt“8. „Die Höhle wurde überall auf der Welt mit dem Leib der Mutter Erde gleichgesetzt und war damit der natürliche Platz für eine symbolische Geburt und Erneuerung. In etruskischen und römischen Tempeln befand sich ein mundus, was sowohl >Erde< als auch >Schoß< bedeuten konnte. Auch das Sanskritwort für ein Heiligtum, garbha-grha, bedeutete >Schoß<.“9

Höhlen sind die geologischen Formationen, die am deutlichsten mit Göttinnen assoziiert werden. „Das Genitaldreieck der Göttin, unter der Sanskrit-Bezeichnung Yoni bekannt und als blühende Lotosblume symbolisiert, ist Eingang und Ausgang des Weltenschoßes. ... Yoniähnliche Felsformationen, Höhlen und Steingräber werden in ganz Indien verehrt: Pilger klettern in die Öffnung ein und wieder heraus, um die göttliche Wiedergeburt nachzuahmen.“10

Das Sanskrit-Wort Garbha ist „Mutterleib, Mutterschoß, Schoß, Gebärmutter; das Innere; Bauch, Bauchhöhle; Embryo, Fötus, Leibesfrucht; Schwangerschaft; ein neugeborenes Kind, Säugling, Baby; Kind; Vogelbrut; Pflanzenkeim“.11 Man sieht, dass das Wort beides beinhaltet: sowohl den Mutterleib, in dem der Embryo sich befindet, als auch der Embryo und dann das neugeborene Kind selbst. Davon abgeleitet ist das Wort Garbhagriha, das „das innerste Heiligtum ... eines indischen Tempels, das von Besuchern nicht betreten werden darf“12, bezeichnet. Hier steht das Kultbild der Göttin, oder auch ein Lingam für die schöpferische und zerstörerische Kraft Shivas. Wörtlich bedeutet das Sanskrit-Wort garbhagriha „Schoßhaus oder Mutterschoßkammer ... (Das) bei den architektonisch differenzierteren Steintempeln (verwendete Wort wird vermutlich schon aus der Zeit der) frühen Tempelbauten aus Holz und/oder Lehm (und den) Höhlentempeln“13 stammen. Höhlentempel sind „in den Felsen gehauene oder in einer natürlichen Höhle angelegte unterirdische Sakralbauten“14, die sich besonders in Indien (1.200 Anlagen!) und Südostasien, aber auch vereinzelt in Ägypten (Abu Simbel) finden.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Kapitel: Kubaba war die Höhlengöttin: Dieses Kapitel identifiziert die Göttin Kubaba als frühe Höhlengöttin und analysiert deren Attribute wie Berg, Stein und Löwe.

II. Kapitel: Matar kubile aus Kleinasien: Hier wird der Übergang zum Phrygerreich und die zentrale Rolle der Bergmutter Matar kubile beleuchtet.

III. Kapitel: Felsheiligtümer der Berggöttin: Das Kapitel untersucht die geologischen Grundlagen und die spezifische Ausgestaltung der phrygischen Felsmonumente im Phrygischen Hochland.

IV. Kapitel: Zu den Griechen als Kybele: Es wird analysiert, wie die Griechen die phrygische Göttin übernahmen und in ihr Götterpantheon integrierten.

V. Kapitel: Zu den Römern als Magna Mater: Dieser Abschnitt beschreibt den Transfer der Kybele nach Rom und ihre Rolle als Staatsgöttin während der Punischen Kriege.

VI. Kapitel: Kybele – Mittelalter und Barock: Das Kapitel dokumentiert das Fortleben der Kybele-Symbolik in der Kunst und Kultur, trotz Dämonisierung im Mittelalter.

VII. Kapitel: Kyprosgeborene Aphrodite: Es wird die Herkunft der Aphrodite aus Kleinasien untersucht und ihre sprachliche Verbindung zum Höhlenwort <KU> herausgearbeitet.

VIII. Kapitel: Heilige Kuh-Gottheiten: Hier werden Kuh-Gottheiten in Europa, Asien und Ägypten als weitere Manifestationen der Muttergöttin sprachlich und kulturell gedeutet.

IX. Kapitel: Weg zur Gottesmutter Maria: Das Kapitel zeigt die Kontinuität und Transformation von alten Muttergöttinnen hin zum christlichen Marienbild auf.

X. Kapitel: Die Erbin der Muttergöttin: Hier wird konkret das Erbe untersucht, das Maria von Inanna, Isis und Kybele übernommen hat, insbesondere in ikonographischer Hinsicht.

XI. Kapitel: Paläolinguistik des Worts Maria: Der Autor führt eine sprachwissenschaftliche Analyse des Namens Maria durch und stellt diesen in den Kontext der Urwortforschung.

Schlüsselwörter

Kybele, Maria, Muttergöttin, Paläolinguistik, Etymologie, Urwort, Höhlengöttin, Matriarchat, Christentum, Archäologie, Symbolik, Kultgeschichte, Aphrodite, Isis, Kleinasien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Das Werk untersucht die kulturgeschichtliche Verbindung zwischen antiken Muttergottheiten (allen voran der kleinasiatischen Kybele) und der christlichen Gottesmutter Maria. Es argumentiert für eine Kontinuität matriarchaler Traditionen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themenfelder umfassen Paläolinguistik, archäologische Auswertung von Göttinnen-Kulten, die Transformation von Religionssymbolen durch das Christentum sowie Kunstgeschichte von der Renaissance bis zur Gegenwart.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist der Nachweis, dass der Name und die ikonographische Darstellung der christlichen Maria auf eine uralte, universelle Verehrung der Muttergöttin zurückzuführen sind, die sprachlich durch den Urlaut <KU> und <MA> verknüpft ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor verwendet eine interdisziplinäre Methode aus Paläolinguistik, Etymologie, archäologischer Fundauswertung, historischer Analyse und kunstgeschichtlicher Betrachtung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von Kybele, der phrygischen Matar kubile, der griechischen Aphrodite, den kuhartigen Gottheiten in Indien und Ägypten sowie der Übernahme dieses Erbes durch die christliche Kirche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kybele, Maria, Muttergöttin, Paläolinguistik, Urwort, Matriarchat und religiöse Kontinuität.

Warum ist die Verbindung von Höhlen und Muttergottheiten so zentral?

Die Höhle wird als Ur-Symbol des Mutterleibes verstanden. Der Autor zeigt, dass der paläolinguistische Urlaut <KU> für Höhle gleichzeitig zum sprachlichen Grundstein für Bezeichnungen der Muttergöttin wurde.

Welche Bedeutung kommt dem Konzil von Ephesos zu?

Das Konzil von Ephesos (431 n. Chr.) markiert für den Autor einen Wendepunkt, an dem Maria offiziell zur Gottesmutter erhoben wurde, um die Lücke zu füllen, die das Verbot heidnischer Muttergöttinnen-Kulte hinterlassen hatte.

Excerpt out of 494 pages  - scroll top

Details

Title
Kulturgeschichte der Muttergöttin
Subtitle
Aus Kybele wird Maria
Author
Gert Heinz Kumpf (Author)
Publication Year
2026
Pages
494
Catalog Number
V1738899
ISBN (PDF)
9783389196755
ISBN (Book)
9783389196762
Language
German
Tags
Muttergöttin Matriarchale Kulturgeschichte Weg Kybeles von Anatolien nach Europa Maria beerbt die Muttergöttinnen Kubaba von Karkemisch Matar kubile von Phrygien Felsheiligtümer Anatoliens Römischer Magna-Mater Kult Kybele in der Kunst Etymologie Aphrodite neu Himmelskühe Hathor Nut Isis Konzil von Ephesos Van Eycks Madonnen Himmelskönigin Magna Mater Austriae Paläolinguistik Wort Maria
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Gert Heinz Kumpf (Author), 2026, Kulturgeschichte der Muttergöttin, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1738899
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  494  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint
  • Withdraw Contract