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Konjunkturzyklen – Wirtschaftliche Entwicklung in der kurzen, mittleren und langen Frist

Titre: Konjunkturzyklen – Wirtschaftliche Entwicklung in der kurzen, mittleren und langen Frist

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2011 , 31 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Moritz Krönig (Auteur), David Mayer (Auteur)

Economie politique - Conjoncture et Croissance
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In unserer Seminararbeit haben wir uns mit dem Thema „Konjunkturzyklen – Wirtschaftliche Entwicklung in der kurzen, mittleren und langen Frist“ beschäftigt. Dieses Thema ist heutzutage von großer Relevanz, denn Planung wird bei unternehmerischer Tätigkeit immer wichtiger. Wenn sich Konjunkturentwicklungen also in etwa voraussagen lassen, hilft das Unternehmen bei der Planung enorm. Doch nicht nur für die Wirtschaft sind Prognosen der Konjunkturentwicklung sehr wichtig, sondern auch für die Politik. Die Politik greift regulierend in die Marktwirtschaft ein und je früher sie Entwicklungen erkennt, desto schneller kann sie eingreifen und z.B. Abschwünge abschwächen.
Ziel dieser Arbeit war es, zu untersuchen, ob sich Konjunkturschwankungen regelmäßig verhalten und in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Konjunkturzyklen unterteilen lassen. Bei der groben Einteilung der Zyklen haben wir uns an dem Buch „Konjunkturzyklen“ von Joseph A. Schrumpeter orientiert. Zunächst einmal haben wir den Begriff „Konjunkturzyklen“ definiert. Danach sind wir auf die Konjunkturindikatoren eingegangen, mit deren Hilfe man Konjunkturzyklen beschreiben kann. Dann sind wir auf das Drei-Zyklenmodell von Schrumpeter eingegangen und haben untersucht, ob das Modell überhaupt zutrifft und wenn ja, wo und mit welcher Aussagekraft. Als nächstes haben wir weitere Zyklen beschrieben und einen Ländervergleich durchgeführt. Wir haben untersucht, an welchen Ländern man welchen Zyklus gut erkennen kann und womit das zusammenhängen könnte. Zum Schluss haben wir die Aussagekraft und Gültigkeit des Modells in unserem Fazit bewertet.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 MOTIVATION

2 KONJUNKTURZYKLUS – EINE DEFINITION

3 INDIKATOREN UND URSACHEN VON KONJUNKTURZYKLEN

4 DAS DREI-ZYKLENMODELL

4.1 DER KITCHIN-ZYKLUS

4.2 DER JUGLAR-ZYKLUS

4.3 DER KONDRATIEFF-ZYKLUS

4.4 GESETZMÄßIGKEIT ZWISCHEN DEN DREI ZYKLEN

4.5 ANDERE ZYKLEN

5 DEUTSCHLAND IM VERGLEICH

5.1 DEUTSCHLAND UND DREI ENTWICKLUNGSLÄNDER

5.2 DEUTSCHLAND UND DREI INDUSTRIESTAATEN

Zielsetzung und Forschungsgegenstand

Die vorliegende Seminararbeit untersucht die Regelmäßigkeit wirtschaftlicher Konjunkturschwankungen und bewertet, ob diese in kurz-, mittel- und langfristige Zyklen unterteilt werden können. Im Fokus steht dabei die Überprüfung der theoretischen Modelle nach Joseph A. Schumpeter anhand empirischer Daten sowie ein internationaler Vergleich der Konjunkturverläufe.

  • Analyse der Definition und Bedeutung von Konjunkturzyklen
  • Untersuchung von Indikatoren und Ursachen für wirtschaftliche Schwankungen
  • Anwendung des Drei-Zyklenmodells (Kitchin, Juglar, Kondratieff) auf reale Wirtschaftsdaten
  • Vergleich der Konjunkturentwicklungen zwischen Deutschland und ausgewählten Industrie- und Entwicklungsländern
  • Kritische Bewertung der Prognosefähigkeit und Gültigkeit klassischer Konjunkturmodelle

Auszug aus dem Buch

4.1 Der Kitchin-Zyklus

Nach Joseph Kitchin benannt wollen wir uns nun der Periode mit der kürzesten Dauer widmen - dem Kitchinzyklus. Joseph Kitchin wies, wie auch Prof. W.L. Crum einen Zyklus nach, der das Auftreten einer Periode in einem 40-monatigen Abstand beschreibt. Kitchin selbst war Bergbauunternehmer, der einen regelmäßigen Rhythmus seiner Absatzzyklen entdeckte. Aufgrund dessen stellte er nähere Nachforschungen an und fand im Bankclearing und in den Großhandelspreisen in den Jahren 1890 bis 1922 sowohl für Großbritannien, als auch für die USA einen Zyklus, der sich praktisch in allen Zeitreihen beobachten lässt und tatsächlich der sichtbarste und regelmäßigste von allen ist.

Dieser regelmäßige Zyklus hat sich über die Jahre etabliert und ist auch derjenige Zyklus, der von Geschäftsmännern für die meisten Prognosen und Reaktionen auf den Markt herangezogen wird. Im Gegensatz zu den zwei anderen Zyklen stellt dieser eine Beurteilungsgrundlage für das wirtschaftliche Handeln dar. Die Wellen größerer Länge werden oft „nur als gute oder schlechte Zeiten, neue Zeitalter usw.“ (Schumpeter (1961), S. 183) von den Geschäftsmännern erkannt.

Kapitelübersichten

1 MOTIVATION: Die Einleitung erläutert die Relevanz von Konjunkturprognosen für Politik und Wirtschaft und beschreibt die Zielsetzung, Schumpeters Drei-Zyklenmodell zu hinterfragen.

2 KONJUNKTURZYKLUS – EINE DEFINITION: Dieses Kapitel definiert den Konjunkturzyklus, unterscheidet dessen Phasen und grenzt das Phänomen vom allgemeinen Wirtschaftswachstum ab.

3 INDIKATOREN UND URSACHEN VON KONJUNKTURZYKLEN: Es werden verschiedene Konjunkturindikatoren – unterteilt in Früh-, Gleich- und Spätindikatoren – vorgestellt und deren Aussagekraft diskutiert.

4 DAS DREI-ZYKLENMODELL: Das Hauptkapitel widmet sich den Zyklen nach Kitchin, Juglar und Kondratieff, untersucht deren Gesetzmäßigkeiten anhand von Daten und betrachtet ergänzend saisonale Schwankungen.

5 DEUTSCHLAND IM VERGLEICH: Hier erfolgt eine internationale Gegenüberstellung Deutschlands mit Entwicklungsländern und Industriestaaten, um nationale Unterschiede und globale Zusammenhänge in den Konjunkturverläufen aufzuzeigen.

Schlüsselwörter

Konjunkturzyklus, Bruttoinlandsprodukt, Kitchin-Zyklus, Juglar-Zyklus, Kondratieff-Zyklus, Wirtschaftsindikatoren, Konjunkturprognose, Industriestaaten, Entwicklungsländer, Rezession, Aufschwung, Wirtschaftswachstum, Schumpeter, Marktregulierung, Wirtschaftsdaten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse und dem Nachweis von Konjunkturzyklen in verschiedenen zeitlichen Fristen und deren Bedeutung für die wirtschaftliche Planung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen sind die theoretische Fundierung von Konjunkturmodellen, die Rolle von Wirtschaftsindikatoren und der Vergleich internationaler Konjunkturverläufe.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist zu untersuchen, ob sich Konjunkturschwankungen regelmäßig verhalten und ob das Drei-Zyklenmodell von Schumpeter auch in der heutigen Zeit noch eine hohe Aussagekraft besitzt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche zu den Zyklenmodellen sowie einer deskriptiven statistischen Analyse von BIP-Daten und anderen ökonomischen Kennzahlen verschiedener Länder.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden das Drei-Zyklenmodell detailliert erklärt, weitere existierende Zyklen wie saisonale Schwankungen diskutiert und Ländervergleiche anhand grafischer Auswertungen vorgenommen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Die wichtigsten Begriffe sind Konjunkturzyklus, BIP, Wirtschaftsindikatoren, Kitchin-, Juglar- und Kondratieff-Zyklus sowie die Abgrenzung von Industrie- und Entwicklungsländern.

Warum ist das Drei-Zyklenmodell nach Schumpeter heute nur noch bedingt anwendbar?

Die Arbeit stellt fest, dass das Modell zwar zur Beschreibung historischer Zusammenhänge dient, jedoch aufgrund von Abweichungen in den beobachteten Zyklenlängen keine absolut verlässliche Prognosebasis für die Zukunft bietet.

Welchen Einfluss haben Krisen auf die beobachteten Konjunkturzyklen?

Krisen wirken oft als externe Auslöser für Rezessionen und können die Regelmäßigkeit von Zyklen durchbrechenden Einfluss nehmen, was die Vorhersehbarkeit erschwert.

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Résumé des informations

Titre
Konjunkturzyklen – Wirtschaftliche Entwicklung in der kurzen, mittleren und langen Frist
Université
Technical University of Darmstadt
Note
1,7
Auteurs
Moritz Krönig (Auteur), David Mayer (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
31
N° de catalogue
V175296
ISBN (ebook)
9783640962051
ISBN (Livre)
9783640961764
Langue
allemand
mots-clé
konjunkturzyklen wirtschaftliche entwicklung frist
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Moritz Krönig (Auteur), David Mayer (Auteur), 2011, Konjunkturzyklen – Wirtschaftliche Entwicklung in der kurzen, mittleren und langen Frist, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175296
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Extrait de  31  pages
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