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Internationale Rechnungslegung (IFRS / US-GAAP): Teil 2 – Anlage- und Umlaufvermögen nach US-GAAP

Titre: Internationale Rechnungslegung (IFRS / US-GAAP): Teil 2 – Anlage- und Umlaufvermögen nach US-GAAP

Livre Spécialisé , 2011 , 43 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Auteur)

Gestion d'entreprise - Controlle de gestion
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Résumé Extrait Résumé des informations

Bei der hier vorliegenden Reihe handelt es sich um ein Kompendium der internationalen Rechnungslegung, welches sich inhaltlich mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) und den United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) beschäftigt. In mehreren Teilen der e-book-Reihe wird gezielt auf die Rechnungslegung nach US-GAAP und den Jahresabschluss nach IFRS eingegangen. Begonnen wird mit der Erläuterung der Grundlagen internationaler Rechnungslegung, im Anschluss beschäftigen sich die weiteren Teile zunächst mit den US-GAAP und danach mit den IFRS.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

A. Rechnungslegung nach US-GAAP – Aktiva: Umlaufvermögen/ Wertpapiere

1. Einführung

1.1 Gliederung der Aktivseite gemäß US-GAAP

1.2 Allgemeine Grundsätze zum Bilanzansatz von Vermögensgegenständen

1.3 Grundlagen der Bewertung von Vermögensgegenständen

1.3.1 Die Bewertung zu Anschaffungskosten

1.3.2 Die Bewertung zu Herstellungskosten

1.4 Bewertung von durch Tausch erworbene Vermögensgegenstände

2. Umlaufvermögen

2.1 Flüssige Mittel – Cash and cash equivalents

2.2 Forderungen – Receivables

2.2.1 Entstehung der Forderung

2.2.2 Bewertung von Forderungen

2.2.3 Ausweis von Forderungen

2.2.4 Angaben in den notes

2.3 Vorräte – Inventories

2.3.1 Ausweis der Vorräte

2.3.2 Bewertung der Vorräte

2.4 Rechnungsabgrenzungsposten – Prepaid expenses

3. Langfristige Auftragsfertigung – Long-Term Construction-Type Contracts

4. Wertpapiere – Securities

4.1 Zu Handelszwecken gehaltene Wertpapiere – Trading securities

4.2 Bis zur Endfälligkeit gehaltene Wertpapiere – Held-to-maturity securities

4.3 Zur Veräußerung verfügbare Wertpapiere – Available-for-sale securities

4.4 Umgliederung im Bereich der Wertpapiere

4.5 Angaben in den notes

B. Rechnungslegung nach US-GAAP – Aktiva: Anlagevermögen/ Sonderthemen der Bilanzierung

1. Sachanlagen – Property, plant and equipment

1.1 Gliederung und Bewertung

1.2 Folgebewertung

1.2.1 Lineare Abschreibung

1.2.2 Degressive Abschreibung

1.2.3 Digitale Abschreibung

1.2.4 Abschreibung nach Leistungseinheiten

1.2.5 Außerplanmäßige Abschreibung

1.3 Angaben im Jahresabschluss bzw. in den notes

2. Immaterielle Vermögensgegenstände – Intangible Assets

2.1 Bilanzausweis

2.2 Bewertung bei Zugang und Folgebewertung

2.3 Firmenwert – Goodwill

2.4 Software

2.5 Angaben in den notes

3. Bilanzielle Sonderthemen

3.1 Leasing

3.1.1 Leasingverträge aus der Sicht des Leasingnehmers

3.1.2 Leasingverträge aus der Sicht des Leasinggebers

3.2 Derivate Finanzinstrumente

3.2.1 Definition von Derivaten

3.2.2 Bewertung von Derivaten

3.2.3 Bilanzielle Behandlung von Sicherungszusammenhängen

3.2.4 Angaben in den notes

3.3 Latente Steuern – Deffered taxes

3.3.1 Berechnung der latenten Steuern

3.3.2 Ergebnisdifferenzarten

3.3.3 Ausweis latenter Steuern in der Bilanz

Zielsetzung & Themen

Das Ziel dieser Arbeit ist es, die spezifischen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften für Anlage- und Umlaufvermögen sowie ausgewählte Sonderthemen nach US-GAAP detailliert darzustellen und im Kontext der internationalen Rechnungslegung zu erläutern.

  • Grundlagen der Aktivierung und Bewertung von Vermögensgegenständen nach US-GAAP.
  • Systematik des Umlaufvermögens (flüssige Mittel, Forderungen, Vorräte).
  • Spezifische Regelungen für das Anlagevermögen (Sachanlagen, Immaterielle Werte, Firmenwert).
  • Bilanzielle Behandlung von Leasingverhältnissen und Derivaten.
  • Vorschriften zur Bildung und zum Ausweis latenter Steuern.

Auszug aus dem Buch

1.1 Gliederung der Aktivseite gemäß US-GAAP

Im Rahmen der US-GAAP existiert keine Empfehlung über Gliederungsschemata oder Postenbezeichnungen. Nur einige wenige Detailvorschriften existieren, die z.B. vorschreiben, Umlaufvermögen (current assets) und Anlagevermögen (non current assets) getrennt auszuweisen.

Trotz des Fehlens verbindlicher Gliederungs- und Benennungsvorschriften gibt es zumindest übliche Gliederungsprinzipien.

Hierzu gehören die Grundsätze

der Klarheit und Übersichtlichkeit,

der Darstellungsstetigkeit und Vergleichbarkeit und

der Wesentlichkeit.

In der Praxis haben sich Bilanzierungsschemata entwickelt, die jedoch branchenspezifisch abweichen. Und auch wenn in den US-GAAP Gliederungs- und Benennungsvorschriften fehlen, existieren entsprechende Mindestanforderungen für alle Unternehmen, die ihren Jahresabschluss der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde einzureichen haben. Dies sind neben allen börsennotierten Unternehmen auch alle Unternehmen, die mehr als 500 Arbeitnehmer beschäftigen und deren Bilanzsumme 5 Millionen US-Dollar übersteigt. Die entsprechende Mindestanforderung in Bezug auf die Bilanzgliederungen ist in Regulation SX, Art. 5-02, enthalten.

Anders als im deutschen Recht ist die Aktivseite US-amerikanischer Bilanzen in umgekehrter Reihenfolge gegliedert. Zuerst kommen die Vermögensgegenstände mit der größten Liquiditätsnähe. Danach folgen die weiteren Positionen nach dem Maßstab abnehmender Liquidität.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Dieses Kapitel erläutert die grundlegenden Gliederungsprinzipien der US-GAAP-Bilanz sowie die allgemeinen Kriterien für den Bilanzansatz und die Bewertung von Vermögensgegenständen.

2. Umlaufvermögen: Hier werden die einzelnen Bestandteile des Umlaufvermögens, bestehend aus flüssigen Mitteln, Forderungen, Vorräten und Rechnungsabgrenzungsposten, detailliert und nach US-GAAP-Vorschriften abgehandelt.

3. Langfristige Auftragsfertigung – Long-Term Construction-Type Contracts: Das Kapitel behandelt die periodengerechte Erfolgszuordnung bei langfristigen Aufträgen mittels der completed-contract method sowie der percentage-of-completion method.

4. Wertpapiere – Securities: Hier erfolgt die Differenzierung und Bewertung der verschiedenen Kategorien von Wertpapieren (Trading, Held-to-maturity, Available-for-sale) inklusive der Umgliederungsregeln.

1. Sachanlagen – Property, plant and equipment: Dieses Kapitel widmet sich der Gliederung, Bewertung und verschiedenen Methoden der planmäßigen sowie außerplanmäßigen Abschreibung von Sachanlagen.

2. Immaterielle Vermögensgegenstände – Intangible Assets: Fokus liegt hier auf dem Bilanzansatz, der Bewertung und der Behandlung des Firmenwerts (Goodwill) sowie spezifischer Vorschriften für Software.

3. Bilanzielle Sonderthemen: Dieses Kapitel behandelt komplexe Themen wie Leasingverträge aus Sicht von Leasinggeber und -nehmer, die Bilanzierung von Derivaten im Hedge Accounting sowie die Berechnung und den Ausweis latenter Steuern.

Schlüsselwörter

US-GAAP, Umlaufvermögen, Anlagevermögen, Anschaffungskosten, Herstellungskosten, Forderungsbewertung, Vorratsbewertung, Sachanlagen, Immaterielle Vermögensgegenstände, Firmenwert, Leasing, Derivate, Hedge Accounting, Latente Steuern, Bilanzierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Kompendium grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine fundierte Übersicht über die Rechnungslegung nach US-GAAP für das Anlage- und Umlaufvermögen sowie spezielle bilanzielle Sonderthemen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder umfassen die Bewertung von Vermögensgegenständen, die Bilanzierung von Forderungen und Vorräten, das Leasinggeschäft, die Behandlung von Finanzderivaten und die latente Steuerabgrenzung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Darstellung der spezifischen US-GAAP-Vorschriften für die Aktivseite der Bilanz, um ein tiefes Verständnis für die internationale Rechnungslegung in diesem Bereich zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erläuterung verwendet?

Die Arbeit nutzt einen systematischen, regelorientierten Ansatz, der die US-amerikanischen Bilanzierungsnormen erläutert und an vielen Stellen auf die Unterschiede zum deutschen Recht (HGB) verweist.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Umlaufvermögen (inkl. Forderungen und Vorräte) und Anlagevermögen (Sachanlagen, Immaterielle Güter) sowie komplexe Sonderthemen wie Leasing, Derivate und latente Steuern.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Wesentliche Begriffe sind US-GAAP, Bewertungsprinzipien (historical cost, fair value), impairment test, Leasing-Klassifizierung und temporäre Differenzen.

Wie unterscheidet sich die Bilanzgliederung nach US-GAAP vom deutschen Recht?

Ein wesentlicher Unterschied ist die umgekehrte Reihenfolge der Aktivseite nach dem Liquiditätsgrad, wobei Vermögensgegenstände mit der größten Liquiditätsnähe zuerst aufgeführt werden.

Wann ist ein Firmenwert nach US-GAAP aktivierungspflichtig?

Ein Firmenwert entsteht als Differenzbetrag beim Erwerb eines Unternehmens oder Betriebs, sofern der Kaufpreis das Reinvermögen der übernommenen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten übersteigt.

Welche Kriterien entscheiden über die Einstufung eines Leasingverhältnisses als Capital Lease?

Die Einstufung als Capital Lease beim Leasingnehmer hängt von verschiedenen Kriterien ab, wie dem Eigentumsübergang am Ende der Laufzeit, einer vorteilhaften Kaufoption oder einer Laufzeit, die einen wesentlichen Teil der Nutzungsdauer abdeckt.

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Résumé des informations

Titre
Internationale Rechnungslegung (IFRS / US-GAAP): Teil 2 – Anlage- und Umlaufvermögen nach US-GAAP
Université
Technical University of Ilmenau
Note
1,3
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
43
N° de catalogue
V174071
ISBN (ebook)
9783640946471
ISBN (Livre)
9783640946730
Langue
allemand
mots-clé
Internationale Rechnungslegung; IFRS; US-GAAP; Anlagevermögen; Umlaufvermögen; Aktiva; Bilanzierung; Bewertung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2011, Internationale Rechnungslegung (IFRS / US-GAAP): Teil 2 – Anlage- und Umlaufvermögen nach US-GAAP, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174071
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Extrait de  43  pages
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