Vom fiktiven Mordgedanken bis zum weitergedachten Frühstücksei - in diesen packenden Thriller-Kurzgeschichten zeigt Marcus Sammet, wie schmal der Grat zwischen Alltag und Albtraum sein kann. Aus harmlosen Situationen entstehen tödliche Entscheidungen, perfide Pläne und Verstörungen, die oft dort beginnen, wo niemand sie erwartet: beim Frühstücksei, in sozialen Netzwerken oder auf dem Heimweg nach der Arbeit.
Überraschende Wendungen, schwarzer Humor und menschliche Abgründe machen jede Geschichte zu einer eigenen, unberechenbaren Reise in die Dunkelheit. Wer glaubt, das Ende vorauszuahnen, wird eines Besseren belehrt.
Für alle, die kurze, pointierte Thriller mit makabrem Charme und überraschenden Schlusspointen lieben.
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- Marcus Sammet (Autor), 2016, Kurz und nicht immer tödlich, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1753627