Telekommunikation in Emerging Markets


Hausarbeit, 2010
26 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einführung

2 Die Mobilfunk-Geschichte in Emerging Markets
2.1 Skaleneffekte
2.2 Wettbewerb
2.3 Sinkende Verbraucherpreise und angepasste Produkte
2.4 Microfinance - GarmeenPhone
2.5 Die Zukunft der ‚telephone ladies‘

3 Mobilfunk als Wachstumsförderer

4 Innovative Anwendungen des Mobilfunks
4.1 Sozialer und politischer Nutzen des Mobilfunks
4.2 Mobilfunk in der Landwirtschaft
4.3 Mobilfunk im Gesundheitssystem
4.4 Mobile Banking - “getting the unbanked banked ”
4.5 Mobile Insurance

5 Der Einfluss von Emerging Markets im globalen Mobilfunkmarkt

6 Trends für die globale Telekommunikation
6.1 “Frugal Innovation” in Indien und Afrika
6.2 Huawei und ZTE

7 Globale Telekommunikation - ein Ausblick

8 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Mobiltelefonverbreitung nach Wettbewerbsöffnung

Abbildung 2: Einfluss von Informations- und Kommunikationstechnologien auf Wachstum

Abbildung 3: Ushahidi Plattform

Abbildung 4: CELAC

Abbildung 5: Aufklärung

Abbildung 6: Nokia Mobile Money

Abbildung 7: Kilimo Salama

Abbildung 8: Mobiltelefonbesitzer in Mrd

Abbildung 9: Mobilfunkturm

Abbildung 10: ZTE Umsatz

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung

„ The cell phone is the single most transformative technology for development. “ 1

(Jeffery Sachs, Entwicklungsexperte, Columbia University)

Denkbar wenig verbindet das kenianische Dorf Muruguru mit dem 21sten Jahrhundert. Die wenigen unbefestigten Straßen, die regionalen Transport ermöglichen, sind in der Regenzeit unpassierbar. Nur vereinzelte Häuser haben Strom, Wasseranschlüsse oder gar einen Fußboden. Auf kleinen, handbewirtschafteten Feldern bestellen die Dorfbewohner Mais, Kartoffeln und Bananen, die ihre Lebensgrundlage darstellen. Um ein wenig dazuzuverdienen, bauen einige von Ihnen zusätzlich Kaffeebohnen an, welche auf Leinensäcken in der Sonne getrocknet werden.

Vor einigen Jahren änderte sich das Leben in Muruguru jedoch drastisch: auf einem nahegelegenen Hügel wurde ein rot-weißer Mobilfunkturm aufgestellt. „Ich spare Zeit, ich spare Geld und mein Geschäft wächst“, sagt Grace Wachira, die einen kleinen Strickladen im Dorf betreibt. Um einzukaufen oder Kunden zu treffen, musste sie, bevor der Turm installiert wurde, mehrere Stunden in die nächste Stadt laufen oder ein Taxi nehmen, ohne jedoch zu wissen, ob sie die gewünschte Person dort antreffen würde. Heute benutzt sie ihr Motorola um die Garnlieferungen zu arrangieren oder mit Käufern zu verhandeln. Damit ist sie nicht alleine - fast jeder Händler, Ladenbesitzer und Bauer ihres Dorfes hat ein Telefon, oder zumindest Zugang zu einem.2

Laut Jeffery Sachs ist das Mobiltelefon die einzige adaptive Technologie für Entwicklung. In der vorliegenden Hausarbeit soll unter anderem dieses Statement validiert und die herausragende Bedeutung der Mobilfunktelefonie in Emerging Markets , besonders in den Entwicklungsländern, beschrieben werden.

Zunächst soll eruiert werden, wie es möglich ist, dass sich die Mobilfunktelefonie in Muguru und anderen Orten in Schwellenländern seit den letzten zehn Jahren verbreiten kann. Anschließend wird betrachtet, inwieweit der oben angedeutete Wohlfahrtsgewinn tatsächlich empirisch zu messen ist. Ferner soll dargestellt werden, welchen neuen Nutzen das Mobiltelefon mit sich bringt um schlussendlich wichtige Entwicklungen in den Emerging Markets zu skizzieren und projizieren.

2 Die Mobilfunk-Geschichte in Emerging Markets

„ In 10 short years, what was once an object of luxury and privilege, the mobile phone, has become a basic necessity in Africa ” 3

(Paul Kagame, Präsident von Ruanda)

Um, wie Paul Kagame es ausdrückt, vom ‚Luxusgut‘ zur ‚elementaren Notwendigkeit‘ in Afrika zu werden, mussten sich in den vergangenen zehn Jahren dras tische Entwicklungen in der Telekommunikationsindustrie vollziehen.

2.1 Skaleneffekte

Die Verbreitung von Mobiltelefonen in den Industrienationen nebst der Etablierung zweier technologischer Standards (GSM und UMTS) führte sowohl im Bereich Netzausstattung als auch bei der Produktion von Mobilfunkgeräten zu Skaleneffekten seitens der Anbieter. Die daraus resultierenden niedrigeren Preise ermöglichten den Aufbau erster Mobilfunknetze in Entwicklungsländern, wobei die Verbraucherpreise zunächst immer noch relativ hoch waren.4

2.2 Wettbewerb

Die Öffnung der zuvor häufig national kontrollierten Mobilfunkmärkte resultierte meist in einer unmittelbaren Ausweitung der Netzabdeckung. Ferner konnten Länder, die den entstehenden Wettbewerb aktiv förderten und Regularien aufstellten, merkliche Verbesserung hinsichtlich der Effizienz feststellen. In einigen Fällen führte allein die Ankündigung, neue Mobilfunklizenzen zu vergeben dazu, dass bereits existierende Mobilfunkanbieter ihren Service verbesserten, Preise reduzierten und die Marktdurchdringung erhöhten, bevor ein neuer Konkurrent seine Geschäfte aufnahm.5

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Mobiltelef onverbreitung nach Wettbewerbsöff nung

Quelle 1: Zhen Wie Qiang, (Mobile Telephony: A Transformational Tool for Growth and Development), 2009

2.3 Sinkende Verbraucherpreise und angepasste Produkte

Sinkende Verbraucherpreise, realisiert durch eine Kombination aus den erwähnten Skaleneffekten, Marktwachstum und erhöhtem Wettbewerb führte zu einer schnellen Verbreitung der Mobilfunktelefonie in vielen Emerging Markets. Der niedrigste Preis eines Mobilfunktelefons sank vom Jahr 1997 bis zum Jahr 2010 von $250 auf $20. Die zunehmende Verwendung von Prepaid-Karten erlaubt es Kunden kleinere Beträge auf ihr Mobilfunkkonto aufzuladen, anstatt sich an einen Vertrag zu binden, der zu monatlichen Zahlungen verpflichtet. Mit einer Senkung des Auflademinimum auf heutzutage $0,5 Dollar pro Gutschrift ermöglichten die Anbieter den Zugang zum Mobiltelefon selbst für die zahlungsschwächsten Mitglieder in Emerging Markets.6

2.4 Microfinance - GarmeenPhone

Ferner ermöglichen die durch die Garmeen Bank bekannt gewordenen Microkredite einen Zugang zur Mobilfunktelefonie für all denjenigen, die sich kein Mobiltelefon leisten k önnen. In einem typischen Beispiel leiht sich eine Frau Geld um eine Kuh zu kaufen und zahlt den Kredit mit dem Gewinn aus Milchverkäufen zurück. Auf diese Art und Weise generiert sie einerseits ein Einkommen und versorgt andererseits die Nachbarschaft mit Milch.

Igbal Quadir, ein ursprünglich aus Bangladesch stammender amerikanischer Investmentbanker, kam auf die Idee, dieses Modell auf das Mobiltelefon zu übertragen. In Zusammenarbeit mit der norwegischen Telekomfirma Telenor und der von Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus geführten Garmeen Bank gründete er 1997 eine Unternehmung mit dem Namen Garmeen Phone.7

GarmeenPhone etablierte die sogenannte „telephone lady“. Frauen in armen, ländlichen Gegenden wurden kleine Kredite zur Verfügung gestellt, um ein Mobiltelefon, eine Antenne und eine große Batterie zu kaufen. Dadurch konnten diese bezahlte Telefondienste an Dritte anbieten und pro Anruf einen kleinen Gewinn machen. Dieser wiederum erlaubte es einerseits, den Kredit zurückzuzahlen, andererseits für Gesundheitspflege und Bildung ihrer Familien zu zahlen und ihr Geschäft weiterzuentwickeln. Durch dieses Model konnten tausende Dörfer in Bangladesch Zugang zum Mobilfunk erlangen.8

Obwohl die „telephone ladies“ nur einen kleinen Anteil an GrameenPhones Kunden ausmachen (ungefähr 220.000 aus 8,5m), erwirtschaften sie dennoch ein Drittel des Umsatzes, da ihre Telefone von vielen Leuten benutzt werden. Das ‚telephone lady‘-Model wurde durch die Grameen Foundation mittlerweile in Kamerun, Indonesien, Ruanda und Uganda eingeführt und von vielen anderen Ländern kopiert.9

2.5 Die Zukunft der ‚telephone ladies‘

Dank der ‚telephone ladies‘ erhalten mehr und mehr Menschen Zugang zu Telekommunikation. Mit sinkenden Preisen wird ein Großteil der Mobilfunkbenutzer der Emerging Markets bald ein eigenes Mobiltelefon besitzen. Trotz dieser Entwicklung ist die Nachfrage bei den ‚telephone ladies‘ bisher nicht eingebrochen. Momentan kostet ein Telefonat bei der ‚telephone lady‘ immer noch weniger als das Aufladen des eigenen Guthabens. Somit kommen selbst Leute, die ein Mobiltelefon besitzen, zum telefonieren zu den telephone ladies, falls sie kein Guthaben mehr haben.10

3 Mobilfunk als Wachstumsförderer

Telekommunikation bzw. der Zugang dazu ist für Menschen von so essentieller Bedeutung, dass selbst die Ärmsten bereit sind dafür zu bezahlen. Vor allem in Gegenden mit schlechten Straßen, unverlässlicher Postzustellung, wenig Zuganbindungen und unsicheren Festnetzverbindungen ist das Mobiltelefon eine lohnende Investition. Es ersetzt oft beschwerliche Reisen, ermöglicht den schnellen und einfachen Zugang zu Informationen über Marktpreise, erlaubt es Händlern größere Märkte zu bearbeiten, Unternehmertum zu fördern und Geschäfte zu betreiben.11 Besonders für sogenannte ‚Mikro-Unternehmer‘, die in den Entwicklungsländern einen Anteil von über 60% ausmachen, verhilft ein Mobiltelefon zu enormen Produktivitätssteigerungen.12

Wenn Marktinformationen begrenzt oder teuer sind, haben Geschäftsleute nicht die Möglichkeit eine Arbitrage auszunutzen oder zu kennen. Große Preisunterschiede zwischen verschiedenen Märkten sind eine mögliche Konsequenz und eine effiziente Güterallokation ist nicht mehr gewährleistet. Der Ökonom Robert Jensen der Harvard Universität untersuchte in einer Studie den Einfluss auf die Wohlfahrt von Fischern in Kerala, Indien, nachdem zwischen 1997 und 2001 Mobilfunkservice eingeführt wurde. Unter Verwendung von Erhebungsdaten auf Mikroebene zeigt die Studie, dass mit der Benutzung von Mobiltelefonen unter Fischern und Händlern eine drastische Reduktion der Preisunterschiede, eine komplette Eliminierung der Abfälle und eine fast perfekte Konformität zu Jevsons‘ Gesetz von der Unterschiedslosigkeit der Preise13 einherging. Sowohl die Wohlfahrt der Kunden (4% Preisreduktion) als auch die der Erzeuger (8% Gewinnsteigerungen) stieg dadurch an.14

Neben der von Jensen bewiesenen Wohlfahrtssteigerung tragen Mobiltelefone auch maßgeblich dazu bei, Arbeitsplätze zu schaffen, Investitionen anzuregen und für Staaten Steuereinkommen zu generieren. So ist beispielsweise Roshan, ein afghanischer Mobilfunkbetreiber, der größte Investor und Steuerzahler des Landes. Mit 25000 Händlern ist er zudem einer der wichtigsten Arbeitgeber am Hindukusch.15

Eine weitere Studie des World Resources Institute in Entwicklungsländern zeigt, dass die Ausgaben für Mobiltelefone von Haushalten mit wachsendem Einkommen, um einiges schneller anwachsen als diejenigen für Energie, Wasser oder bspw. Lebensmittel.16 Schlussendlich kommt auch Sie zum selben Ergebnis Jensen: Der Zugang zu Mobilfunk hat einen direkten Einfluss auf die Wohlfahrt der Menschen, die ihn erhalten.17

Laut einer Studie von Zhen-Wie Qiang, Chefökonomin der World Bank, steigt das per capita BIP eines typischen Entwicklungslandes um 0,8%, bei einer Vergabe von 10 Mobiltelefonen an eine Gruppe von 100 Personen. Wie sich aus Abbildung 2 erkennen lässt, hat nur die Verbreitung des Internets einen höheren Effekt auf die BIP-Entwicklung eines Landes. Da dieses aber noch nicht so weit verbreitet ist, bleibt das Mobiltelefon der Wachstumstreiber unter den Kommunikationstechnologien.18

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Einfluss von Informations- und Kommunikationstechnologien auf Wachstum

Quelle 2: Zhen Wie Qiang, (Mobile Telephony: A Transformational Tool for Growth and Development), 2009

4 Innovative Anwendungen des Mobilfunks

Können vier Milliarden Mobiltelefone die Welt zum Guten hin verändern? Ein Team des Bostoner MIT Media Lab's Next Billion Network befasst sich seit Juli 2009 mit genau dieser Frage. Dabei versucht das Forscherteam, neben den bereits erwähnten ökonomischen Vorteilen, die Mobiltelefone mit sich bringen, innovative Anwendungen und Mobilfunkservices, welche die Entwicklung und das Leben in Emerging Markets maßgeblich beeinflussen können, aufzuzeigen. Auch in der vorliegenden Hausarbeit soll dieser Frage auf den Grund gegangen und elementare Innovationen aufgezeigt werden.19

4.1 Sozialer und politischer Nutzen des Mobilfunks

FrontlineSMS beispielsweise ist ein von NGOs genutzter Service, um per SMS wichtige und relevante Informationen mit den ärmsten Menschen in Entwicklungsländern auszutauschen. So können unter anderem Menschenrechtsverletzungen gemeldet, Hilfsaktionen koordiniert oder Buschbrandwarnungen ausgesandt werden.20

Weiterhin gibt es auch die viel genutzte Ushahidi Plattform, dank der verteilte Daten per SMS, E-Mail oder Web gesammelt und anschließend visualisiert werden können. Das Ziel ist hierbei, den einfachsten Weg zu finden, um alle verfügbaren Informationen zu bündeln. Auf diese Art hofft man Krisenfälle, wie in Abb.3 bspw. beim Erdbeben in Haiti im Januar 2010, besser managen zu können.21

Mobiltelefone werden außerdem genutzt, um Wahlen zu überwachen. Dies geschah z.B. bereits in Nigeria, Kenia und Sierra Leone. Indem Ergebnisse direkt aus den Wahllokalen zu den Radiosendern durchgegeben wurden, konnte man eine spätere Verfälschung erschweren, wenn nicht gar verhindern. Auch bei politischen Protesten in Entwicklungsländern verläuft die Koordination mittlerweile über das Mobiltelefon. Selbst in Sachen Korruption kann Mobiltelefonie helfen, indem Gesprächsverbindungen protokolliert und Testanrufe getätigt werden können.22

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Ushahidi Plattform

Quelle 3: Ushahidi Platf orm, 2010, www.ushahidi.com

[...]


1 Vgl. Columbia University, 2010, http://www.columbia.edu

2 Vgl. Ewing, 2007, www.businessweek.com

3 Science and Development Network, 2010, www.scidev.net

4 Vgl. Zhen Wie Qiang, (Mobile Telephony: A Transformational Tool for Growth and Development), 2009

5 Vgl. ebd.

6 Vgl. Savikas, (Mobile Marvels), 2009

7 Vgl. Financial Times Deutschland, 2008, www.ftd.de,

8 ebd.

9 Vgl. Isenberg, 2007, www.hbr.com

10 Vgl. Hendricks, 2007, www.uncdf.org

11 Vgl. Savikas, (Mobile Marvels), 2009

12 Vgl. Gordon, 2010, http://ezinearticles.com/

13 Das Gesetz besagt, dass für ein Gut nur ein (einheitlicher) Preis gelten kann, wenn räumliche, zeitliche, sachliche und persönliche Differenzierungen entfallen sowie vollkommene Information herrscht. Diese Bedingungen beschreiben den vollkommenen Markt.

14 Vgl. Jensen, (The Digital Provide: Information Technology Market Performance, And Welfare In The South Indian Fisheries Sector), 2007, S.879ff

15 Vgl. Afghan Biz, 2008, www.afghanbiz.com

16 World Resources Institute, 2010, www.wri.org

17 ebd.

18 Vgl. Bishop, (Mobile phone revolution), 2009, www.developments.org.uk

19 Vgl. Kazan, 2009, www.dailygalaxy.com

20 Vgl. Boyer, (Frontline SMS: Text value in the NGO sector), 2005, www.worldchanging.com

21 Vgl. Vgl. Ushahidi Platform, 2010, www.ushahidi.com

22 Vgl. Savikas, (Mobile Marvels), 2009

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Telekommunikation in Emerging Markets
Hochschule
Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut
Veranstaltung
Studienschwerpunkt - Wirtschaftsinformatik
Note
1,5
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V175458
ISBN (eBook)
9783640963959
Dateigröße
935 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Emerging Markets, Emerging Market, Telekommunikation, Afrika, China, BRIC, Entwicklungshilfe, Garmeen, Microcredit, Mobilfunk, Huawei, ZTE, Mobile banking, mobile insurance, Microfinance
Arbeit zitieren
Manuel Schneider (Autor), 2010, Telekommunikation in Emerging Markets, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175458

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