Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Ingeniería eléctrica

Elektronische Last V2

Ersatz für Lastwiderstände im Labor

Título: Elektronische Last V2

Proyecto de Trabajo , 2025 , 14 Páginas

Autor:in: Franz Zantis (Autor)

Ingeniería eléctrica
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Eine elektronische Last ersetzt diverse Lastwiderstände im Labor. Die Wirkung (der virtuelle Lastwiderstand in Ohm) ist einstellbar. Alternativ kann das Gerät auch als Stromsenke arbeiten. Dieser Aufsatz beschreibt und ergänzt die Bauanleitung für eine elektronische Last. Zielgruppe sind Maker, Funkamateure und DIYer.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Motivation und Konzept

2. Hardware

2.1 Das Schaltbild

2.2 Aufbau

3. Programm des Mikrocontrollers

3.1 Überwachung der Akkumulatorspannung

3.2 Überwachung der Temperatur

3.3 Programmcode

4. Bibliographie

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit beschreibt die technische Weiterentwicklung einer elektronischen Last für den Inselbetrieb, um durch eine automatisierte Akkuüberwachung und temperaturabhängige Ventilatorsteuerung den sicheren Betrieb sowie den Schutz der NiMH-Akkumulatoren zu gewährleisten.

  • Optimierung einer elektronischen Last für 24-V-Inselnetze
  • Entwurf einer automatischen Akkumulator-Spannungsüberwachung
  • Implementierung einer intelligenten Ventilatorsteuerung basierend auf der Gerätetemperatur
  • Hardwareseitige Anpassung und Schaltungsdesign mittels Mikrocontroller (MSP430F2013)

Auszug aus dem Buch

2.1 Das Schaltbild

Bild 2.1 zeigt das Schaltbild der neuen Version. Vergleicht man es mit dem Schaltbild aus [3], ist festzustellen, dass die dort vorhandenen Bauteile D2 (gelbe LED, intern auf der Platine), R6, D1 (Z-Diode, 5V6) und C4 entfallen. R22 wird ersetzt durch einen 1-kΩ-Widerstand. R7 wird ersetzt durch einen 12-kΩ-Widerstand. Die Referenzspannung 1V und 2V werden nun abgeleitet von der stabilisierten Versorgungsspannung der Baugruppe „Spannungsüberwachung“. Diese hat einen Wert von 3,3 V.

Ohne angeschlossenen Prüfling nimmt die Schaltung am Eingang des DC/DC-Wandlers einen Strom von ca. IB ≈ 190 mA auf. Am Ausgang des DC/DC-Wandlers habe ich einen Strom von 60 mA gemessen.

Mit angeschlossenem Prüfling war die Stromaufnahme am Eingang des DC/DC-Wandlers ca. 90 mA. Die Schaltung selbst nimmt dann ca. 20 mA auf. Ursache für dieses Verhalten liegt darin, dass ohne Prüfling der Operationsverstärker U1 die maximale Ausgangsspannung liefert. Der Operationsverstärker versucht am negativen Eingang die gleiche Spannung zu erreichen, welche auch am positiven Eingang anliegt. Wenn kein Prüfling angeschlossen ist, resultiert der Strom durch R1 ausschließlich vom Ausgang des Operationsverstärkers. Dazu muss der Operationsverstärker am Ausgang die maximal mögliche Spannung liefern. Der von der Schaltung aufgenommene Strom fließt im Wesentlichen durch den Widerstand R5.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Motivation und Konzept: Dieses Kapitel erläutert die Beweggründe für die Weiterentwicklung der elektronischen Last, insbesondere den Bedarf für eine automatisierte Akkuüberwachung im Inselbetrieb.

2. Hardware: Hier werden die schaltungstechnischen Anpassungen der Hardware detailliert beschrieben, einschließlich der Stromberechnungen und des mechanischen Aufbaus.

3. Programm des Mikrocontrollers: Dieses Kapitel behandelt die softwareseitige Realisierung der Spannungs- und Temperaturüberwachung sowie die vollständige Implementierung des Programmcodes auf dem Mikrocontroller.

4. Bibliographie: Dieses Kapitel listet die verwendeten Quellen und Referenzliteratur auf.

Schlüsselwörter

Elektronische Last, NiMH-Akkumulator, Mikrocontroller, MSP430F2013, Spannungsüberwachung, Temperatursteuerung, Inselbetrieb, Operationsverstärker, Stromversorgung, Schaltungsdesign, DC/DC-Wandler, Hardwareentwicklung, Programmierung, Lastwiderstand.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Es geht um die technische Optimierung einer elektronischen Last, um diese speziell für den Einsatz in einem 24-V-Inselnetz robuster und sicherer zu gestalten.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Schaltungstechnik, der Sensorik zur Akkuüberwachung und der softwaregestützten Steuerung von Kühl- und Ladevorgängen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Implementierung einer automatischen Überwachungslogik, die Schäden am Akku verhindert und die Kühlung des Geräts bedarfsgerecht steuert.

Welche wissenschaftliche bzw. technische Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer iterativen Hardware-Anpassung, ergänzt durch mathematische Modellierung zur Stromberechnung und softwarebasierte Messwerterfassung mittels Mikrocontroller.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Hardwareanpassung des Schaltbildes, die mathematische Herleitung der Grenzwerte für die Akkuüberwachung und die Programmierung der Steuerungslogik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument am besten?

Elektronische Last, Akkuüberwachung, MSP430, Schaltungstechnik und Inselbetrieb.

Warum wurde eine Glühlampe in die Ladeschaltung integriert?

Die Glühlampe dient als strombegrenzendes Element (Kaltleiter-Effekt), um den Ladestrom für die NiMH-Akkus zu begrenzen.

Wie regelt das Programm den Betrieb des Ventilators?

Der Mikrocontroller wertet intern die Temperatur aus und schaltet den Ventilator bei Überschreiten eines Schwellenwertes ein und bei Unterschreiten wieder aus (Hysterese-Prinzip).

Final del extracto de 14 páginas  - subir

Detalles

Título
Elektronische Last V2
Subtítulo
Ersatz für Lastwiderstände im Labor
Autor
Franz Zantis (Autor)
Año de publicación
2025
Páginas
14
No. de catálogo
V1741187
ISBN (PDF)
9783389197387
Idioma
Alemán
Etiqueta
Elektronische Last Lastwiderstand Labor Elektronik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Franz Zantis (Autor), 2025, Elektronische Last V2, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1741187
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint
  • Cancelar contrato