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Digitale Strategien im Printsegment der Frauenpresse

Titel: Digitale Strategien im Printsegment der Frauenpresse

Hausarbeit , 2009 , 53 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Tanja Weizemann (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Daher beschäftigt sich diese Hausarbeit mit dem Thema Print vs. Online. Zunächst einmal wird theoretisch untersucht, wie das Spannungsfeld Print und Online von Experten und aus Sicht der Verlage beurteilt wird. Außerdem möchte durchleuchtet werden, welche Herausforderungen und Chancen für die Verlagsunternehmen durch das neue Medium entstehen. Außerdem ist es wichtig zu betrachten, wie die Verlage die strategische Vernetzung von Print und Online in die Hand nehmen, auch aus theoretischer Sicht. Zuletzt werden die Zukunftsaussichten betrachtet und wie sich Print im Vergleich zu Online entwickeln wird.
Im praktischen Teil dieser Hausarbeit wird vor allem das Genre Frauenzeit-schriften untersucht. Hierzu wurden Befragungen mit den Verlagen der Cos-mopolitan, Elle, Madame, Petra und Brigitte durchgeführt, um zu sehen, wie die Frauenpresse das Medium Internet in ihre Abläufe integriert. Ziel der Un-tersuchung ist es herauszufinden, ob das Printmedium ersetzt wird durch das Internet, wie die Kompatibilität ist und ob die Zielgruppe entsprechend mit eingebunden wird. Außerdem war es wichtig zu klären, ob das Internet als Begleitmedium für das Magazin oder als eigenständiges Medium betrachtet wird. Auch die Virtualität spielt hierbei eine Rolle, um zu sehen, ob die Verla-ge die neuen Möglichkeiten richtig und zielgerichtet einsetzen. Ferner wurde untersucht, was die Gründe für die Entstehung einer passenden Internetseite zum Magazin waren. Zusätzlich dazu wird aufgezeigt, wie die beiden Medien miteinander vergleichbar sind, ob und welche Ähnlichkeiten sie miteinander haben und wie der gegenseitige Nutzen füreinander. Als letztes wird die Stra-tegie der Verlage erforscht, die Internetseite in ihr Angebot zu integrieren, und aufgezeigt, wie die Bewertung der Verlage selbst zu diesem Thema ist.
So war es möglich anhand der Ergebnisse eine Analyse durchzuführen, die zum einen zeigen soll, ob der Erfolg der einzelnen Frauenmagazine ver-gleichbar mit dem Erfolg der Internetseite ist und zum anderen welches die Erfolgsfaktoren der Verlage sind. Hierzu wurden die Kategorien Kompatibili-tät und Strategie mit Hilfe von bestimmten Kriterien bewertet und daraus ein Fazit gezogen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Print contra Online - Veränderungen für die Verlage

2.1 Das Spannungsfeld von Print und Online

2.2 Herausforderung und Chance für Verlagsunternehmen

2.3 Strategische Vernetzung von Print und Online

2.4 Die Zukunftsaussichten

3 Analyse aus Managementsicht an Beispielen aus der Frauenpresse

3.1 Vorgehensweise der Untersuchung

3.2 Die Cosmopolitan

3.2.1 Vorstellung des Printprodukts Cosmopolitan

3.2.2 Entstehung der Internetseite und die Gründe

3.2.3 Vergleich des Printprodukts und der Internetseite

3.2.4 Strategie und Bewertung

3.3 Die ELLE

3.3.1 Vorstellung des Printprodukts ELLE

3.3.2 Entstehung der Internetseite und die Gründe

3.3.3 Vergleich des Printprodukts und der Internetseite

3.3.4 Strategie und Bewertung

3.4 Die Madame

3.4.1 Vorstellung des Printprodukts Madame

3.4.2 Entstehung der Internetseite und die Gründe

3.4.3 Vergleich des Printprodukts und der Internetseite

3.4.4 Strategie und Bewertung

3.5 Die Petra

3.5.1 Vorstellung des Printprodukts Petra

3.5.2 Entstehung der Internetseite und die Gründe

3.5.3 Vergleich des Printprodukts und der Internetseite

3.5.4 Strategie und Bewertung

3.6 Die Brigitte

3.6.1 Vorstellung des Printprodukts Brigitte

3.6.2 Entstehung der Internetseite und die Gründe

3.6.3 Vergleich des Printprodukts und der Internetseite

3.6.4 Strategie und Bewertung

4 Auswertung der Daten

4.1 Erfolge von Print und Internet im Vergleich

4.2 Erfolgsfaktoren der Verlage

4.2.1 Print vs. Online – Eine Kompatibilität

4.2.2 Die Strategien

4.3 Zusammenfassung

5 Fazit

6 Literatur- und Quellenverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen klassischen Printmagazinen und ihren Online-Pendants im Bereich der deutschen Frauenpresse. Das primäre Ziel ist es, zu analysieren, ob und wie Verlage das Medium Internet in ihre bestehenden Geschäftsmodelle integrieren, welche strategischen Ansätze dabei verfolgt werden und ob die Online-Präsenzen eine Kannibalisierung des Print-Kerngeschäfts darstellen oder komplementär wirken.

  • Integrationsstrategien von Print und Online bei führenden Frauenzeitschriften
  • Analyse des gegenseitigen Nutzens von Print- und Webauftritten
  • Bewertung der Erfolgsfaktoren für Verlage im digitalen Zeitalter
  • Untersuchung der Zielgruppenansprache in beiden Medienformaten
  • Vergleich der Performance (Auflagen vs. Page Impressions) ausgewählter Magazine

Auszug aus dem Buch

3.3.2 Entstehung der Internetseite und die Gründe

Das Gestalten einer passenden Internetseite zum Printprodukt wird heute schon als selbstverständlich angesehen. Googelt man ein Printprodukt, so findet man eigentlich immer die Internetseite dazu, um an die nötigen Informationen zu gelangen.

Zu der Entstehung der Internetseite ELLE.de äußern sich die Verleger eher zurückhaltend. Sie sehen in dem Medium Internet nicht das Ersetzende, sondern eher das Ergänzende. So stellen diese das Printmedium immer noch als die Nummer eins vor, das von der Internetseite ergänzt oder begleitet wird. Das Internet besitzt nur andere Fähigkeiten, die genutzt werden können. Natürlich ist dem Verlag Hubert Burda Media auch klar, dass diese Fähigkeiten nicht ungenutzt bleiben sollten. Das neue Medium besitzt bestimmte Talente, die man für sich einsetzen kann. Ein Beispiel hierfür wäre, dass der User durch den Nutzen das redaktionell besprochene Produkt direkt bestellen kann und führt ihn somit direkt zum Kauf ohne Umwege. Auch die Interaktion spielt für den Verlag eine große Rolle. Diese kann angeboten werden, was ein Printprodukt nicht bietet. Genauso können einfach, direkt und schnell Meinungen abgefragt werden, die im Printbereich einen viel längeren Weg beschreiten würden. So kann man sagen, dass man vor allem die Vorteile der Interaktion, des Kontakts und auch der Schnelligkeit, mit der Außenwelt und besonders den Usern zu interagieren, für sich nutzen möchte.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Printmedien und Internet und formuliert die Forschungsfrage bezüglich der Integration digitaler Strategien in das Geschäftsmodell der Frauenpresse.

2 Print contra Online - Veränderungen für die Verlage: Dieses Kapitel erörtert theoretisch die Bedrohung und die Chancen, die durch das Internet für Verlage entstehen, sowie die Debatte um die Zukunft des gedruckten Wortes.

3 Analyse aus Managementsicht an Beispielen aus der Frauenpresse: Hier werden die praktischen Strategien der Magazine Cosmopolitan, ELLE, Madame, Petra und Brigitte in Bezug auf ihre Webpräsenzen und deren Integration untersucht.

4 Auswertung der Daten: Die Daten der IVW werden ausgewertet, um den Erfolg der Printausgaben mit den Online-PIs zu vergleichen und die Erfolgsfaktoren der Verlage zu bewerten.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und kommt zu dem Schluss, dass Online-Angebote eher eine notwendige Unterstützung und Erweiterung als eine Bedrohung für das Print-Kerngeschäft darstellen.

6 Literatur- und Quellenverzeichnis: Dokumentation der verwendeten Fachliteratur und Quellen für die Untersuchung.

Schlüsselwörter

Frauenpresse, Printmedien, Internet, Online-Strategien, Crossmedia, Verlagsmanagement, Geschäftsmodelle, Medienwandel, Nutzerbindung, Digitalisierung, Vermarktung, Markenführung, Reichweite, Interaktivität, Print contra Online

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie deutsche Frauenzeitschriften auf die digitale Herausforderung reagieren und ihre Internetauftritte in ihre Geschäftsmodelle integrieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Mittelpunkt stehen die strategische Vernetzung von Print- und Webangeboten, die Rolle des Internets als Marketing-Instrument sowie die Untersuchung von Erfolgsfaktoren wie Interaktivität und Zielgruppenansprache.

Was ist die zentrale Forschungsfrage?

Die Arbeit fragt, ob Internetauftritte von Printprodukten das Printmedium ersetzen oder ob sie als komplementäre Bestandteile eine Symbiose bilden können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Die Untersuchung basiert auf einer theoretischen Fundierung sowie einer praktischen Analyse von fünf ausgewählten Frauenmagazinen, unterstützt durch Expertenbefragungen und Daten der IVW.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der detaillierten Fallstudie von fünf Magazinen sowie einer anschließenden vergleichenden Auswertung der gewonnenen Daten bezüglich Reichweite und strategischer Ausrichtung.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die zentralen Begriffe sind Crossmedia, Frauenpresse, Verlagsmanagement, Online-Strategien und Markenführung.

Warum schneidet die Brigitte im Vergleich so gut ab?

Die Brigitte erzielt eine hohe Reichweite durch eine gelungene Verknüpfung von Print- und Online-Inhalten, wobei die Online-Community aktiv genutzt wird, um die Bindung zur Zielgruppe zu stärken.

Wie bewerten die Verlage das Internetgeschäft in der Krise?

Die Verlage erkennen das Internet zunehmend als notwendiges Standbein an, das zwar oft noch kein eigenständiges, hochprofitables Geschäftsmodell darstellt, aber zur Stärkung der Markenbekanntheit und Kundenbindung unverzichtbar ist.

Ende der Leseprobe aus 53 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Digitale Strategien im Printsegment der Frauenpresse
Hochschule
Hochschule der Medien Stuttgart
Note
1,7
Autor
Tanja Weizemann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
53
Katalognummer
V174512
ISBN (eBook)
9783640952328
ISBN (Buch)
9783640952106
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Printmanagement Verlag Frauenpresse Frauenmagazine Onlinestrategien Internetwandel Print
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tanja Weizemann (Autor:in), 2009, Digitale Strategien im Printsegment der Frauenpresse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174512
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  53  Seiten
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