Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den Zusammenhang zwischen wahrgenommenem Arbeitsstress, Schlafqualität und subjektiver Leistungsfähigkeit empirisch zu untersuchen. Dabei steht insbesondere die Frage im Mittelpunkt, ob Schlafqualität eine vermittelnde Rolle im Zusammenhang zwischen arbeitsbezogenem Stress und Leistungsfähigkeit einnimmt.
Zur Beantwortung dieser Fragestellung wird eine quantitative Untersuchung durchgeführt, bei der Daten mithilfe eines standardisierten Online-Fragebogens erhoben werden. Die Befragung richtet sich an erwerbstätige Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren, die mindestens 20 Stunden pro Woche arbeiten. Mithilfe statistischer Analysen werden die Zusammenhänge zwischen den untersuchten Variablen analysiert und ein theoretisch abgeleitetes Mediationsmodell überprüft.
Durch die Untersuchung dieser Zusammenhänge soll ein Beitrag zum besseren Verständnis der Rolle von Schlaf als Erholungsmechanismus im Zusammenhang zwischen arbeitsbezogener Belastung und Leistungsfähigkeit geleistet werden.
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- Anonym (Autor:in), 2026, Schlafqualität als vermittelnder Mechanismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1746106