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Abeitsprozesse im Maklerunternehmen

Immobilien-Marketing als Denkhaltung zur Erreichung der Unternehmensziele, basierend auf systematischen Analysen- und Planungstätigkeiten

Título: Abeitsprozesse im Maklerunternehmen

Trabajo de Seminario , 2010 , 28 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Thomas Hock (Autor)

Economía de las empresas - Marketing en línea y fuera de línea
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Einleitung

Das Berufsbild des Immobilienmaklers wird häufig kontrovers diskutiert und meist wird dabei verkannt, welche Rolle sie in der Immobilienwirtschaft spielen. Die Tatsache, dass in Deutschland bis heute kein Sachkundenachweis für die Berufszulassung zum
Immobilienmakler notwendig ist, trägt maßgeblich dazu bei. Mitverantwortlich für das negative Image des Berufsstandes sind Personen die in Ermangelung jeglicher Sachkunde diesen Beruf ergreifen. Doch worin liegt der Unterschied, welche
Leistungen erbringt ein sachkundiger Makler und welche Arbeitsprozesse werden in einem Maklerunternehmen durchgeführt?
Diese Arbeit soll anhand konkreter Arbeitsprozesse in einem Maklerunternehmen aufzeigen welchen Umfang eine erfolgreiche Distribution und Akquisition von Immobilien durch ein Maklerunternehmen haben kann. Auch soll aufgezeigt werden
wie einzelne Arbeitsprozesse in Anlehnung an die moderne Theorie des Marketings strategisch geplant und durchgeführt werden könne. Wobei die strategische Planung, welche zu einer Auswahl weitere Einzelleistungen, die wiederum Arbeitsprozesse auslösen selbst als ein fortlaufender Arbeitsprozess gesehen werden kann.
Im Rahmen meines Praktikums bei der a.i.p Immobilen GmbH wurde ich stets darauf hingewiesen, die Vermarktung einer Immobilie niemals isoliert zu betrachten. Sondern als ein ineinander verflochtenes Gesamtpaket vieler Einflussfaktoren. Die einer ständigen Kontrolle und Weiterentwicklung unterliegen. Hinweis: Die Folgenden Ausführungen über den Immobilienmakler beziehen sich
ausschließlich auf die Vermittlung von Wohnimmobilien. Bewusst Vernachlässigt wurde die Vermittlung von Gewerbeimmobilien, sowie Bauträgerobjekte. Der Immobilienmakler wird im Text als Makler oder Zivilmakler benannt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1.0 Der Immobilienmakler in Deutschland

1.1 Definition des Zivilmaklers

1.2 Die Stellung des Maklers und sein Image

1.3 Ausbildungssituation in Deutschland

1.4 Die Konkurrenz des Maklers

1.5 Das Doppelte Marketing des Maklers

2.0 Das Maklerrecht

2.1 Öffentlich-rechtliche Grundlagen

2.2 Zivil-rechtliche Grundlagen

2.2.1 Gewöhnlicher Maklerauftrag

2.2.2 Einfacher Makler-Alleinauftrag

2.2.3 Qualifizierter Makler-Alleinauftrag

3.0 Arbeitsprozesse im Maklerunternehmen

3.1 Die Akquisition von Neukunden

3.2 Marktforschung und Marktbeobachtung

3.3 Kommunikationspolitik

3.3.1 Derivate Kommunikationspolitik

3.3.2 Originäre Kommunikationspolitik

3.4 Leistungsprogramm

3.4.1 Objektauswahlpolitik

3.4.2 Dienstleistungspolitik

3.4.3 Leistungsmatrix

3.5 Festlegung der Preispolitik

3.5.1 Originäre Preispolitik

3.5.2 Derivate Preispolitik

3.6 Distributionspolitik

3.6.1 Absatzkanäle

3.6.2 Maklerkooperationen

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Arbeitsprozesse in Maklerunternehmen vor dem Hintergrund moderner Marketingtheorien. Das primäre Ziel ist es aufzuzeigen, wie strategische Planung und eine kundenorientierte Leistungsgestaltung dazu beitragen können, sich von der Konkurrenz abzuheben und eine erfolgreiche Immobilienvermittlung trotz eines oft negativ konnotierten Branchenimages zu gewährleisten.

  • Strukturierung der Arbeitsprozesse von der Akquisition bis zum Abschluss
  • Anwendung moderner Marketinginstrumente im Makleralltag
  • Rechtliche Rahmenbedingungen des Maklergeschäfts
  • Differenzierung zwischen originärem und derivatem Marketing
  • Bedeutung von Spezialisierung und Dienstleistungsqualität (USP)

Auszug aus dem Buch

1.1 Definition des Zivilmaklers

Um den Zivilmakler definieren zu können muss zunächst eine Abgrenzung zu dem Handelsmakler nach § 93 HGB und dem Handelsvertreter nach § 84 HGB vorgenommen werden.

Der Handelsvertreter ist ein selbstständiger Gewerbetreibender, der ständig damit betraut ist Geschäfte für andere Unternehmer zu vermitteln oder in dessen Namen abzuschließen.

Wohingegen der Handelsmakler gewerbsmäßig Verträge für andere Personen vermittelt, ohne ständig damit Betraut zu sein. Die Art der Verträge beschränkt sich beim Handelsmakler auf die Vermittlung der Anschaffung, oder Veräußerung von Waren oder Wertpapieren, Versicherungen, Güterbeförderung, Schiffsmiete, oder sonstige Gegenstände des Handelsverkehrs. Der Handelsmakler hat also mit Gegenständen des Handelsverkehrs zu tun und ist durch seine, nach dem Gesetz ausschließlich vermittelnde Tätigkeit für beide Parteien tätig.

Die Aufgabe des Zivilmaklers besteht darin, Verträge über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume, oder Wohnräume zu vermitteln bzw. die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträgen nachzuweisen.

Anders als der Handelsmakler der Gegenstände des Handelsverkehrs vermittelt, wird der Zivilmakler entweder vermittelnd, oder nachweisend zum Abschluss von Verträgen über Gegenstände tätig, die in der Gewerbeordnung beschrieben sind (Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, usw.). Diese sind auf Grund ihrer Beschaffenheit äußerst heterogene und immobile Güter und zählen deshalb nicht zu den Gegenständen des gewöhnlichen Handelsverkehrs.

Er stellt also ein Bindeglied zwischen zwei potenziellen Vertragsparteien dar, welche Beabsichtigen einen Vertrag einzugehen. Er wird entweder durch sein Wirken vermittelnd tätig (Vermittlungsmakler), oder weißt durch sein Handeln die Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrages nach (Nachweismakler).

Zusammenfassung der Kapitel

1.0 Der Immobilienmakler in Deutschland: Dieses Kapitel erläutert das Berufsbild, die Ausbildungssituation sowie die Wettbewerbssituation und führt das Konzept des doppelten Marketings ein.

2.0 Das Maklerrecht: Hier werden die öffentlich-rechtlichen und zivilrechtlichen Grundlagen dargestellt, die das Handeln des Maklers und die verschiedenen Vertragsarten regulieren.

3.0 Arbeitsprozesse im Maklerunternehmen: Dieser Teil beschreibt detailliert die operative Umsetzung von Akquisition, Marketing, Preisgestaltung und Distribution unter Berücksichtigung moderner Marketingstrategien.

Schlüsselwörter

Immobilienmakler, Immobilienmarketing, Zivilmakler, Maklerrecht, Arbeitsprozesse, Akquisition, Dienstleistungsprogramm, Preispolitik, Distributionspolitik, Maklerauftrag, Wohnimmobilien, Markttransparenz, USP, Marketingmix, Objektvermittlung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die spezifischen Arbeitsprozesse innerhalb von Immobilienmaklerunternehmen und deren Ausrichtung an modernen Marketinggrundsätzen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die rechtliche Abgrenzung des Zivilmaklers, die strategische Planung im Immobilienmarketing und die operative Gestaltung des Dienstleistungsprogramms.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie ein Makler durch strategische Prozessplanung und professionelles Marketing seine Marktstellung trotz fehlender gesetzlicher Fachkundenachweise verbessern kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Fachliteratur sowie der Analyse konkreter Arbeitsprozesse unter Einbeziehung von Marketingtheorien.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Einordnung des Berufsstands, die rechtlichen Grundlagen und eine detaillierte Beschreibung der Arbeitsprozesse von der Akquisition bis zur Distribution.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Immobilienmarketing, Zivilmakler, Maklerrecht, Arbeitsprozesse und Objektvermittlung geprägt.

Was unterscheidet das originäre vom derivaten Marketing?

Beim originären Marketing liegt der Fokus auf der Vermarktung des Maklerunternehmens selbst, während beim derivaten Marketing das Objekt des Kunden im Vordergrund steht.

Warum wird die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) thematisiert?

Die MaBV ist essenziell, da sie unter der Prämisse des Vermögensschutzes des Objektnachfragers die Berufsausführung des Zivilmaklers regelt.

Welche Bedeutung hat das Erfolgsprinzip für den Makler?

Das Erfolgsprinzip bedeutet, dass ein Provisionsanspruch erst bei erfolgreichem Abschluss eines Hauptvertrages entsteht, was das unternehmerische Risiko für den Makler erhöht.

Final del extracto de 28 páginas  - subir

Detalles

Título
Abeitsprozesse im Maklerunternehmen
Subtítulo
Immobilien-Marketing als Denkhaltung zur Erreichung der Unternehmensziele, basierend auf systematischen Analysen- und Planungstätigkeiten
Universidad
HBC Hochschule Biberach. University of Applied Sciences  (Betriebswirtschaft Bau und Immobilien)
Curso
Immobilienmarketing
Calificación
1,0
Autor
Thomas Hock (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
28
No. de catálogo
V175213
ISBN (Ebook)
9783640960668
ISBN (Libro)
9783640961238
Idioma
Alemán
Etiqueta
Makler Immobilienmakler Moderne Theorie des Marketing Arbeitsprozesse Maklerunternehmen Zivielmakler Unternehmensstrategie Makler
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Thomas Hock (Autor), 2010, Abeitsprozesse im Maklerunternehmen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175213
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